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Berni75

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10 Gut

Über Berni75

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    KMU
  • Studiengang
    DBA
  • Geschlecht
    m
  1. Berni75

    KMU Akademie MBA

    Ich habe mir mal auf die schnelle den DBA der Edinburgh Business School angeschaut. 6 Tage Anwesenheit können (abhängig vom Thema) auf Studenten zukommen. Das ist bei einem Studium von 3 bis 7 Jahren nicht wirklich viel. Wenn alles gut läuft, sollte man auch noch einen Tag zur Übergabe einplanen Aber unabhängig davon, hatte ich auch nichts davon geschrieben, dass es bei einem Fernstudiuem nicht auch Anwesenheitstage geben kann (aber eben auch nicht muss)... oder:confused: Was ich aber eigentlich sagen wollte ist, dass wir in Deutschland krampfhaft versuchen an Strukturen festzuhalten, die es so nirgends mehr gibt (oder nur noch sehr, sehr selten). Eine berufsbegleitende Promotion , die nicht vom Wohlwollen eines Doktorvater abhängt, ist in vielen europäischen Statten (und auch darüber hinaus) sehr einfach möglich. Bei allem Respekt. Ich stehe solchen pauschalaussagen etwas kritisch gegenüber. Das sind bestenfalls Hypothesen, die es zu beweisen gilt. Und wenn es so ist? Na und? Wieviel Doktoranden an deutschen Universitäten brechen ihr Studium ab, weil sie doch feststellen mussten, dass eine Promotion nichts für sie ist? Stellen wir deswegen eine Präsenzpromotion in Frage? sicherlich nicht.
  2. Berni75

    KMU Akademie MBA

    Bitte verstehe mich nicht falsch, ich habe das "leider" in Anführungszeichen gesetzt, nicht weil ich es bedauere (ganz in Gegenteil), sondern um höfflich zu bleiben. Zu aquila muss ich sagen, dass sich deine Auffassung in der beruflichen Praxis nicht wiederspeigelt. Sicherlich ist es für eine wissenschaftliche Karriere wichtig, wo Du promovierst, aber in der freien Wirtschaft ist es völlig unwichtig (natürlich in gewissen Grenzen), in welcher Form oder Uni du (seriös) promoviert hast. Ausgenommen hiervon sind wiederrum Osteuropäische ( u.ä.) Universitäten. Darüber hinaus zielt der DBA auch auf Manager der freien Wirtschaft ab. Grundsätzlich müssen wir deutschen aber lernen, dass unsere Auffassung einer Promotion in einem vereinigten Europa der Vergangenheit angehört. Insbesondere UK ist diesbezüglich viel, viel weiter. Jede große Universität bietet dort eine Promotion als Fernstudium an (Oxford & Co eben etwas teurer...). Das muss uns nicht gefallen, ist aber so. Ist das Studium daher schlechter? Ich persönlich glaube nicht. Glaubt man den Internationalen Hochschulrankings sind die britischen Universitäten deutlichen vor den meisten deutschen Universitäten (auch die Middlesex). Es ist nicht der Fall, dass Hinz und Kunz eine Studienarbeit betreut darf und die Heimatuni keinen Einfluss auf das Studium hat. Das würde keine (seriöse) Universität zulassen.
  3. Berni75

    KMU Akademie MBA

    Mit einer Berufserfahrung von mehr als 20 Jahren im Personalbereich kann ich diese Aussage "leider" ganz und gar nicht bestätigen. Derartige Modelle gab es in der Vergangenheit im deutschsprachigen Raum nur sehr selten. Insbesondere in Verbindung mit einer seriösen britischen Universität sehe ich hierbei überhaupt kein Problem. Anders sieht es allerdings in Verbindung mit Osteuropäischen Universitäten aus. Auch wenn das Niveau das gleiche sein mag, ist der Ruf für Osteuropa unglaublich schlecht.
  4. Hallo zusammen, Ich finde das DBA Studium der KMU ebenfalls sehr interessant! Seltsam finde ich allerdings, dass eine Schweizer FH das gleiche Studium (in Kooperration mit der KMU) für 39.900 Franken anbietet Wieso ist der Preis für ein und das selbe Studium so stark unterschiedlich....? Eine logische Erklärung wäre, dass die FH noch kräftig mitverdienen möchte.... Oder ist in der Schweiz einfach alles teurer als in Österreich? Oder ist die Betreuung seitens der FH deutlich besser als alleine durch die KMU? Wer kann Licht ins Dunkel bringen?
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