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Verschoben

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schwedi

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Den Termin mit dem IT-Leiter habe ich von heute auf Freitag verschoben. Er hatte sowieso weder zu- noch abesagt. Ich habe noch keine neuen Gedanken oder kreative Vorschläge. Am liebsten würde ich momentan das alles (also auch den Job) über Bord werfen.

Ich mache mir jetzt Gedanken, ob ich die Projektarbeit in der Firma stoppe und mir auf Biegen und Brechen doch noch irgendein theoretisches Thema aus den Rippen leiere. Keine Lust mehr auf schlaflose Nächte, Gedanken Wirrwarr und und Magenprobleme.

Wenn das Studium nicht so sch... viel Euros gekostet hätte, würde es mir weniger was ausmachen und Master Master sein lassen und das Ganze beenden. Ich habe im Studium viel Interessantes gelernt, werde es im Leben wohl nicht mehr anwenden können, also was soll´s.

So bes... wie ich zurzeit drauf bin kann da auch nichts mehr rauskommen. Sollte erst mal aus meinem Stimmungstief mal wieder auftauchen. Dazu ist keine Zeit. Am 30.5.2015 ist Abgabe der Masterarbeit. Und wenn ich schon so rumtue mit der Projektarbeit und die Zeit davonfliegt, ist der Drops dann auch bald gelutscht für den Master das nächste Jahr. Aber, wenn´s nächstes Jahr wieder nicht klappt mit dem Master, so what, die Sonne geht morgen trotzdem wieder auf.

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hey, du bist so weit gekommen. Und du möchtest dich beruflich verändern. Da wäre der Master schon hilfreich. Klar, wenn die Zusammenarbeit in der Firma zu nervig ist, mache eine Theoriearbeit. Wenn du nicht motiviert bist, investiere weniger Aufwand in das Studium (wobei: könnte nicht eine anspruchsvolle Aufgabe dort ein Ausgleich für die langweilige Tätigkeit im Büro sein?). Aber jetzt aufgaben und das Studium so kurz vor dem Ziel abbrechen, das würde ich an deiner Stelle wenn es irgendwie geht vermeiden.

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@ Markus, danke, natürlich hast Du Recht. Nachdem ich - wie jeder Student - so viel investiert habe, ist es eigentlich Pflicht es abzuschließen.

Es kommt wohl gerade zusammen, dass mir momentan beruflich und privat jegliche Perspektive fehlt, plus ich es nicht schaffe, diese Projektarbeit einfach mal durchzuziehen. Motivation, Selbstvertrauen und Kreativität sind deshalb auf dem Nullpunkt.

Dass mir der Master hilft, davon gehe ich nicht (mehr) aus. Um eine Chance zu haben, müsste ich mindestens bundesweit suchen. Hier gibt es schon nichts in irgendeiner Branche, geschweige denn der Gesundheitsbranche.

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Was genau macht die Jobsuche im Kölner Raum so problematisch - ist ja nicht gerade ländliche Prärie ;-) ? Gibt es so wenige Betriebe? Oder zu wenig offene Stellen?

Ansonsten noch ein Gedanke: Wäre es eine Alternative, ein Urlaubssemester einzulegen, um mal etwas Abstand zu gewinnen und auch zu schauen, wie sich insgesamt bei dir alles entwickelt?

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Danke für Deine Gedanken.

Köln ist ganz gewiss keine Prärie. Es gibt hier jedoch die Art der Jobs, wie ich sie suche, nicht. Und wenn ich hier privat nicht festgenagelt wäre bis ich weiß nicht wann, dann würde ich mir an anderen Ecken der Republik was suchen.

Das Studium strecke ich schon sehr lange verglichen mit der Regelstudienzeit. Ich glaube, wenn ich ein Urlaubssemester einlege, dann mache ich anschließend nicht mehr weiter. Wenigstens muss ich es weiter versuchen es jetzt durchzuziehen.

Ich nerve mich selber, weil ich es nicht hinkriege ein richtiges Thema zu formulieren und endlich loszulegen, wo Du hier im FI jeden Tag von jemandem lesen kannst, der sein Projekt- oder Thesis-Thema fertig formuliert hat, es also doch nicht so schwierig sein kann. Das zeigt noch mal mehr das eigene Unvermögen.

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wo Du hier im FI jeden Tag von jemandem lesen kannst, der sein Projekt- oder Thesis-Thema fertig formuliert hat,

Stimmt, du kannst hier häufig von Studierenden lesen, die das fertig bekommen haben. Und von anderen, die sich damit schwer tun. Und von welchen, die es dann doch irgendwann schaffen. Also kannst du das auch :-)

Vielleicht anfangen und jeden Tag zumindest 15 Minuten was tun, ob mit oder ohne Lust und dann schauen, ob sich das steigern lässt?

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