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Spanisch - die nächste Runde

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HarryPotter

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Hallo,

viele Dank für den ausführlichen Kommentar zu meinem letzten Blog. Hinweise wie andere an die Sache rangehen

helfen mir immer. Ich hab mir jetzt mal zusammengefaßt welchen Wortschatz/Grammatik ich wirklich gut

beherrschen muß um mit dem Fernkurs weiter machen zu können. (siehe Anhang)

Da mich die Vokabeln fast erschlagen habe ich mich entschieden - eisern und nur noch - mit dem Langenscheidt

Vokabeltrainer zu lernen. Wenn ich den dort enthaltenen Grund- und Aufwortschatz durchgearbeitet habe bin ich

bei rund 6.000 Wörtern. Das versuche ich möglichst "täglich" zu machen - es handelt sich um einen thematischer

Wortschatz - in Themengruppen lernt es sich für mich immer leichter - und es sind Beispielsätze dabei. Die Vokabel und die

Sätze werden vom Trainer vorgesprochen.

Sobald ich mit dem Fernkurs wieder weitermachen kann - spätestens nach dem Oktoberurlaub - kann ich mir überlegen

was ich mit den im Fernkurs genannten Vokabeln mache - vielleicht lege ich mir im Trainer meine Fernkursvokabelndatei an

oder ich lerne einfach "eisnern" mit dem Vokabeltrainer weiter.

Von den notierten Grammatikthemen ist keines total unbekannt - nur sitzten die Regeln nicht richtig - d.h. inhaltliche

Wiederholung und viele Übungen machen - auch da habe ich mich entschieden mit der Serie "Durchstarten Spanisch" zu

arbeiten und nicht zu viele verschiedene Grammatiken/Übungsbücher zu nutzen - in anderen Büchern mal was nachlesen

ist okay - aber ich bleib Hauptsächlich bei der Serie.

Heute geht es um 10.00 Uhr los mit der Lerneinheit 1 Wortschatz Familie Grammatik Aussprache/Präsens Wh.

und 20 Min Wortschatz nach Langenscheidt/20 Min. Verben. In den nächsten Tage werde ich mal notieren wie lange

ich wirklich für solch eine Lerneinheit brauche - vielleicht muß ich da noch etwas schieben - super wäre es natürlich

ich könnte Mitte September schon wieder im Fernkurs "einsteigen" aber nach dem Urlaub im Oktober sollte es auf

alle Fälle der Fall sein.

Jetzt muß ich nur dran bleiben - damit es nicht zum "aufschieben" beginnt ja morgen mein MOOC !!!

Gruß

HarryPotter

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich finde deinen Lernplan wirklich toll. Ich persönlich liebe es ja, Lernphasen zu planen, strukturieren etc.. Allerdings hätte ich bei deinem Plan ein bisschen Sorge, mich zu sehr festzulegen und jedes Mal, wenns mal nicht läuft, den kompletten Plan über den Haufen zu schmeißen, da du jeden einzelnen Tag verplant hast. Wie gehst du mit sowas um? Hast du dafür den Donnerstag und Freitag außen vor gelassen?

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Hallo Kiwibaer,

mit Lernplan planen habe ich erst jetzt angefangen - weil ich einfach merke, wenn ich so "dahinlerne" ohne Plan und alles

dann vergehen die Wochen wie im Flug und nix ist gemacht. Wie machst du denn die Pläne?

Fest steht schon mal das meine geplante Lernzeit mit der Realität nichts zu tun hat. Selbst beim Vokabeltrainer habe ich

20 Minuten länger gebraucht um mein tgl. Tutorium abzuarbeiten ...

Bin auch an der Lerntechnik noch am probieren - heute habe ich mal MindMap zum Grammatikthema "Das Verb im Präsens" geschrieben mit Freemind - aber ich glaube die Methode ist nix - einfach zu zeitaufwendig - jetzt probiere ich es mit Karteikarten - immer 2-3 Schreiben und die dann lernen - dann dich nächsten usw. ich glaube das bringt mir mehr.

Also, falls es Tipps zum Thema "Lernplan planen" gibt bitte an mich !!

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Hallo HarryPotter,

mein Lernplan ist auch noch nicht richtig ausgefeilt. Ich habe mir vorgenommen, einfach jedes Semester ein bisschen zu experimentieren. Nur so kannst du ja Erfahrungen machen und Verbesserungen erzielen.

Ich mach im Grunde vor einem Semesterstart eine Top-Down-Analyse. Das heißt, ich schau mir an, was ich alles bis zum Ende des Semesters können und lesen muss. Den gesamten Lernstoff verteile ich dann auf Wochen und plane ebenfalls ein paar Wochen Wiederholung und ein paar Wochen Puffer ein. Dadurch ist der Berg an Arbeit am Anfang zwar ziemlich hoch, andererseits setz ich mich dann nicht so unter Druck. Ich plane grob, welche Themen ich in welcher Woche abhaken will. Damit hört dann meine Planung schon fast auf. Jeweils Sonntag Abends schreib ich mir dann immer auf, was ich in der kommenden Woche erreichen will. Die anderen Wochen betrachte ich gar nicht. Bin ich mit einem Tag "fertig", schreibe ich mir Abends auf, was ich am nächsten Tag machen will.

Dadurch bin ich innerhalb der Woche recht flexibel und kann auch mal schieben, wenn ich mich nicht aufraffen kann. Klappt natürlich nicht immer so wie ich es will. Und dieses Semester kam es am Anfang schon recht häufig dazu, dass ich meinen Plan überarbeiten musste. Wie du aber auch siehst, lerne ich so viel wie ich "muss" und Lust habe. Manchmal ist es mehr, manchmal weniger.

Wenn du die Donnerstage und Freitage nicht verplant hast und trotzdem dort was machen könntest, würd ich mir diese Tage auf jeden Fall als Puffer nehmen. Das schafft dir Flexibilität.

Mit FreeMind arbeite ich auch momentan. Als Wiederholung zum Aufbereiten von Themen find ich das klasse. Lange brauch ich nicht dafür, aber ich finde das Resultat sieht grässlich aus... Vielleicht weil ich keine Lust hab, mich mit dem Programm auseinander zu setzen, aber ausgedruckt ist meine MindMap immer nicht richtig zu lesen, weil sie so klein ist.

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Das ist doch ein sehr strukturiertes Konzept und ich kann mir vorstellen, dass das eine gute Grundlage bildet. Und ein paar Anpassungen kannst du ja nach und nach immer noch vornehmen.

Besonders gefällt es mir, dass du dich auf wenige Sachen konzentrieren und diese dann intensiv machen möchtest, um dich nicht mehr zu verzetteln.

Ach ja, bei dem Aufschieberitits-MOOC mache ich auch mit - wenn ich dazu komme ;-)

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