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Bilala

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  1. @Zwuckel Da du jetzt deine Diagnose hast würde ich sagen, dass du erst mal dich behandeln und medikamentöse einstellen lässt. Wenn danach dann etwas Ruhe und Ordnung im Kopf herrscht kannst um deine Karriereplanung kümmern. Die meisten ADHS Betroffene die ich kenne ( ich arbeite u.a. in der Suchtmedizin) haben Drogenmissbrauch in der Vorgeschichte- falls bei dir auch der Fall sein sollte, dann lass dir da helfen (und Entschuldigung falls ich dir etwas unterstelle). Ansonsten ich muss sagen, ich kann absolut verstehen, dass du schnell unterfordert und gelangweilt bist. Ich habe auch verschiedene Ausbildungen und abgebrochene Studiengänge hinter mir, und frag lieber nicht nach wie viele Stellen ich schon gewechselt habe....und egal was ich beruflich mache...ich bin immer schnell gelangweilt, die Lösung gegen die innere Ruhelosigkeit ist/ war das ich verschiedene Jobs habe und auch Projekte nebenher, das hält mich geistig eingespannt und entspannt :) Was deine Eingangsfrage angeht, vielleicht wäre ein duales Studium etwas für dich, nicht zu viel Blabla, viel Praxis und es gibt ein wenig Gehalt während des Studiums.
  2. Bei mir sind die Mathe-Kenntnisse ziemlich eingerostet, ich versuche auch jeden Tag mich etwas mit Mathe zu beschäftigen, damit ich meinen Finanzmanagement -Modul nicht völlig verhaue.
  3. Wenn du hauptsächlich wegen mehr Gehalt studieren willst und auch gut in Englisch bist würde ich Management vorschlagen. Mach dir keine Sorgen wegen Mathe, in der Schule war ich im Mathe auch nicht sonderlich gut, aber Statistik macht echt Spaß ( ehrlich gesagt war die Statistik das einzig Interessante an meinem Psychologiestudium). Wenn du trotzdem zu große Sorgen machst, dann hol dir Bücher aus der Bücherei und schau dir mal, so schwer ist Wirtschaftsmathematik gar nicht - aber ich verstehe deine Angst- ich hab Finanzmanagement zwar erst im übernächsten Semester, aber ich hab jetzt schon angefangen nebenher zu lernen, weil ich echt Angst habe, dass ich die Klausur vielleicht verhaue. Ansonsten,eigentlich könntest mit deiner Ausbildung jetzt schon eine gute Stelle finden- Krankenhäuser suchen öfters MFA für Patientenmanagement, Bettenplanung, Abrechnung etc. Aber vielleicht gibt es in deiner Gegend nicht so viele Möglichkeiten :/
  4. Ich lerne jeden Tag ein wenig- aber sonntags ist bei mir lernfrei 😊 Aber ich habe ja einen Nebenjob, muss es gleich zum Spätdienst😝
  5. Moin, moin, So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich 😉 Ich teile mein "Lernen" nicht nach Uhrzeit sondern nach Stoff ein - konkret heißt das, dass mein Semester ist so aufgeteilt - 3 Module/ 1 Deadline/ 6 Monate - also habe ich sozusagen 2 Monate Zeit um einen Modul zu widmen. Aber da ich in zwei Modulen eher "einfache" Leistungsnachweise erbringen muss. Gebe ich in diesen Modulen jeweils nur ca. 6 Wochen, und werde die restlichen 3 Monate den einen Modul bearbeiten, weil ich da ein wissenschaftliches Essay schreiben muss. Die tägliche/ wöchentliche Lernzeit ist dann flexible, meistens 1-2 Stunden täglich, aber wenn es richtig spannend ist auch mal 3- 4 Stunden.....
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