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Werkstattbericht III: Im Zeitplan

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Goewyn

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Und wieder eine Woche emsigen Schreibens vorbei. Planmäßig konnte ich heute das dritte Kapitel abschließen. Eigentlich hatte ich gehofft, heute noch ein Stückchen weiter zu kommen, aber irgendwie bin ich heute erst spät in Schwung gekommen. Egal, das letzte Woche gesetzte Ziel ist schließlich erreicht.

Inszwischen habe ich insgesamt etwa 33 Seiten geschrieben. Abzüglich der 12 Seiten von Woche 1 habe ich diese Woche somit stolze 21 Seiten geschafft. Das heißt allerdings auch, dass ich für die letzten beiden Kapitel nicht sehr viel Raum habe - und Einleitung sowie Abschlussbemerkung fehlen ja auch noch. Wenn ich für Letztere mal um die 5 Seiten ansetze, hätte ich noch etwa 12 Seiten. Andererseits geht es jetzt nur noch darum, aus einer vorhandenen Umfrage Ergebnisse (einmal allgemein und einmal unternehmensspezifisch) herauszufiltern und etwas Senf dazu zu geben. Naja, den Feinschliff und etwas mehr strukturieren (sprich mehr Unterkapitel setzen) muss ich auch noch machen. Dafür habe ich bisher 3 Abbildungen drin, die zur Not in den Anhang wandern könnten. Ach, das wird schon irgendwie... Nächste Woche bin ich da wieder etwas schlauer.

Ein realistisches Ziel für nächste Woche zu setzen ist schwierig, da ich noch nicht weiß, wie viel Zeit mich das Zusammenstellen der Ergebnisse mit den gewünschten Filtern (in Excel) kosten wird. Aber ich denke, die fertigen Ergebnistabellen plus das Kapitel mit den Eckdaten zur Umfrage sowie Vorstellung der allgemeinen Ergebnisse sollten drin sein.

Immerhin habe ich mit Abschluss des dritten Kapitels einen weiteren Meilenstein erreicht: bis hierher konnte ich die geforderte Mindestmengenzahl an Quellen erreichen. Wie gut hängt davon ab, wie kritisch die Prüfer sind. Zählen die 1 Autor(enpaar) = 1 Quelle liege ich dicke drüber. Zählen die jedoch 1 Buch = 1 Quelle wird es etwas knapp. Immerhin habe ich einige Bücher drin, wo jedes Kapitel von einem anderen Autoren geschrieben wurde (gibt's da einen Fachbegriff für?), die ich aber alle als separate Quelle ausgeben werde. Die HFH hat jedenfalls keine einheitliche Regelung, da habe ich schon nachgefragt.

Wie auch immer, wenn alles gut geht, kann ich vielleicht sogar schon Ende Februar/Anfang März mit dem Feinschliff loslegen. Vielleicht sollte ich dann auch mal den Prof anschreiben. Ich weiß immer nur nicht, was ich ihn fragen könnte bzw. eher: was ich ihn fragen darf. Mich würde mal interessieren, ob er meine (seitenmäßige) Einteilung OK findet bzw. die Überarbeitung der Gliederung (sprich: Inhaltsverzeichnis). Noch könnte ich zur Not ja was ändern...

Jetzt bin ich erstmal froh, dass ich den Part hinter mir habe, in dem es nur um das Wiederkäuen vorhandenen Wissens ging. In dem, was jetzt vor mir liegt, werde ich sicherlich erheblich weniger zu zitieren haben...


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    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
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      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
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      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 8
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
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      Von csab8362 in Mein Weg zur BILDUNGswissenschaft 6
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      Wenn ich drei einser Module habe kann ich die zweier machen vielleicht geht sich dann das Psychomodul doch noch aus, aber dann hätte ich kein Statistikmodul (keine Ahnung ob das überhaupt geht). Ich glaube ich muss mal beim Studienzentrum vorbei, hoffentlich hat meine Betreuerin so starke Nerven mit allen Fragen die ich habe.
      Bearbeitet wird von mir gerade 1b und 1c und naja meine Begeisterung darüber hält sich in Grenzen. 1b (Bildung und Gesellschaft) geht noch, das kann mich irgendwie zumindest ein wenig interessieren, aber 1c ist sowas von mühsam, wenn ich eine Seite gelesen habe, und auf die nächste Seite blättere habe ich die vorige garantiert schon wieder  vergessen. 1c Bildung Arbeit und Beruf hat für mich zuerst wahnsinnig interessant geklunken, aber es ist für mich zu trocken, vielleicht weil ich null Bezug dazu habe, wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist.
      Bleibt nur noch zu fragen:
      Alle Klarheit beseitigt?