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Die Projektarbeit

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schwedi

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Nach den mündlichen Prüfungen habe ich dieses herrliche Geschafft!-Gefühl ausgiebig genossen. Es nagt aber schon das nächste große Thema: die Projektarbeit.

Der eine oder andere hat den früheren Blog-Einträgen vielleicht entnommen, dass ich mich damit irgendwie schwer tue. Recherchieren, strukturieren, schreiben, gerne. Aber ich es fällt mir schwer ein passendes Thema zu identifizieren.

Eventuell tut sich eine Möglichkeit in meiner Firma auf im Bereich Anforderungs- oder Application Lifecycle Management. Ein Release eines der Kern-Geschäftsanwendungen ist überall auf allen Ebenen so grandios in die Hose gegangen - mitunter infolge eines nicht vorhandenen Anforderungs- und Projektmanagements -, dass der IT-Leiter das möglichst bald ändern möchte. Und zwar über alle vier Firmen. Was das Ganze natürlich nicht einfacher macht.

Am Dienstag habe ich ein Gespräch mit dem IT-Leiter vereinbart, in dem wir sehen wollen, ob wir in den Bereich ein konkretes Thema zu baldigen Bearbeitung identifizieren können. Ich hoffe sehr, dass das klappt, ich möchte das Thema endlich vom Tisch habe. Und diese beiden Gebiete gehören zu meinen Lieblingsthemen, die in unserer IT so überhaupt noch gar nicht existieren, was sich immer schlimmer im Arbeitsalltag bemerkbar macht. Chaos pur, um welches Thema es auch gehen mag, und keine Strukturen und Prozesse, um das Chaos schrittweise zu vermindern.

Im September wird ohnehin vom Vorstand der Mutterfirma entschieden, wie es weitergeht. Bestehenden Shared Service optimieren, in eine GmbH ausgliedern oder an die Mutterfirma übergeben als Betriebsübergang, das sind die Optionen.

Ich schaue zwar weiterhin nach neuen Jobs, aber wenn es für mich die Aussicht gäbe die Rolle eines Projekt- und/oder Anforderungsmanagers zu übernehmen, dann würde ich bleiben wollen.

Da bin ich ja noch was von einem alten Blog-Eintrag schuldig: der Gesundheitsdienstleister in Düsseldorf hatte sehr großes Interesse gehabt, und ich vom Job her auch. Verkehrsmäßig hat es sich praktisch hier aber so entwickelt, dass ich wohl morgens halb sechs hätte losfahren müssen, um dorthin zu kommen. Deshalb hatte ich abgesagt. Köln bleibt weiterhin leider jobfreie Zone, das ist zwar unglaublich, aber wahr. Also hoffe ich sehr auf eine positive Entwicklung in meiner jetzigen Firma, für die Projektarbeit und für den Job.

Schöne Grüße von der (noch) regenfreien Insel der Glückseligen!

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