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mylina

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  1. Danke für den Link. Habe mir die Diskussion durchgelesen und finde die Argumente nachvollziehbar. Wenn das Argument Arbeitsmarkt wegfällt (da MOOCs und ein gut gefülltes Github Repo etwa den gleichen Zweck erfüllen wie der Master an der IUBH), würde wohl mehr für die Fernuni Hagen sprechen. Einzig die Flexibilität an privaten Fachhochschulen (Online-Prüfungen, individuelles Lerntempo etc.) und die wohl weniger ausgeprägte Theorie in den Modulen wäre für mich nach wie vor ein Grund, eine private Fachhochschule zu wählen.
  2. Ich habe mich nun nach längerer Recherche, Gesprächen und unter Berücksichtigung eurer Inputs für das Masterstudium in Informatik (und damit gegen Psychologie) entschieden. Nun habe ich drei Optionen: - IUBH Master of Science in Artificial Intelligence - IUBH Master of Science in Data Science - Fernuni Hagen Master of Science in Praktischer Informatik Rein finanziell und aus Sicht der Reputation wäre vermutlich die FU Hagen die optimale Lösung. Aus Sicht des Arbeitsmarktes eher die IUBH, da an der FU Hagen die Bereiche Künstliche Intelligenz und Data Science nicht oder nicht sehr ausgeprägt im Studium vorkommen. Meine Internetrecherche hat zudem ergeben, dass die FU Hagen teilweise sehr theorielastig und eher auf eine akademische Karriere ausgerichtet ist. Habt ihr hierzu noch Inputs für mich? Finanzierbar wären alle drei Studiengänge, wenn auch die FU Hagen besonders günstig ist 😊
  3. Da hast du sicher Recht. Ich würde das Psychologiestudium auch nicht wegen besseren Berufsaussichten oder besserer Bezahlung machen 🙂. Andererseits ist es ja doch so, dass die Jobaussichten als Software-Entwickler mit steigendem Alter nicht besser sondern häufig schlechter werden. Das würde für mich früher oder später sowieso bedeuten, dass ich von der aktiven Software-Entwicklung weg in die Projektleitung etc. müsste. Und das möchte ich nicht. Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass ich den Psychologie-Bachelor und anschliessend den Psychologie-Master machen, also nicht irgendeinen Psychologie-Master auf meinen Wirtschaftsinformatik-Bachelor packen würde.
  4. Der Master an der Fernuniversität Schweiz ist konsekutiv aufgebaut und erfüllt damit die Aufnahmebedingungen für die Weiterbildungen (Neuropsychologie, Psychotherapie, Schulpsychologie etc.) in der Schweiz. Daher auch die explizite Wahl der Fernuniversität. Es wäre aber sicher ein weiter Weg bis zu meiner Traumstelle. Allerdings bin ich mit 27 Jahren noch recht jung und habe viele Jahre Arbeitsleben noch vor mir. Ich habe einfach das Gefühl, es in 10/20 Jahren zu bereuen, diesen Schritt nicht getan zu haben und mich immer zu fragen, was wäre wenn.
  5. Die Fernuni Hagen ist vermutlich in etwa gleich arbeitsintensiv wie die Fernuni Schweiz, allerdings in der Schweiz sicher weniger anerkannt und enthält auch keine klinischen Anteile. Der Studiengang an der Fernuni Schweiz ist konsekutiv, das heisst ich wäre damit auch für eine Weiterbildung zugelassen. Aber davon abgesehen hast du natürlich Recht. Der Vorteil des Psychologiestudiums (speziell das konsekutive in der Schweiz) ist aus meiner Sicht, dass ich damit alle Möglichkeiten hätte. Das Studium dauert lange (4.5 Jahre Bachelor und 3 Jahre Master), gut möglich, dass ich mich dann nach Studiumsabschluss wirklich in die Neuropsychologie vertiefen möchte. Da wäre es schade, wenn das dann nicht ginge. Das Buch von Gerrig habe ich bereits als E-Book und auch schon einiges darin gelesen - grundsätzlich sagt mir die Materie sehr zu.
  6. Ich könnte mir verschiedene Bereiche vorstellen. Einige davon wären: Familienberatung (z.B. Paartherapie) Schulpsychologin Neuropsychologin in einer entsprechenden Einrichtung (mit Weiterbildung) Mütter- / Väterberatung oder auch in der Entwicklung von Software zur psychologischen Anwendung bzw. Neuropsychologie Es gibt jedoch noch viele weitere Bereiche, welche mich interessieren.
  7. Danke für deine Antwort. Ja sachlich betrachtet hast du sicher Recht. Wobei ich mir hier nicht sicher bin, wie hoch der Mehrwert des Masters schlussendlich ist (während der Psychologie-Master gänzlich neue Berufsfelder öffnet)
  8. Oh das macht mir Mut, vielen lieben Dank! Denkst du mein Wirtschaftsinformatik-Bachelor (mit vorausgehender Ausbildung als Applikationsentwicklerin) sollte dafür ausreichen oder verbessern sich durch die Kombination von Informatik-Master und Psychologiestudium meine Chancen massiv? Ich denke beides gleichzeitig wird aufgrund der familiären und beruflichen Verhältnisse schwierig, da müsste ich wohl erst das eine und dann das andere machen.
  9. Perfekt, vielen lieben Dank!
  10. Optimalerweise ja. Bei uns in der Schweiz sind ja die CAS und MAS nur schon extrem teuer und ein Einsteig in neue Berufszweige ist damit häufig auch nicht möglich. Weiter entspricht der Bereich UX-Design so gar nicht meinen Interessen ;-). Im Bereich der Psychologie sehe ich mich mehr in der direkten Arbeit mit Kindern / in der Beratung der Eltern oder dann in der Forschung (wobei mir bewusst ist, dass der Weg dahin sehr lang und steinig ist). Das mit dem Akademie-Studium ist eine gute Idee. Ich habe mich auf der Website der Fu Hagen auch mal dahingehend informiert, bin aber nicht ganz schlau geworden welche Anmeldefristen da gelten und ob ein Wechsel in das reguläre Studium möglich ist (oder ob dann wieder neu begonnen werden muss). Hast du bezüglich einzelner Module im Bereich Psychologie einen Tipp? Mir ist jetzt direkt keine solche Möglichkeit bekannt, wäre aber durchaus interessant um wirklich herauszufinden, ob es das passende ist. Ich denke zuerst den Master in Informatik und dann anschliessend das Psychologiestudium zu absolvieren wäre für mich nicht wirklich zielführend, zumal für mich bei einem Psychologiestudium der Master auch zwingend wäre.
  11. Danke für deine Antwort. Ich würde das Psychologiestudium in erster Linie interessenhalber machen, würde aber nach dem Abschluss auch sehr gerne in diesem Bereich arbeiten. Bei uns an der Fernuni in der Schweiz ist es einfach so, dass man pro Semester mind. 3 der 5 Präsenzveranstaltungen (jeweils 1 Tag) besuchen muss, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Für mich bedeutet das jeweils ein Hin- und Rückweg von knapp 3 Stunden einmal pro Monat. Der Informatik-Master würde mich tatsächlich auch reizen, wenn auch nicht so sehr wie das Psychologie-Studium. Es wäre aber auf jeden Fall nicht ein Vernunftsstudium. Wenn ich richtig informiert bin, wären das sehr wenige Präsenzveranstaltungen (Seminare etc.) an der Fernuni Hagen, was für mich ein Vorteil gegenüber dem Psychologiestudium darstellt.
  12. Hallo zusammen Ich habe vor einer Weile schon einmal einen Forenbeitrag erstellt. Damals hatte ich grosse Zukunftsängste, da ich aktuell in der IT als Softwareentwicklerin tätig bin und befürchtet habe, in ein paar Jahren nicht mehr richtig Anschluss zu finden. Mittlerweile ist es so, dass ich 30% festangestellt und noch in unserer eigenen Firma tätig bin. Gespräch mit meinem Arbeitgeber haben ergeben, dass ein Wiedereinstieg in einem höheren Pensum in ein paar Jahren kein Problem sein sollte. Auch die Fremdbetreuung kommt für uns langsam in Frage (Tochter ist jetzt etwas mehr als ein Jahr alt). Ich habe immer noch den Wunsch, nochmals zu studieren. Bisher habe ich den Bachelor in Wirtschaftsinformatik absolviert. Ein Master im Bereich Wirtschaftsinformatik kommt für mich nicht in Frage, da mich dieser Schnittstellenteil einfach zu wenig interessiert. Besonders seit ich Mutter geworden bin, interessiert mich die Psychologie, besonders die Entwicklungspsychologie, noch mehr. Deshalb spiele ich immer noch mit dem Gedanken, ein Fernstudium in Psychologie an der Fernuni Schweiz zu absolvieren (wäre einem Präsenzstudium an einer Universität gleichgestellt). Wie schon einmal erwähnt ist es seit Jahren mein Wunsch, noch Psychologie zu studieren und ich bin der Überzeugung, dass mir dieses Studium auch privat sehr viel Nutzen bringen würde. Betrachtet man das ganze aus der logischen Perspektive, müsste ich eigentlich einen Master in Informatik machen. Das wäre als Fernstudium an der Fernuni Hagen (praktische Informatik) möglich. Der Bereich IT interessiert mich nach wie vor sehr und würde mir vermutlich auch für meine weitere Karriere von Nutzen sein. Soll man in einem solchen Fall auf den Kopf (Master in Informatik) oder den Bauch (Psychologiestudium) hören? Ich habe irgendwie einfach Angst, dass mein Wunsch, Psychologie zu studieren, niemals weg geht und ich es bereuen könnte, es nicht getan zu haben. Andererseits würde mir das Masterstudium in Informatik aus beruflicher Perspektive viel mehr bringen und wäre im Freundeskreis / auf Arbeit / in der Familie auch einfach zu "rechtfertigen" (natürlich unterstützt mich mein Mann bei beidem, allerdings weiss ich, dass er den Nutzen des Psychologiestudiums etwas hinterfragt). Ich danke euch für eure Meinungen.
  13. Bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. Die Mails sind bei mir im Spam-Ordner gelandet. Ich werde voraussichtlich so um die 33 sein. Dann Teilzeit ca. 60% und etwas später dann gerne auch 80-100%.
  14. Meine Überlegung war, das Studium dann so zu legen, dass der Abschluss ziemlich genau mit dem Wiedereinstieg zusammenfällt. Aber deine Punkte sind schon nachvollziehbar. Danke für den Link und deine Ausführungen. Ich habe mich mal etwas auf der Seite umgesehen und finde diesen Weg sehr spannend und sympathisch. Darf ich dich fragen, wie eine solche Anstellung typischerweise erfolgt? Einige der Jobs welche mich ansprechen sind von Unternehmen, welchen in den USA beheimatet sind. Wie funktioniert das dann mit der Entlöhnung? Speziell auch was Sozialleistungen etc. betrifft? Schaue mir gerne auch mal die Jobangebote auf Stackoverflow an - bin da oft unterwegs aber bin noch nie auf die Idee gekommen, dass die dort ausgeschriebenen Stellen tatsächlich für mich in Frage kommen könnten.
  15. Danke auch dir für deine Antwort. Auch ich bin der Überzeugung, dass fachliche Erfahrung mehr bringt als jahrelanges Studium. Einfach noch einen Master in Wirtschaftsinformatik wird meine Jobchancen nicht verbessern, wenn ich in der Zwischenzeit nicht weiterarbeite. Ich habe mir hier eher überlegt etwas zu studieren, was mir aktuell für eine bestimmte Stelle noch fehlt (z.B. um Richtung IT-Security zu gehen, benötigt man bei uns eine entsprechende Weiterbildung - hier wäre ein Master in diesem Bereich bestimmt hilfreich). Die Idee mit der Erweiterung des Suchradius gefällt mir - mir ist allerdings im Moment nicht klar, wie ich das am besten angehe. Hast du dazu konkrete Tipps / Webseiten? Zeit wäre tatsächlich genügend da, um Remote zu arbeiten. Allerdings ist es mit einem so kleinen Kind nicht immer möglich, das Telefon zu beantworten - somit müssten es Tätigkeiten sein, wo ich grösstenteils für mich arbeiten kann. Betreffend Hochfahren des eigenen Businesses: Das haben wir uns auch schon überlegt. Hier haben wir einfach das Problem, dass wir beide nicht wirklich Verkäufer sind. Werden wir im Umfeld aufgrund positiver Mund-zu-Mund-Propaganda für Projekte angefragt, erhalten wir diese auch meistens. Auch das Grossprojekt kam aufgrund von bereits bestehenden Bekanntschaften zustande. Schwieriger wird es, wenn wir Akquise betreiben müssen - hier fehlt uns einerseits die Erfahrung und andererseits irgendwie auch das Talent. Dazu kommt, dass viele Unternehmen einen grösseren Partner möchten. Es wäre schön, wenn wir beide tatsächlich zu pessimistisch denken. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass du mit deinen Gedanken richtig liegst und sich das in ein paar Jahren laufend relativiert.
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