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TobiasK

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  1. Ok, ich denke damit ist die Entscheidung gefallen. Ich mache erstmal dieses Zertifikat. So kann ich schauen wie das lernen und auch die Zeiteinteilung über 1 Jahr hinweg klappt. Vielleicht verkürzt sich so auch der Bachelor was die Zeit angeht. Naja mal schauen was so kommt.
  2. So erstmal danke für die Ratschläge. Ich habe heute bei der Schule angerufen und mich über die einzelnen Zertifikate erkundigt. Ich könnte mir, wie bereits hier als Tipp gegeben, ein Zertifikat aussuchen zb ein Software Engineering und ein Mathe Zertifikatslehrgang und könnte mir alles zu 100% auf ein späteres Bachelor Studium anrechnen lassen. Die cps würden nicht verfallen und die nächste erfreuliche Nachricht wäre, auch die Kosten für die Zertifikate würden dann nicht ganz aber zum Großteil vom Bachelor Studiengang abgezogen werden. Wenn ich mir jetzt den „Professional Software Engineering“ anschaue, stellt sich mir aber eine Frage. Wäre es eventuell möglich alleine mit diesem Zertifikat einen Arbeitgeber von mir zu überzeugen? Immerhin bescheinigt mir dieses Zertifikat dass ich Kenntnisse in einer bestimmten Richtung auf Bachelor Niveau habe. Das würde deswegen so schön sein weil ich zum einen auch mich selbst überprüfen kann (wie klappt das Studium auf längere Zeit? Klappt das mit der Zeiteinteilung wirklich so gut?) zum anderen habe ich etwas gelernt dass mich tatsächlich interessiert, geringeres Kapital und damit geringeres Risiko, Anrechnung von cps und von Geld an ein späteres Studium und wenn die Chancen auf einen arbeitgeberwechsel auch noch gut ausschauen dann ist die Sache eigentlich geritzt. Dann würde ich es riskieren. Was denkt ihr wie die Chancen stehen?
  3. Ich habe ihm das schön vorgelegt und auch gut begründet, toll verkauft, auch mit einem Wink dass es für unser Unternehmen von Vorteil wäre, insbesondere weil das bei uns auch in Zukunft ein Thema sein wird. Ich habe das modulhandbuch gehabt und auch konkrete Angaben gemacht, also alles auf dem Silber Tablett präsentiert aber er schien von Anfang an unbeeindruckt. Es schien mir als sei er aus Prinzip dagegen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht warum er es abgelehnt hat, ich vermute einfach weil wir in unserer Sparte einen Fachkräftemangel haben und sehr wenige Mitarbeiter in der Technik Schiene haben. Noch dazu werden uns noch viele erfahrene Mitarbeiter verlassen die einfach in Rente gehen. Das wieder auffüllen der stellen gestaltet sich als schwierig. Bevor ich an meiner Position war, waren hier nur 4 Mann im Bereitschaftsdienst eingeteilt. Wenn davon einer krank ist und der andere Urlaub hat gibt es schon ein Problem. Wir haben eine erhöte Anzahl an Azubis die die Lücken schließen sollen aber wie gesagt, viele entscheiden sich zum studieren. Manche gehen auch einfach weil ihnen der Job nicht gefällt. Also es ist nicht so leicht die die gehen zu ersetzen. Es gehen mehr wie das Leute ersetzt werden, das wird man zwar irgendwann kompensieren und irgendwann wird sich das wieder einpendeln aber wie alles dauert es in unserem Unternehmen Jahre bis sich was tut. Vielleicht war der personalchef auch deswegen so desinteressiert. Die werden sich wahrscheinlich erst Gedanken machen wenn es zu spät ist. Darum denke ich mir, der Arbeitgeber hat einfach das Interesse mich dort genau an dieser Position zu halten wo ich jetzt bin. Das ist jetzt erstmal wichtiger als irgendeine Weiterbildung bei der ich 3 Jahre lang kein 100% Arbeitnehmer bin. Diese idee mit den modulen hört sich aber wirklich gut an. Wenn ich das richtig verstanden habe könnte ich mir 1-2 Module buchen und rein schnuppern und quasi meine erbrachten Leistungen und die Punkte Die ich erreicht habe später anrechnen lassen? Sprich ich würde keine Zeit verlieren sondern müsste dieses Modul später einmal nicht nochmal machen?
  4. Also, das Unternehmen beschäftigt ein paar hundert Mitarbeiter. Davon ist ein Großteil in der Verwaltung tätig. Unsere technischen Angestellten hat man bis aufs Minimum rationalisiert. Folglich sitze ich auf einer Anlage mit nur 7 Mitarbeitern wenn man den Meister mitzählt. Man hat mir das so mitgeteilt dass es nicht üblich ist dass man sich als technischer Angestellte seine Stunden reduziert und das bei sowenig Leuten auf der Anlage das auch nicht umzusetzen wäre. Das es einfach aus betrieblichen Gründen nicht gehen würde und das sowas auch noch nicht vorgekommen wäre das jemand einen solchen Wunsch hat. Mir schien es eher als ein pauschales nein aufgrund der wenigen Leute die wir sind. Viele die nachrücken bleiben nicht lange bei uns. Da die Leitung gerne Bewerber mit Abi einstellt entscheiden sich die meisten nach abgeschlossener Ausbildung zu studieren. Also das ist so meine Vermutung. Wie das genau mit den Klausuren abläuft weiß ich garnicht, als ich das Beratungsgespräch hatte fragte ich nur wann die Klausuren geschrieben werden und wie weit vorangekündigt die sind (wegen meinem Bereitschaftsdienst damit ich das besser planen kann) man sagte mir die Klausuren würden samstags geschrieben werden. Meine Arbeitszeit verteilen kann ich leider nicht. Ich rechne damit dass ich es im Studium schwerer haben werde als andere Menschen die Abitur haben. Ich traue es mir nicht zu dass die empfohlene stundenanzahl für mich ausreichend ist, trotzdem denke ich dass ich mein Defizit durch Fleiß wieder weg bekommen kann. Indem ich einfach mehr Zeit investiere als die Empfehlung. Mir erscheint es alles als zu knapp, wenn ich sehe Vollzeitjob + Studium + die alltäglichen arbeiten die so anfallen und ich möchte auch vermeiden dass ich nur das nötigste für das Studium tue. Ich will ja mehr tun und nicht irgendwie grad so bestehen sondern ich will das ganze ja auch gut bestehen. Mein plan B) den ich mir jetzt quasi einfallen hab lassen zieht folgendes in Betracht. Basiert alles auf Spekulation, daher wäre ich für Erfahrungswerte dankbar. Wenn ich die ersten beiden Semester geschafft habe, die zugangsprüfung abgelegt habe und richtig „drin“ bin, hätte ich die Vermutung oder Hoffnung das betriebe vielleicht eher geneigt wären eine studentische Hilfe einzustellen. Immerhin könnte ich nachweisen dass ich im dritten Semester Informatik studiere und ein gewisses Pensum schon erlernt habe. Zumindest könnte ich etwas nachweisen. Vielleicht reicht das ja. Ich hatte mir vorgestellt etwas zwischen 20-30 Stunden in der Woche. Dazu müsste ich halt die ersten beiden Semester zweigleisig fahren. Ich spekuliere auch darauf dass die ersten beiden Semester nicht so „schwierig“ wie die letzten sein werden. (Trugschluss?) Bei zusage eines anderen Betriebes der sich bereit erklärt mich für oben genannte Zeiten einzustellen würde ich mein jetziges Beschäftigungsverhältnis kündigen und wechseln und fortan die Zeitersparnis voll ins Studium investieren. Um für die letzten 3-4 Semester nochmal voll Gas zu geben. Andere Alternativen fallen mir da leider nichtmehr ein.
  5. Die Möglichkeit gäbe es schon allerdings ist das so eine Sache. Ich arbeite viel und auch im Bereitschaftsdienst eingeteilt. Das bedeutet das ich unter der Woche eigentlich nicht viel mehr als 1 Stunde erübrigen kann, am Wochenende werden ja Klausuren geschrieben und die Schule gibt eine Empfehlung von 15-20 Stunden pro Woche zu investieren und eigentlich hatte ich nicht vor 6-7 Jahre für den Bachelor zu benötigen. Wie sehen denn die Chancen aus während des laufenden Studiums aus eine studentische Aushilfsstelle zu bekommen?
  6. Hallo, ich wollte Informatik studieren. Dazu wollte ich die Arbeitszeit reduzieren, denn ich wollte mir nicht soviel auf einmal zumuten. Leider hat mein Arbeitgeber meinen Wunsch abgelehnt. Ich hab auch schon die Jobbörse durch geschaut aber in meiner Branche ist es eher unüblich dass die Menschen nur auf teilzeit gehen. Insofern habe ich nichts gefunden. Jetzt bin ich wieder am Anfang meiner Planung, ich weiß nicht wie ich es realisieren soll. Ich kann auch kein Bafög beziehen und ich kann kein Abitur nachweisen weshalb es umso schöner gewesen wäre dass über die Wilhelm Büchner Hochschule zu realisieren ohne nc und ohne Abitur aber mit zugangsprüfung. Bei Software unternehmen habe ich schon nachgefragt aber die zerstörten auch gleich meine Hoffnungen. Ohne fundierte Kenntnisse die zumindest auf dem Stand eines Programmierers sind und ohne ein laufendes Semester hat sich niemand bereit erklärt mir eine Chance zu geben. Insofern gehen mir die Asse im Ärmel aus. Gibt es da noch Möglichkeiten?
  7. Es ist eigentlich Jacke wie Hose, früher waren Wasserwerkler und Kläranlagen ein Beruf. Ich könnte ebenso gut im Wasserwerk arbeiten, der Beruf nannte sich früher Ver- und Entsorger. Es ist nur so, ja Meister würde beruflichen Aufstieg bedeuten, hier bei mir auf der Firma gibts dafür allerdings keinen Bedarf und wenn ich ehrlich bin interessiert es mich garnicht. Was wiederrum interessant wäre, wäre die Verfahrenstechnik oder eben auch in die Schiene Biologie bzw Chemie zugehen. Das würde ich mir auch interessant vorstellen aber das ist nichts wo ich sagen würde "Da steh ich zu 100% dahinter", es ist mehr etwas bei dem ich interessiert zuhöre, aber nichts womit ich mich selbst beschäftigen würde. Ich hatte noch nie die Begeisterung für Chemie(immer gute Noten gehabt) aber der Funkte springt nicht über. Das weiß ich und genau aus diesem Grund dachte ich, ich müsste als studierter Informatiker doch erst recht eine Stelle als Programmierer bekommen können. OpenHPI sieht gut aus, Dankeschön.
  8. - Ja - Ja - 50/50 das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich freue mich darauf - Keine die mich zufrieden stellen würden Danke
  9. Sorry wenn ich nochmal frage, aber du würdest wirklich sagen ein Studium ist nur Formsache? Das letzte Angebot das ich bekam war 40.000€ Brutto Jahresgehalt. Das Geld würde mir ausreichen. Ich will hier gerade nur abchecken ob das Studium wirklich quasi ein Blatt im Wind ist, wenn Berufserfahrung wichtiger ist als das Studium könnte ich eines dieser Angebote wahrnehmen ein paar Jahre Berufserfahrung sammeln und dann immernoch studieren. Dann hätte ich auf meine praktisches Wissen als Quereinsteiger die Theorie im Studium einfach nur drauf gesetzt. Das hört sich für mich auch stimmiger an, jemand der einfach als Programmierer quer eingestiegen ist 5 Jahre Berufserfahrung gemacht hat und dann seiner beruflichen Tätigkeit noch den Bachelor oder Master gemacht hat wirkt stimmiger als jemand der mit der Ausbildung zur Fachkraft für abwassertechnik Informatik studiert hat und der Welt zuruft hallo hier bin ich.
  10. Ich habe bereits das mit der parallelen werksstudenten Tätigkeit probiert aber wie schon gesagt, die Leute waren eher skeptisch eingestellt. Jetzt stellt sich für mich aber dann auch folgende Frage, wozu überhaupt dann ein Studium wenn ich mit Studium genauso wenig Chancen habe wie ohne, ich habe keine Berufserfahrung. Auf Portalen wie stackoverflow bekam ich des Öfteren mal anfragen von Firmen die auf der Suche nach Java Programmierern sind. Ich bin unter den top 5% in Java, javafx und Android. Ich nahm die Angebote bis jetzt nie an weil mein Job eben sicher ist und ich im anderen Unternehmen innerhalb der Probezeit oder des ersten Jahres ganz schnell weg sein kann und dann steh ich letztlich ohne alles da. Ohne Job, ohne Bachelor ohne Master. Wenn doch alles was zählt die Berufserfahrung ist, was spricht dann dagegen dass ich einfach quer einsteige und das nächst beste Angebot nehme um wenigstens Berufserfahrung nachzuweisen? So wie du schreibst hat ein Studium eher einen plakativen wert, Pro-forma.
  11. Das geht leider nicht, bei mir in der Region verlangt die FH einen NC für das Informatik Studium und ich habe nicht die allgemeine Hochschulreife. Die Fernschule ermöglicht es mir als Gasthörer dem Studium beizuwohnen und anschließend durch eine Prüfung den vollen Studenten Status zu erhalten. Ich schätze Mathematik wird durchaus schwierig sein, deshalb hatte ich vorgehabt 1. den Vorkurs zu belegen und 2. Zusatzkurse in Mathematik belegen. Ich denke dann wird es machbar sein. Ich bin keine mathematische null aber ich brauche doch schon etwas länger und muss viel üben bis Mathe richtig sitzt. Habe ich, das war eigentlich meine erste Berufswahl als ich frisch von der Realschule kam. Die haben allerdings immer ein gutes Abitur verlangt mit guten Fächern in Mathematik und ich habe viele hundert Bewerbungen geschrieben. Leider bin ich bis auf 1 Vorstellungsgespräch nirgendwo gelandet. Alles andere waren Absagen, irgendwann bekam ich die Stelle bei der Kläranlage als Azubi. Da dachte ich mir, jetzt oder nie, Hauptsache irgendeine Ausbildung. Ich wusste dass ich mir mit einer absolvierten Ausbildung eventuell später mal im Leben noch die Möglichkeit eines Studiums offen halten kann. Ich könnte noch einmal eine Ausbildung machen, aber ehrlich gesagt ist die Motivation da gering als 30 bzw. dann ja fast 31 jähriger in einer Klasse zu sitzen mit Menschen um die Anfang 20. Ich weiß auch nicht welchen Vorteil es hätte wenn ich mit 34/35 zwei Ausbildungen vorzuweisen hätte. Eine als Fachkraft für Abwassertechnik und eine als Fachinformatiker. Ich dachte mir die größten Erfolgsaussichten wären ein Studium, aus einer guten soliden Basis heraus. Ich habe auch erwartet dass ich nach dem Studium natürlich nicht in Frage käme auf leitende Positionen oder irgendwas in dieser Richtung. Aber ich dachte mir ein Mann der neben seinem eigentlich Beruf wirklich die Motivation aufbringt dass Studium seiner Leidenschaft abzuschließen, dem könnte man ruhig auch eine Stelle als Programmierer in seiner Firma geben. Was das Gehalt angeht bin ich flexibel. ich möchte über 37.000€ Brutto Jahresgehalt, zumindest so lange bis ich genug Berufserfahrung gesammelt habe. Als studierter Informatiker ist es meine Sache ob ich mich unter Wert verkaufe aber als ausgebildeter Fachinformatiker stehe ich vor der selben Problematik. Frisch ausgelernt, keine Berufserfahrung, nichts. Nur das ich mich als Fachinformatiker eben nicht so gut unter Wert verkaufen kann. Ich denke eine Ausbildung wiegt nicht so schwer wie ein Bachelor, oder Master. Wer in 34 Jahren seine Wunschausbildung absolviert, ich weiß ja nicht ob das eine Erfolgsstory ist. Zumal könnte ich wenn ich das Studium über eine fernhochschule abschließe argumentieren dass ich ein besonders gutes Zeit Management habe, dass ich mich gut auf Termine vorbereite, das ich mir viele Dinge selbstständig erarbeiten kann und als Beleg dafür kann ich das Fernstudium angeben. Ich denke jedem Arbeitgeber wird es klar sein dass man ohne Zeitmanagement und Disziplin ein Fernstudium nicht bewältigen kann. Insofern könnte man diesen Umstand noch positiv verkaufen. Aber wie gesagt ich bin mir überhaupt nicht sicher, aber eine Ausbildung hört sich für meine Ohren definitiv schlechter an.
  12. Das stimmt auf alle Fälle. Meine Region ist ein Ballungsgebiet mit vielen kleinen Dörfchen aber auch Klein- und Großstädten in der nähe. Früher hatte hier jedes kleine Örtchen seine eigene kleine Kläranlage. Das wurde aber alles Zentralisiert. Die alten kleinen Kläranlagen sind nicht mehr als Ferngesteuerte Pumpstationen. Die Aufbereitung der Anlage funktioniert voll automatisch und kann auch von der Schaltwarte aus Ferngesteuert werden. Wir haben auch einen Faulturm gekoppelt mit einem Blockheizkraftwerk, auch hier funktioniert alles so gut wie automatisch. An allen möglichen Stationen hängen online Messungen die ständig die Wasserqualität prüfen und zB. Alarm geben bei Stoffen wie Öl, Benzin oder Diesel. Die Messwerte werden an die Schaltwarte weiter gegeben. Das ist auch so die Tätigkeit die mich am meisten interessiert. Hier gibt es auch Gerätebeauftrage die sind für die Wartung der Online Messungen zuständig. Aber die sind eigentlich nicht mehr als technische Putzfrauen wenn man so will. Kalibrierung der Sensoren, eventuell mal reinigen oder auffüllen der Flüssigkeit z.B. kcl und das wars.
  13. Ohje.... na gut ich sag es. Ich arbeite im öffentlichen Dienst. Auf einer Kläranlage, der Job hat viele Vorteile, er ist sicher, ich bin fast unkündbar, hab mein Gehalt und dennoch, eigentlich wollte ich das nie werden. Ich bin auch nie wirklich warm geworden mit dem Beruf. Die Theorie hinter meinem Beruf war super toll. Auch die Ausbildung hat mir sehr viel Spaß gemacht. Man hat umwelttechnische Zusammenhänge betrachtet, das große ganze, den Kreislauf Wasser. Aber in Wirklichkeit ist der Beruf im Alltag weitaus weniger Interessant als man denkt. Er hat eher was mit Pumpen, Proben nehmen und Rohrbrüchen zutun, verzopfungen in den Pumpen, Rechenhaus. Ich hatte in meinem Leben schon viele Damenbinden in der Hand, benutztes Klopapier an der Hose kleben dass sich vom Wasser eigentlich schon aufgelöst hatte aber dann als es trocknete zu kleinen Papier gesprenkelten Mustern an meiner Hose wurde. Achja... Fäkalien und Urin habe ich eigentlich schon wieder fast vergessen zu erwähnen. Es liest sich jetzt schlimmer als es ist, aber ich glaube auch es gibt angenehmeres. Ich habe auch überlegt Verfahrenstechnik zu studieren oder dergleichen. Das würde besser zu meinem Beruf passen. Allerdings begeistere ich mich nicht für die Verfahrenstechnik, ich finde es interessant aber da brennt nicht mein Herz dafür. Es macht einfach nicht Klick wenn ich nach Möglichkeiten in meinem Beruf schaue. Ich sehe nur meinen alten Kindheitswunsch.
  14. Ich möchte nicht dass die Firma mich mit Geld unterstützt. Das Studium würde ich selbst bezahlen, zumindest bis zum Bachelor und nach dem Bachelor würde ich schauen ob es Sinn macht einen Master dran zu hängen oder nicht. Ich wollte lediglich als studentische Aushilfskraft einen Fuß ins Unternehmen setzen damit das Studium auch durch meine Arbeit profitieren kann. Allerdings waren die Arbeitgeber mit denen ich sprach sehr skeptisch. Die größte Angst die ich dahingehend habe ist, dass ich studiere und nachher mit einem akademischen Abschluss vor einem Arbeitsmarkt stehe der mir trotz allen Bemühungen verschlossen bleibt. Mit 30 nochmal eine Ausbildung machen schließe ich aus. Da habe ich für mich selbst entschieden dass der Zug hier abgefahren ist.
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