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Gute Entscheidung!

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Zaldia

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Nachdem ich nun am WE mein Seminar zum Thema UFU 05 hatte, muss ich sagen, dass ich froh bin die Prüfung im Anschluss an das Seminar nicht geschrieben zu haben.

Schon im Seminar stellte ich fest, dass ich noch ziemlich großen Nachholebedarf habe. Die einfachsten Definitionen hatte ich nicht parat :( und als ich dann von den Komilitonen und vom Dozenten gehört habe, dass in der UFU 05 Prüfung viel Wert auf Definitionen, sprich stupiedes Abfragen mit eher wenig Anwendungscharakter, gelegt wird und dabei eine mehr oder weniger eins zu eins Wiedergabe der gelernten Definitionen aus den Heften erwünscht ist, war ich froh mich doch schon am Anfang der letzten Woche von der Prüfung abgemeldet zu haben. Ich hätte schon die ein oder andere Sache definieren könne, aber eben mit meinen eigenen Worten und die sind manchmal etwas unglücklich gewählt :blink:

Bisher muss ich jedoch sagen, hatte ich nicht den Eindruck, dass ich die Definitionen aus den Heften eins zu eins wiedergeben musste. Mit meinen eigenen Formulierungen bin ich bissher gefühlt ganz gut gefahren... ich hoffe das ändert sich nicht, denn wichtig ist ja, dass ich das Thema verstanden habe oder!? :confused:

Na was soll´s... ich schreibe jetzt am 8.2.14 die Prüfung und bis dahin habe ich noch etwas Zeit zum lernen, ich denke das sollte auch reichen und wenn nicht, dann muss ich halt nochmal ran ;)

Ich wünsche frohes Lernen! :)

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1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

Ich finde es auch immer besser, wenn man etwas mit eigenen Worten wiedergeben soll, da es eher zeigt, dass man das Ganze verstanden und verinnerlicht hat.Früher hatte ich aber manchmal auch das Gefühl, dass dieses Auswendiglernen deshalb so forciert wurde, damit man es beim Korrigieren leichter hat.

Denn wenn du was mit deinen eigenen Worten wieder gibst, musst nicht nur du dich damit gedanklich auseinander setzen. Derjenige, der es korrigiert muss sich ebenfalls in deine Herangehensweise eindenken. Das bedeutet natürlich einiges mehr an Aufwand.

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