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Draconis_Blackthorne

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  1. Ja Kommt auf die jeweilige Hochschule an. Keine Ahnung. Ich denke, die tun sich nicht viel. Fernstudienabsolventen werden aber bis heute häufig noch immer belächelt. Die meisten Leute stellen sich unter einem fernstudium halt vor, dass man mal ein paar Bücher gelesen hat und der Abschluss nicht gleichwertig ist mit der einer Präsenzhochschule, was natürlich Blödsinn ist, sofern die Studiengänge der Hochschule akkreditiert sind. Während des Bachelorstudiums halte ich von Spezialisierungen gar nichts. Keine Ahnung
  2. Was die Bildung angeht: Ich denke, es wird zeigen, was geschehen wird! Momentan bleibt uns nichts anderes übrig, als abzuwarten und Tee zu trinken. Ich denke, dass sich an den wirtschaftlichen und bildungstechnischen Gegebenheiten nicht sehr viel ändern wird, da wahrscheinlich spezielle Verträge abgeschlossen werden. Mich würde es aber mal interessieren, was in den Leuten vorgeht, die gerade an einer englischen Uni ihren DBA oder PhD machen.
  3. Ichstudiere ebenfalls Wirtschaftsrecht LL.B. online und hatte bis jetzt bei Fragen eigentlich überhaupt keine Probleme.
  4. Ja, kann man. Zum Beispiel als Altenpflegehelfer, Krankenpflegehelfer, Heilerziehungspflegehelfer, Sozialpflegehelfer, Hauswirtschaftshelfer, Pflegeassistent, Landwirtschaftswerker, Landschaftsbauwerker usw.! Streng genommen sind Berufe wie Medizinisch-technische Assistenten, Chemisch-technische Assistenten usw. auch nichts anderes als Hilfskräfte für Ärzte, Naturwissenschaftler usw.! Und ganz streng genommen sind auch alle Kaufleute nur Helfer. Nicht umsonst heißt der Abschluss in kaufmännischen Berufen Kaufmannsgehilfenbrief.
  5. Viele Menschen wählen ihren Job ausschließlich nach persönlichen Interessen, unabhängig von der Situation auf dem Arbeitsmarkt. Das ist riskant: Eine Studie zeigt, wo im Jahr 2030 Arbeitslosigkeit droht und welche Berufe gefragt sein werden. Gehört Ihrer dazu? [...] Wesentlich mehr Bewerber als Stellen wird es hingegen in kaufmännischen Berufen (407.000 Erwerbsfähige), lehrenden Berufen (291.000) und in den Bereichen Wirtschaftsprüfung/Unternehmensberatung (122.000) geben. http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/hier-fehlen-jobs-zukunftssicher-in-diesen-berufen-sind-sie-im-jahr-2
  6. Studien an der Open University sind eine heikle Sache. Da sie zur Zeit der britischen "Egalität" gegründet wurde und eigentlich, bis auf die Sprache und die Kosten, keine anderen Voraussetzungen zum Studium verlangt, werden Studien an der OU von nicht wenigen Chefs als nicht gleichwertig zu deutschen bzw. anderen europäischen Studiengängen betrachtet. Auch beim Thema Bafög und Studienkredit kann es bei einem Studium an der OU zu Problemen kommen, aber das dürfte für dich unwichtig sein. Auch kann es u.U. sein, dass wenn du vielleicht noch weiter studieren und den Master machen möchtest, du Pro
  7. Nur erwarten die auch keinen beruflichen bzw. finanziellen Aufstieg mehr.
  8. Hildegard von Bingen - Physica (Die Heilkraft der Natur)
  9. Würdest du zukünftig lieber weiter handwerklich arbeiten oder nur bzw. überwiegend im Büro sitzen wollen?
  10. Die Nachfrage nach alternativer Heilkunde steigt, aber leben alleine kann man davon nur in den seltensten Fällen. Ich würde es dann eher als Nebenverdienst betrachten. Bei der Beschreibung, was ein Heilpraktiker ist, wird oft auch angegeben, dass Heilpraktiker in Kliniken, Reha-Zentren und Pflegeeinrichtungen arbeiten können. In Theorie mag das möglich sein, aber in der Praxis eher weniger. Ein großes Problem für Heilpraktiker sind deren Kollegen, die den ganzen Berufsstand in Verruf bringen, indem sie mit Klangschalentherapie, Erzengel- und Einhornenergien, Bachblüten, Homöopathie, Pendeln, E
  11. Einkommensverhältnisse: Deutschlands Mittelschicht schrumpft wie in den USA http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/loehne-gehaelter/id_77759998/deutschlands-mittelschicht-schrumpft-wie-in-den-usa.html
  12. Es gibt aber viel zu viele Schlupflöcher, sodass nicht jeder profitiert. Der Mindestlohn war ein Schritt in die richtige Richtung, ist aber noch nicht ausgereift.
  13. Das wäre eine Option. Entweder man senkt die Sozialleistungen ab oder man erhöht den Mindestlohn auf mindestens 11 Euro pro Stunde. In Pflegeberufen liegt der Mindestlohn bei 9 Euro, selbst das ist ein Witz, wenn man mal berücksichtigt, wie viel Verantwortung und Belastung Pflegefach- und -hilfskräfte haben! Im Gesundheits- und Sozialwesen finde ich es noch viel unfairer als in der Wirtschaft und Industrie. Hut ab vor Denjenigen, die für einen Hungerlohn jeden Tag menschliches Leid ertragen müssen, wenig Anerkennung und keine Lobby haben und nichtmal ür mehr Geld demonstrieren, sondern für meh
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