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......................... Fernkurs Praktische Psychologie - Laudius.................. .

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Jola

68 Aufrufe

Preiswert
:thumbup:
?, oder einfach "nur Billig
:mad:
!"

Dieser Blog dient dem Bericht meiner Erfahrungen mit dem oa. Kurs.

Start mit Erhalt der Studienhefte, Blätter?;)

Heute ist das Paket von Laudius eingetroffen. Der Inhalt ist vom Aufbau her gleich

wie bei Markus (siehe seinen Film).

Bei mir fehlen die Kontaktdaten für den Tutor und die Kuverts für die Hausaufgaben.

Bereits Mail an Laudius diesbezüglich abgeschickt.

Mal sehen wie schnell der Service dort ist.

Bei mir sind es 4 Studienbriefe die vom Umfang und Aufbau denen von Markus

gleichen.

Jedoch befassen sich die ersten Vier alle mit einem Thema. Wenig verwunderlich

ist das Thema Grundlagen der Psychologie.

In weiterer Folge werde ich hier berichten wie der thematisch Inhaltliche Umfang

ist. Ob nur oberflächlich am Thema gekratzt wird, oder fundiertes Wissen enthalten ist. Also in Bezug auf einen Fernkurs. Es ist ja kein Psychologiestudium!

Bis dann!!


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18 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Klasse, dass Du jetzt auch mit Deinem Blog gestartet bist und Deine ersten Eindrücke mitteilst. Interessant finde ich dabei auch den Vergleich Deines Kurses in Praktischer Psychologie mit meinem in Psychologie Basiswissen. Spätestens am Wochenende will ich mit der Bearbeitung der Unterlagen starten.

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Die Antwortmail auf meine Anfrage ist auch schon gekommen.

Also das ging ja flott. Ist schon mal ein +

Da der Tutor in Deutschland ist bekomm ich keine Daten und ich sende meine Hausaufgaben

an Laudius Österreich. Von dort werden sie an den Tutor weitergeleitet.

Bezüglich Einsendung per Mail wurde in der Antwort nicht eingegangen.

Na dann noch ne Mail an Laudius. Wahrscheinlich muss ich die aber auch an

Laudius Österreich schicken. Find das nur bei möglichen Fragen zwischen den Aufgaben

an den Tutor umständlich. Widerspricht eigentlich den Angaben, das er immer für

Fragen da ist.

Bezüglich der Bearbeitung werde ich mir immer für eine Woche im vorhinein nen Plan

zurechtlegen. Meine freien Tage wechseln und ich habe nicht immer am WE frei.

Also die Lehrntage und das geplante Pensum. Uhrzeit nach Aufnahmevermögen.

Pro Woche, ab Heute, ein Heft.

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Jetzt habe ich mir das erste Heft mal zur Brust genommen.

Alles gut verständlich und auch nicht mit ausufernder Verwendung

von Fremdwörtern überladen. Damit meine ich nicht die Fachbegriffe, sind für so nen Kurs

einfach erforderlich.

Habe schon Sachen gelesen die klangen mehr nach Fremdwörterlexikon.:blink:

Der Umfang eines Heftes ist in einer Woche gut zu schaffen auch wen man eine zeitintensive Methode anwendet.

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Markus Jung

Geschrieben

Der Umfang eines Heftes ist in einer Woche gut zu schaffen auch wen man eine zeitintensive Methode anwendet.

Was für eine Methode wendest Du an?

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PQ5R wobei ich vor allem die 5R's in aller Ruhe mache.

Und jede Frage die mir bei der Bearbeitung einfällt sofort notiere.

Ich habe die Lernhefte als erstes gleich mal in einen Zweiringordner umgesiedelt.

Mag die mit 4 Ringen gar nicht. Umständlich beim Lochen. Natürlich getrennt mit nummerierten Registerblättern.

Als nächstes habe ich das erste Heft in ein Worddok geschrieben, so kann ich nach dem Finalen erarbeiten die handschriftlichen Notizen, Frageantworten (das Q) Erklärungen etc.

direkt an die richtige Stelle im Lernheft einfügen.

Ich merke mir Inhalte von selbst niedergeschriebenen Texten sehr gut, so dass dies

zu einem Fixpunkt bei mir geworden ist.

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Markus Jung

Geschrieben

Als nächstes habe ich das erste Heft in ein Worddok geschrieben

Hast Du sie 1:1 abgeschrieben, oder Dir Zusammenfassungen erstellt?

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Hab es abgeschrieben, fällt bei mir gleich mit dem Preview des Inhaltes und dem ersten Durchlesen zusammen.

Dadurch ist das erste Durchlesen etwas langsamer und genauer als es eigentlich bei der Methode vorgesehen

ist. Aber die ist für mich nur ne Richtschnur. Muss ja Rücksicht auf meine "Macken" nehmen.

Zusammfassung kommt dann natürlich aus dem Hirnkastl und handschriftlich zuerst.

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Markus Jung

Geschrieben

Da kannst Du dann aber wirklich froh sein, dass der Umfang des Materials bei Laudius nicht so groß ist, wie bei vielen anderen Fernkursen. Sonst würde vermutlich schon der Zeitbedarf für das Abschreiben den vorgegebenen Zeitrahmen komplett ausfüllen.

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Hallo Jola, wie würdest Du bei einem anderen Kurs vorgehen? Bei den wenigen Seiten mag eine 1:1 Übertragung evtl. noch gut funktionieren, aber bei einem Kurs von vielleicht 1.000 Seiten hättest Du mit Deiner Methode doch ein Problem?

Darf ich fragen, welche Erwartung Du an den Kurs stellst bzw. was Du Dir für später bzw. für Dich wünschst?

Viel Erfolg,

Zippy

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Richtig, das mit dem Abschreiben ist natürlich nur bei kleinem Umfang möglich, bzw. sinnvoll.

Bei Umfangreichen Unterlagen mach ich das nicht. PQ und dann beim Zweiten lesen die Haupt und Nebenaussagen des Kapitel, Unterkapitel oder bei sehr großen Texten auch von Absätzen markieren. Eigentlich halte ich mich da ziemlich genau an das PQ5R Schema.

Wandere aber auch beim Lesen mal durch die Wohnung, vor allem beim Geistigen Wiederholen.

Aber 1000 Seiten wäre bei einem Jahr Zeit auch keine wirklich große Aufgabe ;)

PS.: Gleich gemerkt das ich was vergessen habe.

Den Kurs habe ich ausgewählt weil ich an dem Thema sehr interessiert bin. Da ich beruflich auch sehr viel mit Menschen zu tun habe, still ich nicht nur meinen Wissendurst, sondern bringt es mir auch praktisch etwas.

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Markus Jung

Geschrieben

Aber 1000 Seiten wäre bei einem Jahr Zeit auch keine wirklich große Aufgabe

Es ginge ja dann nicht nur darum, diese 1.000 Seiten abzuschreiben, sondern sie auch zu lernen und sich damit auseinanderzusetzen. Ich weiß nicht, wie schnell Du tippst, aber schon für das abschreiben von mehr als zwei Seiten pro Tag dürfte ein gewisser Zeitaufwand notwendig sein.

Was machst Du denn mit Grafiken, Tabellen etc. Stellst Du diese auch nach?

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Das wurde ja auch mit einem Augenzwinkern versehen von mir. Also nicht ganz ernst nehmen.

Bei Grafiken etc. verweise ich auf die Quelle um sie schnell zu finden.

Das erste Lernheft hatte ich samt Formatierungen in einer halben Stunde fertig.

Da man sich beim Schreiben ja auch auf den Text konzentrieren muss bleibt schon einiges hängen.

Ich lese mir den Text beim Schreiben richtig vor. Also auch ein akustischer Reiz vorhanden.

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Markus Jung

Geschrieben

Das erste Lernheft hatte ich samt Formatierungen in einer halben Stunde fertig.

Da bist Du dann wirklich schnell. Ich könnte keine circa 10 Seiten in 30 Minuten tippen.

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Sind ja keine voll beschriebenen Seiten. 10 Volle Seiten A4 nur Text würd ich auch länger brauchen.

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Markus Jung

Geschrieben

Stimmt. Auf manchen Seiten bleiben ja netto nur ein paar Sätze übrig.

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Heute werde ich meine erste Hausaufgabe einsenden.

Bin schon neugierig wie die Antwort aussieht. Weniger von der Richtigkeit her,

sondern ob dabei auch auf das Thema eingegangen wird. Werde auch

ein paar Fragen zum Thema anfügen.

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Markus Jung

Geschrieben

@Jola: Vielleicht schreibst Du für neue Ereignisse besser neue Blogeinträge, als nur Kommentare. Denn die Kommentare bekommen viele gar nicht so mit.

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Werd ich machen. habe schon bemerkt das dies hier so gemacht wird.

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      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
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      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!