MSc. IT im Gesundheitswesen

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schwedi

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Der erste Interview-Tag gestern mit insgesamt drei Interviews ist geschafft :).

Es fing etwas holprig an.

Nachdem ich mich trotz kompletten Kölner Verkehrschaos´ durch die Prärie geschlichen habe und überpünktlich angekommen war, musste der Betreuer ganz kurzfristig in eine Besprechung, von der er glaubte in ein paar Minuten wieder da zu sein. Letztlich habe ich eine Stunde gewartet, bis wir mit 45 minütiger Verspätung in das erste Interview einsteigen konnten.

Die Gesprächspartnerin war sehr freundlich, das Aufnahmegeräte hat funktioniert, und es war für mich als völlige Außenseiterin sehr interessant von den Aufgaben der Wundmanagerin zu erfahren.

Das zweite und dritte Interview liefen ebenfalls gut und ließen sich zeitlich noch so schieben, dass es klappte. Auch hier war es spannend von den Aufgaben, Umständen und Problemen der Diabetesberater und einer Pflegekraft zu erfahren und in einen Teil der Krankenhaus-Welt einzutauchen.

Sehr schön finde ich, dass auch der Betreuer von den Gesprächen profitieren konnte. So hatte er wieder einmal Gelegenheit mit Leuten aus verschiedenen Fachbereichen ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wie es ihnen geht, was Stand der Dinge ist, um sich dann To Dos für die IT davon abzuleiten.

Als nächstes heißt es nun mir die Interviews noch einmal anzuhören, die Beschreibung des Nutzungskontextes vorzunehmen und daraus die Erfordernisse abzuleiten, aus denen ich wiederum die Nutzungsanforderungen (und jede Menge anderer Anforderungen als nützliche "Abfallprodukte") ableite.

Währenddessen kümmert sich der Betreuer hoffentlich um baldige weitere Interviewtermine... ;)

Und dann gibt es da ja noch die Job-Baustelle.

Ich habe beschlossen, die Jobsuche in hiesigen Gefilden weiterzuverfolgen, auch wenn es sehr schleppend ist. Da es, wenn es denn überhaupt mal erfolgreich sein sollte, offenbar ohnehin noch lange dauert, habe ich vor Kurzem den Antrag auf Bildungsurlaub für den Zertifizierungkurs zum IPMA D bei dem Personal abgegeben und liegt nun bei meinem Vorgesetzten. Wenn alles klappt, dann startet der Kurs Mitte Mai, und zwar in Friedrichshafen am Bodensee. Der Ort ist ganz bewusst sorgfältig gewählt :).

Auch wenn man es nicht glauben mag, aber auch die nach dem NRW-Bildungsgesetz gesetzte geographische maximale Distanz von 500 km wird nicht überschritten und kann dann eigentlich nicht angefochten werden. Schaun mer mal...


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Schön, dass es jetzt richtig los geht. Bestimmt spannend, so aus erster Hand Infos zu einem sonst eher fremden Bereich zu bekommen. Hast du schon angefangen, die Interviews zu verschriftlichen?

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Hast du schon angefangen, die Interviews zu verschriftlichen?

Ja, gestern Abend habe ich angefangen mit der Verschriftlichung. Wenn das fertig ist, schicke ich es zusammen mit den inzwischen aufgekommenen offenen Punkten der Beraterin zur Validierung. Wenn ich die Rückmeldung habe, arbeite ich sie ein und beginne dann mit den Ableitungen.

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