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Lustlosigkeit in letzter Zeit

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FrankD

176 Aufrufe

Hallo Zusammen,

nachdem ich euch zuletzt von meinem Urlaub und der Rückkehr berichtet habe möchte ich heute berichten was seitdem geschehen ist.

Studium

Seid ich wieder da bin habe ich die Hefte für Verteilte Informationsverarbeitung (VII) und Führung (FFI) gelesen. Jeweils genau ein Mal. Und ich wurde erst am 06.12. damit fertig. Die Motivation hält sich im Moment arg in Grenzen.

Am 10.12. war das Rep für VII, das war ein wenig seltsam. Herr Best hatte frühzeitig der WBH gemeldet das er nicht da sein wird, die WBH jedoch hatte es verschlafen und eine Woche zuvor aus dem Präsenz-Rep ein Online-Rep gemacht. Die Kommunikation dazu wurde versucht (was ich der WBH auch anrechne), allerdings ging dabei einiges schief. Hier ist noch Verbesserungspotenzial vorhanden. Herr Best hatte anfangs Probleme da er sich übers Handy eingewählt hatte und mit 1,5 Stunden Verspätung konnten wir ins Rep starten.

Dieses war vergleichsweise kurz, jedoch enthielt es gefühlt alles notwendige. Spätestens nachdem man die Klausur gesehen hatte.

Am 11.12. war die Klausur VII und sie war gut machbar. Ich bin mir sicher bestanden zu haben, aber welche Note kann ich schwer einschätzen. Von Eins bis Vier ist alles drin.

Danach kam das Rep für Führung (FFI) bei Frau Golowko. Ich fand es sehr interessant und spannend. Besonders die Konflikte waren spannend und Frau Golowko hat es gut und lebendig rübergebracht. Es war viel Stoff, aber fühlte ich mich nicht überfordert.

Am 12.12. war die Klausur zu Führung und sie war anstrengend. Ich habe 5 Blätter beidseitig vollgeschrieben, wobei nach manchen Aufgaben noch etwas Platz war zum ergänzen. Also effektiv 9 Seiten.

Es war eine Fallstudie und 10 Aufgaben, wobei sich davon 7 auf die Fallstudie bezogen. Alles in allem auch machbar. Auch hier bin ich mir sicher bestanden zu haben, allerdings kann ich auch hier die Note schwer einschätzen.

Ansonsten startet mein Projektteam am 17.12. mit dem Projekt, wir haben bereits ein Thema und uns auch schon vorab absegnen lassen das es in Ordnung geht.

Wiederankommen

Ich hatte im letzten Blogeintrag erwähnt das ich noch nicht so richtig wieder angekommen bin. Um ehrlich zu sein geht es mir weiterhin so. Es ist seltsam, seid ich aus dem Urlaub zurück bin, das schlechte Wetter noch weniger wie früher, es fällt mir schwerer mich für das Studium aufzuraffen und ich habe noch weniger Lust auf meinen Arbeitsplatz. Meine Motivation ist im Keller und für die Klausuren musste ich mich so sehr zusammenreißen und aufraffen wie noch nie.

Von dem Fernweh ganz zu schweigen. In meinen Gedanken formt sich schon länger der Gedanke in zwei Jahren als Backpacker auf Weltreise zu gehen, etwas von der Welt zu erleben und zu mir selbst zu finden. Insbesondere herausfinden was ich wirklich machen will, denn ich habe immer weniger Lust meinen derzeitigen Aufgaben nachzugehen. Und einen Job ein Leben lang zu machen bei dem ich keinen Spaß habe und jede Leidenschaft fehlt will und kann ich nicht.

Daher habe ich meine Pläne dahingehend ausgerichtet und nehme vorerst Abschied von dem Gedanken an ein Masterstudium. Sofern ich es möchte und nicht ein selbstorganisiertes Lernen Richtung anti-uni.com mehr Wert bietet, kann ich es noch immer später angehen. Das Leben ist immerhin noch lang genug.

Gesundheit

Von 28.11. - 05.12. lag ich mit einem Virus-Infekt oder Magen-Darm-Grippe flach. Am 27.11. ging es mir schon Nachmittags nicht gut, die Nacht war dann nicht schön. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und bin nur auf die Toilette gerannt.

Seitdem geht es mir wieder gut.

Arbeit

Aus dem genannten Grund unter Gesundheit ist die weitere Schulung für den MCPD ausgefallen und wird Anfang nächsten Jahr fortgeführt. Da habe ich genug Zeit mich mit WPF und WebServices zu beschäftigen.

Es ist zwar blöd, da die Bindungsfrist nach Ende der Fortbildung startet, aber meine Gesundheit ist mir wichtiger und es hätte auch keinen Nutzen gebracht.

Daher stürze ich mich nächstes Jahr darauf.

Gruß Frank


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Dafür, dass du zur Zeit lustlos bist, kommst du ja immer noch gut voran und ziehst dein Ding durch. Nächstes Jahr noch, dann hast du deinen Bachelor in der Tasche.

Dir dann in Ruhe Zeit zu nehmen und zu überlegen, wo es weiter bei dir hin gehen soll finde ich sehr sinnvoll. Vielleicht ergeben sich dadurch ja ganz andere nächste Schritte, als du dir jetzt aktuell vorstellen kannst.

Was genau ist denn das Konzept von anti-uni.com? - Ich war gerade auf der Seite, aber ohne seine Mail-Adresse zu hinterlassen gab es nicht viele Infos. Die Überlegung, seine eigene Weiterbildung und Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen und zu organisieren spricht mich sehr an, da ich mittlerweile meine Lebenszeit auch nur noch auf das verwenden möchte, was mir sinnvoll erscheint - und zum Beispiel nicht mehr auf stumpfes auswendig lernen für eine Prüfung.

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Hallo Markus,

stimmt, ich komme noch voran. Allerdings mit sehr viel mehr Augenmerk auf Nutzen/Leistung. Ich plane den Abschluss für nächstes Jahr, ob es allerdings klappen wird muss ich sehen.

Das Konzept oder die Bewegung die hinter anti-uni.com steht bemängelt das in Deutschland viel zu sehr auf einen Schein/Abschluss geschaut wird und weniger im Fokus steht was jemand wirklich kann. Und dass das Faktenwissen schon bevor es gelehrt wurde oder direkt danach veraltet ist. Nach seinen Erfahrungen ist Ben dazu übergegangen selbstorganisiert das zu lernen was ihn interessiert oder herausfordert, auch wenn das heißt das er eben keinen Abschluss erlangt.

Die Navigation ist etwas gewöhnungsbedürftig, in der Titelzeile findest du unter "Die Bewegung", "Ressourcen" und "Blog" die Inhalte seiner Seite.

Die E-Mail Adresse ist dann für weitere Inhalte und muss nicht angegeben werden.

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Markus Jung

Geschrieben

Das Konzept von anti-uni.com entspricht durchaus auch meinen Vorstellungen von Weiterbildung - wobei ich doch der Meinung bin, dass eine gute Grundlage durch eine formelle Weiterbildung (Studium) sinnvoll ist, weil sonst zu sehr die Gefahr besteht, sich nur auf die Lust-Themen zu konzentrieren, obwohl vielleicht manches zunächst nicht interessant oder relevant erscheinende Thema doch wichtig ist.

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      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls