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chryssi

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    THM
  • Studiengang
    M.Sc. Logistik
  • Wohnort
    Rheinland

Letzte Besucher des Profils

269 Profilaufrufe
  1. chryssi

    Zeitpunkt der Führung des akademischen Grades

    Ich habe nach Bekanntgabe meiner Note am Ende des Kolloquiums eine Bescheinigung erhalten, die ganz klar aussagt: "Fr. X darf den Titel "Master of Science (M.Sc.) führen". Mein Zeugnis erwarte ich Ende dieser Woche, spätestens nächste.
  2. chryssi

    Es ist vollbracht, ich bin Master!

    Bloß nicht Esme! Ich hab zwar schon nach dem Bachelor gesagt "Das war's" aber diesmal meine ich das auch so. Es ging mir mit dem Master immer um zwei Sachen: 1. Ich wollte nicht mehr diskutieren müssen, ob ein Bachelor jetzt mehr oder weniger "wert" ist als das Diplom 2. Ich wollte niemanden mehr erklären müssen, dass ein Bachelor of Arts nichts mit Kunst zu tun hat. Bei einem Master of Science hatte ich diese Probleme komischerweise nie, vielleicht weil sich Science einfach "mehr" nach Wissenschaft anhört als das bei Arts der Fall ist Beide Ziele habe ich erreicht und zusätzlich mag ich "meine" Logistik viel zu sehr. Mit dem Master werde ich wohl noch ein bisschen aufsteigen können, aber eine Promotion würde mir hier nicht mehr viel bringen.
  3. chryssi

    Es ist vollbracht, ich bin Master!

    Vielen, vielen lieben Dank euch allen! So langsam realisiere ich auch selbst, dass in meiner Modulübersicht alles grün ist und die 120 CP erreicht sind. Echt geiles Gefühl
  4. chryssi

    Es ist vollbracht, ich bin Master!

    Es ist vollbracht, ich darf mich nun offiziell Master of Science nennen! Mein Kolloquium habe ich vor gut einer Woche hinter mich gebracht, bis auf den Erst- und den Zweitgutachter waren keine weiteren Zuhörer anwesend. Los ging's mit einer Verspätung von gut 20 Minuten, geschuldet der Verspätung des Erstgutachters. Man, ist mir in dieser Zeit die Pumpe gegangen. Irgendwann fiel dann doch der Startschuss und nach einer Präsentation von knapp 15 Minuten folgten noch 30 Minuten Diskussion und Fachgespräch. Dann musste ich für knapp 20 Minuten den Raum verlassen und wurde zur Ergebnisverkündung wieder rein gerufen. Beide Dozenten haben mir direkt gratuliert und da das Kolloquium der letzte fehlende Baustein war, habe ich auch direkt eine Bescheinigung erhalten, die mein Studium als erfolgreich beendet ausweist. Das Zeugnis und jede Menge weiteres Papier erhalte ich in den nächsten drei, vier Wochen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, ich habe mir schon ausgerechnet, dass definitiv eine 1 vorm Komma stehen wird. Ob nun 1,7 oder 1,8 hängt von deren Gewichtung ab, ist mir aber letztendlich vollkommen egal. Ich bin mit 2 Jahren und drei Wochen genau in der geplanten Zeit für den Master geblieben und es hätte insgesamt kaum besser laufen können. Einen ausführlichen Abschlussbericht zum Studium an der THM verfasse ich in den nächsten Tagen, bis dahin freue ich mich erst mal meines Lebens und versuche zu begreifen, dass damit meine Hochschulzeit ein für allemal vorbei ist!
  5. chryssi

    Surreal, einfach nur surreal!

    Herzlichen Glückwunsch! Klasse Leistung mit Familie, Job und dann noch in der Zeit geblieben! Viel Spaß beim "Wiedereintritt" ins normale Leben
  6. Hab vergessen zu schreiben, dass ich nicht an der Verlosung teilnehmen möchte, @Markus Jung. Für mich ist die Savers Methode glaube ich nichts, daher soll sich besser jemand anders über das Buch freuen!
  7. chryssi

    Thesis WEG/WEG

    Dankeschön Kurban! Wenn wir das so hätten timen sollen, hätte es bestimmt nie geklappt Aber es hat sich einfach so glücklich ergeben.
  8. Das Konzept von Hal Erold klingt für mich beim ersten Lesen sehr interessant. Wenn ich aber länger darüber nachdenke und mir vorstelle, wie ich es in meinen Tagesablauf einbauen sollte, erscheint es mir aber schon zu aufwendig und starr. Ich selbst bin eher ein "früher Vogel", habe also keine Probleme damit, früh anzustehen und auch direkt los zu powern. Nach der üblichen Morgenroutine im Bad gibt's zuhause einen Kaffee bevor es zur Arbeit geht. Häufig helfe ich im Schichtdienst einer anderen Abteilung aus, da wird es dann eben auch mal etwas früher als die übliche Arbeitszeit Was für mich gar nicht passen würde, ist das Tagebuch schreiben am Morgen. Da unterscheide ich mich anscheinend auch sehr von dir, @Markus Jung Ich selbst schreibe auch Tagebuch, allerdings nicht jeden Tag und wenn, dann auf alle Fälle abends. Ich nutze es, um das am Tag Erlebte festzuhalten und gedanklich zu sortieren. Am Morgen wüsste ich gar nicht, was ich schreiben sollte, weil ich ja noch nichts erlebt habe. Für alles was Planung, Vorhaben, usw. angeht nutze ich einen Mix aus Kalender und Bullet Journal, den ich aber immer schon am Vorabend zücke und danach meinen nächsten Tag durchgehe. So weiß ich morgens beim Aufwachen schon, was mich am Tag erwartet.
  9. chryssi

    Thesis WEG/WEG

    Ich freu mich schon so sehr drauf, Lumi. Das kann ich gar keinem erzählen!!!
  10. chryssi

    Thesis WEG/WEG

    Danke euch allen für die lieben Glückwünsche!
  11. chryssi

    Thesis WEG/WEG

    Denn sie ist WEG! WEG! Und ich bin wieder allein, allein... Gestern Abend haben sich gut drei Kilo geballtes Wissen per Post auf den Weg gemacht um heute morgen schon das Sekretariat im Fernstudienzentrum der THM zu erreichen. Meine Korrekturleser haben ganze Arbeit geleistet und jetzt ging die fertige Version zu der Haus- und Hofdruckerei meines Arbeitgebers um die Ecke, wo ich innerhalb von nur zwei Tagen vier wunderschön gebundene Exemplare abholen konnte. Drei davon für die Hochschule, eine für mich. Einfach nur toll, endlich fertig! Kein abende- und wochenendelanges Sätzefeilen mehr, kein Belegesuchen, keine Satzkontrollen, kein Kommajagen... Jetzt bleibt mir nur noch, für in vier Wochen mein Kolloquium vorzubereiten und dann hoffentlich mit guter Note zu bestehen. Über Ostern habe ich dafür aber ausreichend Zeit, da ist unter anderem eine Woche Urlaub zuhause geplant, in der ich eine schöne Präsentation erstellen kann. Ich bin so happy! Auf der anderen Seite bin ich unendlich erleichtert, dass in den letzten Wochen und Monaten alles so gut funktioniert hat. Ganz selbstverständlich war das nämlich nicht. Auch wenn mein Einstiegssatz etwas anderes nahelegt, aber ganz alleine bin ich nicht mehr und bis zum Kolloquium wird man das auch ganz deutlich sehen. Im Herbst erwarten mein Mann und ich Nachwuchs! Der hat sich bereits Anfang des Jahres angekündigt und zwischenzeitlich hatte ich große Bedenken, ob das mit der Dreifachbelastung aus Vollzeitjob, Endspurt in der Nebenher-Masterthesis und Schwangerschaft klappt. Ganz spurlos sind die letzten drei Monate nicht am mir vorbei gegangen, aber wie sagt man so schön: Mutter und Kind sind wohlauf. Ab jetzt wird vieles einfacher. Und ich freu mich so riesig! Einfach nur geil!!!
  12. Das ist ein super Vorschlag! Das Geld ist da, aber man kann es nicht "aus Versehen" ausgeben. Es erfordert schon Disziplin, aber für mich hat es sich bisher immer gelohnt. Und die Vorfreude darauf, ab Mai jeden Monat ein kleines bisschen mehr Netto zu haben, ist auch nicht zu verachten!
  13. chryssi

    Literaturverwaltung ja oder nein?

    Manchmal wird auch seitens der Hochschule schon ein fertiger Zitationsstil zum Import in ein Literaturverwaltungsprogramm angeboten. Das würde ich dann auch bei der Auswahl berücksichtigen. Ich zumindest hatte das Glück, dass die THM für Citavi einen eigenen Stil als Datei bereitgestellt hat. Mein Betreuer hat der Verwendung dann ohne Einschränkungen zugestimmt und schon war dieser Teil komplett erledigt ;-)
  14. Hallo Chepre, wenn du schon abschätzen kannst, dass du höchstwahrscheinlich bei deinem Unternehmen bleibst, würde ich die finanzielle Unterstützung annehmen. Ich habe für meinen Master auch eine 50% Beteiligung meines AG erhalten und musste mich dafür 2 Jahre an ihn binden. Laut dem Fortbildungsvertrag zahle ich für jeden Monat den ich früher gehe 1/24 zurück. Vielleicht kannst du ja auch eine solche anteilige Regelung erhalten statt auf volle Jahre zurück zahlen zu müssen. Um trotzdem flexibel zu bleiben, lege ich das Geld meines AG im Moment noch Beiseite und notiere in meinem Haushaltsbuch die volle Summe für die Studiengebühren als Ausgaben. Sobald ich nächsten Monat meinem Abschluss in der Tasche habe, freue ich mich über jeden Monat, den ich bei meinem aktuellen AG bleibe und ziehe mir den monatlichen Anteil aus dem Topf. Und sollte ich dann doch innerhalb der 2 Jahre wechseln wollen, kann ich das ohne Probleme machen, weil das Geld dafür jederzeit zur Verfügung steht. Auch was den Aspekt der steuerlichen Absetzbarkeit angeht hast du keine Nachteile. Wenn du dich erst fördern lässt, aber dann doch früher wechselst und anteilig zurück zahlen musst kannst du die zu wenig bei der Steuer abgesetzte Summe nachträglich geltend machen. Du bekommst in diesem Fall ja eine Aufforderung deines AG, einen bestimmten Betrag zurück zu zahlen und damit kannst du deine Steuer für das Jahr der Rückforderung mindern. Hab ich schon einmal genau so beim Betriebswirt durchgezogen. Es war erst ein wenig Aufwand, meinem Sachbearbeiter die Hintergründe zu erklären, aber der Fortbildungsvertrag zusammen mit der Rückforderung nebst Zahlungsbeleg haben schließlich ausgereicht.
  15. chryssi

    Literaturverwaltung ja oder nein?

    Meine Bachelorarbeit habe ich ohne ein Literaturverwaltungsprogramm geschrieben, bei meiner Masterarbeit habe ich jetzt Citavi benutzt. Von daher kann ich beide Varianten gut miteinander vergleichen. Mein Fazit bislang: die Einarbeitung in Citavi kostet wie @Markus Jung geschrieben hat einiges an Zeit, aber wenn man es dann einmal verstanden und eine für sich selbst geeignete Arbeitsweise gefunden hat, finde ich es genial. Es ist sehr bequem, schafft Übersicht und ich konnte mich während des ganzen Schreibprozesses wirklich auf den Inhalt konzentrieren. Bei der Bachelorarbeit hatte ich häufig Angst, falsch zu zitieren und habe das deswegen immer direkt am Ende des Satzes gemacht. Klar, dass ich dann meistens aus dem Schreibfluss raus war. Auch in der letzten Arbeitsphase, dem Feinschliff, kann ich mich ganz auf den Inhalt stürzen und brauche nicht noch mal den Zitierstil zu betrachten oder muss kontrollieren, ob ich auch wirklich keine Quellenangabe vergessen habe. Am besten ist es aus meiner Sicht, sich schon von Beginn des Studiums an in ein Literaturverwaltungsprogramm einzuarbeiten und an Hausarbeiten zu üben. Je nach gewähltem Thema können die Quellen der Hausarbeit dann auch in der Thesis verwendet werden, diese Vorarbeit spart man sich damit schon mal. Wer aber erst im Zuge der Thesis-Anmeldung damit beginnt sollte gut abwägen, ob die Zeit für das parallele Einarbeitung und Schreiben reicht.
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