Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    24
  • Kommentare
    54
  • Aufrufe
    1.477

Infoabend und Bauchkribbeln

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
SmarthY

214 Aufrufe

Hallo in die Runde,

Letzte Woche fand der Infoabend der Akademie „carriere & more“ statt.

Wenn man sich vorab bereits über die Webseite für den Abend angemeldet hat, konnte man angeben, für welchen Kurs man sich interessiert.

Zu Beginn hat uns der zuständige Leiter des Standorts ein paar Infos über sich und über die Akademie gegeben und Informationsmappen für den jeweilig gewünschten Fachwirt ausgeteilt.

Anschließend hat sich jeder Interessent mit dem Material beschäftigen und Fragen zum Kurs stellen können.

Weiter wurde das Lernsystem vorgestellt und anhand von den gesamten Unterlagen gezeigt, wie der Aufbau ist.

Es handelt sich hier um eine Loseblattsammlung in 3-4 Ordnern, die allerdings so aufgebaut sind, dass man sich aktiv am Unterricht beteiligen muss und handschriftlich entsprechend die Grafiken und Lücken ausfüllt. Mit reinsetzen und berieseln lassen geht also nichts :)

Nach 90 min. im Seminar ist Pause und danach erfolgt eine Wiederholung des gerade bearbeiteten Stoffs anhand von „Lernspielen“, d.h. es können Referate, Fragerunden oder Kreuzworträtsel sein.

Weitere mitgelieferte Lernmaterialien: Karteikarten und Audio-Cds, sowie die erforderlichen Gesetzestexte. Was mich sehr überrascht hat, war, dass auch die letzten 4 IHK-Prüfungen im Original ausgegeben werden. Das ist wirklich klasse.

Der Unterricht findet dann Samstag und Sonntag alle 2 Wochen von 9 Uhr bis ca. 16 Uhr statt. Vorteil hierbei ist, wenn man z.B: in München an dem Tag keine Zeit hat, kann man einfach an einen anderen Standort zum "Nachhören" gehen. Denn jeder der 25 Seminartage hat ein Tagesziel an zu bearbeitenden Themen. Das ist natürlich sehr praktisch, sollte doch mal was sein.

Und der Kurs findet in meiner Nähe wirklich statt, das war meine größte Sorge. Ich hätte sonst nach München fahren müssen, das einiges entfernter liegt. Meine übrigen Fragen wurden alle beantwortet und so freue ich mich - mit einem wahnsinnigen Bauchkribbeln und Nervösität auf den Beginn am 14.03.2015.

Jetzt heißt es dann: Zulassung und Anmeldung zur Prüfung bei der IHK. Da sich bei meiner regionalen IHK die Anmeldefrist von 4 auf 6 Monate geändert hat, muss ich schnelltens handeln :( Schon komisch irgendwie, der Kurs hat noch nicht mal angefangen und ich melde mich bereits für die Prüfungen im Winter an. :confused::confused:

Zur Abwechslung habe ich noch schnell die ESA Nr. 10 vom Laudius-Kurs „Erfolgreich im Beruf“ fertig gestellt und abgeschickt.

Ich wünsche euch eine schöne Restwoche

PS: achja, ich hab ganz vergessen zu erwähnen, dass es auf der Webseite von carriere & more auch noch Videos und Übungsdateien gibt. So werden also alle Sinneskanäle zum Lernen abgedeckt.

Zur Prüfung an sich wird auch erklärt, wie der genaue Ablauf ist und auf welche Fragestellungen bzw. Wörter man acht geben muss, ob z.B. erklären, aufzählen oder begründen etc. Finde ich sehr gut, so ist man schon etwas beruhigter.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Danke für deinen Bericht. Das klingt nach einem guten Konzept, gerade mit den Arbeitsunterlagen, die ein aktives Arbeiten erfordern und auch die Lernspiele. Ich kann mir vorstellen, dass das ganz schön anstrengend ist, aber auch viel bringt und deutlich besser ist, als nur passiv Informationen aufzunehmen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Also hat sich nichts verändert!:) Ich wünsch dir viel Durchhaltevermögen und vorallem Erfolg und bin auf die kommenden Blogs gespannt. Ich kann dann immer ein bisschen Revue passieren lassen!:) Liebe Grüße

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Markus: Ja und genau das hat mich überzeugt. Ich bin in Referaten eh nicht so gut gewesen und das wär eine super Vorbereitung auch für die mündliche Prüfung. Nachdem es vom zeitlichen her wirklich kurz ist, wird es anstrengend. Aber lieber mach ich eine kurze Zeit mit Power als 2 Jahre ohne Motivation durchzubekommen.

@trullalila: Du hast ja schon die Erfahrungen gemacht und mir das auch schon per PN geschrieben. Ich halte dich auf dem Laufenden.

Vielen Dank, das kann ich gut gebrauchen :001_wub:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker