Meine Fernstudien an der WBH

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Detailprobleme

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Engel912

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Es ist schon seltsam. Wenn ich es genau nehme, bin ich derzeit super motiviert für das Studium. Dazu beigetragen hat speziell die Superbenotung meiner Programmierung-Klausur aber auch, dass ich im März direkt die nächste Klausur geschrieben habe ohne mein übliches "ich hab keine Lust" ...

Der Stoff für die kommende Klausur im Mai (Rechnerarchitektur mit Digitaltechnik, Microprozessortechnik etc.) ist so zäh, schlecht erklärt und baut auf mir unbekannten Grundlagen auf (wahrscheinlich E-Technik, haben wir natürlich nicht ... ich gehe derzeit davon aus, dass die Digitaltechnik-Hefte nciht für uns speziell gemacht wurden) - ich komme somit nicht besonders gut voran. Selbst meine - für mich eigentlich unvorstellbare! - Lösung, mit "Mut zur Lücke" zu arbeiten, ist nicht von Erfolg gekrönt. WAS kann ich von dem Stoff weglassen?

Jedenfalls schafft dieser Motivationskiller es bestimmt, dass ich ab Mitte Mai (spätestens) wieder kurz davor sein werde, das Studium hinzuschmeissen!

Wenn ich dann noch höre, dass die Diplomer den ganzen Müll nicht lernen müssen (hallo????) hab ich gleich noch viel weniger Lust!

Bin gestern 4h über Digitaltechnik und Prozessortechnik gesessen und war am Ende so begeistert, dass ich mich mit nem Glas Wein vorn Fernseher verzogen habe ... die spinnen, die Römer!

So, ich hoffe, das "ausk***n" hilft ...


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4 Kommentare


Da hilft nur durchbeisen .. solche Situationen werden noch öfters kommen ...

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Da hilft nur durchbeisen .. solche Situationen werden noch öfters kommen ...

ich hab kein Problem damit, mich in ein Thema einzulesen - nur fehlen mir definitiv Hefte (für Grundlagen) um das, was ich lernen soll, überhaupt zu verstehen ;) Ich denke, dass Du irgendwann ganz am Anfang ein Heft "Grundlagen der Elektrotechnik" oder sowas gekriegt hast ... da kamen dann BEgriffe wie "Gatter" oder "Takt" oder sowas vor ...

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Geht mir dafür in Programmierung oft so .. Google sei Dank finde ich dann immer die passenden Informationen, E-Technik kommen bei uns erst jetzt die Hefte, ich habe Sie aber noch nicht bearbeitet, als gelernter Elektroniker und staatlich gerpüfter E-Techniker mache ich mir in diesen Fach weniger Sorgen ;-)

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Geht mir dafür in Programmierung oft so ..

da ging es mir ja genauso :D

und als gelernter E-Technik-Freak kannste ja mal garnicht mitreden :P;)

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker