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MrCarter

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    Neuer Benutzer

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    Aktiver Fernstudent
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    FernUni Hagen
  • Studiengang
    Psychologie
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    Ruhrgebiet
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  1. Natürlich hinterfrage ich mich auch selber, soviel ist klar. Ich gehe auf jede Stelle individuell ein, beziehe mich auf die in der Anzeige geforderten Kenntnisse und Fähigkeiten. Nenne dann die theoretischen Kenntnisse aus dem Studium, EDV-Kenntnisse, den aktuellen Business-Englischkurs, den ich belege, soft skills etc. An Berufserfahrung versuche ich dann die verwertbaren Dinge aus meiner letzten Tätigkeit und deren Relevanz für die Stelle herauszuarbeiten. Etwas umformatiert habe ich die Unterlagen auch schon. Neben den Stellen, die leider fast immer Berufserfahrung benötigen, bewerbe ich mich auch auf TZ-Stellen, die da etwas niederschwelliger sind. Neben dem Studium wäre auch ein 450€-Job im kaufmännischen Bereich eine Option, um an erste Erfahrung zu kommen. Weiterbewerben würde ich mich dann natürlich immer noch.
  2. Das mache ich. Bevor es in irgendwo in die Zeitarbeit geht, wäre mir ein Praktikum im relevanten Bereich natürlich lieber. Versuchen werde ich es, obwohl ich da sicher nur Außenseiterchancen habe. Da die Bewerbungen für Praktika per Mail laufen, kostet es ja nix.
  3. Gegenwärtig bewerbe ich mich ja schon relativ breit. Einerseits auf Stellen, die ein Studium bedingen, andererseits auf Stellen, bei denen "nur" eine Ausbildung vorausgesetzt wird. Jedoch scheint es keine Einstiegsstellen zu geben, da fast überall in der Jobbörse der AfA, Stepstone etc. mind. 3 oder gar 5 Jahre Berufserfahrung benötigt werden. Ich bewerbe mich trotzdem, werde aber dann abgelehnt. Ich beziehe mich dabei dann nicht nur auf den Personalbereich, sondern auch auf Stellen als "kaufmännischer Mitarbeiter", Stellen, die für Bürokaufleute ausgeschrieben sind etc. Zum Studienschwerpunkt: Dies wird dann am ehesten der Bereich Rechnungswesen werden. An der FernUni gibt es ja keinen klassichen Schwerpunkt, sondern die Auswahl der Fächer ist ja recht breit und zudem auch durch schon belegte Module im Bachelor etwas vorgegeben. Im Bereich Rechnungswesen hätte ich aber noch einige Möglichkeiten Module so zu belegen, dass es nach einem runden Ganzen aussieht. Während der Masterphase werde ich mich natürlich auch weiter bewerben. Durch die überschaubaren Kosten der FernUni gibt es ja dann keinen Druck schnell fertig zu werden, wenn man auf halber Strecke eine ordentliche Einstiegsposition bekommen könnte. Ich würden den Master dann weiterführen...aber eben nur so, wie es beruflich machbar ist. Ich möchte aber bitte nochmal auf die eigentliche Frage des Threads lenken: Wie kann ich in der Masterphase an relevante Berufserfahrung kommen?
  4. Hallo! Um das noch klarer zu machen. Zuerst habe ich das Präsenzstudium in Vollzeit gemacht. Anschließend musste ich durch einen familiären Schicksalsschlag den Berufseinstieg verschieben und habe neben familiärer Pflege/Betreuung den Bachelor an der FernUni gemacht, um keine klassische Lücke im Lebenslauf zu haben, Danach fing ich im öffentlichen Dienst an. Eine Entfristung nach 2 Jahren war denkbar, konnte dann aber aus Budgetgründen nicht erfolgen. Fast alle befristeten Kräfte mussten dann wieder gehen. Habe somit als Berufserfahrung nur die Verwaltungserfahrung...und gerade bei diesen Stellen finden sich fast nur Stellen, die den klassischen Weg über eine Ausbildung bzw. ein duales Studium im ÖD voraussetzen. Gelegentlich kann man sich auch mit einem regulären Studium bewerben...aber durch die Dinge, die ich intern so mitbekommen habe, sind die Chancen eher gering. Dort hätte ich natürlich gerne weitergemacht, da man eingearbeitet war etc. Aber die Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen und auch intern waren erfolglos. Man hatte uns aber auch schon kaum Hoffnungen gemacht, da Festangestellte, die umziehen, Berufsrückkehrer, fast fertige Azubis ohne anschleißende Planstelle etc. schon formal bevorzugt werden. Nun möchte ich in die Privatwirtschaft, habe aber da "leider" im Bachelor nach Interesse studiert und mir mit Personal einen Sektor ausgesucht, der sehr überlaufen ist. Daneben haben z. B. Personalfachkaufleute den Vorteil, dass die das operative Geschäft natürlich viel besser kennen, als ich dies bisher kann. Daher wäre jetzt mein plan, den Master zu machen und zeitgleich arbeiten zu gehen; wenn es sein muss, auch über die Zeitarbeit...klar, wird nicht zu einem Knallerlohn sein, aber es ist dann eine Investition in eine Stelle für die Zeit danach. Welche anderen Möglichkeiten gibt es dann noch, um Berufserfahrung zu sammeln? Praktika halte ich für eher unwahrscheinlich, da viele Arbeitgeber eher skeptisch sind, da ich eben nicht der typische Praktikant bin (Alter, Hintergrund). Finanziell wäre das für die Masterzeit machbar, auch mit weniger Geld hinzukommen. Aber eine Arbeit in TZ wäre schon praktisch. Wie sollte man das dann am besten "verkaufen"?
  5. Hallo! Mein Hintergrund in Kurzform. Habe an der Präsenzuni bereits ein Diplom in Sowi und zudem einen Bachelor in Wiwi an der FernUni gemacht. Den Bachelor habe ich eher nach interesse absolviert (Personal/Organisation etc.). Anschließend habe ich befristet im Öffentlichen Dienst gearbeitet, die Stelle konnte aber nicht entfristet werden. Im ÖD sehe ich keine Perspektiven, da für alle relevanten Stellen die Ausbildung oder das duale Studium im ÖD vorausgesetzt wird. Manchmal kann man sich zwar auch mit normalem Studium bewerben, die Chancen sind aber gering. Ich versuche es weiterhin, bin aber Realist. Im Personalbereich habe ich eine Weiterbildung (Datev, SAP) machen können, auf entsprechende Stellen (Personalsachbearbeiter, Disponent, kaufmännischer Angestellter etc.) erhalte ich nur Absagen. Das liegt sicher an der fehlenden Berufserfahrung aber auch an der enormen Konkurrenz in dieser Sparte. Ich bin jetzt Ü30 und will ehrlich gesagt nicht mit einem suboptimalen Schwerpunkt in die Zeitarbeit gehen und da länger rumdümpeln. Was tun? Der Master an der FernUni mit berufsnäherem Schwerpunkt (Marketing/Logistik oder Steuern/Rechnungswesen) wäre eine Option. Ich würde versuchen sehr schnell durchzukommen und nebenbei zu arbeiten, da ich nicht wieder nach dem Master 2-3 Jahre älter und ohne Berufserfahrung abgelehnt werden will. Wie sammle ich diese Berufserfahrung aber? Ich fürchte, dass ich als Praktikant kaum Chancen habe, da ich nicht in die typische Vorstellung des Praktikanten passe. Die andere Alternative wäre es, eine stelle in TZ zu suchen (damit das Studium sich nicht zu arg zieht). Ohne Berufserfahrung geht das aber wohl nur über die Zeitarbeit. Oder welche Optionen seht Ihr? Wie habt Ihr -unabhängig von diesem Fall- relevante (!) Berufserfahrung sammeln können?
  6. Es gibt eine Biwi-Gruppe bei Facebook. Gib mal Bildungswissenschaft und Fernuni ein, dann müsstest du sie finden. Dort wird man dir eher was zum Berufsstart aus persönlicher Erfahrung sagen können.
  7. Ich habe mal ein Semester lang in BiWi reingeschaut aber es nicht weiter verfolgt, da es meinem Erststudium (SoWi) dann doch zu ähnlich war. Da mein Erststudium noch ein Diplomstudiengang war, ist das mit der Anrechnung im Bachelor/Master-System etwas schwieriger und ich wollte nicht so viel Bekanntes erneut lernen müssen und Prüfungen doppelt ablegen. Was ich sagen kann: Das Klima unter den Studierenden in den FB-Gruppen aber auch der Uni-internen Plattform Moodle ist sehr gut. Man hilft sich, Fragen werden schnell beantwortet und auch die Unterstützung der Lehrstühle scheint immer da zu sein. Der Stoff ist gerade anfangs arg theoretisch aber gut aufbereitet. Es ist halt ein wissenschaftliches Studium und daher gibt es viel Input in Sachen Wissenschaftstheorie und Methodik. In Moodle würde ich mir auf jeden Fall die Erfahrungen einiger im Unterforum "Karriere" (oder so ähnlich) ansehen. Ich habe das nur so am Rande verfolgt aber so weit ich das mitbekommen habe, schafften manche den Einstieg in pädagogische Bereiche, oftmals gab es aber wohl Probleme, da entweder der Klassische Erzieherberuf oder ein SozialPÄDAGOGISCHES Studium gewollt wurde. In diesem Zusammenhang kommt dann oft der Einwand, dass BiWi ja eigentlich auch eine pädagogische Ausrichtung hat. Aber mal ehrlich: Wird sich ein Personaler, der 50 - 120 passende Bewerbung von Sozialpädagogen auf dem Schreibtisch hat (es ist halt ein Massenfach), bei Bewerberin Nr. 121 die Studienordnung der FernUni anschauen um zu prüfen, ob sie auch passen könnte? Wohl eher nein...
  8. Um noch einmal das obige Beispiel aufzugreifen: Wer in den kaufmännischen Sektor möchte und daher WiWi (oder Vergleichbares) studiert, ist formal (!) höher qualifiziert als z. b. ein Bürokaufmann aber in Bezug auf die berufspraktischen Erfahrungen deutlich unterlegen. Selbst wenn man sich nur die Stellenanzeigen auf der ganz unspektakulären Sachbearbeiterebene anschaut, werden dort oftmals mehrere Jahre berufsbezogener Erfahrung (zwingend) vorausgesetzt. Hier wird man daher als BWL/WiWi/etc.-Absolvent den Kürzeren ziehen, da man erst eingearbeitet werden muss, was aber beim unternehmensfremden Bürokaufmann recht zügig gehen dürfte. Die Frage ist ja: Auf was könnte man sich dann bewerben, wo schon bei der Bewerbung keine langwierigen Praxiskenntnisse vorhanden sein müssen? Und das wären dann eher Dinge wie Praktika oder Traineeprogramme, da diese sich an Einsteiger richten. Aber hier stelle ich mir die Frage: Auch an den Einsteiger ü30, ü35?
  9. Hallo zusammen! Ich habe mir schon öfter mal die Frage gestellt, wie jemand, der berufsbegleitend studiert, den anschließenden Wechsel in den gewünschten Bereich schaffen kann. Viele Fernstudenten dürften ja jenseits der 30 sein, nach dem Abschluss in Teilzeit dann noch entsprechend reifer. Nehmen wir mal beispielhaft jemanden aus dem Einzelhandel, der in die Buchhaltung möchte und daher WiWi studiert. Da sehe ich folgende Probleme: -lediglich theoretischen Kenntnisse sind durch das Studium da -praktische Kenntnisse (z. B. auch in den berufstypischen Programmen Lexware, Datev etc.) nicht -Praktika lassen sich innerhalb des Studiums berufsbedingt oftmals nicht umsetzen -im Anschluss sind sie schon finanziell für viele nicht machbar, die Frage ist eh, ob ein Unternehmen einen Praktikanten (weit) über 30 noch nehmen würde -in vielen Stellenausschreibungen werden mindestens 2 Jahre Berufserfahrung vorausgesetzt, selbst bei Einstiegspositionen werden mehrmonatige Erfahrungen in relevanten Praktika verlangt -Traineeprogramme richten sich im Regelfall an (sehr) junge Absolventen Ich stehe selber nicht vor so einer Entscheidung, frage mich nur, ob der lange und harte Weg, den viele auf sich nehmen, am Ende des Tages überhaupt von Erfolg gekrönt sein kann. Meinungen oder (noch besser!) Erfahrungen zu diesem Thema?
  10. Danke für die Tipps. Den Kromrey werde ich lesen, da ich auch erst im nächsten Semester M1 mit M2 zusammen mache und ich für M1 eh Methodenlehre brauche. Und da weiß man ja auch nie, was drankommt. Für Statistik habe ich mir gestern dann noch das Buch von Sedlmeier und Renkewitz bestellt. Was würdest du denn anders machen, wenn du dich nochmal auf M2 vorbereiten müsstest?
  11. Hallo Sandra! Tut mir leid, wie es für euch lief. Als ich noch Wiwi studierte, hatte ich was ähnliches mal in einem Modul: Der "Klausurbeauftragte" des Lehrstuhls wechselte und jemand anderes stellte nun die Klausur mit komplett anderen Fragetypen bei denen ich so direkt nicht wusste, was man von mir wollte. Nach einiger Zeit hatte ich es dann raus aber schon zu viel Zeit verloren - die Wiwi-Klasuren sind ja nur 2 Stunden lang. Ich bin dann absichtlich durchgefallen und habe im folgenden Semester erneut geschrieben. Dann habe ich bestanden: Mit 'ner 1,0. Gefreut habe ich mich natürlich...aber ich kenne es, wie es dann ist, wenn man denkt, umsonst gelernt zu haben und im Falle des Durchfallens gleich ein Semester verloren zu haben. Gerade bei Psychologie gibt es ja gerade nach M2 auch noch die Modulschranke... Da ich mich selber gerade auf M2 vorbereite: Kam der Kromrey eigentlich vor?
  12. Hallo zusammen! Ich bin noch immer mitten in den Vorbereitungen für M1 (Psycho) und lerne und lerne und lerne. Es ist wirklich nur endlos viel...gerade dann, wenn es um die Details geht, wer wen warum beeinflusst hat usw. Da es vermutlich durch die MC-Klausuren so munter weitergehen würde, schaue ich mir jetzt mal A1 bei den BiWis an, da man hört, dass dort in Klausuren eher das Textverständnis gefragt wird und man in Freitextaufgaben anders auf Inhalte eingehen kann als durch "Kreuzchen setzen"... Ich bin gespannt. Natürlich auch darüber, wie M1 dann letztlich laufen wird. Eingeschrieben bin ich jetzt in beide Fächer und schaue mal, was mir (mehr) liegt.
  13. Hallo zusammen! Bis zur Klausur in M1 sind es noch rund 2 Monate. Ich habe mich mittlerweile dafür entschieden, M2 jetzt wohl doch nicht zu schreiben, da es zeitlich zu knapp wird. Nun lese, lese, lese und lese ich...und habe beim Bearbeiten so mancher alter Klausurfrage wirklich das wohl leider realistische Gefühl, dass man die Kurseinheiten fast auswendig runterrattern können muss, um wirklich so einige Fragen klar beantworten zu können. Zur Erinnerung: Bei 75% korrekter Antworten liegt man erstmal bei einer 4,0. Immer mehr habe ich das Gefühl wirklich nur stur Fakten zu lernen, da genau dies in der Klausur gefragt ist...eine wirklich Reflexion der Inhalt oder Transferaufgaben sind im MC-Stil kaum möglich und daher fast nicht vorhanden. Nun stellt sich die Frage: Motiviert mich das bis zum Ende? Ich habe schon 2 Studiengänge abgeschlossen...somit habe ich immer das Wissen im Hinterkopf, dass ich einfach nix mehr muss...ich brauche keinen Abschluss, ich habe bereits zwei. Die reine Notwenigkeit oder ein "Da muss ich jetzt durch" überzeugen nicht, da ich eben faktisch _nicht_ muss. Ich kann lediglich. M1 werde ich auf jeden Fall schreiben...aber dann? Ich überlege schon, ob ich mir nicht mal Testweise ein BIWI-Modul bestelle, da ich mir M2 auch dort anrechnen lassen kann. Insgesamt ich es ja eh so, dass es einige gegenseitige Anrechenmöglichkeiten gibt... Mal schauen, ob dies die Motivation zurück bringt.
  14. Es ist ja immer die Frage, wie man etwas "verkauft": Mit deiner Antwort machst du dein Wissen selber klein. Du hättest auch sagen können "Ich lese zum Thema xyz etwas, da ich vielseitig interessiert bin und gerne über meinen Tellerrand schaue"
  15. Im Studium lernt man ja nicht nur fachliches - gerade die social/soft-skills, die man sich in einem Präsenzstudium aneignet, lassen sich durch online-Gruppenarbeit aber kaum simulieren. -Im Fernstudium bekommt man das Material nach Hause geschickt. In die Bibliothek muss man in vielen Studiengängen erstmalig, wenn man die Abschlussarbeit schreibt. Informationsrecherche wird in vielen Studiengängen somit spürbar kleiner geschrieben. -Gruppenarbeit kommt quasi nicht vor. In vielen Studiengängen an Präsenzhochschulen muss man ständig Dinge erarbeiten und präsentieren. Diese Erfahrungen gibt es im Fernstudium nicht. -Immer nur alleine gelernt zu haben, signalisiert dem möglichen Arbeitgeber nicht gerade, dass man teamfähig ist. -Ein Fernstudium gilt oftmals immer noch als "nicht so richtiges Studium". Diese Meinung muss man nicht teilen, es gibt sie aber immer noch recht verbreitet - und dies muss man vorher wissen.
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