Springe zum Inhalt

mp1812

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    6
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

2 Neutral

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hallo liebe Fernstudenten, folgende Situation, ich hatte vorgestern mein Kolloquium und habe dieses mit 1,0 und die Bachelorarbeit mit 2,0 bestanden. Auch habe ich alle 180 Credits erreicht, die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter / Sozialpädagoge habe ich auch über die letzten Monate erworben. Außerdem besteht die Möglichkeit ab Mai bei meinem Arbeitgeber, bei dem ich auch die Praxisphase absolviert habe, in der stationären Kinder- und Jugendhilfe angestellt zu werden. Dies hängt allerdings natürlich vom nachgewiesenen Abschluss ab. Also war die Freude natürlich riesig, wurde heute allerdings durch eine Nachricht des Prüfungsamtes getrübt. Denn dieses teilte mir mit, dass ich noch einen Präsentationskurs in Sozialpolitik abschließen müsste. Das Modul Sozialpolitik besteht aus einer Hausarbeit (bereits 2018 abgeschlossen) und der Präsentation. Das Modul hat insgesamt 5 ECTS, die allerdings alle auf die Hausarbeit entfallen sind, die Präsentation hingegen wird nur mit "bestanden / nicht bestanden" gewertet und ohne ECTS bewertet. Meiner Auffassung nach, ist der Präsentationskurs somit doch kein Teil des Curriculums und kein Pflichtbestandteil oder? Die IUBH beharrt da nämlich drauf und will Zeugnis und Urkunde erst nach der Bewertung der Präsentation aushändigen. Wenn ich die Präsentation erst anfertige, dann halte, hochlade und dann vielleicht nochmal Wochen auf "bestanden / nicht bestanden" warten müsste, wäre dies einfach nur ärgerlich, weil ich so noch ein ganzes Stück als "Hilfskraft" bezahlt werden würde, was knapp einen Unterschied von 1.500 Euro Netto ausmacht. Wie seht ihr das? LG Martin
  2. @Markus Jung Ja, wohne seit 9 Jahren in Kaiserslautern :)
  3. Dann darf ich dich recht herzlich hier in Kaiserslautern begrüßen :-)
  4. Also ich habe der IUBH eben folgendes geschrieben und bin mal gespannt, ob es evtl. doch Möglichkeiten gibt, eines der Module zu ersetzen, wenn man bereits die anderen abgeschlossen hat. Denn ich finde es gut, dass man Fächer wie Ökonomie und Markt durch für Soziale Arbeit relevantere Fächer ersetzt. Finde bloß, dass man auch Marketing ersetzen könnte. Betriebswirtschaft finde ich sogar eher relevant, auch meine Freundin, die an einer Präsenzuni Soziale Arbeit studiert hat BWL als Modul. Aber Marketing? Der Verkauf und das Bewerben von Produkten gehört ja nun weniger zur Tätigkeit des typischen SA.
  5. Vielen Dank für die Antworten :-) Ich glaube ich werde noch 1-2 Semester abwarten, ob ich weiterhin schnell vorankomme. Falls ja, werde ich es mit dem Wechsel des Zeitmodells versuchen. Auch gut, dass die Noten anscheinend doch recht unterschiedlich sind, dann kann man auf seine eigene Leistung doch recht stolz sein. Wie findet ihr übrigens die Onlineklausuren? Für mich sind diese ideal, fühle mich einfach wohler, wenn ich nicht unbedingt in ein Studienzentrum fahren muss, bedeutet halt weniger Stress, weil ich so ja schon ziemlich viel pendle.
  6. Hallo zusammen, ich bin neu hier, heiße Martin und komme aus Kaiserslautern. Seit Juni 17 studiere ich Soziale Arbeit bei der IUBH. Habe mich für das Teilzeitmodell mit 25 Credits pro Monat und einer Studiendauer von 48 Monaten entschieden, da ich Vollzeit arbeite und jeden Tag 60 km zur Arbeit pendle. Ich habe mich für Soziale Arbeit aus Leidenschaft entschieden, da ich in meinem jetzigen Beruf auf der "strafenden" und nicht "helfenden" Seite stehe. Nun habe ich bereits Ende September alle Module des 1. Semesters abgeschlossen und auch bereits alle Hausarbeiten und Klausuren geschrieben. Nun habe ich zwei Fragen: 1. Ist es normal so schnell voranzukommen bzw. sollte ich vielleicht die Studienzeit doch auf die 36 Monate kürzen? Oder soll ich lieber abwarten, wie es in den nächsten Semestern läuft? Ich meine ich genieße meine "Semesterferien" schon, da ich vorher ziemlich viel für das Studium gemacht habe. Aber andererseits will ich auch schnell vorankommen, nicht um es schnell abzuschließen, sondern einfach weil mich bisher jedes Modul "gefesselt" hat. 2. Mein bisheriger Durchschnitt ist 1,7. Am Anfang war ich total stolz, da ich selbst in der ersten Hausarbeit eine 2,3 hatte, obwohl ich mich selbst viel schlechter eingeschätzt habe. In Philosophie und Einführung in die Soziale Arbeit habe ich sogar eine 1,0 und die größte Überraschung in BWL auch eine 2,3. Also ziemlich gute Noten, dann habe ich allerdings auf Zeit.de einen Artikel gelesen, dass in Hochschulen oft zu gute Noten gegeben werden, so dass eine bspw. eine 3 unter normalen Bedingungen einer 5 gleichen würde. Außerdem habe ich die Befürchtung, dass gerade in privaten Fernhochschulen bessere Noten gegeben werden, da man ja in einer Kunden-Dienstleister-Beziehung steht. Wie seht ihr das? Wird zu gut bewertet und gibt es einen Unterschied zwischen privaten und öffentlichen Hochschulen bzgl. der Notenvergabe? Freue mich über eure Antworten. LG Martin
×
×
  • Neu erstellen...