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Colle84

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    Aktiver Fernstudent
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    DIPLOMA
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    Soziale Arbeit B.A.
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396 Profilaufrufe
  1. Ich freu mich sehr für Dich!! Herzlichen Glückwunsch!!
  2. Colle84

    Monatsrückblick 7/12

    Ersteinmal herzlichen Glückwunsch zum Patenonkel. Viel Spaß beim Kennenlernen mit der Kleinen/ dem Kleinen. Ansonsten viel los bei Dir. Aus Erfahrung weiß ich: vergiss die Ruhezeiten nicht! Viel erfolg für die kommenden Dinge und Glückwunsch zu 1,3.
  3. @Eraco: Prinzipiell ist soziales Kompetenztraining eine spannende Sache. Ich habe bei meinem letzten Arbeitgeber damit schon Erfahrungen gemacht. Es hat aber verschiedene Gründe, warum ich mir dieses Projekt aktuell nicht ans Bein binden mag. Arbeite ja trotzdem meine 40 Stunden in meiner Abteilung. Das heißt unter anderem, die Vorbereitungen würden "nebenbei" laufen. @Silberpfeil: Meinst Du nach Abschluss des Studiums? Ich würde den klinischen Kontext gerne verlassen und in der Beratung arbeiten. Durch die Praktika habe ich in Bereiche schnuppern können, die mir deutlich gemacht haben, welche Stärken und auch Schwächen ich noch habe und was ich später machen will. Vorm Studium hätte ich gesagt, ich möchte im Suchtbereich bleiben. Aktuell bin ich mir sehr bewusst, dass es noch so viel Möglichkeiten mehr gibt... Wir werden sehen, wo der Weg mich hinbringt... Ich werde natürlich berichten.
  4. Hey Conny, ich sehs wie Carioca.... Lies Dich einfach mal durch die Blogs. Da werden viele Fragen beantwortet. 😉
  5. Da bin ich mal wieder. Im Gepäck die nächsten acht Credits für eine als bestanden gewertete Praxisphase. Also kann ich meinen nächsten Praxisbericht im Stil des ersten machen. Das freut mich. Das letzte Studienjahr kommt mit großen Schritten näher. Ich kann es kaum glauben. Aktuell arbeite ich an meinem Theorie-Praxis-Projekt. In diesem sollen wir in einer schriftlichen Ausarbeitung einen Fall aus der Praxis bearbeiten. Theoretisch beleuchten, Ziele, Interventionen und die Evaluation beschreiben. Das Ergebnis müssen wir dann in einer 15 Minütigen Präsentation vorstellen. Die Ausarbeitung fließt zu 1/3 und die Präsentation zu 2/3 in die Note ein. Nach der letzten Präsenzveranstaltung ist auch endlich das große Fragezeichen im Kopf geplatzt. Ich hatte Schwierigkeiten den roten Faden zu finden, weil es eine Fülle an Theorien gibt, auf die sich die praktische Arbeit stützt. Der Hinweis, dass man sich fokussieren und Schwerpunkte setzten soll, hat mir das Brett vorm Kopf entfernt und jetzt habe ich reingefunden. Ich habe noch bis zum 24. August Zeit. Dann muss die Ausarbeitung zur Dozentin. Ende August muss/ darf ich präsentieren. Ich bin ja mal gespannt. Ziel ist, die Arbeit Ende der Woche fertig zu haben. Ich denke, das ist realistisch. Dann folgt der Praxisbericht. Deadline für diesen ist im November. Ich möchte ihn aber vorm Urlaub fertig haben. Ziel ist, dass ich mich dann auf mein Referat und die Formulierung des Themas für meine Thesis konzentrieren kann. Meine Bewerbungen für das letzte Praktikum sind auch raus. Da warte ich den August mal entspannt ab. Ansonsten hat mein Arbeitgeber einige Zusatzaufgaben ausgepackt, die ich nun nach und nach abarbeite. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Praxisanleiterin soll ich eine Anleitung zum Thema Nähe & Distanz in der Pflege gestalten. Im Moment bin ich an der Recherche. Mein Ziel ist es das Thema praxisnah aufzuarbeiten und mit den Azubis ins Gespräch zu kommen, warum dieses Thema so wichtig ist. Im gleichen Rahmen soll ich ein soziales Kompetenztraining auf die Beine stellen. Wobei ich da noch am Diskutieren bin. Ich denke, es ist Aufgabe einer jeden anleitenden Fachkraft, Schülern sofort zurückzumelden, wenn etwas im Alltag nicht funktioniert. Mal schauen, wie diese Diskussion ausgeht. Ich habe meinem Chef auch gesagt, dass ich diese Ausarbeitungen nur im Rahmen meiner Arbeitszeit mache. Wurde mir zugesichert. Ansonsten geht's momentan ganz gut. Ich achte auf mich und auf Situationen, die mir nicht gut tun. Diese versuche ich möglichst zu minimieren. Ich müsste meiner Chefin nur mal mitteilen, dass Frühschichten für mich nicht gut sind. 😂 Leeeeeute, langsam kann ich das Ende riechen. 😅
  6. Hallo Conny, im virtuellen Studium hat man wie in den Präsenzvarianten einen Vorlesungsplan. Im Schnitt reden wir von zwei Samstagen im Monat. Je nach Verteilung können es auch mal drei oder vier sein, dafür hat man dann aber auch mal einen ganzen Monat gar keine. Pflicht sind diese nur in bestimmten Fächern (z.B. Praxisreflexion). Aber es ist natürlich von Vorteil an möglichst vielen teilzunehmen. Zum einen lernt sich nicht alles aus Studienheften und zum anderen dienen die Präsenzen natürlich auch der Prüfungsvorbereitung, Die Prüfungen schreibt man an dem Ort, den man in der Anmeldung angibt. Die Diploma hat ja in ganz Deutschland Studienzentren (inzwischen glaub ich sogar in Österreich). Und die Anzahl der Prüflinge hat nichts mit dem Ort zu tun. Für jeden Prüfling wird die Prüfung vom virtuellen Studienzentrum an den Prüfungsort geschickt. Meine Studiengruppe ist in ganz Deutschland verteilt. An meinem Prüfungsort schreiben nur drei Kommilitonen mit mir. Der Zeitaufwand ist prinzipiell was persönliches. Der eine braucht länger, der andere nicht. Fakt ist, dass es eine merkbare Belastung neben dem Beruf ist (siehe meinen Blog). So. Ich hoffe das reicht erstmal an Infos. Liebe Grüße Colle
  7. Colle84

    Fertig - MBA

    Herzlichen Glückwunsch.
  8. Hey. Ich kann den Frust und auch die Enttäuschung gut nachvollziehen. Aber Du hast bereits soviel geleistet und es wäre doch schade, wenn es zumindest in Bezug auf den Abschluss umsonst gewesen ist. Versuch Abstand zu gewinnen und Dich dann wieder aufzuraffen. Eine misslungene Prüfung sollte nicht der ausschlaggebende Punkt sein. Scheitert Plan A, kommt Plan B. Und das Alphabet hat nicht umsonst 26 Buchstaben. Ich wünsche Dir, dass Du Deinen Weg findest.
  9. Prinzipiell keine. Aber ohne Abschluss den Beruf zu wechseln, erweist sich als enorm schwierig. Und ich möchte aus dem Schichtdienst raus. Allein schon aus gesundheitlichen Gründen. Außerdem bin ich für die Prüfungsleistungen bereits angemeldet. Das wird. 😅
  10. Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit und alles Gute für die gemeinsame Zeit! ❤️ Und toll, dass das mit der Prüfung geklappt hat.
  11. Ich wünsche euch alles Liebe und Gute zur Hochzeit und eine schöne gemeinsame Zukunft. ❤️
  12. Colle84

    Rückblick 6/12

    Glückwunsch zur letzten Klausur und dem guten Ergebnis!
  13. Eher schwierig. Termine, die ich habe, muss ich einfach halten. Ich möchte definitiv in Regelstudienzeit abschließen. Sobald ich bei den Arbeiten den roten Faden habe, wird es auch ruhiger. Schwierig ist die Frage, zu welchem Zeitpunkt im 7. Semester ich mein Praktikum mache. Werde es ja wieder im Block machen. Aber kommt Zeit, kommt Rat. 😅
  14. @Carioca Das 7. Semester ist heftig? Ich muss erstmal durch das 6. kommen. 😅 Ich hoffe, das mit dem Projekt klappt. Dann werde ich definitiv berichten. In der Regelstudienzeit zu bleiben ist mein erklärtes Ziel. Ich denke das bekomme ich hin. Ausarbeitungen egal in welcher Form liegen mir eigentlich. Nur das Praktikum muss ich so timen, dass ich mich nicht selbst stresse. Ich dachte direkt an den Beginn des 7. Semesters. Die Kommunikationsprüfungsleistung liegt wahrscheinlich eher im letzten Drittel des 7. Semesters, oder? Je eher ich das Praktikum mache, umso mehr ziehe ich die Aufgaben des 7. Semesters auseinander. Ich freue mich aufs 8. Semester. Da ist prinzipiell bis auf das Kolloquium nicht mehr viel, da mir ja eine Praxisphase anerkannt wurde. Und einen eReader besitze ich auch seit Jahren. Ich war immer Verfechter der "richtigen" Bücher. Und bestimmte Reihen lese ich auch nach wie vor als gebundenes Buch. Und auch meine Bücherregale in meiner Wohnung möchte ich nicht missen, aber ich weiß die Vorteile eines Readers definitiv zu schätzen. Und mit einer Buchflatrate wirklich lohnenswert.
  15. Was soll ich sagen… die ist einfach ******* bei mir! Nach Abschluss des letzten Praktikums und dem Ablegen der Klausur in Medizin/ Psychologie/ Soziologie war ich genau ein Tag arbeiten, dann habe ich mich in der Notaufnahme vorstellen müssen. Symptome, die ich bis dahin ignoriert habe, wurden so schlimm, dass ich ins Krankenhaus musste. Es folgte Diagnostik und ein Eingriff. In ein paar Wochen weiß ich, ob dieser erfolgreich war. Ein Auslöser ist auf jeden Fall der Stress, ein weiter das unregelmäßige Dreischichtsystem sowie die vorhandene genetische Disposition. Jetzt kamen aus meinem Umfeld schlauen Sprüche, dass ich den Stress reduzieren soll. Prinzipiell richtig, aber wenn man verschiedene Deadlines hat, hat man die nun einmal. Häufig steht mir mein eigener Ehrgeiz im Weg und setzt mich unter Stress. Wenn ich etwas mache, dann will ich ein möglichst gutes Ergebnis erzielen. Ich versuche jetzt mehr als vorher mich zu strukturieren und Ruhepausen einzuplanen. Dazu habe ich wieder angefangen, regelmäßig autogenes Training zu machen und ich lese wieder mehr außerhalb meiner Fachliteratur (das liebe ich und es entspannt mich). In Bezug auf meine Schichten habe ich mit meiner Chefin eine Reduzierung meiner Nachtschichten, keine häufigen Wechsel zwischen den Schichten (beispielsweise 3 Schichten in 3 Tagen) und maximal 7 Tage am Stück besprochen. Die Option meine Arbeitszeit zu reduzieren, halte ich mir noch offen und parallel schaue ich natürlich nach neuen Joboptionen ohne Schichtdienst. Schweren Herzens habe ich mich auch entschieden, meine Betriebsrat- und Gewerkschaftstätigkeit zu pausieren. Sobald ich vom Arzt das okay habe, möchte ich auch wieder regelmäßig Sport machen. Aber der sagt, dass ich die Hitzewelle noch abwarten soll. Ansonsten übe ich mich im „Nein“ sagen. Gerade privat habe ich mich schnell einspannen lassen. Für Familie und Freunde mache ich fast alles. Lustig ist, wenn die Leute, die gesagt haben, ich solle den Stress reduzieren, jetzt mit einem ungewohnten „Nein“ konfrontiert werden. Ab und an sinkt das Verständnis dann plötzlich. 😅 Mein Studium … das Ergebnis der letzten Klausur ist da. Es hat mich einfach vom Hocker gehauen. Eine 1,0 kann ich vermelden. Insgesamt ist die Klausur wohl eher mittelmäßig ausgefallen. Umso erleichterter bin ich. Dieses grandiose Ergebnis schraubt mein Schnitt auf 1,19 hoch. Wenn ich an die Klausur Vorbereitung denke, bin ich echt stolz. Auch die Korrektur Zeit war hitverdächtig. Es waren diesmal nur knapp 5 Wochen. Ansonsten habe ich für die nächsten Wochen/ Monaten ein straffes Programm: Theorie- Praxis- Projekt (Abgabetermin 24.08.2019, Präsentationstermin 31.08.2019) Praxisbericht II (09.11.2019) Referat in Beratung (05.10.2019) Themenabsprache Bachelorthesis und Thema einreichen (bis 23.12.2019) Themensuche Hausarbeit Beratung Praktikumsplatz Semester 7 Der Praxisbericht wird keine größere Herausforderung dem nehme ich mich mal in der Nachtschicht an. Des Theorie- Praxis- Projekt ist schon schwieriger. Im Moment fehlt mir noch der klaren Durchblick, wie das genau aussehen soll. Ein Fallbeispiel habe ich schon im Kopf. Muss jetzt noch schauen, wie ich das umsetze. Ich halte auf dem Laufenden. Für das Referat habe ich mir die nötige Fachliteratur per Fernleihe bestellt. Die hole ich nächste Woche in meiner Hochschulbibliothek vor Ort ab. Da das Referat eine didaktische Methode der Dozentin ist und keine Prüfungsleistung, ziehe ich gerade in Erwägung, dieses Thema auszubauen und als Bachelorthesis zu bearbeiten. Es ist ähnlich zu dem Thema, welches sich eigentlich im Kopf hatte und hat für mich auch eine große Praxisrelevanz. Es hätte für mich auch den Vorteil, dass sich thematisch nicht an so vielen unterschiedlichen Themen arbeite. Eine mögliche Betreuerin habe ich auch bereits im Kopf. Sobald ich das Thema ausformuliert habe, frage ich bei ihr an. Kommende Woche habe ich Urlaub. Der Plan ist, im Wechsel zu arbeiten. Ein Tag fürs Studium pauken, einen relaxen. Mein Haupturlaub im September möchte ich komplett studiumfrei verbringen. Ein frommer Wunsch. 😅 Und ich muss mir einen Praktikumsplatz für das kommende Semester suchen. Mir schwebt ein Projekt vor, welches hier in der Gegend läuft. In dem Projekt geht es darum, Geflüchtete für die Arbeit als Pflegehelfer zu qualifizieren. Geleitet wird das Projekt von Sozialpädagogen. Gerade als Krankenschwester und Praxisanleiterin finde ich dieses Projekt natürlich enorm spannend. Ich hatte bereits vergangenes Semester angefragt und sie wären prinzipiell bereit, Praktikanten zu nehmen. Plan B wäre ein Bildungszentrum. Plan C wäre einer meiner letzten Praktikumsbetriebe, die mir beide angeboten hatten, wieder zu kommen. Wobei ich mir auch im letzten Praktikum gerne etwas Neues anschauen würde Ansonsten ist die DIPLOMA einen nächsten Schritt in Richtung Digitalisierung gegangen. Die Bachelorthesis wird nun auch online angemeldet und nur noch in digitaler Form eingereicht. Dafür wird sie im Online Campus hochgeladen. Das ist natürlich zunächst eine Kostenersparnis. Ich spare mir Druck und den Postweg. Trotzdem überlege ich, zumindest mir später ein Exemplar zu drucken und zu binden. Ich hätte die Leistung für mich schon gerne in der Hand. Ich habe auch alle meine Hausarbeiten und meine Facharbeit für den Praxisanleiter gebunden in einem Ordner. Und ab und an habe ich die auch mal in der Hand. Sei es, um nochmal zu schauen, wie ich sie aufgebaut oder ich zitiert hatte. Aber naja, bis dahin fließt noch viel Wasser die Werra entlang. 😉
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