Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    24
  • Kommentare
    54
  • Aufrufe
    1.477

Kurzer Rückblick auf das Jahr 2014 – und neue Pläne

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
SmarthY

156 Aufrufe

Hallo liebe FI-ler,

ich wünsche euch auch noch ein gutes Neues Jahr und viel Erfolg und Glück bei euren Plänen.

So schnell vergeht die Zeit und wieder ist ein Jahr herum. Aber für mich persönlich kann ich auf ein erfolgreiches Lernjahr zurückblicken :)

Hier ein kurzer Rückblick:

- Den Fernlehrgang „Webdesigner“ von ILS konnte ich im Juni 2014 erfolgreich mit der Note 1,1 abschließen. Nach 2 Jahren Lernen, Spaß, Ärger und der für Lernende typische „Unmotivation“ halte ich freudig mein Zertifikat in Händen :)

- Den MOOC „gegen chronisches Aufschieben“ von iversity habe ich mit großem Eifer und Spaß beendet. Es war sehr interessant und ich versuche stets, einige Tipps in die Praxis umzusetzen. Im Beruf klappt es viel besser – nur bei der privaten Todo-Liste ist noch „Potenzial“ vorhanden :)

- Bei Laudius konnte ich im letzten Quartal 3 Lernhefte erfolgreich abschließen und 2 neue beginnen.

Der Kurs läuft eher nebenher, ich möchte ihn jedoch in 2015 abschließen oder zumindest so gut wie fertig bekommen. Die Dauer geht noch bis Februar 2016.

Aber was wäre das Lernen, wenn es schon endgültig vorbei wäre?? Man lernt ja lebenslang – und so habe ich für 2015 folgende Pläne:

Da es bei uns in der Firma vermehrt Sparmaßnahmen in vielen Bereichen geben wird, habe ich mich nach Langem hin und her für eine Weiterbildung zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt entschieden und nicht für eine hausinterne Weiterbildung. So bleiben mir mehr Wege offen und ich erhalte als beruflich Qualifizierte die Hochschulzugangsberechtigung.

Der Vorbereitungskurs fängt ab Mitte März an - immer Samstag und Sonntag alle 2 Wochen und dauert ca. 9 Monate.

Da ist Power angesagt – denn die Regeldauer beträgt ca. 15 – 20 Monate je nach Anbieter.

Ursprünglich hatte ich vor, ohne Fachwirt und Abitur ein BWL-Studium anzufangen. Aber das traue ich mir zeitlich und nervlich noch nicht zu und so gehe ich nun einen Zwischenschritt, um wieder in das Lernen inklusiv Prüfungsstress reinzukommen.

Zusätzlich belege ich ab nächster Woche zur Auffrischung den MOOC „Rechnungswesen“ von iversity, denn dieses Fach war in der Schule noch leicht, ab der Ausbildung aber teilweise kompliziert.

Bis zum Beginn gönne ich mir aber noch ein paar ruhige Wochen, bringe Schreibtisch und Wohnung in Ordnung, lege mir einen Kalender und weitere Materialien zu und schlafe mal so richtig aus  Dann steigt meine Laune wieder und ich kann nervlich wieder mehr packen.

In diesem Sinne – machts gut und bis bald :)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Alle zwei Wochen Samstag und Sonntag Unterricht stelle ich mir schon heftig vor. Ist das dann nur vormittags, oder den ganzen Tag über? Neun Monate ist sicherlich ambitioniert. Bei welchem Anbieter machst du das Ganze denn?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Markus: Ja, aber der Stoff soll sehr gut aufbereitet sein. Ich probier es jetzt einfach mal aus :-)

Anbieter ist die private Akademie Carriere & more und der Unterricht geht von 09:00 bis 16:30 Uhr.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Viel Erfolg. Ich bin gespannt, was du davon berichten wirst.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker