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Colle84

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  1. So, da bin ich mal wieder. Vorlesungstechnisch haben wir vergangenen Samstag unser 5. Semester beendet. Am 11.05. steht die Klausur in Einführung in Medizin, Psychologie und Soziologie an. Nachdem ich die letzten 2 Wochen wegen Grippe flach gelegen habe, hatte ich viel Zeit, zumindest meine Lernkarten zu schreiben und einen Lernplan zu erstellen. Vor dieser Klausur ist es notwendig, dass ich mich besonders gut strukturiere, denn in 2 Wochen beginnt mein zweites Praktikum (es endet auch erst am Tag vor der Prüfung). Und sich an dieser Stelle, wenn soviel neues auf einen einprasselt, am Abend noch zu motivieren, etwas zu tun, wird wahrlich ein Kunststück. Deswegen fange ich für meine Verhältnisse früh zu lernen an. Pro Teilgebiet 2 Wochen lernen und die letzten 2 Wochen vor der Klausur nur noch Wiederholung. So ist der Plan. Die Studienhefte und Vorlesungsnotizen habe ich auf 180 🙈 Karteikarten komprimiert. Keiner der Dozenten ließ sich mal wieder dazu erweichen, einen klitzekleinen Hinweis auf die Schwerpunkte zu geben. 🙄 Mir wird sich der Sinn von Auswendiglernen nie erschließen. Anfangen werde ich mit Psychologie, weil hier die meisten Karten auf mich warten. Ich habe vorhin bereits meine Lernkarten diktiert, so dass ich im Auto und beim Sport meinen Stoff hören kann. Mir hilft das ja immer. Da ich heute in die Nachtschicht gehe, lerne ich die ersten Karten während der Dienstzeit. Das klappt in der Regel ganz gut. Wenn die Prüfung ausgestanden ist, werde ich möglichst schnell den Praxisbericht schreiben und das Problemfeld Bachelorthesis endlich in die Hand nehmen. Die Zeit rennt ja sonst schneller als man schauen kann. Ich hoffe auch, diese Woche endlich den Deckel auf das vierte Semester machen zu können. Das Ergebnis für die Hausarbeit in Pädagogik ist auch nach fast 12 Wochen noch ausständig, aber es wurde uns für diese Woche versprochen. Ich bin ja mal gespannt. Je länger es dauert, um so unsicherer werde ich. Ansonsten wartet bald ein spannendes neues Semester auf uns. Schon das 6. Es geht vorwärts Leute. 😁 Hier wartet unser Wahlpflichtmodul auf uns. In meinem Fall Psychosoziale Beratung und Gesundheit. Da bin ich sehr gespannt darauf. Erwarte ich mir aus diesem Modul doch einen interessanten Input. Man darf gespannt sein. Daneben müssen wir uns mit dem Theorie-Praxis-Projekt auseinander setzen. Hier erwartet uns eine 20 seitige Ausarbeitung sowie eine Präsentation. Das hinterlässt momentan noch ein ziemlich mulmiges Gefühl bei mir und ich hoffe auf gute Hinweise in der ersten Vorlesung im Juni. Als drittes steht auch wieder die reflexive Praxisbegleitung an. Es erwartet uns die gleiche Dozentin wie dieses Semester. Ich bin gespannt, ob unsere Rückmeldungen Gehör gefunden haben. Ich hoffe es, denn ich verplempere ungern Zeit für etwas, was mir nichts bringt. Ansonsten nervt mich die Vorlesungsplanung für das 6. Semester ziemlich. Im Mai keine Vorlesung, im Juni drei halbe Samstage, im Juli 2 halbe und ein ganzer Samstag , im August ein ganzer Samstag, im September 2 halbe und 2 ganze Samstage (!), und im Oktober ein ganzer Samstag. Wie ich den Juni, Juli und den September managen soll, weiß ich wirklich noch nicht. Ich habe einen Job, der Wochenenden mit einschließt. Drei Samstag sind schon wirklich schwierig. Aber vier werde ich unmöglich handeln können. Vor allem nicht in der Urlaubszeit. Da steigen mir meine Chefin und meine Kollegen aufs Dach. Naja mal schauen was das wird. Ich wird mich dann nochmal aus Ohr hauen, sonst wird die Nachtschicht zu lang. Bis denne.
  2. Das die Hausverwaltung da nicht alle Hebel in Bewegung setzt, wundert mich wirklich. Wenn der Schaden schlimmer wird, hilft denen das ja auch nicht. Dir wünsche ich gute Nerven und eine schnellstmögliche Beseitigung.
  3. Da schlafen gerade in der Nachtschicht ein riesen Thema ist, werde ich glatt nach dem Buch mal schauen. Ich bin froh, wenn ich die Wechselschichten hinter mir habe.
  4. Prinzipiell stimme ich da echt zu, aber als Schichtdienstler bekomme ich da regelmäßig Lachflashs. 🤣
  5. Colle84

    Fertig!

    Einfach nur Top. Für die noch ausstehenden Leistungen wünsche ich Dir alles Glück der Welt. Nach dem was Du bis jetzt geleistet hast, hast Du Dir das mehr als verdient. Ich lese Deine Blogs seit ich auf der Seite aktiv unterwegs bin und habe mit viel Schmunzeln und auch viel Hoffen und Bangen Deinen Weg verfolgt. Auch wenn Dein persönliches Gefühl vielleicht ein anderes ist, aber Deine Leistung und Dein Weg hat für mich wirklich Vorbildcharakter. Danke dafür. Und jetzt pflege Deinen süßen Schweinehund ab und an und genieße Zeit mit Deiner Familie!!
  6. Du kannst einen beim Warten auf eine Hausarbeitsnote echt kirre machen. 🙈 Ich habe auch bei vergangenen HA`s nie den Dozenten gefragt, welche Reihenfolge er gern hätte. Eine direkte Vorgabe gibt es im Studienführer bei meiner FH nicht (Es sei denn, man sieht die Reihenfolge der Erklärungen so. Dann wäre die eidesstattliche Erklärung je doch noch vor der eigentlichen Arbeit). Abbildungen hatte ich noch nicht. Maximal immer ein Abkürzungsverzeichnis. Ich frage den Dozenten lediglich im Vorfeld, ob er einen bestimmten Zitationsstil bevorzugt und hoffe eher nicht, so dass ich "meinen Stiefel machen kann". Nun werden meine Fragen bei kommenden Ausarbeitungen wohl in Zukunft detaillierter. Sicher ist sicher. Wobei meine Noten eher darauf schließen ließen, dass es keine Probleme gab. Ich frage mich wirklich, wofür es Leitfäden gibt, wenn jeder Dozent es haben darf, wie er möchte.
  7. @Conny! Vor dem Portfolio stehen alle zunächst recht ratlos. Auf jeden Fall die Vorstellungen des Dozenten in der dazu gehörigen Vorlesung abklopfen. Unserer Dozent in Medienpädagogik hatte andere Vorstellungen als unser Dozent in Projektarbeit (da hab ich meines gemacht). Wichtig ist, dass egal, was im Portfolio in den Mittelpunkt gestellt wird, dass Du Deinen eigenen Lernfortschritt reflektierst.
  8. Den Kaffee hast Du Dir verdient. Und bei dem Stress der letzten Wochen kannst Du mit der Leistung zufrieden sein. Warte jetzt erstmal aufs Ergebnis. Ich wünsche Dir ein entspanntes Restwochenende.
  9. Colle84

    Monatsrückblick 2/12

    Na dann Geschenk nutzten und pauken. Viel Erfolg wünsch ich Dir.
  10. Colle84

    Hab's ja so gewollt...

    @psychodelix Ich mach da gar kein großes Schischi. Ich habe auf meinem Handy eine Diktier- App. Meinen Stoff nehme ich in kurzen Sequenzen für das Üben zu Hause auf und den kompletten Stoff fürs Auto. Im Auto läuft dann nicht das Radio, sondern mein Handy über eine transportable JBL Box (mit Autoradio verbinden geht leider nicht). Das starte ich, bevor ich los fahre und lass es in "Repeat" laufen. Ich bin mir sicher, ich könnte die Dateien auch auf einen Stick überspielen und so mit dem Autoradio abspielen, aber die Mühe mache ich mir nicht, weil es mit der Box einfacher ist.
  11. Gute Besserung. Ich glaube viele können nachempfinden, wie schwer es ist, eine Balance zwischen allen Anforderungen, dem elenden Perfektionismus und der eigenen notwendigen Ruhe zu finden. Aber ich bin mir sicher, Du bekommst das hin.
  12. @der_alex Das soziale Berufe unterbezahlt sind, steht außer Frage. Ich habe aktuell auch nur einen relativ guten Verdienst aufgrund meiner 15 Jahre Berufserfahrung. Betrachtet man allerdings die Arbeitsbedingungen, ist es noch viel zu wenig. Bin in meinem Ausbildungsberuf aber nun am Ende der Gehaltsleiter. 🙈 Zumindest zu Beginn werde ich mich wohl um ein paar Euronen schlechter stellen. Aber ich habe mich aus anderen Gründen als Geld für dieses Studium entschieden. Die Spannbreite im Verdienst bei Sozialpädagogen ist relativ groß. Es steht und fällt mit dem Arbeitsbereich und dem Arbeitgeber. In der freien Wirtschaft verdient man bspw. mehr, als in einer Klinik. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber würde ich als Krankenschwester mit Berufserfahrung mehr verdienen, als als Sozialpädagogin direkt nach dem Studium. Aber für bestimmte Arbeitsbedingungen bin ich bereit, finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen. Wir werden sehen. @Markus Jung Ich danke Dir. Naja prinzipiell versuche ich ja mit den aktuellen Bewerbungen schon vor Studienende "einen Fuß in die Tür" zu bekommen. Würde die Suchtklinik nach dem Praktikum sagen, wir würden Sie auch schon jetzt einstellen, würde ich höchst wahrscheinlich auch nicht nein sagen. Ich kann auf 10 Jahre Erfahrung im Suchtbereich und zuvor 3 Jahre im psychosomatischen Bereich zurückblicken. Zwar als Krankenschwester, aber ich habe sie. Wenn ich so den vorzeitigen Einstieg in diesem Bereich schaffe würde ich mich freuen. Die Stellen auf die ich mich aktuell bewerbe sind auch im Suchtbereich. @MichiBER Ich danke Dir. Das mit Deiner guten Freundin tut mir leid. Gerade wenn man innerlich das Gefühl hat, dass es noch viel zu früh für diesen Menschen ist, ist es schwer zu akzeptieren. Ach ich denke mir inzwischen, wer mich nicht nimmt, weil ich von Anfang an die Wahrheit sage, mit dem würde ich auch im Arbeitsalltag nicht zurecht kommen. Auf meine Themen für die BA bin ich selber gekommen. Mit den vielen Hausarbeitsthemen bekommt man Übung und ein Gespür für Themen, die einem liegen.
  13. Herzlichen Glückwunsch!!
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