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Klausur und endlich wieder Unterrichten


Silberpfeil

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Zur Zeit fahre ich ja dreigleisig: Berufstätigkeit, Fernstudium, und nun auch noch Unterrichten. Wobei es genau das ist, was mich aufrecht hält. 💪

 

Diese Woche durfte zwei Tage erste Hilfe unterrichten, und das hat wirklich riesig Spaß gemacht. Die Bildungseinrichtung, in der ich freiberuflich unterrichte, hat da eine sehr schöne Mischung: einerseits werde ich betreut und gefragt, wie es läuft und wo ich Hilfe brauche, aber andererseits bin ich in der Gestaltung des Unterrichts völlig frei.

In erster Hilfe hatte ich mir, abgesehen von den üblichen Inhalten (an der Puppe üben), mehrere Rollenspiele überlegt, die auch mit teilweise großer Begeisterung und schauspielerischen Einlagen ausgeführt wurden. Ich selbst hatte auch einen Heidenspaß beim mitmachen, vorführen und bei Bedarf die Notrufzentrale zu spielen - ein Teil des Rollenspiels war das Absetzen des Notrufs. Nun muss mir die Bildungseinrichtung nur noch als Praktikumsplatz anerkannt werden, damit ich mir die Stunden auf das Hauptpraktikum anrechnen lassen kann.

 

Letzte Woche war ich noch ziemlich erkältet und musste mich trotzdem auf die Klausur in Empirische Methoden vorbereiten, die ich am Samstag dann geschrieben habe. Ich wollte das endlich hinter mir haben, da ich für die Klausur gefühlt schon im August nach der Präsenz bereit gewesen wäre. Nun musste ich alles wieder auffrischen.

Insgesamt war die Klausur kniffelig, aber auch sehr fair, und ich hoffe, dass ich sie bestanden habe.

 

Als nächstes steht die Klausur in Soziologie im November an. Gerüchten zufolge soll die ziemlich hart sein. Ich lasse mich mal überraschen. Die Studienbriefe habe ich fast durch und kann somit in die Vorbereitung gehen. 

 

LG

Silberpfeil

Bearbeitet von Silberpfeil

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Hier ist erneut zu merken, wie sehr du darin aufgehst, wenn du unterrichtest und auch selbst voll mit dabei bist.

 

Ob ich jetzt so begeistert auf solche Rollenspiele reagiert hätte, sei mal dahin gestellt 😉 - aber es lockert die Sache auf jeden Fall gut auf.

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Silberpfeil

Geschrieben

Ich stehe auch nicht unbedingt auf Rollenspiele. 🙂

Der Ablauf der ersten Hilfe ist aber so, dass man entweder dröge an der Puppe Handgriffe üben kann, oder man macht eben eine richtige Situation daraus, wie sie Pflegekräften im Alltag passieren kann: Auffinden der Person, ansprechen, Notruf absetzen, erste Hilfe einleiten, mit Kulisse und Musik dazu.

 

Ich musste selbst mal im Privatleben  einen Notruf absetzen, und da habe ich gemerkt, dass man wirklich in einer Stresssituation völlig unbeholfen ist und kaum weiß, was man sagen soll. Das Üben sollte ein bisschen Automatismus einbringen. 🙂

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Ja, das ist da auf jeden Fall sinnvoll. Vielleicht läuft es dann in der realen Situation schon etwas automatisierter ab. 

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