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Colle84

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    Aktiver Fernstudent
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    Soziale Arbeit B.A.
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  1. Das klingt spannend. Ich wünsche Dir einen guten und erfolgreichen Start. Das die Einrichtung unter diesen Umständen bei unvergütet bleibt, überrascht mich und finde ich ...
  2. Bis dato war jeder Betreuer einverstanden mit meinem Vorgehen. Ich habe das im Vorfeld immer abgeklärt. Meine Betreuerin für die Thesis hat am besten reagiert. Ihr würde der Genderwahnsinn auf den Geist gehen und ihr würde der Hinweis reichen. 😅 Wobei ich eine Version bis zum Ende durchziehe. Ich variiere in der Arbeit gar nicht, weil ich es wichtig finde, einen Stil durchzuziehen. Im Praxisbericht habe ich es nur getan, wenn ich von meiner Anleiterin gesprochen habe. Weil die ist nun mal eine Frau. 😅 Das ist einfach ein Hinweis am Anfang der Arbeit, dass man nur im Maskulinums oder Femininum schreibt und dies aber keine Benachteiligung implizieren soll. Frag Dr. Google einfach mal.
  3. Also ich bin da immer konsequent inkonsequent. 😅 Am Anfang einer jeden Arbeit steht der Genderhinweis und gut. Ich fühle mich als Frau nicht weniger wertgeschätzt, nur weil in einem Buch Lehrer und nicht LehrerIn steht. Ich weiß, was ich wert bin. Ich glaube auch nicht, dass das die Gleichstellung nutzt. Manchmal glaube ich eher, dass das schadet. Gott sei Dank sieht das die Betreuung meiner Thesis auch so.
  4. Colle84

    Literaturbörse

    In Zeiten von Corona und geschlossenen Bibliotheken muss man kreativ werden. Die Idee: ihr postet, wenn ihr aktuell ein Buch benötigt. Hat jemand aus der Community dieses Buch oder auch Literatur zur Thematik, setzt er sich mit dem Suchenden über eine Privatnachricht in Verbindung und man klärt, wie das ganze laufen kann... leihen, verkaufen/ kaufen.... vielleicht können wir uns so in dieser Zeit gemeinsam unterstützen ohne arm zu werden, weil man jedes Buch neu kaufen muss.
  5. Aufgrund der geschlossenen Bibliotheken ist auf Antrag auch bei der Diploma eine Fristverlängerung für Abschlussarbeiten möglich.
  6. @thb Wenn ich nicht der Meinung meines Arbeitgebers wäre, hätte ich durchaus eine Diskussion geführt. Ich verstehe, was Du sagen willst. Blinder Gehorsam kann genauso fatal sein wie Unvernunft. Man muss halt immer mit einer Portion gesundem Menschenverstand an die Sache herangehen.
  7. Der Unterschied dazu ist aber, dass ich in Mitleidenschaft gezogen werde, wenn Mitmenschen sich unvernünftig benehmen. Im dümmsten Fall werde ich von jemanden infiziert, der auf einer dieser sog. Corona-Partys war oder der entgegen der Empfehlung beim Bäcker nebenan ein Kaffeekränzchen abgehalten hat. Möglicherweise übersteht er die Krankheit schadlos und ich sterbe im dümmsten Fall, weil meine Vorerkrankungen mich zur Risikopatientin machen. Das macht mich auch wütend. Die Unvernunft anderer kann meine Familie oder mich in Gefahr bringen. Die Bedenken bzgl. der Spaltung teile ich. Wobei ich nicht bei jedem auf der Straße überlege, warum er nicht zu Hause ist.... aber ich frage mich an den vollbesetzten Tischen beim Bäcker, was diese Menschen (aller Altersklassen) nicht verstanden haben.
  8. Nun hat es auch mich erwischt. Mein Arbeitgeber hat uns (mit Ausnahme eines Krisenstabes aus den erfahrensten Kräften) in die Heimarbeit geschickt. Nun heißt es Schriftkram aufarbeiten, Emails beantworten und für das Krisenteam erreichbar sein. Unser Arbeitgeber hat auch ganz klar formuliert, dass wir uns zu Hause aufzuhalten haben. Außer einkaufen gibt es keine Freizeitaktivitäten jenseits des heimischen Grundstücks (einsame Waldspaziergänge ausgenommen). Der Vorteil für mich ist unbestreitbar. Ich habe definitiv mehr Zeit für meine Thesis. Ich kann mir meinen Tag frei einteilen. Nachteil: die Bibliothek der Hochschule und der Bücherdealer meines Vertrauens sind zu. Wenn ich jetzt Literatur benötige, muss ich sie online bestellen und hoffen, dass sie kommt. Aber fürs Erste denke ich, bin ich gut ausgestattet. Ich muss auch ehrlich gestehen, mir macht die Situation Angst. Ich sehe bei uns lauter Menschen, die den Hinweisen schlichtweg nicht Folge leisten. Ich frage mich immer, ob die die gleichen Nachrichten sehen wie ich.... ob die die gleichen Zahlen aus der Welt sehen wie ich ….. ob die die Entwicklung der Zahlen in Deutschland genauso grübelnd zur Kenntnis nehmen wie ich. Ich bin kein Fan von Panikmache. Aber wenn führende Virologen warnen, dann nicht ohne Grund. Und mag es an meinem beruflichen Background liegen... aber ich weis, dass unserer Gesundheitssystem so viel Unvernunft schlichtweg nicht gewachsen ist. In diesem Sinne, bleibt gesund und vernünftig! Bildquelle: CSU/ Facebook
  9. Ich war vorhin Lebensmittel einkaufen. Im Bäcker davor waren die Tische voll mit allen Altersklassen. Ich verstehe es nicht. Wie kann man so kurzsichtig sein?
  10. Colle84

    Quarantäne

    Ich schließe mich an. Pass auf dich auf, pfleg dich gut. Und gutes vorankommen in der Thesis.
  11. Mich erstaunt auch immer wieder die Unvernunft verschiedener Menschen. Ich bin gespannt, wie mein Arbeitgeber morgen mit den Kindergarten- und Schulschließungen umgeht. Ich habe kein Problem damit, wenn die betroffenen Kollegen nicht da sind und wir in Form einer Notbesetzung das Dringenste abarbeiten. Und auch der Lösung "privater" Betreuungsgruppen kann ich nichts abgewinnen. Der Sinn war nicht, dass sich die Gruppen dann an anderen Stellen zusammenfinden. Das sagt mir doch schon der logische Menschenverstand. Und jeder Arbeitgeber, der Eltern unter Druck setzt, sollte sich schämen. Und noch viel weniger habe ich ein Problem damit, mit meinem Hintern in meiner Freizeit zu Hause zu bleiben. Ich habe jetzt auch mit meinem Partner gesprochen. Er ist selbstständig, fährt beruflich jetzt runter und kümmert sich um seine Eltern und seine Großmutter. Da ich weiter (beruflich bedingt) mehr Kontakte habe, sehen wir uns vorerst nicht. Ich verstehe nicht, warum Menschen sich nicht einschränken können. Es geht im dümmsten Fall um das eigene Leben?! Studientechnisch bin ich froh zum einen die virtuelle Variante gewählt und zum anderen momentan keine Prüfungsleistung zu haben. Und jetzt Galgenhumor: Sollte mich der Virus hinraffen, dann bitte vor Abschluss der Bachelorthesis... dann hab die Arbeit nicht umsonst gemacht. 😅 @Vitali: den Unmut kann ich wirklich nachvollziehen.
  12. Dann sehen wir uns ja vielleicht. 😉
  13. Herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich riesig für Dich. Über die ersatzlos gestrichene Feier wäre ich auch enttäuscht. Ich hoffe, dass es doch noch die Gelegenheit für Euch gibt.
  14. Das Jahr schreitet fort und ich kann wieder Punkte auf meiner "To-do-Liste" abhaken. Die Hausarbeit im Wahlfach war in unschlagbaren 5 Wochen korrigiert. Und ich wurde mit einer sensationellen 1,0 belohnt. Wenn man bedenkt, wie viel Nerven mich diese Arbeit und die anspruchsvolle Dozentin dahinter gekostet haben... Umso stolzer bin ich auf dieses Ergebnis. Langsam wird die Blogspalte immer grüner. Das Referat in Kommunikation ist gehalten und ich warte auf die Note. Über das Fach und dessen Organisation sage ich nichts mehr. Ich habe die Evaluation genutzt und hoffe, meine Kommilitonen tun mir dies gleich. Vielleicht tut sich ja etwas für die nachfolgenden Kurse. Mein Praxisbericht ist ebenfalls fertig. Wenn mein Chef mein Zeugnis endlich fertig hat, kann das gemeinsam auf die Reise gehen. Nun bleibt "nur noch die Bachelorthesis". Ich kann nicht sagen, dass ich so fortgeschritten bin, wie ich es gerne wäre. Mir fehlen eindeutig meine Nachtschichten. 😅 Unter der Woche komme ich zu nichts. Der neue Job hat mich fest in der Hand. Nach 8 Wochen zeigt mein Überstundenkonto bereits 25 Stunden auf der plus Seite. Wenn ich bedenke, dass ich erst ca. 75 % meiner Fälle übernommen habe, macht mir das etwas Sorgen. Man muss aber auch sagen, dass viele Klienten, die in meinem Gebiet am Ende letzten Jahres eine Beratung gesucht haben, vertröstet wurden bis zu meinem Dienstantritt. Dementsprechend bündeln die sich momentan. Das dürfte bald etwas abflauen. Auf jeden Fall ist unter der Woche nicht an Schreibtisch nach dem Dienst zu denken. Dies bündelt sich alles am Wochenende. Deswegen bin ich froh, dass meine Vorlesungen immer seltener werden. Mit dem Referat war die letzte Vorlesung, die ich zwingend besuchen musste. Das entlastet mir die Samstage etwas und ich kann an meiner Thesis arbeiten. Ich hätte zwischendrin gerne mal eine Woche Urlaub, aber als Neuling hat man bei uns ein halbes Jahr Urlaubsperre. Finde ich persönlich Käse, aber naja. Mache ich meinen kompletten Urlaub halt in der zweiten Hälfte des Jahres. Ansonsten versuche ich unter der Woche mal wieder Dingen nachzugehen, die mich entspannen.... lesen (fernab von Fachliteratur) und mein neuestes Hobby.... Hörspiele. Klasse. Ich freue mich darauf, wieder Hobbies nachzugehen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, weil der Schreibtisch wartet. Aktuell grübel ich auch, ob ich noch einen Master anhänge, oder nicht. Ich würde beruflich gern da bleiben, wo ich jetzt bin. Das macht mir Spaß. Ich hätte auch einen Master gefunden, der diese Richtung abdeckt. Die Frage ist, ob das in einem sachbefristeten Vertrag Sinn macht... Für das Wintersemester endet der Bewerbungsschluss im Juni.... Eine Alternative wäre ein breit aufgestellter Master.... Nur ist die Auswahl an berufsbegleitenden Mastern nicht sehr groß. Ich würde gerne an einer öffentlichen Hochschule weiter machen, um die Kosten etwas geringer zu halten.... denn nochmals Gebühren in 5-stelliger Höhe wären mir dann doch zu viel. Naja, kommt Zeit, kommt Master... oder Freizeit.
  15. Colle84

    Einladungen...

    Hey das klingt alles so nach Finale. Ich drücke Dir alle Daumen für Dein Kolloquium und die Jobsuche. Ich habe mir auch schon überlegt zweigleisig zu fahren. Das heißt PowerPoint oder Polylux (also Folien). Die Not wäre Flipchart. Bin aber kein so großer Fan von handschriftlicher Präsentation. Weil wenn, würde ich die auch gerne im Vorfeld vorbereiten, wüsste aber nicht, wie groß schreiben, was für ein Raum und welche Entfernungen kommen auf einen zu.... @anjaro Oder hast du die Flipchart "live" beschrieben?
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