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Blog Goewyn

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Beiträge in diesem Blog

Das Ringen mit der Hausarbeit und was daraus folgt

Nach knapp 3 Monaten Pause mal wieder ein neuer Blog-Eintrag von mir. Meine Hausarbeit habe ich inzwischen schon abgegeben und damit das Semester erst einmal beendet. Fazit: Ich habe mich schwerer damit getan als erwartet. Häufig genug musste ich mich geradezu überwinden, daran weiterzuarbeiten. Das Schreiben fiel zwar wieder leichter als der Recherche-Teil, aber es war insgesamt eher unangenehm. Selbst die erheblich umfangreichere Bachelor-Arbeit bei der HFH ging mir leichter von der Hand.

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Ran an die Hausarbeit

Seit dem letzten Blog-Eintrag ist vieles im Studium glatt gelaufen: Die letzten zwei Einsendeaufgaben waren pünktlich zur letzten Präsenz fertig und sind schon in Wuppertal (oder auf dem Weg dahin). Die letzte Präsenz, Thema Kommunikation, liegt inzwischen ebenfalls hinter mir. Diese Veranstaltung war eine Mischung aus Theorie (z. B. verschiedene Kommunikationsmodelle) und Praxis (z. B. Anwendung eines Kommunikationsmodells auf verschiedene Werbeclips). Besonders angenehm war die kleine Gruppe,

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Fortschritte

Inzwischen bin ich auf einem ganz guten Weg: drei von fünf Einsendeaufgaben habe ich inzwischen fertig. Erfreulicherweise habe ich festgestellt, dass der Umfang dieser Aufgaben schwankt und nur die für die ersten beiden Kurse so umfangreich waren. Jetzt stehen noch zwei Kurse aus, die ich bis Anfang bzw. Ende Juli durcharbeiten muss. Wenn alles planmäßig läuft (und dank der Feiertage) denke ich aber, dass ich schon bis Mitte Juni, quasi zur letzten Präsenz, damit fertig sein könnte. Dann kann ic

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Mühsam nährt sich das Eichhörnchen - oder die erste Einsendeaufgabe

Nachdem ich im Laufe der Woche den ersten Kurs fertig bearbeitet hatte und mir gestern mal einen Tag Auszeit gegönnt habe, ging es heute an die Einsendeaufgabe. Leider entpuppte die sich doch als aufwändiger als gedacht, mit den den geplanten 2-3 Stunden bin ich nicht hingekommen. Ich habe gute 3 Stunden daran gearbeitet und die letzte Schreibaufgabe fehlt immer noch. Für die werde ich sicherlich noch mal etwa 45 Minuten brauchen (und läge damit noch in der offiziellen Schätzangabe der Uni von 2

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Kick-off: die erste Präsenz

Letzten Freitag und Samstag war es endlich soweit: die Kick-off-Veranstaltung stand an, vollgepackt mit organisatorischen Infos und Vorträgen zum Inhalt. Letztere gaben, passend zum ersten Studienbrief, einen Überblick über das Thema, abgeschmeckt mit einer Gruppenarbeit, in der wir unsere Anforderungen an die Arbeits-/Organisationspsychologie in den einzelnen Unterthemen definierten, und garniert mit einem Einblick in zwei aktuelle Studien der Profs. Insgesamt sehr interessant und die Profs hab

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Startschuss: Das Paket ist da!

Inzwischen habe ich (hoffentlich) den Großteil der Formalitäten hinter mir und die Anmeldungen zu den 3 Präsenzveranstaltungen in diesem Semester sind auch schon raus. Da das Studium nicht komplett über die Uni Wuppertal, sondern (wegen der Präsenzen) noch über ein eigens für diesen Zweck gegründetes Institut läuft, hat man doppelten Papierkram. Allerdings wird man zentral von einem Betreuungsteam versorgt, so dass mir das derzeit nicht weiter tragisch erscheint. Den ersten Wermutstropfen

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Ich bin drin!

Nein, ich habe keinen neuen Internetanschluss sondern nun ganz offiziell und schwarz auf weiß, dass ich als Studentin für den Master Arbeits- und Organisationspsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal zugelassen bin. Jetzt muss ich "nur" noch die Gebühren für das erste Semester überweisen, dann gibt es wieder einen Studentenausweis und es kann losgehen. Gegen Ende März sollte das Studienmaterial eintrudeln und die erste von drei Präsenzen in diesem Semester, und damit die Einführungsve

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Eingeladen!

Zwischenzeitlich konnte ich die erste Hürde im Bewerbungsverfahren an der Uni Wuppertal nehmen: Ich habe die Einladung für Ende Januar zum Bewerbungsgespräch mit anschließendem Test erhalten. Damit habe ich wohl also schon mal die formalen Kriterien erfüllt - trotz Fern-FH-Abschluss mit "nur" 180 CP... Als nächsten Schritt muss ich eine beglaubigte Kopie meines Bachelor-Zeugnisses organisieren, das hatte ich bei dieser Spontan-Bewerbung nicht mehr geschafft und nur eine normale Kopie mitge

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Ich hab's getan...

Tja, so schnell kann es gehen... Anfang der Woche habe ich nun doch meine Bewerbung für den Master an der BUW abgeschickt. Warum? 1. Die Inhalte scheinen sich gar nicht so grundlegend von denen des EuroFH-Masters zu unterscheiden - und da wo es Unterschiede gibt, trifft es meist Punkte, die mich eh nicht so interessieren. Außerdem gefällt mir dieses Modul-Konzept mit den Einsendearbeiten und vor allem den Hausarbeiten (statt Klausuren) irgendwie immer besser... kein Pauken mehr, sondern zum

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Der Master ruft! ?

Ein knappes halbes Jahr ist mein Bachelor-Abschluss nun her, das Diplom liegt längst bei mir zu Hause und ich habe mich sehr schnell an das Fernstudiums-freie Leben gewöhnt. Aber - da war doch noch was: ich hatte ja schon zum Ende des Bachelors hin einen Master ins Auge gefasst. Derzeit überlege ich ernsthaft, ob ich nicht nächstes Jahr damit starten sollte - solange man nicht wieder völlig aus dem Lernen raus ist. Außerdem dauert das auch wieder etwa 2 Jahre und man wird ja nicht jünger un

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Fertig!

Ich hatte es schon im Laufe der Woche im Online-Campus gesehen, am Freitag kam es dann "Schwarz auf Weiß" auf Papier. Meine beiden Prüfer haben scheinbar den Monat, den ich zu früh abgegeben habe, genutzt (auch wenn sie es nicht mussten), denn das Ergebnis meiner Bachelorarbeit steht nun fest: 1,3! Damit bin ich natürlich mehr als zufrieden, zumal dadurch das Endergebnis nur unwesentlich schlechter ausfällt. Netterweise schickte die HFH gleich ein Formular für einen Widerspruchsverzicht mit, da

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Werkstattbericht VI: Ab die Post!

Das zweimal Korrekturlesen hat sich doch etwas in die Länge gezogen. In der Zwischenzeit habe ich noch den Anhang überarbeitet und noch das ein oder andere Fehlerlein berichtigt. Gestern war es dann soweit: Der Text kam vom zweiten Korrekturlesen zurück, die Änderungsvorschläge wurden von mir geprüft und ggf. umgesetzt und ein letzter Schliff am Layout - FERTIG. Heute war ich ganz schon nervös, auch wenn nur noch die Punkte Ausdrucken, Binden lassen, Eintüten und zur Post bringen auf dem P

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Werkstattbericht V: Korrekturlesen + ungewohnte Freiheit

Die letzte Woche verlief für meine Bachelorarbeit wie am Schnürchen: Bis Freitag hatte ich den Feinschliff und das Literaturverzeichnis fertig, der Prof. am Samstag war größtenteils zufrieden und bestätigte mein Vorgehen bei der Auswertung der Umfrage. Damit hatte ich nicht viel zu korrigieren und konnte heute die Schlussbetrachtung schreiben und die Einleitung (das ursprüngliche Exposée) anpassen. Dann noch die Abbildungs-, Tabellen- und Anlageverzeichnisse angelegt - und schon konnte ich die A

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Werkstattbericht IV: Feinschliff

Am Wochenende habe ich einen weiteren Meilenstein erreicht: die Fertigstellung der beiden letzten Kapitel (Auswertung der Umfrage). Diese Arbeit war wider Erwarten eigentlich weniger angenehm als die vorherigen Kapitel, da man hier nun relativ frei selbst analysieren musste. Ob ich die wichtigen Punkte erwischt habe und ob mein Fazit ausreichend lang ist - keine Ahnung... Nun fehlen nur noch die Schlussbetrachtung und eine Überarbeitung der Einleitung. Allerdings habe ich mich entschieden, v

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Werkstattbericht III: Im Zeitplan

Und wieder eine Woche emsigen Schreibens vorbei. Planmäßig konnte ich heute das dritte Kapitel abschließen. Eigentlich hatte ich gehofft, heute noch ein Stückchen weiter zu kommen, aber irgendwie bin ich heute erst spät in Schwung gekommen. Egal, das letzte Woche gesetzte Ziel ist schließlich erreicht. Inszwischen habe ich insgesamt etwa 33 Seiten geschrieben. Abzüglich der 12 Seiten von Woche 1 habe ich diese Woche somit stolze 21 Seiten geschafft. Das heißt allerdings auch, dass ich für die

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Werkstattbericht II: Erschöpft aber zufrieden + Prognose

Nachdem ich planmäßig das Zusammentragen der Quellen abschließen konnte, folgte ein Blick in die Umfrageergebnisse, über die ich schreiben werde. Daraus konnte ich zwei Dinge schließen: erstens den kleinen Schwerpunkt, den ich in einem Kapitel einbauen wollte - und zweitens die Tatsache, dass diese Standardauswertung eher nicht optimal für mich ist (ich möchte hier eine Fokussierung auf bestimmte Gruppen unter den Befragten). Hier habe ich bereits eine Rohfassung der Ergebnisdaten angefragt, dam

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Ein erster Blog-Rückblick, Werkstatt-Bericht und eine schwere Entscheidung

Als ich soeben in meinen Blog schaute, musste ich feststellen, dass der letzte Eintrag jetzt schon wieder 3 Wochen her ist. Es plagt mich zwar ein wenig das schlechte Gewissen - aber Hand aufs Herz: was soll ich groß schreiben? Am Anfang des Studiums gab die Semesterstruktur genügend Gelegenheiten dazu. Jetzt, wo ich "nur noch" die Bachelor-Arbeit schreibe, beschränken sich die möglichen schreibenswerten Themen stark. Wöchentliche Fortschrittsberichte halte ich in dieser Phase eher für langweili

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Das neue Jahr, die Abschlussarbeit und Zukunftsmusik

Das neue Jahr beginnt - das ist mir einen Blog-Eintrag wert. Zunächst aber: Ein gutes und erfolgreiches Jahr euch allen! Ich habe heute etwas im Kalender geblättert - etwas wehmütig vielleicht, aber vor allem froh, das Ziel nun nah vor Augen zu haben. Inzwischen hat ja offiziell die Bearbeitungszeit für meine Bachelor-Arbeit begonnen, viel zu planen gibt es also nicht mehr. Ich war die letzten zwei Wochen (mein Urlaub) nicht wirklich fleissig, komme aber trotzdem vorwärts mit dem

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Sie haben Post!

... so lautete gestern das Motto. Die HFH hatte wohl Post-Tag - so erhielt ich nicht nur die Bewertung meiner Projektarbeit sondern auch gleich die offizielle Genehmigung meines Themas für die Bachelor-Arbeit. Die Projektarbeit ist für mich äußerst erfreulich ausgefallen. Das - und die Tatsache, dass mich nun nur noch eine Leistung vom Abschluss trennt, haben mich sehr gefreut! Ein paar Verbesserungshinweise aus der Bewertung muss ich mir jedenfalls für die Bachelorarbeit merken: das sind

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Geschafft! - Die Projektarbeit ist bei der Post

Gestern war ein guter Tag - ich habe meine Projektarbeit zur Post gebracht! Abgabetermin war zwar eigentlich erst heute, aber da ich quasi Samstag fertig geworden bin, wollte ich die Sache so bald wie möglich vom Tisch haben. Irgendwann kommt man ja bei diesen Arbeiten an einen Punkt, wo man anfängt zu zweifeln, ob das alles so gut ist was man da geschrieben hat... Aber da meine Korrekturleserin an der Arbeit kaum etwas auszusetzen hatte, dachte ich mir - schnell wegschicken, bevor man noch anfä

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Emsiges Treiben (Werkstattbericht)

So, 2,5 Wochen also noch bis Abgabe der Projektarbeit. Immerhin, ich bin mittendrin. Nachdem das Bücherwälzen (sprich: Quellen sichten) doch noch 2-3 Tage länger gedauert hat als geplant, habe ich am Freitag mit Schreiben begonnen. Das liegt mir auch gleich viel mehr (erwähnte ich bereits, dass ich gut "Blubbern" kann? ) und so habe ich bis jetzt 6 Seiten geschafft, das ist von den reinen Inhaltskapiteln (also ohne Einleitung und Fazit, die mache ich ganz zum Schluss) schon fast die Hälfte. Nach

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Motivation - wo bist du?

Seit dem letzten Eintrag ist viel Zeit vergangen, passiert ist jedoch nicht viel: Das Ergebnis für MAR ist offiziell (hier darf ich mich über eine klasse Note freuen), mein Themenvorschlag für die Projektarbeit wurde bestätigt und die erste Bearbeitungswoche ist fast rum. Leider ist mir meine Motivation abhanden gekommen. Immer wenn ich lieber am Schreibtisch sitzen und die Bücher wälzen sollte, fallen mir tausend andere Dinge ein, die gerade wichtiger sind. Das ich werktags umso weniger Ze

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Ganz entspannt...

Schwupps, so schnell sind 2 Wochen rum... Tage, in denen mir bewusst wurde, wie sehr ich die letzten 2-3 Monate unter Strom gestanden habe. Einerseits die zeitraubenden und sehr anstrengenden Vorbereitungen auf OWR und MAR (wie habe ich bloß vor noch nicht allzu langer Zeit 4-5 Klausuren pro Semester geschafft?). Andererseits ging es auch im Job hoch her, so dass ich oft relativ spät relativ fertig nach Hause kam. Insgesamt habe ich mich ganz schön gequält. Dieser Stress löst sich langsam. Im

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Heißes Ende

Das Semester ist heute "heiß" zu Ende gegangen - im Raum, wo ich die SSP-Klausur schrieb, waren es gefühlte flüssige 30 Grad... Die Fenster waren zwar alle weit aufgerissen (hoffentlich habe ich mir da keinen Zug geholt), aber wenn man direkt unter'm Dach ist, hilft das nur mäßig. Naja, wenigstens war der Raum sehr groß und hatte eine hohe Decke, somit wurde es zumindest nicht allzu stickig. Trotzdem klebten Stift, Aufgabenblatt und Schreibpapier an meinen Fingern und Armen... Ansonsten ka

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Zielgerade... und Aussicht auf danach

Nun kommt sie mit großen Schritten näher: ...die letzte Klausur des Semesters, ...wenn alles gut geht die letzte überhaupt in diesem Studium, ...DIE Klausur die am meisten in die Endnote eingeht (Schwerpunktfach), ...die Klausur für die ich nun schon seit Wochen büffele! Mit dem Lernkarten-Schreiben und dann auch Lernen habe ich mich sehr schwer getan. Um die Karten zumindest einmal "durchzulernen" habe ich zwei Wochen gebraucht - allein am letzten Wochenende bestimmt 6-8 Stunde

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