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HE8150 - Reporting Results


polli_on_the_go

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Ich bin gerade bei der Verschriftlichung. Naja seit Ende letzter Woche eigentlich. Ich habe 4500 Wörter für dieses Assignment u d frage mich wie ich jemals so viel schreiben soll. Ich habe schon den Methodenteil massiv ausgebaut indem ich die Untersegmente Context, Paticipants, Interviews und Analysis deutlich ausführlicher geschrieben habe. Wir hätten es auch einfach aus Assignment 1 kopieren können, aber mit der Problemstellung und Aim hätte ich dann grade mal knapp 400 Wörter gehabt. 

 

Ungewohnt ist auch, dass man in der Qualitativen Forschung durchaus seinen persönlichen Bezug bzwm sich als Researcher mit in die Verschriftlichung einbringen kann bzw. auch sollte damit Ansichten, Interpretationen, Perceptions deutlicher und Nachvollziehbarer werden, denn all das färbt die Analyse.

 

Jetzt hönge ich bei der Results Section und habe nur die briden Untersegmente untergliedert ergo meine Themes und muss das ganz jetzt irgendwie mit leben füllen. Ich komme mir geradd sehr unbeholfen vor. Wir sollen es nur kurz präsentieren aber was ist kurz und was ist lang, wie tief geht ma  noch in die Sub-Categories und Categories runter? All das sind Fragen die gerade wie der Mount Everest scheinen.

 

Möglicherweise liegt es aber auch daran, dass mein Head nicht wie sagt man so schön in the game ist. Nachdem ich diese Woche schon die Wunderschöne Aussicht über Bochum genossen habe, habe ich heute schon den Anruf bekommen, dass ich wegen der Ergebnisse nächste Woche schon wieder (wenn das Bett klar geht, das erfahre ich morgen) in das Kassenfinanzierte 6 Sterne Hotel mit Vollpension einziehen muss für einen Eingriff am Gehirn, weil mein Hirndruck so hoch ist.

Routine und kleiner Eingriff und so, also alles Dinge, die einen total beruhigen, wenn Routine schon mal wer gesagt hat und dann ist alles schief gegangen. Auch ist es dann die dritte Vollnarkose in neun Wochen.

 

Naja Abgabe ist der 21. heute hatte ich ein Gefühl von ich weiß nicht wie realistisch das ist. Ich habe meine Professorin angeschrieben, um sie zu fragen, wann die Re-Submission Dates sind und den Grund geschildert. Sie hat aber ganz anders reagiert, als erwartet und irgendwie zeigt es da, dass man manchmal nur reden muss. Ich soll schauen, wie weit ich bis Montag komme und wenn ich nicht fertig bin soll ich ihr sagen, wie viel mehr Zeit ich benötige und dann verlängert sie meinen Abgabezeitraum.

 

Ich schau, was ich schaffe, mir wäre es persönlich am liebsten das vor dem Eingriff weg zu haben, einfach weil ich nicht weiß wie es mir danach geht und es gibt ja auch noch das dritte Assignment und dann knuddelt es sich da. Noch sind es ja ein paar Tage. Und bestehen reicht, es muss keine Bestleistung sein.

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