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Schon wieder frage ich mich ob es eine gute Idee war zuerst die Aufgaben der Hefte zu machen.. Sind ja immerhin pflicht seit 2016, trotzdem schaue ich mir zu vielen Aufgaben lieber ein Video an als das Heft zu lesen. Die Hefte komplett wegzulassen wäre meiner Meinung nach die beste Lösung. Bin beim 15. Heft, also kein großer Fortschritt. Hoffe es bleibt genug Zeit zum lernen nach dem Bearbeiten der Hefte... Das einzige was mich im Moment immer wieder davon abhält alles wieder Monate lang schleifen zu lassen ist der Gedanke daran wie man mir dieses bescheuerte Zeugnis überreicht. Verdammtes Schulsystem. Vielleicht sollte man die Arbeitnehmer-Phase einfach überspringen und direkt zur Selbstständigkeit übergehen, wieso verspürt man überhaupt so einen Zwang diese $!#*% mitzumachen? 

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Fortschritt?

Bisher habe ich die Einsendeaufgaben von 12 Heften bearbeitet. Das ist zwar weniger als ich geplant hatte, aber wenigstens habe ich etwas gemacht. Warum wird in Geschichte eigentlich so enorm viel Wissen gefordert? Geschichte wird von Gewinnern geschrieben, was früher mal in den Büchern stand ist heute schon anders. Das meiste ist doch eh nur Spekulation? Ich mag dieses Fach absolut nicht. 

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Es ist kompliziert. Ich würde gerne anfangen, ich weiß einfach nicht wo. Das ich schon länger dabei bin und eine ganze Menge der Hefte bearbeitet habe, macht es nicht leichter. Ich weiß kaum noch etwas von diesen Heften und jetzt fühlt es sich so an als müsste ich von vorne anfangen, obwohl ich schon so viel gemacht habe. In meinem Kopf herrscht Chaos, es fällt mir schwer einzuschätzen was wichtig ist und was nicht, wo ich beginnen soll, wie ich beginnen soll..

 

Ich habe mich dazu entschlossen die alten Heften noch einmal rauszukramen. Ich habe von 44 bearbeiteten Heften nur eine Handvoll der Aufgaben eingeschickt. Da es mir nicht viel bringt die Hefte zu lesen und dazu Notizen zu machen, werde ich die Aufgaben machen und versuchen diese vollkommen zu verstehen, wenn nötig mit Lehrvideos. Die praktische Anwendung ist für meinen Lerntyp besser geeignet, meiner Meinung nach. So schließe ich auch die Lücke die über die Zeit entstanden ist und dann kann an den neuen Heften anknüpfen, bei welchen ich mich ebenfalls ausschließlich auf die Aufgaben konzentrieren werde. Da die Hefte teilweise aufeinander aufbauen, habe ich so einen kontinuierlichen Übungsfluss, der dafür sorgen wird - vorausgesetzt ich lege nicht wieder eine Jahrelange pause ein - das ich auch die älteren Themen nicht vergessen werde. 

 

Danach werde ich mich dann unabhängig von den Heften auf die Prüfung vorbereiten, abgesehen von z.B. den Englisch Prüfungstrainer Heften, welche sogar ganz gut sind. Ich habe eine stärke in Englisch, bedeutet das mir viel Übung reichen wird. Keine seitenlangen Notizen die es zu behalten gilt, sondern viel Übung. Mathe und Deutsch sind ebenfalls Übungsfächer, abgesehen von den Epochen-spezifischen Informationen die in der Deutschprüfung gefordert werden. In Französisch bin ich weniger gut aber ich denke das ich auch mit Französisch zurecht kommen werde. In Geschichte, Biologie und Religion werde ich Probleme haben, da gibt es einfach Unmengen an Informationen... Kunst? Da lass ich mich überraschen.

 

/E: Kleiner Nachtrag: Vor 2016 war es so, dass die Fernschule zur Prüfungszulassung einen Wisch unterschreibt und das Schulamt dann davon ausgeht das alle Einsendeaufgaben gemacht wurden und man so zur Prüfung zugelassen wird. Seit 2016 ist es aber so, dass mindestens 50 % der Einsendeaufgaben gemacht werden müssen um zugelassen zu werden. Alle prüfungsrelevanten Hefte ergeben etwas mehr als 50%, sich also an diese Aufgaben zu halten und sie zu verstehen, dann im Nachhinein eine weitere längere Übungsphase einzuschieben klingt doch gut, oder? Den Fehler alle Hefte super gründlich zu bearbeiten begehe ich nicht wieder, ich habe nicht nur einen Großteil vergessen, es ist zudem viel zu viel Stoff. Man sollte sich auf die Prüfung konzentrieren, einige Hefte sind ganz gut, aber der Rest?

 

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Anfang nach dem Anfang

Hi!

 

Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.

 

Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 

 

Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 

Außerdem bin ich total undiszipliniert. 

 

Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.

 

2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.

 

Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.

 

Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 

 



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