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Colle84

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    DIPLOMA
  • Studiengang
    Soziale Arbeit B.A.
  • Geschlecht
    w

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558 Profilaufrufe
  1. Genau. Die Tage für das jeweilige Studienzentrum stehen bspw. schon jetzt für September 2020 fest, aber die genaue Uhrzeit folgt mit der Einladung.
  2. Ob Du lieber Präsenzen vor Ort oder virtuell möchtest, liegt an Deinen Prioritäten. Ist Dir Zeitersparnis und Flexibilität wichtig, dann virtuell. Ist Dir direkter Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten wichtig, dann vor Ort. die Prüfungen sind Samstags im gewählten Studienort. Das Kolloquium hingegen ist am Ort deines Betreuers. Ich hab beispielsweise in Leipzig Prüfungen abgelegt, werde mein Kolloquium aber in Kassel haben. Das kann dann auch unter der Woche sein. Die Termine für das Kolloquium stehen aber frühzeitig fest, so dass man für diesen Termin auch Urlaub nehmen kann, sollte man doch unter der Woche dran sein.
  3. Colle84

    Fast am Ende?

    Ich drück Dir die Daumen. Das klappt bestimmt. Das mit den Zweifeln kenne ich nach jeder Prüfungsleistung. Ich gehe dann mal zurück an meine Thesis.
  4. Danke für Eure Meinungen. Ich muss in einer ruhigen Minute noch einmal darüber nachdenken.
  5. Aktuell diskutieren wir das Thema, ob in einer Bachelorthesis eine Danksagung angemessen ist oder eben nicht. Meine Haltung war bis jetzt, dass dies in der BA übertrieben wäre. Eine Dozentin meinte jetzt, es gehöre zum guten Ton. Wie seht ihr das?
  6. Herzlichen Glückwunsch. Das freut mich für Dich. Jetzt genieße ein schönes Weihnachtsfest mit Deinen Lieben.
  7. Ich drücke Dir die Daumen, dass es doch irgendwie gereicht hat.
  8. @Carioca Wie läuft es mit Deiner Thesis? Wie war das Kommunikationsprojekt?
  9. Nach zwei Jahren Fachhochschulreife und etwas mehr als drei Jahren Studium komme ich aktuell an den Punkt, an dem sich die ganze Arbeit lohnt….. ich habe IHN! Ich habe einen neuen Job. Fernab von Schichten, Wochenend- und Feiertagsdiensten. Raus aus dem Klinikalltag hinein in ein neues Arbeitsfeld. Als ich zu Beginn des Jahres eine Ablehnung von der Suchtberatungsstelle bekommen habe, meinten meine Schwestern „Wer weiß, wofür es gut war“. Und Recht hatten sie. Gestern kam die Zusage. Ich darf in meinem ersten Praktikumsbetrieb anfangen. Ich freue mich sehr. Die Stelle ist zunächst sachbefristet (Elternzeit). Aber vielleicht ergibt sich danach ja etwas für mich. Und wenn nicht? Dann hatte ich über meinen Abschluss hinaus die Möglichkeit bereits Berufserfahrung zu sammeln, die mir dann bei Bewerbungen zu Gute kommt. Die Zusage war zunächst für mich mit Stress verbunden. Nachdem ich bei meinem jetztigen AG bereits mehr als zehn Jahre arbeite, habe ich eine Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Quartalsende. Also bin ich gestern zu meinem Chef zwecks Aufhebungsvertrag. Er hat meinen Wunsch zu gehen bedauert, versteht aber auch, dass dies eine Chance ist und ich 2020 definitiv gehen werde. Aus diesem Grund hat er meinem Anliegen zugestimmt. Ich kann zum 14.01. mein Arbeitsverhältnis beenden und starte am 15.01. im neuen Job. Heute habe ich es meiner Stationsleitung und den ersten Kollegen mitgeteilt. Ein merkwürdiges Gefühl nach über zehn Jahren. Es gibt vieles, was ich vermissen werde, aber auch vieles, was ich mit Freude hinter mir lassen kann. Auf den neuen Job gehe ich mit ziemlichem Respekt zu. Mit der Frage, ob ich den Anforderungen gerecht werden kann. Das kenne ich vom letzten Jobwechsel. Ich bin immer sehr selbstkritisch mit mir. Aber verrückt machen hilft nix. Ich freu mich drauf und das wird schon. 😉 In Bezug auf mein Studium läuft es gut. Es fühlt sich wie Zielgerade an. Ich habe vorgestern meine Bachelor- Thesis angemeldet. Heute kam die Benachrichtigung, dass mein Thema genehmigt ist. Die DIPLOMA hat lediglich den Titel etwas umformuliert. An der Stelle bin ich mir noch nicht so sicher, ob mir das gefällt. Aber muss ich wohl so hinnehmen. In 170 Tagen muss ich abgeben. Das macht mir dann jetzt schon etwas Angst. Aber das wird schon. Bei meiner Hausarbeit in Beratung bin ich in den Endzügen. Also alles im Lot. Zur Prüfung in Kommunikation habe ich noch keine näheren Infos, weil auch bei uns in der vergangenen Veranstaltung die Technik versagt hat und die Vorlesung abgebrochen wurde. Mal schauen. Mein letztes Praktikum, was ich eigentlich im Frauenhaus absolvieren wollte, kann ich nun im Rahmen meiner Arbeitszeit im neuen Job tun. Die Einarbeitung sollte genug Anleitung darstellen. Mit der DIPLOMA habe ich dies auch schon abgesprochen. Mit diesem positiven Gefühl starte ich heute in meinen wohlverdienten Urlaub. Bis zum 28.12. ist dann Ruhe. Die Zeit nutze ich nach einer kurzen Auszeit an der Ostsee gemeinsam mit meiner Schwester, um meine Hausarbeit zu beenden und mit meiner Thesis einen Sprung nach vorn zu machen. Und die Bibliothek meines Arbeitgebers so lang zu nutzen, wie es noch möglich ist. Vielleicht sollte ich hier einfach wöchentliche Updates geben, wie ich mit meiner Thesis voran gekommen bin. Ich glaube, das ist ein guter Plan. Also bis zum nächsten Update. 😉
  10. Bei Deinem Themenumriss denke ich wie psychodelix auch sofort an die Frage, wieviel Platz es im Alltag für Gefühle gibt. Auch das Wort Burnout schießt mir in den Kopf, denn der Pflegealltag lässt oft nicht genug Zeit, um eigene Gefühle zu reflektieren und zu verarbeiten. Ich denke aber auch an den Umgang mit negativen Gefühlen wie Ärger und Wut. Manchmal machen Patienten mich durchaus auch mal wütend. Wie gelingt dann der Balanceakt zwischen empathischer Pflege und eigenem Gefühl. Und wenn ich an das Thema denke, was mich beruflich aktuell mit meinen Schülern begleitet, ist auch so die Frage, was ist, wenn Zuviel Gefühl im Spiel ist... also Nähe und Distanz. Und wenn ich so an die Patientenebene denke, ist vielen Pflegekräften im Alltag gar nicht bewusst, wieviel Angst ein Krankenhaus machen kann. Ich bin selber Krankenschwester und habe mich im Sommer plötzlich in der Rolle des Patienten gesehen. Obwohl mir vieles vertraut war, hatte ich noch nie eine solche Angst im Leben. Und alles hängt immer wieder an der Zeit und der Personalknappheit. Vor zehn Jahren habe ich oft bei Patienten am Bett gesessen, die Angst hatten. Heute nicht oft möglich. Wie umfangreich darf Deine Arbeit denn sein? Denn ich denke das entscheidet darüber, ob Du Dich auf beide Seiten (Patient/ Pflege) beziehen kannst, oder Du Dich für eine entscheiden musst. Dein Themengebiet ist unglaublich spannend aber auch weitreichend. Ich weiß nicht, ob Du schon spezieller gedacht hast. Mein Weg wäre eingrenzen und erst dann Frage formulieren.
  11. Ich oute mich mal. Ich mag Word. Ich arbeite gerne damit und mit jeder Hausarbeit wird es besser. Über welches Thema willst denn schreiben. Du sagtest, das zumindest hast du schon?
  12. Hallo Marilen, na das klingt doch nach einem guten Anfang. Die technischen Probleme haben scheinbar alle erwischt. Das MAL was streikt, kannte ich schon. Aber so schlimm war es noch nie. Ich hoffe, die bekommen das bald hin. Denn ich arbeite am Wochenende. Mal eben verschieben ist für mich problematisch. Aber das wird schon. Ich wünsche Dir weiter viel Erfolg.
  13. @Anyanka Ich habe noch keine weiteren Infos eingeholt, weil ich meinen Bachelor erstmal in Ruhe beenden wollte. Aber ich gehe schon davon aus, dass es Möglichkeiten gibt.
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