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Über diesen Blog

Ich möchte Euch meine Erfahrungen austauschen und den Blog als persönliches "Druckventil" nutzen :)

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Hapo

Hallo an alle,

als erstes möchte ich mich kurz bei Euch vorstellen - ich bin 30 Jahre alt, wohne in Österreich (ca. 60km südlich von Wien), habe 2 kleine Kinder (Melissa 9 Monate und Annika 4 Jahre), ein Haus mit Garten und eine wunderbare Lebensgefährtin (die mich bei meinen "irren" Ideen voll unterstützt) :thumbup:

Beruflich arbeite ich seit mehr als 6 Jahren in der IT Branche als Business Analyst - der Job lässt Teilzeit nicht zu er neigt eher dazu mehr als 40h/Woche zu brauchen...

Im zarten Alter von 26 bekam ich das Bedürfnis mich weiterzubilden - und als "Einstieg" musste die Matura her. Nach 3 Jahren Abendschule hatte ich das begehrte Zeugnis in der Hand und jetzt dachte ich - wenn du das schaffst - schaffst du vermutlich auch ein Studium.

Und so machte ich mich auf die Suche nach der "richtigen" Uni für mich. Da es in meiner Stadt eine FH gibt (FH Wiener Neustadt) und die auch berufsbegleitende Studiengänge anbietet - war für mich im klar da muss ich hin.

So einfach funktionierte das gar nicht. Denn es gab mehr als 200 Bewerber für 75 Plätze und so musste ich:

1) ein Bewerbungsschreiben verfassen

2) ein Motivationsschreiben verfassen

3) danach einen Aufnahmetest (Englisch, Mathe, und diese Computer-Tests) über mich ergehen lassen

4) und zu guter Letzt ein Hearing mit der Studiengangsleitung überstehen.

Und es klingt wie ein Wunder - ich wurde aufgenommen und konnte im Herbst 2011 das Studium beginnen (Studienrichtung: wirtschaftsberatende Berufe B.A.)

Doch kurz vor Weihnachten musste ich die Handbremse ziehen und das Studium beenden.

Die Gründe waren:

1) die fast täglichen Vorlesungen welche um 17:30 starteten und um 21:30 endeten

2) die Pflicht mind. 75% der Vorlesungen zu Besuchen um zum 1. Klausurtermin zugelassen zu sein (bei Nichterfüllung der 75% war die erste Klausur automatisch als "durchgefallen" gewertet)

3) die Verteilung der Prüfungen - es gab pro Semester 2 Prüfungswochen - in denen jeweils 3-4 Klausuren geschrieben wurden. Das heißt man konnte sich weder Prüfungstermine noch die Fächer/Module selbst auswählen. Schaffte man eine Prüfung in der 1. Prüfungswoche nicht, so war der 2. Prüfungstermin automatisch in der 2. Prüfungswoche und man hatte noch mehr Lernstress

4) keine Skripte - man musste sich zig Fachbücher zulegen und das wesentliche daraus extrahieren. Das ist enorm zeitaufwendig und kostet auch einiges an Geld.

Weihnachten 2011 hatte für mich einen "ich-habe-versagt" Beigeschmack und nach Silvester war klar - das kann es nicht gewesen sein und so machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative...

Die intensive Suche hatte Mitte Jänner 2012 ein Ende gefunden und ich habe mich für die IUBH entschieden.

Jetzt Studiere ich schon über 1 Jahr - was ich in diesem Jahr erlebt habe, meine Höhen und Tiefen, Zeitprobleme (warum hat der verdammte Tag nur 24 Stunden) und vieles mehr gibt es dann im nächsten Eintrag....

H@po

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