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Aufbruch in eine fremde Welt

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winnipuh

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Gestern kam mein erstes (nicht prüfungsrelevantes) Studienheft endlich bei mir in England an:

"Zugänge zur Pädagogik" von der TU Kaiserslautern. :)

Ja - ich bin ein wenig aufgeregt. Ein weiteres Fernstudium - und die meisten meiner Freunde halten mich für ein bisschen verrückt.

Ich bin jedoch zuversichtlich.

Optik

Optisch wirkt das Heft auf den ersten Blick schon mal gut.

Optik und Verarbeitung sollte nicht alles sein, aber wer schon mal die Unterlagen der Fernuni Hagen in der Hand hatte, weiss eine bessere Leimbindung schon zu schätzen.

Vorgelocht sind die Hefte auch - sehr gut.

Aufbau des Studienhefts

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Glossar
  3. Kurzinformationen zum Autor
  4. Literaturverzeichnis
  5. Lernziele
  6. Eigentlicher Inhalt

Dass das Glossar und das Literaturverzeichnis vor dem eigentlichen Lehrtext kommen, finde ich etwas ungewöhnlich, aber es erscheint mir trotzdem sinnhaft.

Der Lehrtext selbst hat als weitere Strukturierungshilfe Marginalien.

Mir klingt noch der Satz eines Designers im Ohr

Also Marginalien sind ja sowas von 90ger Jahre :blink:

Also ICH mag Marginalien.

Lehrtext

Der eigentliche Lehrtext ist sehr ungewohnt für mich. Ich habe einen technischen Background und in vielen der dortigen wissenschaftlichen Ausarbeitungen wird auf zuviel Prosa und Umschreibung verzichtet. Hier ist das ein wenig anders: "Pädagogik des Lebendigen" lese ich und ich frage mich im selben Moment auch schon ob es auch eine "Pädagogik des Toten" gibt :rolleyes:.

Aber Stopp! Ich bin ungerecht: Jedes Fachgebiet hat seine eigene Art des Jargons. Die Pädagogik ebenso wie die Betriebswirtschaft und Informatik. Die Frage ist nur, ob ich mich daran anpassen kann.

Ich bin immer noch zuversichtlich.


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5 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

die meisten meiner Freunde halten mich für ein bisschen verrückt.

Das ist normal :-) Werte es als Zeichen, dass Du auf einem guten Weg bist!

Jedes Fachgebiet hat seine eigene Art des Jargons.

Ich habe erst Informatik studiert und jetzt Psychologie und stelle da Ähnliches fest.

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Naja, ich bin Grundschullehrerin und somit eigentlich "aus der Branche" und finde die Schreibe auch gewöhnungsbedürftig. Ich habe aber auch gemerkt, dass die Deutsche Pädagogikschreibe für mich - hmmm... um es mal extrem auszudrücken - einschläfernd ist. Ich schweife mit den Gedanken ab de zweiten Satz ab. Mit ein Grund, warum ich es auf englisch versuche.

Ich freu mich aber, dass hier grad einige zu bloggen beginnen, die ein Studium im Bereich Pädagogik/Psychologie/Sprachen anfangen. Insgesamt habe ich in der "Fernstudienwelt" sonst schon manchmal das Gefühl, dass überwiegend wirtschaftliche, Informatik oder sonstige technische Studien absolviert werden.

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Ich habe aber auch gemerkt, dass die Deutsche Pädagogikschreibe für mich - hmmm... um es mal extrem auszudrücken - einschläfernd ist. Ich schweife mit den Gedanken ab de zweiten Satz ab. Mit ein Grund, warum ich es auf englisch versuche.

Danke Rumpelstilz - das beruhigt mich nun doch wieder ein wenig. Und das mit Englisch kann ich nun wieder verstehen. Wenn Du den Master an der OU in Milton Keynes machst, dann komm mich doch mal besuchen - sind ja nur 60 km von mir ;-)

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Ich habe erst Informatik studiert und jetzt Psychologie und stelle da Ähnliches fest.

Muss wohl an dem VWL-Heft der PFFH gelegen haben: "Vor den Toren Athens liebe Studiosi und Studiosae lag ein Hain, der dem Gott Akadmos (=Akademie) geweiht war,...."

So etwas prägt für´s Leben (oder für´s nächste Fernstudium) :biggrin:...

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Mein Masters schein völlig ohne Anwesenheitspflicht in UK zu sein. Aber ich merke es mir trotzdem mal, man weiss ja nie :thumbup: Danke!

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