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Geprüfter Personalreferent/Laudius

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Hallo!

Ich habe im Januar einen Fernlehrgang im Hause Laudius als "Geprüfter Personalreferent" begonnen und werde ihn in Kürze beenden. In diesem Blog möchte ich von Zeit zu Zeit hierüber berichten. Mittlerweile ist dies bereits mein 2. Fernlehrgang und so kann ich durchaus bereits ein wenig zwischen einzelnen Bildungsträgern abgrenzen.

Weiterhin berichte ich an dieser Stelle auch über meine zukünftige Erwartungshaltung, denn für dieses Jahr habe ich mir bereits den nächsten Fernlehrgang vorgenommen. Ich kann das ungeschriebene Gesetz "wer einmal einen Fernlehrgang absolviert hat, entpuppt sich häufig als Wiederholungstäter" nur bestätigen :)

Doch zunächst ein paar Eckdaten über mich und meine Erwartungen an diesen Kursus.

Ich bin (wie der Nickname bereits verrät) selber neben anderen Betätigungen ein Dozent in der Erwachsenenbildung. Allerdings bin ich nicht bei Bildungsträgern von Fernlehrgängen, sondern im ganz klassischen Face-to-Face-Bereich sowie im Blended-Learning, Elearning tätig.

Hierbei würde ich mich mittlerweile bereits als "alten Hasen" bezeichnen, da ich dieses Jahr vermutlich die 5.000-Grenze an absolvierten Dozentenstunden "knacken" werde. Meine Schwerpunkte sind dabei Logistik und Marketing für Zertifikatslehrgänge, Ausbildung, Umschulung, Aufstiegsfortbildung sowie Allgemeine Wirtschaftslehre und Bewerbungstrainings.

Gerade für den Bereich Bewerbungstraining wollte ich mir zusätzliches Wissen erarbeiten. Da ich bereits ein Fachwirt und ein Betriebswirt bin, hatte ich nicht die Intuition, den Personalfachkaufmann als Aufstiegsfortbildung zu absolvieren. Mir ging es also wirklich primär um das neue Fachwissen in diesem Bereich.

Bevor ich mit dem Lehrgang begonnen habe, habe ich sicherlich gute 6 Monate nach einem Kurs Ausschau gehalten, der im Preis/Leistungsverhältnis meinen Vorstellung entgegenkommt. Generell kann man im Bereich Erwachsenenbildung (egal welche Lernform) schnell gutes Geld ausgeben. Da bin ich immer kritisch. Bevor ich direkt bei den vermeintlichen "Großen" der Branche unterschreibe, prüfe ich den Markt sorgfältig.

Am Preis von Laudius gibt es bekanntermaßen nichts zu rütteln, versuchen sie doch gerade über günstige Angebote in dem etablierten Markt Fuß zu fassen. Stellt sich also eher die Frage nach der Qualität des Kurses sowie der allgemeinen Anerkennung des Bildungsträgers und des Abschlusses.

Ich möchte von Zeit zu Zeit an dieser Stelle von meinen Erfahrungen im Detail berichten und werde damit in Kürze starten. Dabei werden sicherlich vor allem folgende Punkte berücksichtigt:

- Erwartungshaltung vor Unterschrift/nach Unterschrift, während des laufenden Kurses

- Die ersten Lehrbriefe, Einsendeaufgaben

- Feedback, Response vom Dozent/Tutor sowie vom Bildungsträger

- Meine Motivation während des Kurses

- Lösungen/Musterlösungen

- Administratives

In Kürze geht es dann los :-)

Viele Grüße!


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Dein Einführungsbeitrag weckt ja Interesse an mehr - ich bin gespannt, welche Erfahrungen du zu den einzelnen Punkte gemacht hast und hier schildern wirst.

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onlinedozent

Geschrieben

32 Lehrbriefe gelesen, Übungsaufgaben absolviert, 180 Seiten Einsendeaufgaben geschrieben, 12 Seiten Abschlussarbeit,200 Zeitstunden absolviert, 3 volle Ordner Unterlagen. Jetzt nur noch kurz Gegenlesen, Absenden, Abheften, Ordner zu und Ergebnisse abwarten :-) Mehr über den typischen Ablauf (falls es den überhaupt gibt) eines Fernlehrganges demnächst hier :-)

Fernlehrgang_Gepr%C3%BCfter_Personalreferent.jpg

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onlinedozent

Geschrieben

Wie kann man als potentieller Teilnehmer eines Fernlehrganges eigentlich sicher sein, dass die eigene Erwartungshaltung an den Fernkurs auch der tatsächlichen Leistung entspricht?

Gute Fernlehrgangsanbieter tun gut daran, hier bereits im Vorfeld für Klarheit zu sorgen. Viele Teilnehmer wollen sich nicht erst das erste Lehrheft zusenden lassen und dann entscheiden. Manch einer möchte im Vorfeld Auszüge aus bestehenden Lehrheften oder Inhaltsverzeichnisses einsehen und sich daraufhin entscheiden.

Laudius tut dies. Als ich mich für den Lehrgang "Geprüfter Personalreferent" interessierte, habe ich um Auszüge eines Lehrbriefes gebeten und so haben sie mir einen Auszug aus einem der ersten Lehrbriefe zugesandt.

So konnte ich direkt schauen, ob die Art und Weise der "Schreibe" meinen Erwartungen entsprach und davon ableiten, ob dies etwas für mich ist. Die Struktur der Unterlagen und die Art und Weise der Formulierungen war für mich ok. So hatte ich ein gutes Gefühl, um kurz darauf zu unterschreiben und mir die Unterlagen zuzusenden.

Im Übrigen habe ich es jetzt wieder genauso gemacht. Mein neuer Kurs ist der Mediator bei der Impulse-Schule in Wuppertal. Auch dort habe ich um einen Beispielauszug eines Lehrheftes gebeten. Prompt haben sie mir eine PDF-Datei mit Auszügen aus einen Lehrheft zugesandt und ich war mir sicher, dass mir dieses entgegenkommt.

Ich kann diese Prozedur nur empfehlen.

Der typische Lehrbrief bei Laudius (Geprüfter Personalreferent) ist gute 15 Seiten lang/kurz (Vorder- und Rückseite). Es gab 32 Lehrbriefe, die sowohl Übungsaufgaben, Zusammenfassungen als auch Einsendeaufgaben beinhalten.

Dies ist beispielsweise anders als bei anderen Bildungsträgern. Im Vorfeld habe ich den "Dozent in der Erwachsenenbildung" bei der Fernstudienakademie in Münster gemacht (im Schnitt gute 120 Seiten, Übungsaufgaben, Zusammenfassungen, Einsendeaufgaben). Bei Impulse "Mediator" ist der Lehrbrief im Schnitt gute 50 Seiten lang (Übungsaufgaben, keine Zusammenfassung, Einsendeaufgaben).

Mir persönlich gefällt es besser, wenn die Lehrbriefe etwas länger sind und sich nicht in so viele "Mini"-Themen aufteilen. Insofern hat mir das bei der Fernstudienakademie gefallen und bei Impulse mit guten 50 Seiten ist es auch durchaus ok.

Beim nächsten Mal möchte ich etwas über die Einsendeaufgaben und dem Kontakt zum Dozent/Tutor der jeweiligen Maßnahme schreiben. Was kann man hier gut machen und wie kann man sich durchaus auch als Dozent/Tutor von einer nicht so guten Seite präsentieren.

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      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link