Springe zum Inhalt

FrankD

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    308
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

41 Gut

Über FrankD

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    WBH
  • Studiengang
    Angewandte Informatik
  • Wohnort
    Suhl
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

117 Profilaufrufe
  1. Schön das ich damit nicht alleine bin. Klar ist meistens bei nützlichen Themen etwas Overhead dabei und damit komme ich gut zurecht. Das zieht sich durch alles, ob MOOCs, Video Tutorials, Tutorials, etc. Das freut mich sehr zu hören :). Stimmt, Portfolio / Referenzen fehlen noch. Bisher habe ich noch nicht viele Projekte gemacht da sie alle länger liefen. Und von denen die ich gemacht habe möchte der Kunde nicht das ich es erwähne. Ich arbeite daran das mit eigenen Produkten zu füllen, sobald sie vorzeigbar sind. Hmm, deutsche Version habe ich schon mal überlegt. Allerdings meine ich mich zu erinnern dass ich dann ein Impressum benötige. Wenn ich aber ein Impressum benötige brauche ich eine Adresse in Deutschland. Danke für den Hinweis. Da habe ich offenbar den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen ^^. Ein Foto steht noch aus, ich habe nur derzeit kein professionelles. Das muss ich bei Gelegenheit noch nachholen. Schade, ich hatte gehofft das es mehr Rückmeldung gibt bezüglich des Experiments. Vermutlich müsste ich das ganz anders aufziehen.
  2. Vielen Dank Markus. Bisher kamen die meisten Aufträge durch Mundpropaganda zustande, sprich die Beteiligten wussten bereits mehr von mir als nur das ich das Studium abgeschlossen habe. Somit kann ich noch keine Aussage treffen. Als kleines Experiment könnten sich jedoch die mitlesenden hier bei Fernstudium-Infos äußern, ob Sie , basierend auf den hier vorhandenen Informationen, mit mir zusammen arbeiten würden. @All Wie sieht es aus? Ist jemand bereit dazu ein Statement abzugeben? In der Tat konnte ich mir ein paar Träume verwirklichen und erleben welchen Unterschied das ausgemacht hat. Ich arbeite daran den Traum des ortsunabhängig sein weiter leben zu können, dafür arbeite ich daran das Einkommen zu stabilisieren und zu erhöhen. Ein weiterer Traum ist nämlich mit Guten Freunden einen Monat lang Italien kulinarisch zu erkunden :). Vielen Dank, darauf arbeite ich hin. Nach den gemachten Erfahrungen kann ich mir nicht vorstellen einen Master zu machen. In die Themen die mich interessieren und die ich verwerten kann arbeite ich mich selbstständig ein, dafür benötige ich kein Abschlusszertifikat. Ich halte immer mehr davon selbstständig zu lernen, den Druck etwas zu lernen, wofür ich auf absehbare Zeit keine Verwendung habe, ist eher lähmend und behindernd. Ich habe einfach zu sehr erfahren wie sehr ich es liebe mich in Dinge richtig rein zu hängen und unmittelbare Resultate zu ernten. Das habe ich erst vor wenigen Wochen erlebt, wo ich ein Problem mit parallelen Zugriffen hatte. Mir wurde gesagt RabbitMQ als Queue zu verwenden wäre ewig kompliziert und würde lange dauern. In 2 Tagen konnte ich mich einarbeiten, die Lösung live bringen und der Kunde war zufrieden. Und on top habe ich erkannt wie oft mir das schon früher geholfen hätten und zukünftig helfen wird. Für viele alte Hasen ist das nichts neues, aber mich hat das beflügelt und für einige Tage meine Produktivität explodieren lassen. Derartiges fasziniert mich, Dinge zu lernen die mir nicht nur einen kleinen Effekt bringen, sondern die als Hebel wirken, das englische Leverage.
  3. Hallo Zusammen, ich weiß ich habe mich ewig nicht gemeldet, einige von euch haben sicher bereits Ihren Abschluss gemacht und sind hier nicht mehr aktiv. Dennoch möchte ich euch noch berichten wie es mich seit dem letzten Blog Eintrag ergangen ist. Zuerst einmal: Ich habe mein Studium abgeschlossen. Ich war heilfroh als ich die Bachelorarbeit damals weggeschickt hatte. Solche Arbeiten sind einfach nicht meins. Um ehrlich zu sein weiß ich meine Note nicht mal mehr. Aber ich habe bestanden, trotz allem was so geschehen ist. Aber lasst mich versuchen es chronologisch zu ordnen: Meine Bachelorarbeit habe ich wie erwähnt abgegeben. Die Kündigung zum 30.03.2016 hatte ich damal im Beitrag Kurz vorm dem Abschluss und geänderte Pläne erwähnt und in Der Kündigungsablauf wird spannend & Bachelorarbeit weiter darüber berichtet. Es wurde dann so schlimm, dass ich nicht mehr arbeiten konnte und mich krankschreiben lassen musste. seit dem kam nur noch ein Brief vom Anwalt mit einem Angebot, auf welches ich nicht eingegangen bin. Seitdem habe ich nur noch mit 2 Ex-Kollegen Kontakt, von denen ich gehört habe das noch ein paar Mitarbeiter kurz nach mir gegangen sind. Sei´s drum. Ich habe also Anfang 2016 ein paar Dinge zu meiner Oma gefahren (sie hat u.a. meine Waschmaschine bekommen) und nach und nach die Wohnung aufgelöst und meinen Kram verkauft / entsorgt. Gegen Ende März bin ich dann zu meiner Oma gefahren, bevor es eine Woche später zu meinem Geschäftspartner ging. Für eine Woche haben wir zusammen gewohnt, bevor es in Bootcamp Manier in die Türkei ging. Dort haben wir im Kundenauftrag eine Mobile App für eine Ausstellung auf einigen, größeren deutschen Bahnhöfen erstellt. Das war eine sehr intensive Zeit, wir hatten nicht viel Zeit und noch weniger Ahnung ;). Aber wir haben es geschafft! Für eine Woche ging es danach nochmal zu meiner Oma, bevor das Kolloquium in Pfungstadt anstand. Verdammt war ich da nervös. Im Grunde war alles kein Problem, Gesamtnote auf BA + Kolloquium war eine 2,7 wenn ich mich recht entsinne. Da es mir nur noch ums bestehen ging, ist das trotz der vielen Vorbereitungszeit in Ordnung. Als sie anfingen was Ihnen nicht gefiel klang das für mich schon wie durchgefallen, das war vielleicht ein Schock. Aber am Ende war es bestanden und ich es ging weiter nach Frankfurt um am nächsten Tag nach Griechenland zu fliegen. 3 Wochen war ich dort, primär an eigenen Projekten gearbeitet, den Ausblick auf das 15m entfernte Meer genossen und ein wenig Abstand gewonnen. Eigentlich hatte ich geplant zur Abschlussfeier nach Wiesbaden zur fahren, das war mir dann aber doch zu aufwendig und zu teuer. Nach den Fotos eines Ex-Kommilitonen habe ich nicht viel verpasst. Die Zeit habe ich für eigenes genutzt. Für eine Woche ging es dann erneut zu meiner Oma, bevor ich mir einen Traum erfüllte: Es ging nach Thailand. Der Zwischenstopp in Bangkok war ein kleiner Schock, aber ich war eh so k.o. vom Flug (ich baue noch immer meine Flugangst ab) und dem Adrenalin von den Wacklern, das ich recht schnell eingeschlafen bin. Tags darauf ging es nach Chiang Mai, wo ich 2 Monate blieb. Anfangs musste ich mich daran gewöhnen, aber mit der Zeit war es sehr angenehm. Irgendwie nicht so ein gestresster, mürrischer Vibe wie ich ihn in Deutschland erlebe. In Chiang Mai ging es mit der Arbeit an den eigenen Produkten weiter sowie dem Lernen von Node.js, Docker, AngularJS, Python und der Infrastruktur zwischen den allen. Um ein neues Visum zu bekommen ging es dann nochmal 2 Wochen nach George Town, Malaysia. Was für eine Umstellung. Dort wurde mir die Kluft zwischen Arm und reich sehr bewusst. In Chiang Mai hatte ich einige Thais gesehen, doch ich sah nicht unbedingt den Unterschied des Wohlstandes. In George Town waren Konsum Tempel neben heruntergekommenen Gerippen von Häusern, Luxus Seite and Seite mit Geschäften die ums Überleben kämpften. Das war ziemlich überwältigend. Für 1,5 Monate ging es dann nochmal nach Thailand zurück. Erst Chiang Mai wo ich noch etwas zu erledigen hatte und dann nach Bangkok, zusammen mit meiner Thai Freundin. Leider lief nicht alles glatt, daher musste ich Mitte November 2016 zurück nach Deutschland da mir das Geld ausging. Zum Glück konnte ich bei meiner Oma wohnen und es ergab sich über meinen Geschäftspartner ein interessanter Auftrag. Eine Firma in deren Team er arbeitete hatte, während vielen Coachingstunden, ein System entwickelt wie sie anderen Coaches helfen können ihren Kunden zu helfen. Einer der Schwerpunkte lag auf den Problemen und Konflikten der Internationalisierung und der weltweit eingesetzten Mitarbeiter. Dieses System haben wir für sie als Web Application umgesetzt, mit grafischen Ansprechendem UI und skalierbarem Backend ( Node.js mit Loopback Framework, MongoDB, HTML zu PDF Konvertierung der Ergebnisdokumente und Rechnungen, Amazon S3 Speicherung von Dokumenten, RabbitMQ Queue für Job Abarbeitung, alles über Docker in Containern deployed, mehrere Stages). Das ging über Monate, zwischendurch war ich nochmal für 50 Tage in Kroatien, über AirBNB ein Zimmer bei einem kroatischen Pärchen gebucht. Anfangs war es etwas komisch, aber mit der Zeit habe ich es wirklich genossen Morgens im Wald spazieren zu gehen, kaum Menschen zu sehen, die Vögeln singen zu hören und 5 Meter weiter das Meer zu sehen und hören. Und mittlerweile bin ich wieder in Thailand angekommen. Ein wenig bleibe ich hier, arbeite an einem Kundenauftrag Custom PHP zum Laravel PHP Framework zu migrieren und anschließend Weiterentwicklung sowie die eigenen Produkte zu verbessern. Das Studium war ein Lebenstraum den ich mir erfüllt habe. Ich habe mir bewiesen, dass ich studieren kann und ein Studium abschließen kann. Inhaltlich bringt es mir bisher herzlich wenig, allerdings hat es sehr viele Veränderungen ins Rollen gebracht und damit ist noch lange nicht Schluss. Durch das Studium habe ich meinen Geschäftspartner kennen gelernt, bin offener für andere Lebensstile geworden, habe erkannt das ich den falschen Prioritäten hinterher lief, viele tolle Menschen kennengelernt und mich einigen meiner Ängsten gestellt, die mich von wunderbaren Erfahrungen abgehalten hätten. Aber es hatte auch Schattenseiten: Ich war oft ziemlich erschöpft, habe 2 Arbeitgeberwechsel gemacht, habe einen Bandscheibenvorfall inklusive OP und ReHa erlebt und eine Depression entwickelt. Mein Fazit bezüglich des Studiums ist: Es hat sich gerade wegen der Schattenseiten gelohnt. Natürlich könnte ich nur die guten Seiten erwähnen und das wären für mich schon genug. Doch die Schattenseiten waren es, die den echten Ausschlag gegeben haben mein Leben zu verändern. Und die tollen Menschen sind die Unterstützung meinen jetzigen Lebensweg weiter zu gehen. Falls jemand sich über meine Erfahrungen austauschen möchte, vielleicht in einer schwierigen Lage ist und mit jemandem reden möchte der sich durchgebissen hat oder falls jemand einen Software Entwickler für ein Projekt braucht, meldet euch gerne bei mir. Entweder hier im Forum oder unter http://www.frankthedevop.com . Euch noch einen schönen Abend, eine schöne Zeit und viel Erfolg!. Gruß Euer Frank
  4. FrankD

    Und wie befürchtet: negative Antwort

    Dies scheint es in der Tat zu sein.
  5. FrankD

    Und wie befürchtet: negative Antwort

    KanzlerCoaching hat einen interessanten Punkt angesprochen, dass das Unternehmen derzeit die Option nicht hat und keinen Präzedenzfall erzeugen will mit deren Konsequenzen es nicht umgehen kann. Allerdings kann ich nicht zustimmen das es echte Großzügigkeit zeigen soll wenn der Chef sagt das chryssi eine Stunde/Tag am Arbeitsplatz lernen könne wenn es die Arbeitssituation hergibt. Denn hier scheint mir außer Acht gelassen worden zu sein das die Situation es anscheinend schon seit längerem nicht her gibt und auch mittelfristig keine Verbesserung in Sicht scheint. Immerhin ist nicht mal Zeit für die Mittagspause. Daher stellt sich mir diese Aussage als Versuch dar zu beschwichtigen.
  6. @Markus Jung Wenn ich durcharbeiten müsst dann 39, wenn ich meinen gesamten Urlaub nehmen könnte 14,5. An skurril habe ich noch gar nicht gedacht, aber es stimmt. Den Anfang einer selbst erfüllenden Prophezeiung sehe ich darin definitiv.
  7. @Esme Tue ich auch nicht. Ich habe Gespräche mit dem Betriebsrat gehabt und bin als Gewerkschaftsmitglied mit denen ihm Kontakt.
  8. Danke euch allen für die Aufbauenden Worte. Es ist doch schon wie in einer kleinen Familie hier
  9. @schwedi Ich verhandle mit Ihnen weil ich zwei Schulungsvereinbarungen unterschrieben habe die meiner Meinung nach für mich benachteiligend sind. Daher will mein Arbeitgeber von mir 6000 € haben. Zusätzlich sind noch 17,5 Tage Urlaub aus 2015 offen, der Bonus 2015, der Urlaub 2016 anteilig, Bonus 2016 anteilig und wie es aussieht habe ich auch zu wenig Gehalt bekommen. @Esme Danke für das Angebot. @SebastianL Ich versuche es bereits. Ich habe allerdings noch nicht den korrekten Schalter gefunden. Aber das wird.
  10. Hallo Zusammen, nachdem ich euch zuletzt davon berichtet habe das ich bald fertig werde und sich meine Pläne geändert haben möchte ich euch heute auf den aktuellen Stand bringen. Seit ich wieder arbeite geht es mir meiner Laune und Motivation wieder stark Berg abwärts. Ich denke nicht darüber nach, steche an der Stechuhr ein und bevor ich an meinem Arbeitsplatz bin hat mich meine gute oder zumindest neutrale Laune schon verlassen. Da hilft kein Musik hören, kein meditieren. Es ist wie ein Automatismus. Erschwerend kommt das ich seit der Kündigung den Eindruck habe von vielen Kollegen (und Abteilungsleitern im besonderen) ignoriert zu werden. Ich habe mal gehört das Mitarbeiter die selbst kündigen Verräter seien. Es kommt mir so vor als würde das von einigen noch so gesehen. Außerdem habe ich Ärger mit dem Geschäftsführer, meine Forderungen werden ignoriert und ihre wollen sie durch setzen. Gefühlt habe ich 2-3x/Woche ein Gespräch diesbezüglich. Heute war das nächste Gespräch, man lud mich ein damit ich einen Vorschlag mache nachdem ich schon bekannt gegeben hatte das ich vor Gericht gehe. Das Gespräch mit dem Personalchef und meinem Abteilungsleiter war sehr ..., ich weiß nicht wie ich es nennen soll. Ich musste jede meiner Entscheidungen 3x wiederholen bis man sie verstanden zu haben schien. Hmm ... jetzt wo ich darüber nachdenke, ist das vielleicht eine Verhandlungstaktik die ich noch nicht kenne? Was meint ihr? Jedenfalls hat man mir zugestanden das ich bis Donnerstag eine Entscheidung treffen darf. Dafür wurde gleich gesagt ich müsse eine Unterschrift leisten das ich bis zum 01.04.2016 nicht mehr krank würde. Ich verstehe den Hintergrund, doch fühle ich mich dabei angegriffen. Und ich frage mich wie ich dieses Recht abtreten können sollte. Soweit mir bekannt ist wäre das erneut ein Schriftstück was unwirksam wäre. Das habe ich auch so mitgeteilt. Einen "versöhnlichen" Ton wo klargestellt wird das man davon ausgeht das ich das "Angebot" nicht ausnutze hätte eine ganz andere Wirkung. Doch das scheint nur meine Ansicht zu sein. Oder sie misstrauen mir zu sehr. Wer weiß. Auch bin ich noch an der Bachelorarbeit dran. Ich bekomme langsam echt zeitliche Schwierigkeiten. Ich habe einen Korrekturleser der gerade dabei ist. Und mein Betreuer hat sich lange nicht geregt. Gestern habe ich nachgehakt und er wolle mir bis heute antworten. Da bin ich mal gespannt. Immerhin musste ich inhaltlich etwas vom Originalthema abweichen, da Instagram selber keine Details zu seiner Spam Erkennungsstrategie herausgibt. Und ich auch keine Studien dazu gefunden habe. Daher kann ich jetzt Twitter und Facebook nicht mit Instagram vergleichen. Außerdem war das ganze ein einziges Trial und Error, daher fällt es mir ziemlich schwer den Roten Faden in die Thesis zu bekommen. Auch das es für mich gemäß dem Motto "Just do it." ablief und andere das sonst wie benannt und erklärt haben wollen (z.B. Explorative Datenanalyse für Daten sichten, bewerten, Indikatoren finden) macht es mir nicht gerade leichter. Ich bin heidenfroh wenn die Arbeit weg ist und nach meinem jetzigen Standpunkt werde ich keinen Master machen. Alle die Thesis ist mir zu blöd. Und da die Vertiefungshausarbeiten sowie die Masterthesis so sein sollen, sprich 4x eine Bachelorthesis auf höherem Niveau inkl. neuer Erkenntnisse ist mir dann wirklich zu viel. Wissenschaft ist ja nett, aber der Aufwand steht für mich persönlich einfach nicht mehr im Verhältnis zum Nutzen. Das Endprodukt der Thesis, die WebApp brauchen wir für unser eigenes Projekt. Und ich wäre definitiv anders herangegangen wenn es nur um das Produkt gegangen wäre. Ich hätte wahrscheinlich keine Studien gelesen und die Literatur überflogen. Aber was solls. Die Thesis wird gemacht und bestanden. Wenn es eine 4 wird, dann ist es eben so. Im Moment ist der Gedanke nur noch fertig werden und abgeben. Wobei ich aber gestehen muss das ein wenig Ehrgeiz doch da ist. Wahrscheinlich ist genau das der Grund das es mich so nervt. Das wars fürs erste. Euer Frank
  11. @Markus Jung Ich habe genau das Problem nur zu Meditieren wenn es nicht so gut läuft. Jedoch möchte ich es zur Gewohnheit machen. Headspace ist in der Tat nicht billig, aber es hilft. Calm hatte ich eine Zeitlang ausprobiert aber es fühlte sich nicht richtig an. Da muss jeder für sich finden was er braucht. Ich kann die Musik tatsächlich mehrmals täglich hören, im Schnitt tue ich das allerdings nicht. Ich habe die Preise nochmal anhand von Rebuy und Momox angepasst. Sollte sich da bis Ende Januar nichts tun dann geht alles an Momox und Rebuy raus.
  12. @Esme Ich habe das jetzt etwas gruppiert und zum ausklappen gemacht. Ist es so für dich übersichtlicher? Momox und Rebuy sind die Alternativen wenn ich die Sachen so nicht los bekomme. Ich habe die etwas höher angesetzt da die meisten Menschen meiner Erfahrung nach noch handeln wollen. Daher steht auch oben in dem Post Verhandlungsbasis.
  13. @Katze87 Ich muss es einfach tun. Der Schmerz ist so viel größer die Situation zu lassen wie sie ist das das keine Option darstellt. Zu einem anderen Arbeitgeber zu wechseln ist derzeit einfach keine Option für mich und das Selbstständig machen in Deutschland auch nicht. Was nicht heißt das alles gut läuft. @Markus Jung Ja im letzten Jahr ist mir so einiges so einiges klar geworden. Ich hatte einige Bücher gelesen die jetzt Früchte tragen, ich hatte ein, zwei Eingebungen, habe wieder verstärkt zu mir selbst gefunden und höre wieder mehr auf mein Bauchgefühl. Daher ist auch manches voran gegangen, anderes nicht. Ich hatte die calm non-Abo Version aber habe mich für Headspace entschieden. Ich kann nicht wirklich sagen was an dieser Klavier Musik so besonderes für mich ist, ich weiß nur das ich sonst nicht auf Klassische oder Klaviermusik stehe. Am besten du hörst selber mal rein, die Musik ist von Joe Löhrmann (My Traveling Piano). Einige seine Freilust Auftritte sind auch bei Youtube zu finden. Manchmal höre ich sie als Hintergrund Musik um anderes zu überblenden, manchmal liege ich mit Kopfhörern und geschlossenen Augen im Bett und höre einfach nur sein Album. Je nachdem wonach mir ist. Ja die Wohnungsauflösung wird ein ziemlicher Schritt Richtung Minimalismus. Vorausgesetzt ich werde endlich etwas los, speziell von den Bücher die ich fürs Studium angeschafft hatte. Habe hier, in der WBH Facebook Gruppe und im WBH Forum gepostet aber noch nirgends eine Reaktion erhalten. Meine Ausrüstung für die Reise habe ich soweit zusammen. Wird ein 55+10L Backpack (Hauptsächlich wegen den Tauchflossen) und ein Daypack mit Laptop, Handy, etc. Vielen Dank für deine Glückwünsche. Gerne halte ich euch so gut es geht auf dem Laufenden.
  14. Hallo Zusammen, nach meinem letzten Beitrag Mich gibt es noch am 02. Juni 2015 ist einiges passiert und heute möchte ich euch davon berichten. Gesundheit Meine Gesundheit ist ganz schön angeschlagen gewesen. Im Verlauf des Jahres war ich öfter und länger krank, so dass ich in 2015 inklusive Bandscheibenvorfall ca. 9 Monate krank war. Dabei waren mehrere Infekte und ich habe eine Depression entwickelt. Wegen dieser war ich ca 1,5 Monate krank geschrieben. Ich konnte einfach nicht mehr an meinem Arbeitsplatz arbeiten. Aber dazu später beim Job mehr. Dadurch konnte ich länger nicht trainieren und nach dem ersten Training tat mir alles weh, besonders die Sehnen und der Rücken. Aber langsam geht es wieder. Der Körper muss sich erstmal wieder an Belastung gewöhnen. Studium Mittlerweile habe ich die B-Aufgabe Controlling abgegeben und mit 2,0 bestanden. Somit ist außer der Thesis nur noch die Formale Sprachen Aufgabe offen. Diese bearbeite ich zurzeit. Außerdem habe ich meine Bachelorarbeit am 01.12.2015 angefangen. Die Umsetzung des Prototyps geht voran allerdings das Schreiben überhaupt nicht. Da muss ich ziemlich kämpfen. Job Wie bereits im Bereich Gesundheit erwähnt habe ich eine Depression entwickelt. Diese war zwischendurch so schlimm das ich Zeitabschnitte wie An- und Abfahrt zur/von der Arbeit vergessen hatte, innerhalb von einer 40h Woche als einziges geschafft habe in einem Bericht 20 Variablen anzulegen und sie statisch zu belegen und ich die Lust an allem verloren hatte. Nachdem die Hausärztin mit ein pflanzliches Mittel verschrieben hatte wurde es etwas besser, allerdings erst nachdem ich krank zu Hause war. Jetzt nach Weihnachten bei meinen Großeltern ist mir so richtig klar geworden das es mein Job in dieser Firma ist der mich so fertig macht. Das Misstrauen und die Kontrolle durch den Chef, das Missachten meiner Vorschläge, das auf meinen Kollegen gehört wird nicht auf mich, der "Führungsstil" (eigentlich ist das eine Beleidigung für jeden echten Führungsstil), etc. Daher habe ich beschlossen zum 31.03.2016 zu kündigen. Selbstständigkeit Das Projekt bezüglich Instagram habe ich mit dem Kommilitonen weiterverfolgt, zwischendurch wurde unsere ID gesperrt. Daher haben wir die Idee überarbeitet und implementieren diese. Meine Firma hatte ich angemeldet, kam jedoch nicht dazu etwas dazu zu tun. Daher werde ich sie wieder schließen. Es wird dann eher eine internationale Firma werden, alleine schon weil ich ab April auf Weltreise gehen werde und es dadurch schwer wird in Deutschland eine Firma zu unterhalten (Neues Meldegesetz November/2015, Betriebsstätte mit Ladungsfähiger Adresse, etc). Dadurch werde ich dann auch die Steuern in anderen Ländern als Deutschland abführen, da nur ein in Deutschland gemeldetes Unternehmen hier Steuern zahlen kann. Die deutsche Steuergesetzgebung hinkt halt um einiges hinterher. Weltreise Wie gesagt gehe ich ab April auf Weltreise. Im April voraussichtlich einen Monat nach Sri Lanka mit einem Kommilitonen, arbeiten und etwas ausspannen. Dann geht es für das Kolloquium zurück nach Deutschland und anschließend erstmal nach Thailand. Und dann mal sehen wie es weiter geht. Auf jeden Fall plane ich noch nach Vietnam zu fliegen. Auf der Wunschliste Südostasien steht noch Bali und die Philippinen. Das ganze soll längerfristig laufen da ich ja zukünftig als Digitaler Nomade von überall auf der Welt aus arbeiten will. Aufgrund dieses Vorhabens sortiere ich meine Sachen aus und verkaufe sie. Unter http://www.frankthedevop.com/stufftosell/ liste ich nach und nach alles auf was ich verkaufen möchte. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen hier etwas dabei. Ernährung Im Juli habe ich auf der DNX eine sehr engagierte junge Frau kennen gelernt, mich mit ihr über Ernährung unterhalten und später Dokumentation zum Thema Viehzucht, Massentierhaltung, Schlachtung, etc angesehen. Seit dem habe ich von Paleo auf 80% Vegan umgestellt. Zeitweilig schaffe ich 100%, jedoch verlangt es mich manchmal nach Käse, im speziellen Rouget Ofenkäse. Fleisch und Fisch esse ich fast gar nicht mehr (das letzte Mal ist 6 Monate her). Andere tierische Produkte als Käse habe ich seit Juli gar nicht mehr gegessen. Mancher Veganer mag aufschreien, aber hier in Suhl ist es nicht einfach sich komplett, zu vernünftigen Preisen und mit wenig Aufwand zu 100% vegan zu ernähren. Um mir keinen unnötigen Stress habe ich mich nach Pareto für die 80% Lösung entschieden. Immerhin habe ich derzeit zu viele Themen gleichzeitig als das ich mir noch mehr Stress machen muss. Entspannung Ich meditiere nicht mehr täglich auch wenn ich da wieder hin möchte. Derzeit nutze ich es als Werkzeug wenn mich alles zu überwältigen droht und ich einen klaren Kopf benötige. Progressive Muskelentspannung nutze ich ebenso als Werkzeug. Bei der DNX im Juli habe ich einen Musiker kennen gelernt das nur mit dem Klavier Lieder nachspielt und auch eigene Lieder geschrieben/gespielt hat. Dessen 2 CD´s habe ich gekauft und höre sie 1-3x täglich. Diese entspannt mich sehr und beruhigt. Minimalismus Zu dem Minimalismus habe ich es noch nicht ganz geschafft. Primär habe ich meine Küche und die Gerichte minimalisiert. Ansonsten sortiere ich immer wieder mal aus und verringere mein Eigentum. Meinen Blog vorantreiben/mich als Marke etablieren In dieser Richtung ist leider überhaupt nichts passiert. Das wird sich in 2016 stark ändern. Das war es erstmal soweit. Gruß Frank
  15. Hallo Yoshua, ich zähle mich ebenso zu den introvertierten Menschen. Mit Kollegen mit denen ich nur alle paar Monate/Jahre Kontakt habe funktioniert Smalltalk schlecht. Auch Networking ist für mich ein Graus. Das man allerdings nichts an der Introvertiertheit ändern kann dem stimme ich nicht ganz zu. In meiner Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich mich mit meinen direkten Kollegen so gut verstanden und mich, im Rückblick, so wohl gefühlt das auch Smalltalk und informelle Kommunikation mit allen anderen Kollegen an dem Standort sehr gut funktioniert hat. Erst als es um Kollegen an internationalen Standorten ging die eine stark abweichende Einstellung hatten wurde es schwieriger. Seit dieser Erfahrung ist es für mich um einiges leichter geworden mit fremdem Menschen zu kommunizieren. Wobei ich gestehen muss das ich mich dabei Wohlfühlen und mit das Gegenüber sympathisch sein muss. Andererseits möchte mein derzeitiger Chef das ich mit anderen Kollegen, nicht die aus meiner Abteilung, mehr (persönlichen) Kontakt habe. Ihm scheint das bei mir nicht ganz so zu gefallen, doch komme ich auch damit klar. Ich wähle dennoch die Leute aus die mir sympatisch sind und mit denen ich etwas anfangen kann/die halbwegs auf meiner Wellenlänge. Mit Menschen die meine Arbeit oder einen Teil meiner Person herabwürdigen gebe ich mich nicht (lange) ab. Manch einer mag das als arrogant ansehen, aber diese Entscheidung habe ich für mich getroffen. Ich gebe jedem Recht der dir rät erstmal Erfahrungen zu machen. Und dann kannst du einerseits sehen welche Arbeit für die geeignet ist (es muss auch nicht immer als Angestellter sein) und andererseits kannst du abwägen welches Verhalten du haben möchtest. Ob du dich eher distanzierst und dir deine Vertrauenspersonen start sondierst. Oder ob du dich, vielleicht auch nur phasenweise, zu einem eher extrovertierterem Verhalten zwingst weil du glaubst damit weiter zu kommen. Oder eine Verhaltensweise dazwischen. Ich finde besonders als eher introvertierter Mensch solltest du deine Situation analysieren, reflektiveren, auswerten und in die für dich passende Richtung ändern. Vermutlich liegt dir das sogar sehr gut. Und zu dem als seltsamer Typ aufgefasst zu werden: Bist du dir sicher das dem so ist? Das die Fremdwahrnehmung der anderen Menschen von dir tatsächlich dem entspricht was du glaubst wie sie ist? Denk dran du bist der größte Kritiker deiner selbst. Vieles wird von anderen Menschen gar nicht oder nicht ansatzweise so extrem wahrgenommen wie du es tust. Daher hinterfrage auch mal deine Selbstwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung anderer von dir. Ich habe das selbst bereits getan und ein beeindruckendes Delta entdeckt. Du wirst mit sicher überrascht sein. Gruß Frank
×

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzerklärung