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Woche 1 abgeschlossen!

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Ferros

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8 Tage ist es her das ich den letzten Blog schrieb, also ist es Zeit für einen ersten Rückblick.

In dieser Woche habe ich das Heft Grundlagen BWL fertigmarkiert und habe zu den relevanten Absätzen Fragen formuliert, die ich jetzt auf A6 Karten zum lernen schreibe. Soweit so gut. Aber ich bin nicht so recht zufrieden mit mir selbst. :(

Ich habe recht wenig Zeit zuhause an meinem Fortschritt gearbeitet. Ok, bis auf eine Stunde habe ich nur auf der Arbeit (Pause und nach Schichtende) was dafür gemacht. Zuhause konnte ich mich nie so wirklich aufraffen bzw da ich am Küchentisch arbeite der erbärmlich gärgst nie so richtig vorrangekommen bin. Meine Freundin war dann ein weiterer Faktor der nicht gerade förderlich war :rolleyes:

Alles in allem kann ich deshalb folgendes sagen:

Auf der Arbeit kann ich gut arbeiten, habe genau soviele ablenkungen, dass ich auch mal kurz Pause mache um dann anschließend wieder weiterzumachen. Der schlechte Verbindung Internetzugang meines Tablets (über UMTS) verhindert willkürliches rumsurfen, ermöglicht aber "Notfall-Recherchen".

Daheim komme ich kaum zum lernen, da ich ständig von meiner Freundin gestört werde und wenn diese schläft oder nicht da ist, lenken mich DSL-Verbindung, gärsender Tisch und Anrufe meiner Freundin ab.:rolleyes:

Somit müsste ich ständig auf der Arbeit sein um gut zu lernen. Da mein Arbeitsplatz von meinem Balkon aus zu sehen ist (ca 500m) wäre ich auch schnell da und könnte lernen.

Als weiteres Schmankerl das als Ablenkung vom lernen dient ist auch noch Schimmelbefall in meiner Wohnung. Wenn es richtig übel wird, muss ich auch noch auf Wohnungssuche gehen, Kündigen und natürlich Umziehen. Alles was nicht gerade in 5 min erledigt ist.

Es bleibt spannend! :lol:


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2 Kommentare


Kannst du mit deiner Freundin nicht vereinbaren, dass sie dich nicht stören soll, wenn du lernst? Hat sie die Möglichkeit, sich in einem anderen Raum aufzuhalten?

Ich habe mit meinem Mann, der wie ich im Wohnzimmer am PC sitzt und gerne mal über Headset quatscht, vereinbart, dass er, wenn ich lerne, eben nicht quatschen kann. Das klappt ganz gut. Zwar klappert dann die Tastatur, weil er stattdessen chattet, das stört aber wesentlich weniger, als wenn er reden würde.

Ich lerne aber auch am liebsten, wenn er nicht da ist, dann werd ich gar nicht abgelenkt. Insofern ist es vielleicht gar nicht so verkehrt, dass du am Arbeitsplatz lernst, vor allem, wenn du nicht weit hast.

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Das haben wir versucht. Aber trotzdem kommen ständig Fragen. Andere Räume sind leider nicht vorhanden. Abgesehen vom Schlafzimmer. Mal sehen wie ich im Urlaub weiterkomme.

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker