Springe zum Inhalt

Eraco

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    25
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

11 Gut

Über Eraco

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ich habe mal im Auftrag einer VHS an einer Brennpunkt-Schule das Projekt "Soziale Kompetenzen" in einer Praxisklasse durchgeführt. Das Ganze lief über den ESF und war daher sehr streng in der Ausführung: Evaluation zu Beginn, in der Mitte und am Ende plus ausführlicher Dokumentation. Als Basis habe ich das "Fit for Life"-Programm mit eigenen Ergänzungen (Spiele zum Problemlösen von Badgruber) und anderen Elementen verwendet. Es kam sehr gut an und zum Abschluss haben wir eine Präsentation vor den Mandatsträgern (Schulleiter, Lehrern, Politikern usw.) aufgeführt. Es war echt herausfordernd, aber hat auch unheimlich Spaß gemacht und ich denke, dem einen oder anderen Jugendlichen hat es auch sehr geholfen seine eigenen Bedürfnisse zu finden, zu benennen und zu berücksichtigen und na klar das soziale Miteinander positiv zu beeinflussen. 🙂 Viel Erfolg!!!
  2. Hallo Colle, wie genau laufen denn diese Samstage beim virtuellen Studiengang ab? Sind die komplett online im virtuellen Klassenzimmer? Ich hatte das so verstanden, dass man beim virtuellen Studiengang keine Präsenzphasen hat, außer eben die Klausuren. Arbeitest du dann jetzt schon im sozialpädagogischen Bereich und wirst angeleitet für die staatliche Anerkennung? Noch so viele Fragen... 😉 Liebe Grüße Conny
  3. Hallo, nachdem momentan mein Bachelorstudium Bildungswissenschaft (Pädagogik) für meinen Arbeitsbereich nutzlos geworden ist 😞 , überlege ich den „Staatlich anerkannten Sozial Arbeiter“ zu belegen. Wie ist das als rein virtuelles Studium (in Regenstauf gibt es leider zu wenige für Präsenz) organisiert? Muss man an den 12 Samstagen im Semester zwingend eine Präsenzveranstaltung besuchen? Ich blicke da noch nicht so ganz durch. Und wie ist das mit den Prüfungen geregelt? Kann ich die dann an meinem Wunschort schreiben, auch wenn es dort zu wenig Studierende gibt? Wie ist der Zeitaufwand neben dem Beruf? Liebe Grüße Conny
  4. Hallo Mahia, ich studiere Biwi und bin nun kurz vor der Bachelorarbeit (im WS). 1. Du kannst dich in Teilzeit einschreiben. Damit bist du wesentlich flexibler, da du mehr Module belegen und absolvieren kannst, aber eben nicht musst! Wenn du allerdings eine Förderung (Stipendium, Bafög o.ä.) bekommst, musst du evtl. in Vollzeit studieren. 2. Ein Präsenzseminar dauert nach einer Änderung nun mind. 2 Tage. Meist fängt es Freitagsnachmittag an und geht bis Samstagnachmittag. In diesen beiden Tagen wird je nach Lehrgebiet ein Thema vertieft, oder man muss zu einem vorher festgelegten Thema ein Referat ausarbeiten und hinterher wird darüber diskutiert. Diese PVs haben den Charakter einer Lernveranstaltung und sind nicht mit einer Prüfung vergleichbar. Am Ende bekommt man einer Teilnahmebescheinigung. Diese ist wichtig für die Zulassung zur Bachelorarbeit und somit zum Studienabschluss. Eine 2tägige PV ist für alle Studierenden verpflichtend! 3. Zu den Online-Seminaren habe ich keine eigenen Erfahrungen, aber diese ersetzen vor allem für ausländische Studierenden die Teilnahme an einer PV. Sie sind wohl langfristiger angelegt und leben von der Mitarbeit der Teilnehmer. Man wird hier wohl in Teams eingeteilt und muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen. Aber wie gesagt weiß ich das leider nicht im Detail. 4. Zu den Englisch-Kenntnissen: Es reichen Englisch-Kenntnisse der Sekundarstufe I, also bei mir Mittlere Reife. Es werden in einigen Modulen, vor allem bei Hausarbeiten, die Einbindung von englischer Pflichtliteratur gefordert. Deshalb der Hinweis. So lange zu verstehst, um was es geht, ist alles okay! Es geht hier nicht um eine fachlich gute Übersetzung, du musst im Gegenteil sogar die englisch zitierte Literatur im original zitieren, also auf Englisch. Somit hält sich der Aufwand in Grenzen, du musst nur wissen, von was du da schreibst! 5. Eine Statistik gibt es auf der Homepage der Uni, ich weiß leider nicht wo. Ich hoffe, ich konnte soweit deine Fragen beantworten. LG, Conny
  5. Hallo, also ich studiere schon seit dem WS 08/09 in Hagen. Erst als Akademiestudierende und nun im Probestudium als beruflich Qualifizierte. Bis zum SS 13 habe ich zwei Studiengänge belegt: Bildungswissenschaften und Psychologie. Letzteres werde ich nun im WS nicht mehr belegen, weil ein Studium einfach ausreicht! Da ich nächstes Jahr vorhabe meinen Abschluss in Biwi zu machen, bin ich nun auch schon fleißig auf der Suche nach neuen Perspektiven und dabei hilft mir mein Studium sehr! Wie ich sogar von einer anderen Präsenzuni bestätigt bekommen habe, ist gerade der Forschungsanteil in Hagen sehr hoch und dies ist zumindest in meinem Bereich von Vorteil. Eventuell bekommt man dafür sogar für einen späteren Master-Studiengang Anteile angerechnet. Dies muss aber immer im Einzelfall geprüft werden. In der Wirtschaft (in meinem Fall eher Behörden) findet mein Studium auch sehr positiven Anklang und man berücksichtigt durchaus, dass ein Fernstudierender ein hohes Maß an intrinsischer Motivation und auch Disziplin mitbringt! So werde ich ab September sogar vom Jugendamt als Lerntherapeutin anerkannt, obwohl ich noch gar nicht mit dem Studium fertig bin. Das ist hier bei uns ein absolutes Novum!!! Wichtig ist sicherlich auch, wie man sich selbst darstellt und welche Ziele man hat, aber vor allem, wie man sich präsentiert! Da ich angehende Bildungswissenschaftlerin bin muss ich noch zu dem Beitrag von Herrn Haage sagen, dass er wirklich keine Ahnung hat, was wir tun!!! Ich studiere schon ein paar Jahre und der praktische Anteil ist enorm! Es geht also nicht nur um die Theorie, sondern wir müssen in der Prüfungsform "Hausarbeit" auch das Gelernte praktisch anwenden können! Klar muss man auch immer alles theoretisch begründen können, denn schließlich stellt diese Arbeit auch eine "wissenschaftliche Arbeit" dar, aber die muss man eben selbständig erarbeiten! Es gibt zwar Hilfen über die Lernplattform Moodle, aber an meinem PC schreibe ich alleine. Und wer meint, er könne sich einer "fertigen Hausarbeit" zum Thema bedienen, der wird auch an der Fernuni in Hagen wegen Betruges "exmatrikuliert"!!! Und dass die Fernuni auf dem richtigen Weg ist (80% der Studierenden sind nebenher berufstätig) mit ihrem Konzept des selbstorganisierten, zeit- und ortsunabhängigen Lernens zeigen die mittlerweile sehr vielen Angebote auch an Präsenzunis! Gruß, Eraco
  6. Hallo, 1. Ich bin als beruflich Qualifizierte (ohne Abitur oder ähnliches) im Probestudium seit WS 10/11 als Teilzeitstudentin in Psychologie eingeschrieben. Bisher habe ich aber aus persönlichen Gründen kein Modul bearbeitet, erst seit dem SS 12. 2. Die Betreuung finde ich sehr gut, es kostet aber auf jeden Fall viel mehr Disziplin, als ein Präsenzstudium, da man ohne Lerngruppe doch auf sich allein gestellt ist. 3. Ich bin bereits in der Beratung, Lehre und Therapie tätig und das Studium ergänzt dies bzw. verschafft mir endlich die nötige "Grundqualifikation" die ich für die Kostenübernahme brauche. 4. Ich war im Studiengang Bildungswissenschaften schon auf mehreren PV´s und die waren alle super. Mehrere Lesekurse über Moodle habe ich auch schon mitgemacht und die waren sehr, sehr hilfreich für das Bestehen der Klausuren. Onlineseminare habe ich noch nicht besucht, kommt wohl aber noch. 5. Kann ich noch nicht sagen, da ich noch nicht alle Module vom Inhalt her genau kenne. Bis jetzt fehlt mir aber auf jeden Fall der Bezug zu meinem Vorwissen (Psychotherapie, Psychoanalyse usw.). 6. Der Statistikanteil ist schon sehr hoch, aber den braucht man schließlich auch für die Praxis. Wenn man nicht selbst weiß, wie ein Test funktioniert, wie soll man ihn dann richtig anwenden? Dieses Semester habe ich mir eine Nachhilfelehrerin gegönnt und jetzt komme ich super voran. Das motiviert! 7. Klar bekommt man einen ordentlichen Studentenausweis und es gab auch schon Vergünstigungen. 8. Such dir eine Online- oder Präsenzlerngruppe, denn damit geht vieles einfacher! Man motiviert sich gegenseitig und ist nicht alleine, wenn es Probleme gibt. 9. Eigentlich nichts, was ich nicht eh schon mache, eben nur mit dem nötigen Schein dazu!!! 10. Ich habe selbst noch keine geschrieben, aber ich übe mit den alten Klausuren. Die werden über Moodle zur Verfügung gestellt, zumindest bei M2 Statistik. Das ist echt hilfreich, weil man weiß, was einen erwartet und man kann sich auf die Art der Fragestellung einstellen. Hoffe, das hilft dir weiter. Liebe Grüße, Eraco
  7. Hallo, ich habe mich auch zuerst für das Studium der Bildungswissenschaften entschieden, weil es einfach besser zu meinem beruflichen Kontext passt. Ich bin als Lerntherapeutin selbstständig in eigener Praxis tätig. Der Schwerpunkt liegt zwar in der Erwachsenenbildung, aber da ich auch Vorträge und Lehrerfortbildungen halte und nebenbei ab Herbst als Dozentin bei der VHS arbeite, passt das wunderbar! Ich habe kein Abitur und deshalb bin ich zur Zeit noch als Akademiestudierende gemeldet. Ab dem WS werde ich aber das neue Angebot der Fernuni fürs Probestudium nutzen und bin dann regulär eingeschrieben. Weil ich ja zuerst auch mit dem Studiengang Psychologie geliebäugelt habe, aber die Statistik mich abgeschreckt hat, war Bildungswissenschaften meine erste Wahl. Was soll ich sagen, Psychologie verfolgt mich. Ich bin seit dem 20. November Heilpraktikerin für Psychotherapie und deshalb kam ich wieder zur Psychologie zurück. In Hagen war eine sehr nette Dame in der Studienberatung der Meinung, ich solle doch einfach im WS mal in das Statistik-Modul "reinschnuppern" und es mal probieren. Und so bin ich jetzt ab dem WS in zwei Studiengängen eingeschrieben: Bildungswissenschaften und Psychologie. Ich hoffe, dass ich das einigermaßen auf die Reihe kriege, wir werden sehen. Da ich aber, wenn ich am 7. September Modul 1b hoffentlich schaffe, 1c belegt habe und dafür eh schon vorweg 2 Semester geplant habe, wegen dem großen Umfang, bin ich schon optimistisch, dass alles so klappt, wie ich mir das vorstelle. Ich kann ja dann berichten, wie das WS so läuft. Liebe Grüße, Conny
  8. Hallo, es gibt eigentlich fast keine unmachbaren Voraussetzungen, außer man will sich direkt einschreiben. Da muss man dann je nach Studiengang bestimmte Berufe erlernt haben. Siehe hier: http://www.fernuni-hagen.de/studium/studienangebot/bachelorstudiengaenge/zugangspruefung/berufl_quali_fachtreu.shtml Und die Möglichkeiten findest du hier: http://www.fernuni-hagen.de/studium/studienangebot/bachelorstudiengaenge/zugangspruefung/berufl_qualiba.shtml Liebe Grüße, Conny
  9. Hallo Stefan, ich habe mich jetzt für das Probestudium angemeldet. Bisher war ich Akademiestudentin und ich hoffe, dass ich schnell Bescheid bekomme. Die bisherige Lösung mit der Zulassungsprüfung wird noch übergangsweise bis zum WS 12/13 angeboten, fällt dann aber wohl ganz weg. Das Probestudium ist für mich eine sehr gute Alternative zur Zugangsprüfung, die doch recht umständlich war. Zum einen musste man erst zwei Module erfolgreich mit einer bestanden Klausur abschließen. Das Ergebnis bekommt man aber meist nach 8 bis 9 Wochen mitgeteilt. In meinem Fall schreibe ich die zweite Klausur am 7. September, also muss ich voraussichtlich bis Anfang bzw. Mitte November auf das Klausurergebnis warten. Erst dann kann ich mich für die mündliche Zugangsprüfung in Hagen anmelden. Bei einer Kollegin war das letztes Jahr Ende November. Also müsste ich von Bayern nach Hagen fahren (mit dem eigenen Auto oder mit der Bahn), mir dort ein Zimmer nehmen (das Studentenheim ist günstig) und mich dort auch verpflegen. Gleich im Anschluss an die Prüfung wird mitgeteilt, ob man die Prüfung bestanden hat. Dann muss man beim Prüfungsamt den Nachweis einreichen und wird erst dann rückwirkend zum 1. Oktober als regulärer Student eingetragen. Blöd ist, dass die anderen Mitstudenten schon seit 1. Oktober ihr nächstes Material zum neuen Modul bearbeiten. Ich könnte zwar auch jetzt schon das Material ordern, aber dann müsste ich na klar auch noch die Kosten für das Akademiestudium bezahlen. Im Vergleich: Das "normale" Modul kostet bei Bildungswissenschaften 160€ und im Akademiestudium 240€. Deshalb finde ich die neue Lösung sehr gut. Man muss im Probestudium innerhalb von 4 bis 8 Semestern 80 ECTS erwerben, dann kann man die Einschreibung als regulärer Student beim Prüfungsamt beantragen. Wenn man so wie ich bereits als Akademiestudent in Hagen gemeldet ist, ist die Ummeldung fürs Probestudium wohl kein großes Problem. Ganz hilfreich für mich ist auch, dass Erziehungszeiten und die Pflege eines Angehörigen als Berufstätigkeit anerkannt werden. Endlich mal jemand, der die Leistung von Müttern würdigt! Für mich wäre der Nachweis von 3 Jahren Berufstätigkeit sonst ein Problem, da ich selbstständig bin und mir darüber ja nicht selbst ein Zeugnis ausstellen kann. Außerdem war ich immer nur auf Geringverdienerbasis angestellt bzw. in Teilzeit beschäftigt. Liebe Grüße, Conny
  10. Hallo Toppo, ups, da hab ich wohl deine Frage übersehen, sorry. Auch wenn es jetzt mit Sicherheit schon zu spät ist, vielleicht kann ich die Frage für andere Interessierte trotzdem beantworten. 1. Es ist einem selbst überlassen, ob man ein Kind oder mehrere nimmt. Bewährt hat sich eine Anzahl von 2 bis 3 Kindern, weil man ja auch diese 20 Termine zeitnah abschließen will. Wenn man nur mit einem Kind arbeitet, bei einem Training wöchentlich, bedeutet das, dass man 20 Wochen arbeiten muss, evtl. noch mehr, da es ja auch noch Ferien gibt. Außerdem bieten mehrere Kinder auch immer mehr Erfahrung mit unterschiedlichen Problematiken und man lernt im Endeffekt mehr, wie ich finde. 2. Ich habe meine Eltern alle vorher darüber aufgeklärt, dass die Daten gemäß dem Datenschutzgesetz verwendet werden und nur mir und dem EÖDL zur Bewertung meiner Arbeit zur Verfügung stehen. Es haben auch alle eine Erklärung zum Datenschutz unterschrieben. Somit war es bei mir kein Problem. Wenn aber Eltern das nicht wollen, kann man die entsprechenden Daten schwärzen, allerdings muss man sich dann beim EÖDL erkundigen, wie das dann mit der Verwendung für die Abschlussarbeit aussieht. Wenn alles geschwärzt ist, wie soll man dann überprüfen, ob die Angaben tatsächlich der Wahrheit entsprechen? Man könnte ja einfach irgend einen Namen reinschreiben und die Stundenblätter aufüllen. Vielleicht ist es hier dann besser, wenn man sich ein neues Trainingskind sucht, bzw. sich erst gar nicht darauf einlässt. Liebe Grüße, Conny
  11. Hallo, ich muss hier mal heftig wiedersprechen: Es wird sehrwohl ein Praktikum auch im Studiengang Bildungswissenschaften an der Fernuni Hagen verlangt. Ohne das bekommst du gar keine Zulassung zur Bachelor-Arbeit! Es ist mit 120 Stunden auch umfangreich genug, wie ich finde. Wobei man aber auch die berufliche Tätigkeit anrechnen kann, wenn man z.B. schon in einer Einrichtung tätig ist, die die Kriterien erfüllt. Nähere Infos findest du hier: http://babw.fernuni-hagen.de/studieninhalte/modul-3b/faqs Soziale Kompetenz lernt man nur durch praktische Arbeit, das wirst du dann im Studium auch erkennen! Ich tausche mich persönlich, per Email und via Internet sehr häufig mit anderen Studenten aus. Dadurch bekomme ich manchmal auch eine neue Sichtweise der Dinge. Es kann je nach Persönlichkeit auch an einer Präsenzuni sein, dass ein Student eher Einzelgänger ist, also würde ich das nicht so pauschalisieren. Jeder muss für sich den Weg finden, der für ihn passend ist. Für mich wäre allein zeitlich eine Präsenzuni nicht möglich. Ich bin selbständig und habe auch eine Familie und zwei Kinder. Wenn ich jetzt richtig gerechnet habe, habe ich in meinem Leben schon insgesamt 7 Fernkurse belegt. Wobei ich aber nicht alle abgeschlossen habe. Man muss einfach sehen, was zu einem passt, aber immerhin hab ich 3 Ausbildungen beendet und mein Studium an der Fernuni läuft auch noch. Nicht abgeschlossen hab ich Kreatives Schreiben, Werbetexten und Fremdsprachenkorrespondentin Englisch (zweimal). Büro liegt mir einfach nicht... Dafür hab ich eine Ausbildung zur Legasthenietrainerin, zur Dyskalkulietrainerin und hoffentlich bald Begabungspädagogin (schriftlich schon bestanden...). Das passt dann schon wieder in die Bildungsecke! Zur Anerkennung kann ich sagen, dass man mit einem abgeschlossenen Studium sicherlich viele Chancen hat. Gerade jetzt, wo man vielleicht endlich mal etwas am Bildungssystem ändert. Der Schwerpunkt des Studiums liegt allerdings in der Erwachsenenbildung. Da ich Vorträge, Seminare und Lehrerfortbildungen halte, sicherlich auch nicht verkehrt! Lieben Gruß, Eraco
  12. Hallo, ich denke mal, dass es bei Psychologie nicht anders sein wird, wie bei den anderen Studiengängen. Man bekommt das komplette Material kurz vor dem offiziellen Studienbeginn des Semesters. Außnahme kann sein, wenn es vom Druck her noch Verzögerungen gibt, da bekommt man dann eine Nachlieferung. Ist bei mir aber noch nicht vorgekommen. Ich studiere Bildungswissenschaften, hatte mir aber auch überlegt Psychologie zu belegen. Was man auf jeden Fall beachten muss ist, dass das Studium einen großen Anteil an Statistik hat, man also oft die höhere Mathematik benötigt. Wer da Probleme hat, sollte sich vorher informieren oder auch begleitend einen Kurs extra belegen. Den gibt es an manchen Studienzentren zur Auffrischung. In Moodle gibt es die kompletten Studienmaterialien auch online als pdf-Datei. Wenn man also unterwegs ist, ein Notebook dabei hat und einen Internetanschluss zur Verfügung steht, kann man auch ohne dicke Ordner verreisen! Ich hoffe, das beantwortet deine Fragen. Lieben Gruß, Eraco
  13. Hallo, was man zu den Kosten wissen muss ist, dass die Fernuni Hagen bis jetzt keine Studiengebühren verlangt, aber nur noch verbindlich bis zum SS 2010. Danach wird es eine Erhöhung geben, man weiß aber noch nicht, wie hoch die ausfallen wird. Es sollte wohl aber nicht wesentlich teurer werden. Erkundige dich einfach vorher direkt in Hagen. Liebe Grüße, Eraco
×
×
  • Neu erstellen...