Meine Fernstudien an der WBH

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    424
  • Kommentare
    2.431
  • Aufrufe
    12.025

und noch ein Stöckchen

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Engel912

32 Aufrufe

Seit wann bist du Fernstudent/-in?

Seit dem 15.12.2007 - also noch nicht wirklich sehr lange. So langsam wächst aber mein Alltag mit den Anforderungen an das Studium zusammen. Sprich, das Lernen hat schon einen Platz gefunden. Ob das schon die optimale Art ist, den Stoff zu bewältigen, kann ich derzeit noch nicht sagen.

Warum hast du dich für ein Fernstudium entschieden?

Eigentlich wollte ich mir was suchen, womit ich die viele Freizeit, die ich nach gewissen privaten Veränderungen plötzlich hatte, mit etwas Sinnvollem füllen konnte. Weiterhin hat mich die Geschichte eines Kollegen schockiert, der sich als Projektmanager bei einem großen "blauen" IT-Unternehmen beworben hat. Er hat weit über 15 Jahre Management-Erfahrung und das Gespräch mit dem Personaler lief wohl hervorragend. Ganz am Ende kam dann allerdings die Frage "Ihr Profil finde ich ganz herausragend, allerdings kann ich Ihren Studienabschluss nicht entdecken". Tja, der Kollege hat keinen - den Job hat dann ein anderer bekommen.

Da ich bisher in meinem Beruf keine Ausbildung vorweisen kann (autodidaktisches Lernen ohne Abschluss zählt nun mal leider nicht), war klar, dass das ein gutes Ziel sein wird.

Gab es für dich noch andere mögliche Studienfächer als dasjenige, für das du dich entschieden hast?

Informatik stand schon mal fest - für den Bachelor habe ich mich eigentlich entschieden, weil er in kürzerer Zeit machbar wäre. Den Schwerpunkt auf Wirtschaftsinformatik zu legen, lag für mich sehr nahe, weil ich eine abgeschlossene IHK Ausbildung zur Industriekauffrau habe - somit ist BWL für mich mehr Wiederholung.

Standen mehrere Fernhochschulen zur Auswahl? Wenn ja, warum hast du dich für deine entschieden?

Zuerst hatte ich mit der FernUni Hagen geliebäugelt. Bei meinem ersten Besuch hier auf Fernstudium-Info.de habe ich dann aber entdeckt, dass es in Darmstadt (nur einige KM von meinem Zuhause entfernt) auch etwas ähnliches gab. die PFFH hat dann wegen der Nähe und auch wegen der ansprechenden Unterlagen gewonnen.

Welches Ziel verfolgst du mit deinem Studium und wie wird sich dein Leben ändern, wenn du damit fertig bist?

Ziel ist für mich der Abschluss. Punkt. Klar, ich will auch programmieren lernen, etwas über Datenbanken und solche Dinge erfahren, ich bin interessiert an vielen Dingen, die mit PCs und ihrer Nutzung zu tun haben. Dennoch ist das einzige Ziel der BachelorBrief. Ob sich mein Leben danach direkt verändern wird, glaube ich noch nicht. Ich wollte nicht vor 40 mit der Freiberuflichkeit aufhören. Aber mit dem abgeschlossenen Studium und meiner bis dahin noch größeren Erfahrung in Projekten bei unterschiedlichen Großkunden stehen mir alle Türen offen für eine anständige Führungsposition.

Wenn du dich nochmal entscheiden müsstest, würdest du etwas anders machen?

Hm, wenn ich nach 5 Wochen schon was verändern wollte, dann wäre doch was schiefgelaufen? ;)

Wenn es bei dir keine finanziellen, beruflichen oder persönlichen Einschränkungen gäbe und du die freie Wahl hättest, irgendein Fach zu studieren, das dir Spaß macht - welches Studienfach wäre das?

Ganz klar hätte ich Geschichte, Musik und/oder Archäologie studiert! Mich interessiert auch alles, was mit dem Weltall und den Sternen zu tun hat - aber Physik, die man dafür nun mal braucht, liegt mir NULL.

Nein, definitiv Geschichte! Nur kann man damit kein Geld verdienen - deshalb bin ich glücklich, dass ich mein Hobby und mein Talent zum Beruf machen konnte und jetzt auch noch diese Themen durch das Studium "zertifizieren" kann :)

Ich werfe das Stöckchen jetzt weiter an UdoW !


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


0 Kommentare


Keine Kommentare vorhanden

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker