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Warum ich imformations- und Wissensmanagement studiere

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KiSa

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Ich wollte ja noch ein bisschen was über meinen Weg zum Studium schreiben.

Ich habe eine bibliothekarische Ausbildung und arbeite auch immer noch im Bibliotheksbereich, und für mich gibt es relativ wenig Möglichkeiten, mich fachnah weiterzubilden.

Ich habe ein Vollzeitstudium in Bibliotheks- und Informationsmanagement begonnen, aber relativ schnell gemerkt, dass ein Vollzeitstudium nichts für mich ist. Die Weiterbildung zum Fachwirt kam für mich auch aus diversen Gründen nicht in Frage (wer sich damit beschäftigt, kennt die Nachteile, sie zu erläutern, würde wie so vieles den Rahmen sprengen). Die Fernweiterbildung in Potsdam (die snowchild macht, also wer was darüber wissen will, kann sie fragen) war natürlich das naheliegendste, mir aber auch nicht ganz sympatisch (meine persönlichen Vor- und Nachteile habe ich hier http://www.fami-portal.de/board21-wissensbasis/board64-fortbildung/5919-fernstudium-informations-wissensmanagement-wilhelm-b%C3%BCchner-hs/ schonmal erläutert). Und da ich mich schon länger für Informatik interessiere, habe ich mir überlegt, die Branche zu wecheln und Informatik zu studieren.

Bei meinen Recherchen bin ich dann ganz zufällig über den Studiengang Informations- und Wissensmanagement "gestolpert" und war gleich hellauf begeistert, weil er auf mich den Eindruck gemacht hat, die ideale Mischung zu sein: Informatik und Informationswissenschaft. (Und außerdem für einen Informatik-Studiengang ein relativ geringer Matheanteil)

Also habe ich mich ein wenig informiert, vor allem über Fördermöglichkeiten. Ich habe dann das Weiterbildungsstipendium der SBB bekommen, aber darüber schreibe ich nochmal extra, zwecks Übersichtlichkeit, der Eintrag ist jetzt schon lang genug :)

edit: heute habe ich den FaMI auch in der Liste der "einschlägigen Berufe" für den Studiengang entdeckt, d.h. man kann seine Berufstätigkeit als FaMI als berufspraktische Phase anrechnen lassen.


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