Cassis Reise zum Killesberg

Blöde Warterei - Gedanken zur Fächerwahl

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Cassibodua

131 Aufrufe

Seit Mittwoch, 29.04., ist die Anmeldung nun in der Post und ich hoffe, dass ich am Montag schon die Lieferung in Empfang nehmen darf. Realistisch gesehen wird es wohl eher Dienstag / Mittwoch.

Die letzten Tage kreisen meine Gedanken Fernabimäßig hauptsächlich um die Fächerwahl. Zwar werde ich vor einer endgültigen Entscheidung die zugesandten Materialien aller Fächer eingehend prüfen, jedoch versuche ich schon jetzt für mich Tendenzen herauszuarbeiten.

Im Baden-Württemberger Externenabitur werden die 4 schriftlichen Prüfungsfächer (=LK-Niveau) quasi vorgegeben:

  • Deutsch
  • Mathe
  • Geschichte
  • 1. Fremdsprache (auf jeden Fall Englisch beim LZK)

Diese Fächer werden schriftlich und mündlich auf LK-Niveau geprüft. Hier habe ich vor Mathe ordentlich Respekt. Nicht nur, weil ich Mathe allgemein nicht sonderlich mag, nein, ich mache in Mathe unglaublich viele Flüchtigkeitsfehler. Da wird hier mal ein Exponent nicht in die nächste Zeile übertragen oder ein Bruch auf 1/1 gekürzt, die 1 in der nächsten Zeile einfach ignoriert...... Das nervt mich selbst enorm und ich muss da hart an mir arbeiten. Zusätzlich harpert es am Beweisen. Aber mit etwas Glück bringen die mir das vielleicht bei :confused::blushing:

So, die mündlichen Prüfungen werden abgehalten in

  • 2. Fremdsprache (Spanisch)
  • 1 weitere Naturwissenschaft
  • 2 Fächer freier Wahl

Spanisch habe ich gewählt, da hier die Vorkenntnisse weniger eingerostet sind als in Französisch. Bei der Naturwissenschaft habe ich Chemie oder Biologie zur Auswahl, tendiere aber stark Richtung Bio, da ich a) mit Chemie schon immer auf Kriegsfuß stand und B) glaube, dass Bio ein Lernfach ist und man durch "stupides" Lernen weiter kommen kann als in Chemie.

Für die zwei verbleibenden Fächer habe ich zur Auswahl:

  • Gemeinschaftskunde
  • Erdkunde
  • Kunst
  • Latein
  • Chemie

Latein fällt flach, da ich keine tote Sprache lernen will, zumal ich gerne durch Anwendung der Sprache lerne. Zu Chemie habe ich meine Meinung ja oben schon kund getan. Gemeinschaftskunde ist ziemlich gesetzt, da ich das auch für das eventuell anschließende BWL Studium brauchen kann und da es mich einfach interessiert.

Kunst oder Erdkunde, das ist dann hier die Frage. Künstlerisch begabt war ich nie, aber ist das für die mündliche Prüfung überhaupt wichtig oder zählen nicht eher solche Dinge wie Merkmale und Stilrichtungen erkennen? Wie sieht so eine mündliche Abiprüfung in Kunst überhaupt aus? Und wie kann man sich den Lehrgang vorstellen? :confused:

Vor Erdkunde habe ich ein bisschen Angst, da das noch so ein Lernfach neben Gemeinschaftskunde, Geschichte und Bio wäre, auch wenn ich das Thema selbst durchaus interessant finde.

Hmm.

Habt ihr vielleicht Erfahrungswerte die hilfreich wären?


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4 Kommentare


Lernfrosch

Geschrieben

Aus Erfahrung würde ich sagen, dass es sinnvoll ist sich anfangs erstmal mit allen Fächern zu beschäftigen und einen Einblick zu bekommen. Manche Fächer mögen zwar interessant klingen, sind aber für einen persönlich dann beim Fernlernen doch unpassend oder eher uninteressant klingende Fächer können dann plötzlich zu Lieblingsfächern werden ;)

Kennst du schon die Internetseite vom Landesbildungsserver von Ba-Wü?

Dort gibt es die aktuellen Bildungspläne, Niveauanforderungen etc., ich habe darüber auch eine alte Auflistung (von 2013) gefunden mit den Themen und Beispielen für die schriftlichen und mündlichen Prüfungen in allen Fächern.

Wie dein Fernlehrgang an die Inhalte beispielsweise in Kunst oder Erdkunde herangeht und wie die Prüfung konkret aussieht... vielleicht hat deine Fernschule Informationen und Erfahrungsberichte von ehemaligen Abiturienten, die man dir zur Verfügung stellen könnte?

Um abzuschätzen, welche Fächer man wählen könnte, würde ich dir empfehlen, mal in der Bücherei nach den Büchern vom Stark-Verlag Ausschau zu halten. Da gibt es zu fast allen Fächern und Bundesländern welche mit alten Abituraufgaben. Damit kann man ganz gut sehen, wie oder ob einem die Struktur der Abi-Aufgaben in einem Fach zusagt.

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Markus Jung

Geschrieben

Deine Überlegungen finde ich sehr nachvollziehbar. Was Kunst angeht würde ich an deiner Stelle versuchen mehr Infos einzuholen, zum Beispiel durch eine Nachfrage beim Lernzentrum oder du verschiebst die Entscheidung auf später und schaust dir erstmal die Materialien im Fach Kunst an.

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Cassibodua

Geschrieben

Kennst du schon die Internetseite vom Landesbildungsserver von Ba-Wü?

Dort gibt es die aktuellen Bildungspläne, Niveauanforderungen etc., ich habe darüber auch eine alte Auflistung (von 2013) gefunden mit den Themen und Beispielen für die schriftlichen und mündlichen Prüfungen in allen Fächern.

.

Hallo Lernfrosch,

Die Seite vom Landesbildungsserver kenne ich (finde ich aber eher unübersichtlich). Kannst du mir eventuell den Link zu dieser Liste zukommen lassen? Vielleicht bin ich da gerade auf dem Auge blind :/

(Vom Handy gesendet, daher kurz und ohne Garantie auf Rechtschreibung)

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Lernfrosch

Geschrieben

Gefunden habe ich mehrere Seiten:

- Informationen zum Abitur: enthält eine Auflistung der Abi-Schwerpunktthemen in diesem und im nächsten Jahr; es gibt Aufgabenbeispiele für Mathe, Englisch, Spanisch

http://www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/Termine+_+Informationen+zum+Abitur

- Handreichungen zum Mündlichen Abitur: enthält (ganz unten auf der Seite) zu allen Fächern Hinweise zum Ablauf, zur Bewertung und zu Inhalten der Prüfung mit kurzen Beispielen

http://www.schule-bw.de/schularten/gymnasium/zentralepruefungen/abitur/handreichungenmuendlichepruefung/

- Informationen für Externe: allgemeine Infos über die Abiprüfung, u.a. darüber dass der Prüfung der Bildungsplan für allgemeine Gymnasien zugrunde liegt (> könnte also sinnvoll sein, zur gezielten Prüfungsvorbereitung mit den "gewöhnlichen" Schüleraufgaben zu üben ;))

http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/2012-08-29-KuMi_Schulfremdenpruefung.pdf

Von Behördenseite werden die Abi-Altaufgaben (mit Lösungen) nicht mehr auf den Server gestellt; aber in den Stark-Büchern sind diese abgedruckt.

- Stark-Verlag: Bücher mit alten Abiaufgaben, ich fand die Reihe "Abitur-Prüfungsaufgaben für Schüler" sehr hilfreich, gibt es für nahezu alle Fächer und Bundesländer

http://www.stark-verlag.de/reihen/default.asp?reihe=2

z.B. für Kunst in Ba-Wü http://www.stark-verlag.de/upload_file/Muster/85961m1.pdf

Das waren so die Links, die ich gefunden hatte. Vielleicht bringen die dich etwas weiter.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link