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hugobene

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  1. hugobene

    Dr.med. nach Dr.med.univ. Erfahrungen?

    Seh ich genauso, ich unterschriebe z.b. die Patientenaufklärungen nur mit meinem Namen (das ich Arzt bin weiß der Patient sowieso). Einzig wichtig ist es im Lebenslauf, wenn man sich für eine Führungsposition bewirbt, da wird sehr penibel darauf geachtet. Und ja in Ö achten die Personaler mehr als in anderen Ländern darauf wieviele man hat. Für mich persönlich stellen sie Trophäen dar, die man in einer Vitrine aufbewahrt (wobei der Aktenordner tuts auch, hab keine Vitrine) Es macht viel mehr Eindruck wenn jemand zufällig draufkommt, was man schon alles gemacht hat, bzw. es spricht sich mit der Zeit rum.
  2. hugobene

    Dr.med. nach Dr.med.univ. Erfahrungen?

    Danke für eure Antworten. Ich werd's in Würzburg probieren, dort arbeitet eine Professorin die sich mit meinem speziellen Fachgebiet beschäftigt, aber nicht auf Erwachsene bezogen sondern auf Kinder. Genau das richtige für mich, ähnlich aber doch anders (Kinder sind eben nicht kleine Erwachsene sonst unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht). Abschließend hätte ich noch eine Frage an euch. Ich einigen anderen Beiträgen habe ich gelesen, dass BerufsTitel (z.b. Dr.med.univ.) und akademische Grade (z.b. Dr.med.) so geführt werden dürfen, wie sie vergeben/verliehen würden. Dürfen die beiden somit gleichzeitig angegeben werden? Im Internet hab ich ein paar Kollegen gefunden, die diese beiden (Titel/Grad) im "genauen" Wortlaut anführen.
  3. hugobene

    Dr.med. nach Dr.med.univ. Erfahrungen?

    Die Titel haben mich anfangs fasziniert, jetzt geht es mir eigentlich mehr um neue Skills und Perspektiven aus anderen Professionen, die Möglichkeit über den Tellerrand hinaus zu schaun, sich aber sich nicht zu weit aus dem eigenen Kompetenzbereich zu entfernen. In welche Richtung ich mich schließlich entwickeln werde weiß ich noch nicht, und ist mir eigentlich nicht so wichtig. Um zum eigentlichen Thema zurück zukommen. Der Link zur Charité offeriert ähnliche PhDs wie mein derzeitiger. Vielleicht gibt es den klassischen Dr.med. in DE nicht mehr mit "nur" einer Promotionsleistung? Danke für den Input bis jetzt😊 Nachtrag: Vielleicht geht es doch an der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg: "Von dem Erfordernis des Abs. 1 Nr. 2 kann der Promotionsausschuss ausnahmsweise absehen." Würde bedeuten ich könnte als Externer dort angenommen werden. "(1) Zur Vorbereitung einer Promotion, insb. zur weiteren Qualifikation des Kandidaten bzw. der Kandidatin sowie zur Themenfindung, besteht an der Medizinischen Fakultät die Möglichkeit zur Teilnahme an einer der eigentlichen Promotion vorgelagerten Projektarbeit. Näheres regelt der Promotionsausschuss in einem Leitfaden zur promotionsvorbereitenden Projektarbeit, der in der Fakultät ortsüblich bekanntgemacht wird." Wenn ich meine Puplikationsliste vorlege fällt das vielleicht durch Punkt (3) weg: "(3) Das Promotionskomitee trifft mit dem Bewerber oder der Bewerberin eine Betreuungsvereinbarung entsprechend dem im Anhang der Rahmenpromotionsordnung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg vom 8. Februar 2016 aufgeführten Muster. Hierin werden auch die individuell vereinbarten Qualifizierungsmaßnahmen geregelt.“ Quelle: https://www.uni-wuerzburg.de/fileadmin/amtl_veroeffentlichungen/2017/2017-22.pdf
  4. hugobene

    Dr.med. nach Dr.med.univ. Erfahrungen?

    Naja, das warum werden die meisten wahrscheinlich nicht so ganz nachvollziehen können. Fortbildung ist zu eine Art Hobby für mich geworden. Neben Medizin habe ich medizinische Informatik studiert (BSC), nach dem Allgemeinmediziner und Facharzt hab ich mich entschlossen den Informatik MSC abzuschließen (Diplomarbeit ist in einem Monat fertig, keine Prüfungen mehr offen). In Schweden mache ich im Fernstudium den Master of integrative health science (der erste Kurs ist super gelaufen - der sehr freie Modus gefällt mir sehr gut). Den PhD mach ich berufsbegleitend auf der Universitätklinik an der ich arbeite (dauert noch 3 Jahre). Da ich immer wieder Abwechslung brauche, kam mir die Idee mit dem Dr.med. in DE (für später). Eine "kleine" Diss zu einem Thema, welches mich interessiert, aber etwas abseits meines Fachgebiets ist, wäre genau das Richtige. Bis jetzt war mir wichtig, keine Tausende von Euros zu zahlen. Bis jetzt war das kein Problem, da ich nur auf staatlichen Unis studiert habe. In Ö zählt man keine Studiengebühren, wenn man in Mindestzeit studiert, in Schweden generell nicht (tolles Konzept). Was ich anfange mache ich auch fertig, während dessen plane ich für danach. Ideen was ich noch machen könnte nach dem Master bzw. PhD? Sollte aber immer eine Schnittmenge mit der Medizin bilden, wenig Präsenz, geringe Kosten.
  5. hugobene

    Dr.med. nach Dr.med.univ. Erfahrungen?

    Kontakte wäre gar nicht so ein Problem, da ich gut vernetzt bin, und auch selbst publiziere. Die passende Uni müßte ich finden, dann über Kollegen den Kontakt zu einem Professor herstellen (am besten aus meinem eigenen Fachgebiet). Die Problematik ist für mich eher die administrative Hürde, auf Grund von Unkenntnis des deutschen Systems, die Formalkriterien um überhaupt Zugelassen zu werden.
  6. hugobene

    Dr.med. nach Dr.med.univ. Erfahrungen?

    Ich habe erst mit der Recherche begonnen, in Bayern kommen anscheinend "nur" 5 Universitäten in Betracht: https://studieren.de/Medizin-Studium-in-Bayern.r-153.rt-university.html?&lt=course&mode=search Entweder sie haben umgestellt oder in deren Promotionsordnung steht, dass man auf deren Universität studiert haben muss. Des Weiteren muß man die deutsche Approbation haben, welche man durch das Staatsexamen erwirbt. In Ö bekommt man diese nur dann, wenn man nach dem Studium die 3-Jährige Ausbildung zum Allgemeinmediziner absolviert - das habe ich vor meinem Facharzt gemacht - sollte somit als äquivalent angesehen werden (beinhaltet im Vergleich mehr erbrachte Leistung). Falls jemand etwas zu dem Thema beitragen kann bitte posten.
  7. hugobene

    Dr.med. nach Dr.med.univ. Erfahrungen?

    Danke, aber ich bin zur Zeit in einem PhD Programm der medizinischen Wissenschaft in Ö (an der Universitätsklinik an welcher ich arbeite). Mir gehts wirklich "nur" um den Dr.med. der in Deutschland verliehen wird. Die LMU hat leider Ihre Promotionsordnung im Oktober geändert, jetzt muß man anscheinend (bitte korrigiert mich) 8 Monate Anwesenheit einplanen. https://www.med.uni-muenchen.de/promotion/eigene-ressourcen/ablauf-med_med-dent_dt.pdf Ich hoffe auf Input, wo noch die alte Promotionsordnung gilt (am besten im Raum Bayern, wobei eigentlich egal).
  8. hugobene

    Dr.med. nach Dr.med.univ. Erfahrungen?

    Es gibt sicherlich ein paar Mediziner unter den Forumsmitgliedern, an diese stelle ich die obige Frage. Zur Erklärung ich möchte gerne den (deutschen) Dr.med. absolvieren, ich lebe in Österreich habe dort studiert und den Facharzt abgeschlossen. Umfasst die medizinische Promotion in DE ausschließlich das Verfassen und Verteidigen einer medinischen Dissertation? Wäre das durchführbar/denkbar neben meiner klinischen Tätigkeit aus der "Ferne" also mit wenig Anwesenheit in DE? Sucht man sich hierzu einen Doktorvater und inskribiert an einer deutschen Universität? Da ich selbst in der Forschung tätig bin wäre die Wahl eines für mich passenden Themas kein größeres Problem. (Um ein Abdriften der Diskussion gleich vorwegzunehmen, das Warum und Wieso stelle ich nicht zur Diskussion. Vielen Dank für die Rücksichtnahme diesbezüglich) Ich hoffe auf Rückmeldungen von euch. Vielen Dank.
  9. Ich hab schriftlich einen Einspruch eingebracht (es gab eine appeal Vorlage). Zusätzlich noch ein Transcript (inklusive 349 ECTS) meines Medizinstudiums und eine Auflistung der Bakkalaureatsnoten pro Fachbereich mit gesamt 180 ECTS. Anscheinend reichen die Diplome alleine nicht aus, dann war's wohl mein Fehler.
  10. Ich versteh's einfach nicht, meine Application wurde "deleted". Wenn denen ein Arzt nicht als nicht qualifiziert erscheint, wer kommt dann in Betracht?
  11. Ich denke die Credits sind kein Problem, mein Dorktoratsstudium Humanmedizin hat umgerechnet 360 ECTS und der Medizininformatik Bakk hat 180 ECTS. Die Literatur Angaben der Kurse der letzten 3 Jahre sind auch abrufbar, die sind durchwegs gleich geblieben. Zugegeben bei zwei Modulen werden als Quellen vorwiegend Papers und nicht Bücher angegeben (aber mit sci hub kein Problem). Wird warscheinlich eine "Standard Klausel" sein, das sich was ändern kann/könnte. Die Bücher hab ich über diverse "freie" online Bibliotheken (gen lib) gefunden, ein paar bekommt man aber nur über deren Bibliothek for free.
  12. @polli_on_the_go gratuliere zu deinem Fixplatz. bis heute hatte ich den Status "late application", dann kam die Meldug "unqualified" mit der Begründung: You are missing the following specific entry requirements: A bachelors degree 180 credits in medicine or health sciences alternatively in the humanities or social sciences with a scientific orientation in health sciences or the equivalent is required eigentlich ein schlechter Scherz. Hab denen eine email geschrieben, mal schaun was da rauskommt, und ob es dann überhaupt noch einen freien Platz im Herbst geben wird. In meinem Eifer habe ich für alle 10 Module die nötige Literatur bereits zusammengesucht, wär echt Schade wenn das jetzt doch nix wird.
  13. @polli_on_the_goDanke für deine Anwort, die Englisch "Sache" bereitet mir auch etwas Kopfzerbrechen. Mal schaun, ob die Schweden die Englischmatura dann wirklich akzeptieren. (Unter uns gesprochen, was ich damals an vergleichsweise geringen Englischkenntissen hatte und was ich heute mittlerweile in der klinischen Forschung täglich brauche...) Hmm, das Kürzel des Titels finde/fand ich leider nicht unter deinem Link zum Syllabus. Eine Idee wie der sich abkürzt wenn's nicht der MSc ist? Google hat mir da auch nicht wirklich weitergeholfen. Zum Inhalt: die Schlagworte auf der Homepage sind irgendwie nichtssagend. ...understanding of scientific, social and ethical aspects of research and development with a focus on interdisciplinary health work... Des hab ich durch meine Berufserfahrung und Forschungstätigkeit wahrscheinlich eh schon. Naja, hätte auf was konkretes gehofft, aber egal. Wenn's mit der Zulassung was werden sollte, kann ich ja berichten. Ob mich der Lehrgang wirklich im Job weiterbringt wird sich zeigen.
  14. Vorab vielen Dank für die sehr ausführlichen Infos in diesem Beitrag. Ich hätte noch ein paar Fragen, welche ihr mir vielleicht beantworten könnt. Auf der Homepage steht: "For a student with a master's degree is the possibility of a shortened course of study equivalent to 60 credits.." Würde das für mich zutreffen? Hab den Dr.med.univ. (Humanmedizin an einer staatlichen österreichischen Uni) und den Bakk.techn. in medizinischer Informatik (ebenfalls an einer staatlichen ö. Uni). Für den Nachweis der Englichkenntnise reicht anscheinend Englisch im Maturazeugnis https://www.universityadmissions.se/en/All-you-need-to-know1/Applying-for-studies/Documenting-your-eligibility-for-studies/Instructions-for-Masters-applicants/Specific-requirements-for-my-country1/austria/ Zum Inhalt: Was kann ich da erwarten? Kann mir noch nicht wirklich was drunter vorstellen. Der verliehene Titel ist der MSc, korrekt? Da dieser von einer Uni innerhalb der EU vergeben wird müsste ich ihn nicht nostrifizieren lassen, oder? Müsste in Klammern das Herkunftsland angeführt werden? Handelt es sich hierbei eigentlich um einen Lehrgang, vergleichbar mit einem MBA? Vielen Dank für eure Infos. Echt super Forum. (Nur ein kleiner Wehrmutstropfen, das Forum hat mir die Ilusion geraubt, dass ich einen "echten" Doktor hätte ).
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