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Komplexe Übungen ... Ergänzungen


Der_Franke

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In meinem gestrigen Beitrag habe ich schon darüber geschrieben, dass es statt Klausuren "schriftliche Ausarbeitungen" gibt. Dort bearbeitet man in ca. 120 Minuten Transferaufgaben und lädt jene hoch. Daneben gibt es noch Hausarbeiten (siehe Beitrag gestern). Eine dritte (sehr interessante, für Abwechslung sorgende) Prüfungsform hatte ich dabei vergessen: Komplexe Übungen. Dabei trifft man sich mit anderen Mitstudent:innen und bearbeitet eine oder mehrere Aufgabe(n) und stellt diese als Präsentation vor. Diese Form der Prüfungsablegung kann online (über die Lernplattform adobe_connect, das ist wie Microsoft Teams, nur datenschutzrechtlich sicherer) geschehen oder in einem (zuvor festgelegten) Studienzentrum. Ich finde diese Prüfungsformen sehr gut und abwechslungsreich, da man in einem Semester alle drei Prüfungsformen erleben kann. Man schreibt nicht nur Klausuren und nicht nur Hausarbeiten (wie bei anderen Hochschulen), sondern man wechselt bei der HFH ab: Mal Klausur (schriftliche Ausarbeitung), mal Hausarbeit, mal komplexe Übungen mit anderen zusammen im Team. Diese Abwechslung finde ich persönlich sehr gut und sie vermeidet Monotonie (im Denken und im Handeln).
Im letzten Semester gab es in Diagnostik II eine Komplexe Übung. Hier mussten wir das diagnostische Vorgehen in einem konkreten Anwendungsfall vorstellen. Viele Anwendungsfelder wurden in den Vorlesungen zuvor behandelt: Verkehrspsychologie, Sportpsy., Rehabilitationspsy., Rechtspsy. (usw.). Diagnostik I hatte die Grundlagen (u.a. Theorie) geschaffen für Diagnostik II. Das meinte ich gestern, als ich davon sprach, dass die Module (didaktisch) aufeinander abgestimmt sind. Die Modulverantwortliche und Dozentin waren auch in diesem Modul sehr hilfreich, nett und kompetent. Das gilt ebenso für das Modul "Arbeitspsychologie": Auch hier war alles bestens und man war rundum gut betreut und beraten (durch die Modulverantwortliche und durch die Dozentin).
Das stets nette und hilfreiche Team an der HFH ist wirklich sehr gut aufgestellt. Das mag evtl. daran liegen, dass die Modulverantwortlichen Psycholog:innen sind.

Ich habe bisher zu 100% online studiert (die Vorlesungen fanden alle online statt, die Prüfungen auch). Mein Studienzentrum liegt in Würzburg, ca. 80 km vom Wohnort entfernt. Ich arbeite lieber online von meinem Zuhause aus. Man hätte aber auch die Möglichkeit, das Studienzentrum seiner Wahl aufzusuchen und dort zusätzliche Hilfe und Tipps zu erhalten. Da ich bisher zu 100% online studiert habe, habe ich dieses Angebot weniger angenommen.

Die HFH hat ein riesiges Netzwerk von Studienzentren über Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt. Wer Genaueres wissen möchte, den verweise ich auf die Homepage der HFH. (--- > Einige Österreicher:innen waren bei der Komplexen Übung in Diagnostik dabei).

 

Die Lernplattform der HFH ist sehr sicher (durch regelmäßige Updates), das Videokonferenz-Tool "adobe-connect" wurde auf eigenen Servern installiert und die HFH legt generell sehr großen Wert auf den Datenschutz und die Sicherheit.

Die Lernplattform ist sehr umfassend und gut strukturiert, man findet dort alles vor, was man zum Studium braucht: Materialien (Studienbriefe, Prüfungsordnungen), Prüfungsanmeldung, Anmeldung zu den virtuellen Vorlesungen, Schreiben von Mails (usw.).

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