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mooroc

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  1. Hallo Markus,)) also ich wäre an "Ingenieurkurse" und Wiwiwebkurse interessiert. Bekommt die Gutscheine direkt von dir per PN..? Danke im Voraus LG
  2. Naja, von geschenkt oder von inhaltlichen Abstrichen oder qualitativen Abstrichen war ja nicht die Rede. Zitat: "Didaktisch gut aufbereitete Skripte und transparente Prüfungsschwerpunkte...." eben für die gezielte Vorbereitung für die Prüfungen, das sind keine Sonderwünsche sondern m.M.n Grundvoraussetzungen bei einem Fernstudium. Sorry, selbst bei einem Direktstudium im Fortbildungsbereich werden die Taxonomiestufen genau definiert. Wenn man ein Themengebiet mit 700 Seiten durchnimmt, stellt sich irgendwannmal schon die Frage, was und wieviel man davon wie, können, kennen, wissen, beurteilen oder direkt anwenden darf.
  3. Ich finde die Iubh, im Bereich der Digitalisierung und Flexibilität einfach unschlagbar, das deute ich als Indiz für die Machbarkeit. Wenn man bedenkt, dass es immernoch viele Anbieter gibt, bei denen man die Einsendeaufgaben per Post schicken muss.... Das finde ich "unabhängig vom Inhalt und Nutzen" prinzipiell nicht mehr so zeitgemäß. Online-Prüfungen, sind ebenfalls innovativ und momentan einzigartig, wobei ich, da ein Prüfungsstandort in meiner Nähe ist, die Gelegenheit wahrnehmen werde evtl. an den Prüfungstagen doch paar Leidensgenossen kennen zu lernen, damit wenigstens bisschen ein persönlicher Aspekt mit dabei ist.
  4. Eben, am Ende wird dem Arbeitgeber auch egal sein ob der Fernstudent sein Fachkompetenz mit schlechten Skripten, bei einem schlechten Anbieter leidend und mühsam "selber erarbeiten" musste, und die Prüfungsthemen alleine erraten hat, oder nicht....oder nicht ? )) Für die TopJobs sind anscheinend auch ganz andere Kompetenzen wichtig. Der Googlechef sagte bei einem Interview, dass die, die 1er Kandidaten von den Elite Unis nicht mehr bevorzugen. Die "komischen" Sorgen rund um angebl. Machbarkeit des Fernstudiums finde ich trotzdem leicht trollig-gekünstelt. Die Erfahrungsberichte über verschiedene Anbieter machen eher einen gegenteiligen Eindruck.
  5. Wie bitte ? jetzt macht mal keine dringliche Panik wegem Image und Co. Ich schrieb ja bereits, dass in den regulären Unis auch rege Altklausuren und Prüfungen und Gedächtnisprotokelle ausgetauscht werden und manche nette Profs sogar sehr detaillierte Musterklausuren Online stellen, die Studenten das Leben erleichtern sollen etc. Was für ein Image soll warum gefährdet sein? Alle kochen auch mit Wasser und das wurde nicht vorgestern "erfunden". )) Ich erwarte von einem Fernanbieter an erster Stelle, dass die Inhalte didaktisch so gut sind, dass man eben nicht alles heldenhaft alleine erarbeiten muss ...... Aber da gehen die Meinungen anscheinend zu sehr auseinander ...🤔"verstehe ich nicht" aber OK. ))
  6. Nein Frau Kanzlercoaching ...Schön, dass sie sich direkt angesprochen gefühlt haben, aber nein mir gings eher um die Sache und nicht um sie oder um xy-user. Apropo Sache, sie können sich sicher sein, dass den Arbeitgebern klar ist, dass der Vollzeit berufstätiger Fernstudent, beinahe die gesamte "netto" Freizeit also "die freie Zeit" die man im Normalfall nur für sich alleine hätte, über paar Jahre in das Studium investiert hat. Ich denke mir mal, dass Mitarbeiter, die sich "freiwillig" nebenher Fachwissen aneignen beim Arbeitgeber nicht die grosse Sorge hervorrufen werden ob die Inhalte "machbar" waren oder ob der Fernstudent nach Feierabend extrahart leiden musste oder so ein shit... ))
  7. Ich verstehe warum manche Menschen sich beschweren, dass das Fernstudium der IUBH "einfach" sein soll. Ich finde, dass man bei einem nebenberuflichen, teuer finanzierten Fernstudium, nicht die goldene Goldmedaille im "selber erarbeiten" gewinnen muss !! Nach 8 Stunden Berufsstress, Berufsverkehr Einkauf und Familie und Kind dürfen die Inhalte ruhig didaktisch gut aufbereitet und Prüfungsschwerpunkte vorgegeben und auch transparent sein. In den regulären Unis tauschen sich die Studenten ebenfalls sehr intensiv über die Prüfungen und Gedächtnisprotokolle der Mitstudenten aus. Und die machen das ganze meistens hauptberuflich. Das heisst ja nicht, dass man dadurch weniger lernt, in dem man sich am Ende des Moduls erneut auf die Prüfungdschwerpunkte konzentriert, im Gegenteil.
  8. @polli_on_the_gobisschen irritierend war das schon, wenn man gezielt nach konkreten Erfahrungen, Ablauf und Struktur frägt und erstemal mühsam mit Beispielen von den regulären FHs die Sinnhaftigkeit begründen muss, warum man überhaupt frägt. Und dann die heissen Tipps wie "Google-Suche und YouTube Videos und Volkshochschulkurse" hinterhergeworfen bekommt, weil man ja als grosser, mächtiger Fernstudent nicht mehr im Kindergarten ist, etc.)) Whatever, ich konnte mir anhand der Antworten doch noch ein Bild machen, weiss mehr wie vorher was evtl. irgendwannmal auf mich zukommen könnte. Deswegen ein dickes Dankeschön alle.. und schönen Abend noch.
  9. @Schunkelhuber herzlichen Glückwunsch und danke für dein Feedback. Das klingt aufjedenfall schon beruhigender als die "heissen Tipps" mancher Kollegas hier.))) Nette Grüße und alles gute.
  10. Ahahaha klar @KanzlerCoaching Danke für die Info)) hat nichts mit Sofas zutun !? Okay.👍
  11. Ich verstehe aber nicht, warum man bei so einer sehr ernsthaften Frage, immer eilig und dringlichst-krampfhaft in die dümmlich-polemische Schiene abrutschen muss. Was soll denn das bringen bitte ? Es ging hier ja "nicht" darum, ob irgendwer für irgendwas fähig oder wie unfähig sein soll.))) Ich mach gerade den Industriemeister und mache meine Prüfungsvorbereitung in der Uni-Bibliothek, wo ich auch Grundlagenliteratur nutze. Und ich kann bestätigen dass die "Kinders" tatsächlich an der Hand genommen und mit Schritt für Schritt Anleitungen und sonstwie zig Zusatzkursen auf die BA vorbereitet werden. Nicht nur die, auch unsere dualen "Elitestudenten" bei meinem Arbeitgeber, werden in der Phase zusätzlich innerbetrieblich gecoacht etc. Die könnten ja eigentlich auch alle mal fröhlich nach Vorlagen "googeln" oder ?))) Naja gut.. Natürlich darf man nicht Äpfeln und Birnen miteinander vergleichen, bei einem Fernstudium geht's eher um Machbarkeit neben Beruf und Familie..Es ist aber trotzdem eine berechtigte Frage, für wie viel Geld in welcher Phase man alles selber erarbeiten muss und was man für sein gutes Geld bekommt, oder nicht.
  12. Na ja dann, wenns so ist und wenn ich mich bei einer regionalen VHS Kurs um die Ecke für die Bacholararbeit fit machen kann, dann bin ich ja erleichtert. 😊 Aber sehen sie sich doch bitte die Bacholarschulungen und Trainingsangebote der regulären Unis doch mal an. Brauchen diese Studenten alle paar VHS-Kurse oder warum der Aufwand auf dem akademischen Niveau? https://www.hochschule-bochum.de/bib/trainingsangebote.html
  13. Wie bitte? Es gibt sehr wohl Menschen die durchwachsene Erfahrungen mit den Fernanbietern, allgemein mit der Betreuung, auch besonders gegen Ende der "Veranstaltung". Nein, ich schrieb ja bereits, dass ich noch nicht eingeschrieben bin. Mein Anhaltspunkt war, dass an den regulären FHs die Studenten, trotz der Vollzeitausbildung mit Frontalunterricht mit (nennen wir es von mir aus "abfällig"mit Schreibkursen und Computerkursen) und Cloudangeboten z.b mit spezial Software wie Citavi und sonstwie Angeboten "unterstützt" werden. Da frägt man sich was und wie die Betreuung da bei einer Fernuni ausschauen soll. Wenn alles didaktisch so gut vorgegeben ist, so dass sich die Frage garnicht so stellt, ist ja wunderbar. Falls das nicht so sein soll und man alles mühsam ergooooglen muss, wäre das für mich schon ein Gegenargument. LG
  14. Apropo Schreibkurs? Es soll ja durchaus Anforderungen für das Layout einer Bachelorarbeit existieren, die vielleicht von einem Betreuer oder einer Bildungseinrichtung vorgegeben werden sollen. Allerdings auch Richtlinien, die für fast jeden Studiengang gleich sein sollen usw. Aber welche? Angefangen von Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand bis zu den Standards für Abbildungen und Nummerierung von Tabellen und unzählige Vorgaben für Formatierungen etc. Ich kenn das leider von anderen Bereichen bei privaten Bildungsinstituten, dass die Leute öfters mal, gerade gegen Ende des Lehrgangs (wenn das Geld mal in der Kasse war) mehr oder weniger gerade bei solchen "Problemen" alleine gelassen wurden.. Dann könnte ich mir schon vorstellen, das man blöd da stehen könnte, wenn man das ganze quasi von alleine und schon Vorgestern beherrschen müsste. Ja gut, ich habe wirklich keine Ahnung wie man im Fernstudium an so eine Aufgabe herangeführt wird. Deswegen Frage ich ja..Ich darf erst (vielleicht) Ende des Jahres anfangen mit dem Fernstudium...
  15. Naja, wie gesagt, in den staatlichen FHs werden trotzdem paar Kurse angeboten, damit man wahrscheinlich die häufigsten Fehler, die man so macht, bereits im Vorfeld korrigieren kann. Selbst für die dualen Studenten bietet z.b unsere Firma, Ausser- akademische "Bacholarschulungen" an. Gerade wenn man nicht aus dem kaufmännischen Bereich kommt, müsste man sich auch da erstemal reinarbeiten denke ich mal. Aber trotzdem danke für dein Feedback.. LG
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