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MOOCs, Seminare und Onlinekurse

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Los geht's mit dem #FlowMOOC17

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Markus Jung

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Heute startet der FlowMOOC von Lars Richter, der über die Plattform FrooC läuft (Moodle-Basis): http://larsrichter.training/flowmooc17/ - Anmeldung erledigt - Geführte Tour durch den Online-Campus - Badges (die für die Registrierung und den Eintrag meiner Social Media Profile habe ich schon erhalten) - Dauer: 5. März bis 1. April - Themen: Was ist Flow? - Intrinsische Motivation - Gamification - Team Flow - Es geht in diesem Kurs um Flow auf der Arbeit - der MOOC ist als cMOOC angelegt (connective MOOC) - Vernetzung und Austausch steht im Mittelpunkt - der Kurs soll praxisnah und alltagsrelevant sein - Profil ausgefüllt und gleich mal mit der Vernetzung begonnen - gibt ein paar bekannte Namen 🙂 - Bisher 46 Teilnehmer - Es gibt die Möglichkeit, intern im Kurs zu bloggen - ich blogge lieber hier 😉

 

1. Aufgabe: TED-Talk von Flow-"Erfinder" Mihaly Csikszentmihalyi anschauen:

Habe ich mir vor Jahren schon mal angeschaut und konnte mich jetzt nicht für eine Wiederholung entscheiden - sind immerhin fast 20 Minuten. Aber es gibt noch ein ergänzendes Video mit einer kurzen Zusammenfassung der Flow-Theorie von Csikszentmihalyi, erstellt von Kursbetreuer Lars Richter. Das schaue ich mir jetzt mal an (7:36):

Voraussetzungen für Flow:

- Intrinsische Motivation für die Tätigkeit

- Freude an der Tätigkeit selbst

- Sofortige Rückmeldung zur Performance

- Abfolge/Struktur ist klar

- Fähigkeiten und Anforderungen befinden sich miteinander im Einklang (nicht zu schwer und nicht zu leicht - keine Überforderung, keine Langeweile)

- ausreichend Aufmerksamkeit und Konzentration notwendig Flow = gesamte Aufmerksamkeit wird benötigt - alles andere wird ausgeblendet Grafik Verhältnis Anforderungen/Fähigkeiten und in welchen Zustande uns dies bringt: https://youtu.be/2brsshf2xDM?t=5m46s

 

  2. Aufgabe: Sich im Forum beteiligen.

Ich bin darauf eingegangen, dass ich ein Flow-Erleben mitunter als eher negativ bewerte, weil dann eben viel Zeit weg ist, die ich für andere Aufgaben eingeplant hatte. Und die Überlegung, durch Priorisierung bewusst Flow-Zeiten zu ermöglichen und dann auch als positiv zu erleben. Damit habe ich dann auch meinen ersten Badge des Kurses bekommen: "Flow-Rookie" Flow-Rookie.png

Ich habe mich jetzt noch etwas weiter umgeschaut und entdeckt, dass es auch eine Linkliste und ein Wiki gibt, welche von den Teilnehmern gefüllt werden können. Außerdem gibt es auch noch das Basiswissen zum ersten Kursteil (ähnlich wie im Video oben) als Text mit Podcasts, Grafiken und weiteren Inhalten, geht also mehr in die Tiefe. Soweit meine ersten Aktivitäten im FlowMOOC. Die nächsten Tage werde ich die Diskussionen weiter beobachten und mich ggf. einbringen. Mal sehen, ob es außerdem auch eine Aufzeichnung des Eröffnungs-Hangouts geben wird, an dem ich nicht teilnehmen konnte.

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Hinweis: Dieser Beitrag gehört zu denen, die ich aus meinem persönlichen Blog hierhin verschoben habe. Mehr dazu hier. Ursprünglich hatte ich ihn am 05.03.2017 veröffentlicht.

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