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TobiasK

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  1. Ich stöber immer im Internet und lese hier und da irgendwelche Ratgeber. Kürzlich bin ich über die Aussage "studiere nicht als Einzelkämpfer, bilde Lerngruppen". Ich denke die Gruppe könnte schon helfen allerdings frage ich mich wie das praktisch bei einem Fernstudium aussieht. Wie findet man dort seinen Partner? Wie trifft man sich zu Lerngruppen? Oft trennen einen ja eine bestimmte Anzahl an KM. Skyped man dann regelmäßig? Wie war das bei euch? Habt ihr Lerngruppen? Habt ihr einen Partner gefunden? Haltet ihr das für Vorteilhaft? Wie war das bei euch? Wie habt ihr euch gefunden? Und wie regelmäßig habt ihr euch zum lernen getroffen? Persönlich oder virtuell? Würde mich interessieren.
  2. Genau das erhoffe ich mir auch. Dieses Zitat was ich hier gepostet habe hört sich zwischen den Zeilen gelesen eigentlich so an "sehr schwer, tuh es nicht, ohne Vorwissen unmöglich, neben der Arbeit? Vergiss es!". Das war ein Auszug aus Gutefrage.net, ein User stellte die Frage und bekam das als Antwort. Ich denke nicht das GF eine Plattform ist bei der viele Menschen über dieses Thema bescheid wissen. Dieses Forum erscheint mir seriöser. Ich gehe davon aus dass ihr alle hier einen akademischen Titel habt oder euch derzeitig in einem Studium befindet. Es ist auch so eine Sache, 1200 Seiten hören sich viel an. Aber es gibt auch den Spruch "nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird". Wir alle standen schon mal vor Herausforderungen die sich auf den ersten Blick zu groß erschienen. Das kann bei dem einen die Abschlussprüfung der Ausbildung gewesen sein, bei einem anderen die praktische Prüfung in der Fahrschule. Wieviele Fragen können in der Fahrschule dran kommen? Ich glaube round about 1000 aber hat man die mal hinter sich war es ja eigentlich doch nicht so schwer und hört sich schlimmer an als es ist. Deswegen war es mir wichtig viele Meinungen zu erfahren. Nein, ich habe den Gedanken erstmal verworfen gehabt und war eingeschüchtert. Ich habe mich einfach nicht getraut. Es ist ein bisschen zeit vergangen und ich bekomme diesen Gedanken eigentlich nicht aus dem Kopf. Der wunsch ist trotzdem noch da, allerdings bin ich wie ein scheues Reh.
  3. Ich habe im Internet folgenden Beitrag über ein Studium gefunden: Entspricht das der Wahrheit? Ist das Pensum durchweg soviel oder spricht er gerade von der Zeit kurz vor der Bachelorarbeit? Der Text schreckt ab.
  4. Die wbh bietet keinen Master in Informatik an. Hat man hierdurch einen Nachteil wenn man mit dem Bachelor Informatik später ein Master anstrebt und sich dann für den Wirtschaftsinformatik Master entscheidet? Ist das eine sinnvolle Ergänzung oder schießt man sich ins Bein?
  5. Ich habe auf der Wilhelm Büchner Schule zwei Bachelor Studiengänge gefunden. Einmal den Informatik und einmal den Wirtschaftsinformatik Studiengang. Ich finde sehr viele Infos(Blogs) über den Bachelor in Wirtschaftsinformatik und dagegen relativ wenig über den Informatik Bachelor. Warum entscheiden sich viele für den Wirtschaftsinformatik Studiengang? Wo ist der Hype bei diesem studiengang? Was macht ihn denn so beliebt? Warum entscheidet man sich dafür?
  6. Für ein Zertifikat brauche ich nichts. Ich wollte mich für einen Regulären Studiengang erkundigen. Auf der Homepage stand alles sehr detailliert. Das ich mir meine Zeugnisse auch bei der Stadt beglaubigen lassen kann, nur eben für den berufsnachweis, in welcher Form der vorliegen muss steht nichts konkretes.
  7. Nein, habe kein Abitur. Ich habe deswegen angerufen weil ich fragen wollte ob geschwärzte gehaltsnachweise ausreichen. Sprich wo nur Name und eintrittsdatum erkennbar sind, den Lohn und alles geschwärzt. Daraufhin sagte mir der Mann am Telefon ich muss das garnicht mit schicken. Mit der Unterschrift unter meinem Lebenslauf wird mein Lebenslauf zu einem Dokument und damit wäre ich quasi strafbar falls ich falsch Angaben machen würde. Leuchtet mir ein. Meinen realschulabschluss und meinen Facharbeiter Brief wollen sie jedoch als beglaubigte Kopie haben. Das jetzt ein Lebenslauf mit Unterschrift gut genug ist hat mich verwundert. Darum wollte ich einfach hier nachfragen ob das so normal ist oder was diejenigen die an einem Fernstudium teilgenommen haben denn hin geschickt haben bzw. was verlangt wurde. Da sich mein Arbeitgeber ja nicht besonders begeistert gezeigt hat wollte ich ihn garnicht nach so einem Nachweis fragen sondern einfach nur meine gehaltsnachweise schicken. Möglichst den letzten dann sieht man ganz schön von bis beschäftigt bei.
  8. Hallo, ich habe eben mit der Wilhelm Büchner Schule telefoniert. Ich wollte erfahren welches Formular oder welches Dokument ich beilegen soll um meine Berufserfahrung zu bescheinigen. Der Mann am Telefon hat gesagt es bedarf keinem Dokument, ich müsse die Angaben im Lebenslauf wahrheitsgemäß ausfüllen. Ich bräuchte weder ein Arbeitszeugnis noch einen Arbeitsvertrag oder Gehaltsnachweise die mir meine berufliche Tätigkeit im Anschluss bescheinigen.... ist das tatsächlich so? Es ist doch dann überhaupt nicht prüfbar? Dann könnte doch jeder nach seiner Ausbildung behaupten er hätte 2 Jahre Berufserfahrung. Vielleicht geht ja auch jemand das erste Jahr arbeiten und das zweite Jahr in Elternzeit wer weiß. Wurde ich da tatsächlich richtig informiert? Hat da jemand nähere Informationen über die Nachweise?
  9. Ich bin gerade die Blogs durchgegangen. Die waren super, ich habe dann gesehen dass die Studiengänge an der Wilhelm Büchner Schule garnicht drauf drucken wann man das Studium beginnt, ist das noch richtig? Ich hatte die Sorge dass wenn ich zulange brauche das in meinem Lebenslauf wieder blöd ankommt. Aber wenn das sowieso keiner mit bekommt Brauchs ja eigentlich auch keinen zu interessieren oder? Reicht ja wenn ich schreiben würde „habe es neben dem Beruf gemacht und war am xx.xx.xxxx fertig. Oder ist das nichtmehr so? Darf ich das denn?
  10. Um den teilzeitwunsch durchzusetzen brauche ich die Zustimmung meines Meisters und die des Personalchefs. Mein Meister will nicht, er sagt ganz Klar er braucht mich und verweist auch darauf das es Betriebstechnisch nicht umsetzbar ist. Der Personalchef war durch und durch desinteressiert. Ich denke ich werde es jetzt einfach so machen wie geplant. Ich werde das Zertifikat machen und schauen wie ich mit dem lernen auf lange Zeit zurecht komme. Wenn es gut geklappt hat mit dem Zertifikat kann ich zumindest irgendwas nachweisen. Ich kann dann sagen ich habe schon das Studium angefangen, seit dem letzten Gespräch habe ich auch erfolgreich einen Zertifikatslehrgang abgeschlossen, dann kann ich einfach schon ein paar Erfolge nachweisen und ihm sagen es läuft gut und ich möchte immernoch gerne auf teilzeit gehen weil ich die Zeit eben brauche. Entweder er denkt sich dann „hm das könnte was werden“ oder er ist immernoch desinteressiert. Ist er desinteressiert könnte ich schauen ob ich eine Stelle in einem Software unternehmen finden kann. Ich denke auch mein Studium würde dadurch mehr profitieren als durch meine jetzige Stelle. Habe ich den Platz im Software unternehmen sicher, kann ich dem Chef immernoch alle möglichen Pistolen an die Brust setzen oder wirklich kündigen und ernst machen.
  11. Diese Information ist wirklich hilfreich. Das habe ich nicht gewusst
  12. Ok, ich denke damit ist die Entscheidung gefallen. Ich mache erstmal dieses Zertifikat. So kann ich schauen wie das lernen und auch die Zeiteinteilung über 1 Jahr hinweg klappt. Vielleicht verkürzt sich so auch der Bachelor was die Zeit angeht. Naja mal schauen was so kommt.
  13. So erstmal danke für die Ratschläge. Ich habe heute bei der Schule angerufen und mich über die einzelnen Zertifikate erkundigt. Ich könnte mir, wie bereits hier als Tipp gegeben, ein Zertifikat aussuchen zb ein Software Engineering und ein Mathe Zertifikatslehrgang und könnte mir alles zu 100% auf ein späteres Bachelor Studium anrechnen lassen. Die cps würden nicht verfallen und die nächste erfreuliche Nachricht wäre, auch die Kosten für die Zertifikate würden dann nicht ganz aber zum Großteil vom Bachelor Studiengang abgezogen werden. Wenn ich mir jetzt den „Professional Software Engineering“ anschaue, stellt sich mir aber eine Frage. Wäre es eventuell möglich alleine mit diesem Zertifikat einen Arbeitgeber von mir zu überzeugen? Immerhin bescheinigt mir dieses Zertifikat dass ich Kenntnisse in einer bestimmten Richtung auf Bachelor Niveau habe. Das würde deswegen so schön sein weil ich zum einen auch mich selbst überprüfen kann (wie klappt das Studium auf längere Zeit? Klappt das mit der Zeiteinteilung wirklich so gut?) zum anderen habe ich etwas gelernt dass mich tatsächlich interessiert, geringeres Kapital und damit geringeres Risiko, Anrechnung von cps und von Geld an ein späteres Studium und wenn die Chancen auf einen arbeitgeberwechsel auch noch gut ausschauen dann ist die Sache eigentlich geritzt. Dann würde ich es riskieren. Was denkt ihr wie die Chancen stehen?
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