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TobiasK

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  1. Dein Beitrag hat mich auf die Seite geführt. Die bieten auch ein Maschinenbau-Informatik an mit Industrie 4.0 das passt eigentlich dann vorne und hinten. Werde mir mal das modulhandbuch holen, ist offenbar ein ganz neuer Studiengang. Danke Markus
  2. Es ging nur primär um die Aussage die ich von meinen Chefs bekam. Die Sache mit „Studium ist doof, machen sie den Meister der ist genauso gut und sie sparen sich Zeit und können nach dem Meister direkt ein Master Studium machen weil Ausbildung + Meister gleichzustellen ist mit dem akademischen Bachelor“ diese Frage wurde ja schon beantwortet. Den Rest wollte ich nur richtig stellen.
  3. Ich habe nie behauptet das jeder ohne weiteres mit Hauptschulabschluss studieren kann. Es gibt ja Regelungen, wie zb eine Ausbildung in einem Beruf mit anschließend 2 Jahren Berufserfahrung. Nach den ersten beiden Semestern erfolgt eine hochschulzugangsprüfung, erst bei bestehen dieser Prüfung ist man berechtigt das Studium tatsächlich als Student aufzunehmen bzw fortzusetzen. Das Abitur... nunja je nachdem was man studiert hilft einem das Abitur mal mehr mal weniger. Wenn man ein Abitur hat aber kein logisches Verständnis ist man meiner Meinung nach in einem Mint Studium nicht optimal bedient. Da hilft auch das Abi nichts. Mit pauschalaussagen wie ohne Abi geht es nicht finde ich immer recht schwierig, wenn es Menschen mit lese und rechtschreibschwäche gibt die in deutsch eine 1 raushauen so kann auch ein Mensch mit genügend Fleiß und Zeit auch ein Studium schaffen. Ich finde auch man sollte die Einstellung mechatroniker gelernt Meister der mechatronik gemacht und Maschinenbau studiert überdenken. Das würde bedeuten dass die Weichen in der Jugend gelegt werden und der Rest des Lebens „abgesessen“ werden muss. Ähnlich wie im Kastensystem. Die größten Probleme sehe ich darin das sich der Mensch selbst reglementiert. Der rote Faden ist im Lebenslauf nicht erkennbar, die Existenz zum scheitern verurteilt. Mit welcher Motivation würden die Menschen denn noch eine Ausbildung machen wenn eine Ausbildung einmal lebenslänglich gleichgestellt ist? Modulhandbücher habe ich schon von der Schule zugesandt bekommen. Ich habe mich zwischen Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Informatik entscheiden müssen. Anhand der Handbücher habe ich Informatik in die engere Auswahl gezogen. Es gibt auch entgegengesetzte Beispiele, der Manager mit Jahresgehalt von über 100.000€ kündigt mit 40 seinen Job um eine Tischler Lehre zu beginnen und bekommt 300€ ausbildungsvergütung im Monat, warum also nicht umgekehrt? Ist das für ihn ein Rückschritt oder Fortschritt? Wenn es ihm gefällt ist es ein Fortschritt finde ich. Einen Mathematik Vorkurs habe ich auch schon besucht und erfolgreich absolviert. Dieser Vorkurs soll gleichgesetzt sein mit der Mathematik die man beim Abitur vermittelt bekommt. Ich hatte nicht wirklich Probleme, klar vieles muss man sich nochmal anschauen aber das ist ja nichts als Arbeit. Es ist nichts als sich regelmäßig hinsetzen und lernen. Das gleiche mache ich jeden Morgen beim aufstehen wenn ich auf die Arbeit gehe ohne darüber nachzudenken ob ich dazu überhaupt Lust hätte oder nicht. weil ich einfach nicht die Wahl hab. Jetzt stelle man sich vor man würde sich täglich 8 Stunden dem Studium widmen, ohne nebenbei arbeiten zu gehen und das freiwillig im selbstmanagement und in Selbstdisziplin, daran scheitert es doch schon bei vielen obwohl sie es vom Grundgedanken her möchten. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie Menschen jeden Tag pünktlich auf die Arbeit gehen die sie nicht ausstehen können, mit mieser Laune nach Hause kommen und den ganzen Tag vor der Couch verbringen aber wenn sie die Möglichkeit haben etwas für sich selbst zutun, etwas das sie wollen und ihnen Spaß macht nicht in die Pötte kommen. Wieviele Studenten habe ich schon sagen hören „morgen geh ich nicht in die Uni“. Manche von denen schaffen es manche nicht.
  4. Das hatte ich bereits geschrieben. Ich interessiere mich primär für die Informatik, die Logik hinter einer Struktur, ich möchte verstehen wie die Abläufe geplant, entworfen, eingebunden und programmiert werden, wie Anlagen automatisch gesteuert werden. Ich erarbeite gerne Lösungen für irgendwelche Problemstellungen und ich möchte an der Lösung mitwirken, sie nicht nur ausführen. Ich möchte pc Anwendungen verstehen, bei uns sind es Applikationen die auf einer schaltwarte zusammen laufen. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit objektorientierter Programmierung, das zwar nur als Hobby aber es macht Spaß. Ich hoffe in dem Studium meine Fragen beantwortet zu bekommen, tiefer in die Materie einzutauchen und auch neues zu entdecken und dabei vielleicht mehr zu erfahren(über mich, meine Stärken, welche Dinge liegen mir besonders gut worin bin ich gut). Natürlich würde es mich freuen wenn mein derzeitiger Arbeitgeber meine Interessen sieht, fördert und mir einen neuen Posten entsprechend meiner Qualifikation gibt. Wenn nicht, schätze ich meine Chancen einen anderen Arbeitgeber zu finden sehr gut ein. Mit dem Meister würde ich nicht dorthin kommen wo ich will und mit dem Techniker letzten Endes auch nicht. Ob nur meine Firma den Techniker skeptisch gegenüber steht weiß ich nicht, aber auch in der Berufsschule wurde uns damals vom Techniker abgeraten. Insofern habe ich es hier erwähnt denn die Vermutung liegt nahe das der Techniker eine undankbare Weiterbildung ist die am Ende kaum einen Nutzen bringt. Weder in den Tätigkeitsfeldern noch in der Bezahlung. Ich hatte gehofft hier könne vielleicht jemand diese Vermutung bestätigen oder widersprechen, deswegen hatte ich es erwähnt.
  5. Das ist doch genau der springende Punkt. Im Augenblick habe ich mit meiner Qualifikation, egal ob Meister oder Geselle, nur die Möglichkeit in der Industrie zu arbeiten. Mit dem Bachelor könnte ich in nahezu jede Sparte wechseln. Industrie, öffentlicher Dienst, Software Entwicklung, Produktion, Logistik, Medizin.
  6. Der Techniker wäre wieder so eine Sache. Meine Firma hat keinerlei bedarf an Technikern. Die wollen irgendwie Meister haben und scheinen von Technikern nicht viel zu halten. Alle Techniker die ich kenne besetzen entweder meisterstellen oder aber sind normale Angestellte, weder in Meister noch in Techniker stellen besetzt. Ich habe das auch mal angesprochen, die Aussage war in etwa wie folgt „Techniker sind keine Meister, aber auch keine Ingenieure, sie sind nichts halbes und nichts Ganzes.“ nach Möglichkeit besetzt meine Firma die stellen mindestens mit einem Bachelor. Aber in jedem Fall zieht die Firma Meister den Technikern vor. In manchen Fällen beteiligen Sie sich sogar an den Kosten der meisterschule. Der Techniker wird nicht bezahlt und dauert sogar länger. Gehaltstechnisch sind beide etwa gleich wenn denn eine entsprechende Stelle auch wirklich besetzt wird. Die Kollegen die den Techniker gemacht haben rieten mir davon ab, es hätte sich nicht gelohnt. Es hat mal eine Zeit gegeben da wurde der Techniker hoch angepriesen, aber in der Zwischenzeit wäre das sehr stark gekippt. Wie die Realität in anderen unternehmen aussieht weiß ich nicht. Ich selber würde ja gerne ganz normal erst den Bachelor machen.
  7. Ich bin momentan 31 Jahre alt und werde dieses Jahr 32. Mit Objektorientierter Programmierung befasse ich mich privat weil ich das Thema super interessant finde. Unsere IT Abteilung ist nochmal in andere Abteilungen unterteilt. Wir haben sps Programmierer die den lieben langen Tag nichts machen als an den verschiedenen Anlagen die sps zu programmieren und sämtliche steuerrelevanten lernte zu warten und zu überwachen ggf etwas umzuschreiben und auf neue Anforderungen zu trimmen. Dann gibt es in der IT Abteilung Programmierern die sich allein auf die Fernsteuerung der Anlagen befassen. Diese erstellen Applikationen für die Bedienung am pc. Diese komplette Fernsteuerung wird mittels eigener Server und eigenen Intranet realisiert. Die Leitung die dafür zuständig ist, ist im Besitz der Firma und strickt von der Außenwelt (dem Internet) getrennt. Dann haben wir in der IT noch einen der sich nur um IT Sicherheit kümmert und sicherheitslücken schließt und Seminare leitet wie wir uns zu verhalten haben. Datenschutzsensibilisierung und co. Der Rest der IT ist für die Verwaltung zuständig. Sprich Hardwarekomponenten aussuchen, Netzwerke errichten, einrichten, administrieren, Homepage pflegen, sowie Twitter Accounts oder andere medienwirksame Sachen. Telefonsupport für die internen Angestellten die Fragen haben und so banale Dinge wie Drucker einrichten, ins Netzwerk einbinden und co. Mich persönlich interessiert am meisten die Geschichte Fernsteuerung und den eigenen Servern plus Risiko Management (backupservern), das entwerfen der Applikationen für die Fernverwaltung und eben die sps. Der letztere punkt mit der Verwaltung wäre ich auch nicht abgeneigt, könnte ich mir auch vorstellen jedoch ist mein Wunsch eher aus den anderen Punkten gewachsen. Einfach weil großes Interesse daran besteht die Logik hinter dem ganzen komplex zu verstehen. Die Sicherheitsvorkehrungen und eben wie das alles als Ganzes funktioniert. Ehrlich gesagt finde ich das alles total SciFi. Meister möchte ich definitiv nicht machen. Der Meister würde bedeuten das ich eher das Team leite und an Besprechungen der mittleren Führungsebene teilnehmen muss, sowie an wöchentlich staubtrockenen Sitzungen wo viel geredet wird und viel versichert wird und die Praxis dann wieder total anders aussieht. Ich sehe es ja an meinem Meister, seinen Job wollte ich wirklich nicht haben und soviel Mitspracherecht oder Entscheidungsfreiheit hat er auch nicht. Letzten Endes leitet er nur die Befehle die er von weiter oben bekommt an uns weiter und sorgt dafür das wir das ausführen. An der Lösung selbst ist er nicht beteiligt und ich bin ein Mensch der gerne Lösungen sucht und findet und sich auch mal den Kopf zerbricht. Außerdem wäre ich mit dem Meister sehr unflexibel was meine Arbeitgeber angeht. Als Informatiker könnte ich aussuchen, Software unternehmen, Industrie, Medizin, öffentlicher Dienst, ich könnte meine Nische finden. Als Meister bin ich ziemlich geeicht was meinen weiteren Werdegang angeht. Zumal denke ich, werde ich im Studium auf Themen stoßen die ich noch garnicht gekannt habe und dort nochmal klarer wird wohin ich eigentlich gehen möchte, was kann ich besonders gut oder was macht mir besonders Spaß? Wo sind meine Stärken in welchen Bereichen?
  8. Nun, auf der einen Seite will ich mir selbst etwas beweisen. Auf der anderen Seite hat mein Beruf sich in den letzten Jahren stark gewandelt und verändert. Ein Beispiel, noch vor ungefähr 15-20 Jahren waren an meinem Standort 40 Arbeiter tätig und das im 3 Schicht System. Wir sind jetzt 6 Arbeiter und 1 Meister. Die anlagen die neu dazu kommen werden immer komplexer, steuern und regeln sich selbst, regenerieren sich sogar selbst. Mein jetziger Job wandelt sich immer mehr zum „Hausmeister der Maschinen“. Ich denke in Zukunft wird sich das immer mehr zuspitzen und immer mehr wird digitalisiert, automatisiert, so Leute wie ich werden nicht mehr gebraucht während Leute die sich um das Leitsystem kümmern, die sps Programmierung und allgemein die Automatisierung der Anlage und und und gesucht werden und gefragt sind. Ich möchte beruflich nicht auf der Strecke bleiben. Meine Firma ist sehr groß weswegen es den Job wie ich ihn mache so wahrscheinlich nicht oft gibt. Meine zukünftige arbeitgeberauswahl ist stark beschränkt. Mit dem Bachelor möchte ich einfach andere Tätigkeitsfelder erschließen und Aufgaben übertragen bekommen, dabei gleichzeitig nichtmehr so abhängig von meinem Arbeitgeber sein sondern auch gute Optionen zum wechseln haben(ich mag meine Firma, aber es ist doch schon beruhigender zu wissen das man eben noch zusätzliche Qualifikationen hat die einen für andere AGs attraktiver macht). Gut wäre es wenn ich zu unserer IT wechseln könnte. Die haben zwar noch andere Aufgaben als die sps und Automatisierung/Programmierung trotzdem denke ich könnte ich durch meine Ausbildung und meine praktische Erfahrung da ein bisschen mehr Punkten wenn es darum geht spezielle Systeme zu entwerfen oder konzipieren. Sollte das nicht möglich sein würde ich mich auf kurz oder lang nach einem neuen AG umsuchen. Ich möchte mich beruflich gerne weiterentwickeln und nicht bis zur Rente auf der Stelle treten. Das sind so meine zukunftswünsche und Visionen.
  9. Mir ist das bewusst. Ich bin eigentlich das was man früher einen Maschinisten nannte oder Betriebsschlosser. Ich bin für Anlagen zuständig in der Produktion. Nun ist absolut alles sps gesteuert, die ganzen Werke und alles ist sps gesteuert. Dazu haben wir eine riesige Verwaltung, mit edv und it Abteilung. Nun, mich interessiert die Steuerung der Anlagen sehr. Ich denke mein Beruf wird sich stark wandeln und ich verstehe meine Arbeitskollegen nicht die sagen „das macht die Computersteuerung keine Ahnung wie das funktioniert“ gerade das empfinde ich als interessant wenn Maschinen „intelligent“ und automatisch handeln. Genauso wie die Datenübertragung und die Fernsteuerung. Im Zuge einer Zentralisierungen können alle Anlagen ferngesteuert werden. Ich möchte nicht zuviel ausplappern aber genau dieser Punkt ist es der mich interessiert, die Automatisierung, oder auch die Architektur. Die Anlage selbst macht nie etwas was ihr selbst Schaden würde und verweigert sogar Befehle, ich habe oft den Eindruck das diese Software über die wir alles steuern, diese automatische Schaltung, klüger ist als viele Mitarbeiter. Im Internet habe ich jetzt gelesen dass die meisten Menschen die sich mit soetwas beschäftigen Studierte Informatiker, Elektrotechniker oder Maschinenbauer sind. Nachdem ich mir alle Studienrichtungen angesehen hatte und modulhandbücher durchgeblättert habe, glaube ich, dass ich in der Informatik am besten aufgehoben wäre. Das wäre für mich beruflich ein Neuland aber ich denke ich kann sehr viele Sachen aus dem Leben in der Anlage mitnehmen und wäre eigentlich perfekt für die Stelle.
  10. Ich habe mir ein Herz gefasst und einen Termin mit meinem Personalchef gemacht. Dieser hat zugleich meinen bereichsleiter und meinen anlagenleiter mit ins Boot geholt. Folgendes: Ich möchte Informatik studieren weil mich die Informatik einfach interessiert und es mich reizt und ich einfach auch für mich selbst ein Studium abschließen möchte. Die beruflichen Veränderungen sind natürlich auch willkommen. Nun ist es so das die Digitalisierung ja immer weiter voranschreitet und auch in großen produktionsbetrieben IT immer wichtiger wird. Ich wollte da gerne in meiner Firma ansetzen und in unsere IT Abteilung wechseln. Meine Vorgesetzten sagten mir aber folgendes. Den Bachelor Studiengang zu machen wäre sinnlos weil die abbrecherquote sehr hoch sei und weil Bachelor nicht besser als ein Industrie oder Handwerksmeister ist. Die Chefs haben mir gesagt ich solle meinen Industriemeister machen, diesen könnte ich in 2 Jahren erreichen indem ich freitags und samstags auf eine meisterschule gehe. Mit dem meisterbrief kann ich den Bachelor umgehen und könnte ein Master Studium anfangen weil die Ausbildungszeit und die Weiterbildung zum Meister angerechnet werden würden. Den Master Studiengang könnte ich dann in 1,5 Jahren abschließen. Ich habe irgendwie das Gefühl das hier etwas nicht stimmen kann oder? Der „Meister“ berechtigt doch nur den Besuch einer Uni oder FH. Dort müsste ich doch zunächst so oder so erst den Bachelor machen der ca. 3 Jahre dauert und anschließend den Master dran hängen oder hab ich was verpasst? Hab irgendwie das Gefühl das meine Vorgesetzten nicht wollen das ich studiere sondern lieber Meister machen soll...??
  11. Ich stöber immer im Internet und lese hier und da irgendwelche Ratgeber. Kürzlich bin ich über die Aussage "studiere nicht als Einzelkämpfer, bilde Lerngruppen". Ich denke die Gruppe könnte schon helfen allerdings frage ich mich wie das praktisch bei einem Fernstudium aussieht. Wie findet man dort seinen Partner? Wie trifft man sich zu Lerngruppen? Oft trennen einen ja eine bestimmte Anzahl an KM. Skyped man dann regelmäßig? Wie war das bei euch? Habt ihr Lerngruppen? Habt ihr einen Partner gefunden? Haltet ihr das für Vorteilhaft? Wie war das bei euch? Wie habt ihr euch gefunden? Und wie regelmäßig habt ihr euch zum lernen getroffen? Persönlich oder virtuell? Würde mich interessieren.
  12. Genau das erhoffe ich mir auch. Dieses Zitat was ich hier gepostet habe hört sich zwischen den Zeilen gelesen eigentlich so an "sehr schwer, tuh es nicht, ohne Vorwissen unmöglich, neben der Arbeit? Vergiss es!". Das war ein Auszug aus Gutefrage.net, ein User stellte die Frage und bekam das als Antwort. Ich denke nicht das GF eine Plattform ist bei der viele Menschen über dieses Thema bescheid wissen. Dieses Forum erscheint mir seriöser. Ich gehe davon aus dass ihr alle hier einen akademischen Titel habt oder euch derzeitig in einem Studium befindet. Es ist auch so eine Sache, 1200 Seiten hören sich viel an. Aber es gibt auch den Spruch "nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird". Wir alle standen schon mal vor Herausforderungen die sich auf den ersten Blick zu groß erschienen. Das kann bei dem einen die Abschlussprüfung der Ausbildung gewesen sein, bei einem anderen die praktische Prüfung in der Fahrschule. Wieviele Fragen können in der Fahrschule dran kommen? Ich glaube round about 1000 aber hat man die mal hinter sich war es ja eigentlich doch nicht so schwer und hört sich schlimmer an als es ist. Deswegen war es mir wichtig viele Meinungen zu erfahren. Nein, ich habe den Gedanken erstmal verworfen gehabt und war eingeschüchtert. Ich habe mich einfach nicht getraut. Es ist ein bisschen zeit vergangen und ich bekomme diesen Gedanken eigentlich nicht aus dem Kopf. Der wunsch ist trotzdem noch da, allerdings bin ich wie ein scheues Reh.
  13. Ich habe im Internet folgenden Beitrag über ein Studium gefunden: Entspricht das der Wahrheit? Ist das Pensum durchweg soviel oder spricht er gerade von der Zeit kurz vor der Bachelorarbeit? Der Text schreckt ab.
  14. Die wbh bietet keinen Master in Informatik an. Hat man hierdurch einen Nachteil wenn man mit dem Bachelor Informatik später ein Master anstrebt und sich dann für den Wirtschaftsinformatik Master entscheidet? Ist das eine sinnvolle Ergänzung oder schießt man sich ins Bein?
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