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Jaethi

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  1. Muddlehead, das ist weder dein Problem, noch steht dir oder sonst wem ein Urteil oder Wertung zu. Der sachlichen Aussage die vermutlich dahinter steht kann ich unterschreiben. Wer zu wenig Zeit in ein Fernstudium investiert wird länger brauchen, mittelmäßig Ergebnisse einfahren und eher scheitern. Aber wie gesagt das ist deren Problem und Weg.
  2. Mit dem Thema "Sterben und Tot" habe ich mich bereits intensiv beschäftigt und habe diese Tatsache angenommen und habe einen für mich guten Umgang damit gewonnen. Und kann mir sehr gut vorstellen in der Hospizarbeit tätig zu werden. Mir ist es seit dieser Zeit wichtiger im hier und jetzt zu leben, als daran zu denken was war oder morgen sein könnte. Trotzdem diese Dokumentation ist sehr bewegend, traurig und humorvoll. Zwischendurch musste ich weinen und lachen. Am Ende war dieses friedliche Gefühl. Für Bernd, seine Freunde und Familie werde ich heute ein Kerze entzünden.
  3. Ich hätte da noch ein Nachfrage zur HFH und deren Präsenzveranstaltungen. Soweit ich das Erinnerung habe, muss man bei der HFH an den Präsenzen nicht teilnehmen, außer es handelt sich um eine Komplexe Übung. In der Regel sollte, dass ein Wochenende im Semester sein. Oder täusch ich mich? Die Präsenzen an für sich haben ja ergänzenden und verbindenden Charakter und es liegt dann auch an den Teilnehmern diese mit zu gestalten. Im Prinzip ja eine sinnvolle Sache. Kann einer der alten HFH Hasen was dazu sagen. Ich war ein Semester bei der HFH eingeschrieben und hatte da eigentlich eine positiven Eindruck. Glücklicherweise hab ich dann sehr schnell einen herausfordernden Job, als unterstützende Führungskraft und Verwaltungsleitung in den Einrichtungen meines Arbeitgebers erhalten. Da diese Schnittstellenposition ganz neu war habe ich dann pausiert. Da mein Arbeitsfeld breit gefächert und komplex ist, bin ich am überlegen u.a. Wipsy zu studieren. Meinen alten Studiengang gibt es leider nicht mehr. Könnte mir aber ein paar Scheine anrechnen lassen. Ich bin gerade an der Auswahl der Hochschule und habe eben die HFH, SRH Riedlingen und IBUH im Blick.
  4. Vor einiger Zeit hat mir ein bekannter Arzt erzählt, dass er für nicht chirurgische Eingriffe lieber zum Heilpraktiker und sich grundsätzlich differenziert positiv ausgelassen hat. Das hat mir doch sehr zu denken gegeben. Persönlich finde ich was in dieser Szene teilweise so abgeht nicht in Ordnung. Es bedarf sicherlich ein Neuausrichtung und Verschärfung des Berufsbildes, der Ausbildung und der praktischen Anleitung erfahrener Heilpraktiker/Mediziner. Schindluder und Mißbrauch wird auch in der Schulmedizin getrieben, so unschuldig wie tun sind sie nicht. Ich kann es verstehen, dass viele Menschen sich von der Schulmedizin abwenden. Heilung ist doch was ganzheitliches, ja auch was esoterisches (leider ist dieser Begriff extrem diffamiert und negativ konnotiert) mag dabei sein. Wer sich mit dem Thema "Heilung" etwas mehr beschäftigen will, dem kann ich die Bücher von Joachim Faulstich empfehlen. Diese Bücher haben zumindest bei mir einen offeneren Blick auf dieses Thema bewirkt. Auch wenn ich schon immer irgendwie wusste, dass mehr dahinter diesem Thema steckt, als mir bewusst war. An der volkstümlichen Heilkunde ist mehr dran als die Schulmedizin und vom Materialistischen Weltbild geprägt Wissenschaft zu geben will.
  5. Im Rahmen des Direktionsrecht kann ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer vorübergehend eine andere Tätigkeit zuweisen. Dies muss mit einen Notfall begründet sein. Eine unbefristete Zuweisung einer anderen Tätigkeit ist grundsätzlich zulässig. Der AG muss die Interessen angemessen berücksichtigen. Natürlich muss der Arbeitgeber die Gesetzte, das Tarifwerk und Betriebsvereinbarungen beachten. Eine Versetzung ist Zustimmungspflichtig durch den Betriebsrat. Soweit zum kollektiven Arbeitsrecht. Individuell ist der Arbeitsvertrag ausschlaggebend. Wenn der Arbeitsvertrag sich auf die momentane Stelle bezieht und explizit so im AV steht, kann Peter tatsächlich die Versetzung verweigern. Gibt auch ein Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts dazu. Das dies dann unschön wird und vermutlich vor Gericht geht kann sich jeder ausmalen. Deswegen Fachanwalt hinzuziehen.
  6. Naja wir können jetzt ja viel Schreiben und rumspekulieren, aber das obige Zitat trifft ja es ja wohl doch? Oder? Alles klar? Such dir einen Anwalt. Zuviel denken gepaart mit mangelnder oder gar keiner Kommunikation... Der beste Rat ist such dir einen Anwalt, bezieh den Betriebsrat mit ein und rede offen mit deinem Chef, um die Sache aus der Welt zu schaffen.
  7. Um deine Frage konkret zu beantworten! Such dir bitte Rat einmal beim Betriebsrat (warst du schon) und ziehe beratend einen Fachanwalt für Arbeitsrecht hinzu und lasse dich von diesem beraten. Das machst du vorsorglich, im worst case wirst du froh sein. Zu deiner Sache: 1. Werde dir im klaren was du willst. Wenn du Führungskraft werden willst, wirst du auch Tätigkeiten übernehmen müssen die sicherlich keinen Spaß machen, die niemand gern macht. Auch wenn du deinen zweiten Master dann nebenher machst, da wirst du durch müssen. 2. Wenn es schon deine AG-Vertreter es nicht hinbekommen mit dir von Anfang an klar und offen zu sprechen, dann tu das mit ihnen. Fordere klare Aussagen. Fordere auch ein Entwicklungsgespräch ein. Du machst ein Bachelor und ein Master im Fernstudium? Und würdest noch einen zweiten Master machen. Was ist da los? Mitarbeiter wie dich würde ich klar fordern, fördern und Entwicklungsperspektiven im Unternehmen aufzeigen und dafür sorgen. 3. Prüfe ob die Aussagen deiner AG-Vertreter mit ihren Handlungen übereinstimmen und ob sie sich an Vereinbarungen halten. 4. Wenn ja grundsätzlich gut für dich, auch wenn es nicht so laufen wird wie du es dir vorstellst. Wenn nein, such dir einen adäquaten Job, bei einem Arbeitgeber der klarer in seinem tun ist. So oder so wirst du aus deiner Wohlfühlzone heraus kommen müssen, in der du gerade bist. Persönlich habe ich auch den Eindruck die wollen dich zur Kündigung bringen.
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