Springe zum Inhalt

Szabo

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    35
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über Szabo

  • Rang
    Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Erstmal stellt sich die Frage, ob du die Einschreibungsvoraussetzungen für den Master Wirtschaftsinformatik an der Fernuni Hagen erfüllst: Weitere Infos: http://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/studiengaenge/master_winf/voraussetzungen.shtml Grundsätzlich ist zur Informatik zu sagen, dass ein gewisses Interesse mehr als notwendig ist, um in diesem Bereich bestehen zu können. Bei meinem Studium gab es viele Kommilitonen im ersten Semester die absolut keine Vorstellung von der Informatik hatten und so waren nach zwei Semester nur noch die Hälfte der Leute da. Wenn dich hingegen die Informatik interessiert, du das Programmieren als interessant anstatt als nervig betrachtest, dann solltest du die Informatikanteile definitiv meistern können. Beim Wirtschaftsinformatiker ist die Informatik halt weiterhin noch ein wichtiger Bestandteil. Natürlich wird man in den entsprechenden Berufszweigen (z.B. Consulting) weniger mit der eigentlichen Technik zu tun haben, muss aber dennoch wissen was da passiert. Ein typischer Arbeitsbereich des Wirtschaftsinformatiker ist zum Beispiel die Softwareeinführung (und ich rede hier nicht davon Office zu installieren) und da müssen dann zum Beispiel durch den Wirtschaftsinformatiker selber Geschäftsprozesse des Unternehmens abgebildet werden und hierzu sind gewisse Programmierfähigkeiten notwendig. Man programmiert da zwar nicht direkt an der Software, muss der Software aber die richtigen Befehle geben, damit diese funktioniert.
  2. Markus das sehe ich ganz klar auch so, dass hierbei eine klare Absprache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgen muss. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass bei den heutigen Druckkosten man wirklich nichts in der Arbeit ausdrucken sollte, bei dem es zur Diskussion kommen könnte, ob das berechtigt war oder nicht.
  3. Ganz so einfach ist das nicht andreas1983. Auch wenn der Arbeitgeber über das Studium informiert ist und dieses auch favorisiert, berechtigt dies nicht dazu Arbeitsmittel für deine Privatzwecke (Was das Studium trotzdem bleibt) zu verwenden. Hierbei handelt es sich sowieso dann auch noch um ein Steuerproblem, da der Arbeitgeber Drucker, Toner und Papier ohne Mehrwertsteuer einkauft und dies somit nur für die betriebliche Nutzung des Unternehmens verwendet werden darf. Somit müsste bei privater Nutzung ein Steuervorteil dem Finanzamt gemeldet werden. Klar zu unterscheiden ist natürlich, wenn die Kosten für das Studium durch den Arbeitgeber getragen werden, da es sich dann um eine Weiterbildungsmaßnahme durch den Arbeitgeber handelt. Als vermeintlich sicher gilt: Genehmigung des Arbeitgebers. Also absolut sicher gilt: Einfach erst gar nicht machen, da wir hier nicht von ein paar Seiten reden, sondern über die Semester hinweg von ein paar Tausend Seiten.
  4. Und die private Nutzung dieses Druckers kann auch noch gratis für Veränderung im Leben sorgen, weil man - sofern man Pech hat - dann auch einen neuen Job suchen darf.
  5. Oh, da habe ich mich komplett verlesen. Wobei wie du schon sagst, sollte die Zugangsvoraussetzung dann entsprechend durch den Meister gegeben sein.
  6. Ich denke auch, dass gerade solche Themen nicht die typischen Fragestellungen eines Kindes sind. Ich weiß gar nicht wie Schüler die Forderung stellen können, dass sie in der Schule das Erstellen einer Steuererklärung lernen möchten. Mal angenommen die Schulen würden das lehren, dann wäre das Geschrei doch genauso groß (Warum muss ein Kind sich mit Problemen aus dem Erwachsenenleben herumschlagen, wenn es doch andere, für Kinder viel wichtigere, Probleme gibt.) Selbst während meiner Berufsausbildung war mir das Thema Steuererklärung ziemlich egal. Warum hätte es mich auch interessieren sollen bei monatlich 2€ Lohnsteuer im dritten Ausbildungsjahr?! Ach ist das so? Natürlich brauche ich manche Fächer nicht mehr, die ich während der Schulzeit hatte, da mich diese Themengebiete nicht interessieren. Aber so hat mich die Schule geprägt und dafür gesorgt, dass ich ein gewisses Interesse für mache Themen entwickeln und von anderen wiederum weiß, dass diese mich weniger interessieren. Oder wo wäre ich heute, wenn ich kein mathematisches Verständnis hätte? Ich rede jetzt nicht von komplexen Problemen der Mathematik, sondern von der Alltagsmathematik, die weit über Plus und Minus hinausgeht.
  7. Mit der Fachhochschulreife erfüllst du doch die Zugangsvoraussetzung der FH Bielefeld. Ich denke diese Zahl beruht auf eine Immatrikulation ohne Fachhochschulreife bzw. Abitur, sonder durch die reine berufliche Qualifikation. Musst mal genauer anschauen. Eine Ausbildung ist ja kein Ausschlusskriterium.
  8. Die Grundlagenfächer sind zu Beginn in jedem Studium schwer. In den meisten naturwissenschaftlichen Studiengängen ist gerade die Mathematik das größte Problem. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass es machbar ist. Das wichtigste ist, dass man von Beginn an immer am Ball bleibt und sich intensiv in die Materie einarbeitet. Der Zeitaufwand ist lediglich verhältnismäßig enorm. Durch die Unterrichtsform hast du dann noch den Vorteil, dass du sehr schnell Kontakt zu Kommilitonen knüpfen kannst. Eine gute Unterstützung ist es einfach schon zu Beginn eine geeignete und motivierte Lerngruppe zu gründen, so dass man sich gegenseitig unterstützen kann. Beim Erarbeiten des Wissens hilft dann zusätzlich die Nutzung von weiteren Quellen (Bibliothek, Internet, Youtube, ...) Deine Bedenken sind auf alle Fälle nicht unbegründet, aber mit dem richtigen Einstieg sollte das kein Problem darstellen. Ich habe bis jetzt massive Probleme nur bei Personen erlebt, die das ganze zu sehr auf die leichte Schulter genommen haben und sich nicht kontinuierlich damit beschäftigt haben.
  9. Der größte Vorteil eines Laserdruckers ist die Tatsache, dass man diese nicht so oft mit neuen Verbrauchsmaterialien (Papier und Toner) bestücken muss und die höheren Druckgeschwindigkeiten. Beides wird aber im privaten Umfeld nicht wirklich benötigt und somit bleibt der Tintenstrahldrucker vom Funktionsumfang her definitiv besser (und das bei geringeren Anschaffungskosten) und auch die Druckkosten sind mittlerweile definitiv nicht höher. Patronen trocknen auch nicht mehr so schnell ein. Man darf nicht vergessen wie das Druckverhalten früher war. Da hat man sich einen Drucker angeschafft und die erste Patrone dufte ja nicht leer werden, da Ersatzpatronen teuer war. Da hat man teilweise ein halbes Jahr lang höchstens eine Seite ausgedruckt. Da druckt man heute schon schneller mal was aus.
  10. Jetzt kommen wir den Problemen doch schon einmal ein Stück näher. Nächster Schritt: Was qualifiziert ein Elternteil als Lehrer? An einer Schule haben die Lehrkräfte entsprechende Fächer studiert: Germanistik, Anglistik, Mathematik, Geschichtswissenschaften, Biologie, Physik, .... Was hat das Elternteil davon studiert? Homeschooling ist darauf ausgelegt eine reine praktische Grundbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen und HANDWERKLICHES Können) zu vermitteln. Höhere Bildung überfordert jedes Elternteil. Auch die Akademiker können die höhere Schulbildung keineswegs abdecken. Vielleicht in einzelnen Bereichen, aber nicht die ganze Breite. Aber ja ich weiß... es ist ja auch unnötig und falsch, dass ein Kind alles lernen muss. Wenn man als Eltern dann mit den staatlichen Schulen nicht einverstanden ist, dann hat man noch immer die Möglichkeit das Kind auf eine elitäre Privatschule zu schicken. Weiterhin gibt es dann auch die Schulen in kirchlicher Trägerschaft und die Waldorfschulen.
  11. Und die durchschnittliche Familie hat selbstverständlich die Möglichkeiten ein professionelles Homeschooling den eigenen Kindern zu organisieren. Gerade die Bildung ist das wichtigste Gut überhaupt und solche Systeme können nicht fördernd sein. Natürlich kann eine Familie mit entsprechenden Mitteln eine bessere Bildungsvermittlung anbieten als das zentrale Schulwesen, aber das sind nur wenige. Beim durchschnittlichen Rest sorgt es für einen absoluten Bildungsrückschritt. Ich halte es absolut nicht für sinnvoll basierend auf einzelnen guten Beispielen ein komplettes System als schlecht zu bezeichnen. Eher sollte man Gedanken machen wie man im bestehenden System Verbesserungen einbringen kann. Weiterhin gibt es auch mehr als genug sehr erschreckende Beispiele hervorgebracht durch ein Homeschooling-System. Was ist mit denen? Darüber sprechen die Befürworter nicht. Also wertet doch bitte nicht einzelne Erfolge als Grundlage für die breite Masse. Man könnte jetzt zwar darauf eingehen, dass Homeschooling oder Freilernen oder was auch immer nur für Familien mit den entsprechenden Möglichkeiten geöffnet werden soll, aber auch das schafft mehr Probleme. Wie soll vernünftig kontrolliert werden, dass auch wirklich gebildet wird? Mit der Teilnahme an der zentralen Abschlussprüfung, wenn dann anschließend alles zu spät ist? Also bitte nicht nur einfach befürworten, sondern auch bewusst hinterfragen, ob das wirklich so gut sein kann.
  12. Ganz so richtig finde ich das nicht. Es besteht nicht ohne Grund Schulpflicht, da die Schule nicht nur für die Bildungsvermittlung da ist, sondern auch für soziale Kompetenzen. Das fehlt komplett.
  13. Das kann man aber auch nicht pauschal im Raum stehen lassen. Nicht jeder der weiß Gott wie vielen Händlern in Netz sind dubios. Es gibt einige Möglichkeiten, um einen Händler online zu prüfen. Oft hilft es schon einfach den Namen des Händlers in Google einzugeben.
  14. Ich persönlich würde einen Canon Tintenstrahldrucken empfehlen. Gerade bei Canon sind die Patronen (nicht original, aber mit Chip) sehr günstig, so dass man wirklich Massen drucken kann. Einen aktuellen Canon Pixma gibt es bei Amazon z.B. schon für 80€ und ein Set Patronen (bestehend aus 2x Schwarz + je 1x blau/rot/gelb) kostet so um die 5€. So sind die Kosten (auf Grund des Anschaffungspreises schon) definitiv günstiger als bei einem Laserdrucker und der Funktionsumfang solcher Geräte ist wirklich sehr gut. Ein einfacher Laserdrucker kann da keineswegs mithalten. Ich habe meinen Canon Pixma IP4500 auch bereits schon viele Jahre im Dienst und habe ein sehr hohes Druckaufkommen und bin sehr zufrieden. Davor hatte ich einen Canon i560 und war ebenfalls zufrieden. Einziges Manko ist natürlich, dass der Druckkopf mit der Zeit (Jahre!) kaputt gehen wird, da immer nur die Tintenbehälter (haben keinen Druckkopf) gewechselt werden. Wenn der Druckkopf nach x Jahren dann irgendwann mal kaputt ist, dann lohnt es sich natürlich einen neuen Drucker anstelle eines Druckkopfes zu kaufen.
  15. Eventuell ist das preislich eine interessante Alternative: http://www.fernstudium-ekd.de/sprachen/latein.php
×
×
  • Neu erstellen...