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3 Klausuren im Januar

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Marmotte

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Morgen in einer Woche ist Weihnachten und ich freue mich darauf meine Familie in Deutschland zu besuchen. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass ich in 3 Wochen und ein paar Tagen 3 Klausuren schreiben werde.

Panik habe ich fast keine. Ich bin auf einem guten Weg den Stoff bis im Januar parat zu haben.

 

Da wäre als erstes Physiologie, Pharmakologie und Toxikologie:

Die formellen Voraussetzungen sind erfüllt. Die Laborprüfung habe ich bestanden - wenn ich die Anmerkungen richtig deute auch recht ordentlich. Aber hier geht es nur um Bestehen oder nicht Bestehen, das Labor findet in der Modulnote keine Berücksichtigung.

In dem Modul PPT geht es grob zusammengefasst um folgende Themen:

  • Was ist ein Arzneimittel
  • Wie gelangt ein Arzneistoff in den Körperkreislauf (Applikationsformen und Absorptionsprozesse)
  • Was passiert mit ihm im Körper, welche Faktoren spielen dabei eine Rolle
  • Wie wirken Arzneistoffe, was kann die Wirkung beeinträchtigen
  • Wie können die Prozesse in Modellen abgebildet werden
  • Was sind Nebenwirkungen und welche Arten Nebenwirkungen gibt es
  • Entwicklungs- und Zulassungsprozess
  • Toxikologische Studien: Arten, Ablauf, rechtliche Hintergründe

Für mich persönlich ein sehr interessantes Modul. Die Studienbriefe sind ganz gut geschrieben. Es gibt 2 Beispielklausuren, so dass man einen guten Eindruck von der Klausuranforderung bekommt. Glücklicherweise geht es in der Klausur jetzt nicht darum zu wissen wie viele Tiere von welcher Tierart in welcher Tox-Studie eingesetzt werden, sondern eher darum was für Arten von Studien es gibt und warum. Anders ausgedrückt geht es eher um das Verständnis der Thematik generell, als um das Auswendiglernen von irgendwelchen Fakten.

Hier fehlen mit noch 5 Seiten im 2. SB, dann geht es an die Wiederholung.....

 

Physik:

Tja, also, ehrlich gesagt weiss ich nicht so genau was das Fach in meinem Studium zu suchen hat. Jedenfalls nicht so wie es sich jetzt darstellt. Der Studienbrief ist bis auf vereinzelte Kapitel weder zu gebrauchen noch zu verstehen. Hier mal ein Auszug:

 

 

Ich bin sicher hier wäre allen geholfen, wenn alles einfacher und praxisorientierter erklärt und dargestellt wäre. Anscheinend ist man schon seit über einem Jahr dran und will die SB komplett überarbeiten, das scheint jedoch aus Zeitgründen noch zu dauern.

Hier heißt es für mich Klausur möglichst gut bestehen (Glücklicherweise gibt es viele Klausurnahe Übungsaufgaben) und fertig. Mitnehmen werde ich hier wohl nicht viel.

Hauptklausurthemen (hoffentlich):

Mechanik

Grundlagen der Thermodynamik

Eigenschaften von Stoffen (Zustandsänderung von Gasen, Anomalie des Wassers)

 

Meine Prüfungsvorbereitung: rechnen, rechnen, rechnen

 

Wissenschaftliches Arbeiten:

Wohl ein wichtiges Modul, aber das lesen der SB ist für mich echt mühsam. Weil ich wusste, dass mir das Modul  schwer fallen wird und auch auf Empfehlung anderer Studenten habe ich mich hier für die Präsenz angemeldet. Diese fand letztes Wochenende in Riedlingen statt.

Nach Riedlingen zu fahren ist Horror sage ich euch: Zuerst muss ich durch Zürich / an Zürich vorbei. Auf der Hinfahrt weiter kein Problem, ausser dass überall die Geschwindigkeit begrenzt ist. Weiter geht es Richtung Schaffhausen. Einspurige Bundesstrasse ohne Überholmöglichkeit. Jackpot wenn man dann einen LKW vor sich hat der nicht mal die 80 km/h schafft. Nachdem man dann die Grenze passiert hat kann man für ca. 15 km Vollgas geben auf der Autobahn bevor man weitere 60 km Landstrasse vor sich hat. Auf dem Rückweg Samstag war zwar die Landstrasse weniger befahren, dafür Stau an der Grenze (hat ca. 20 min gedauert bis ich drüber war) und Unfall am Brütisellerkreuz. Somit musste ich durch Zürich City fahren.

Zur Präsenz: Es waren mehr als 50 Leute angemeldet, weshalb eine Aufteilung der Gruppe vorgesehen war. Am Ende waren wir glaub ich "nur" um die 40 Personen, die Aufteilung war aber trotzdem nötig. Während ich am Freitag noch recht gut mitgekommen bin war der Samstag eine Katastrophe. Ich konnte mich schlecht in die Beispiele ein denken und auch die Ausführungen vom Dozenten haben mich nicht weiter gebracht. So zur Hälfte der Zeit hatte ich das Gefühl dass er einfach nur noch schnell fertig werden möchte.

Jetzt versuche ich anhand der Beispiel Fragen aus der Präsenz und alten Klausuren eine möglichste gute Vorbereitung auf die Klausur zu schaffen. Vielleicht braucht es auch hier einfach Übung. Wenn man Kundenzufriedenheit im Kaufhaus und in der Betriebskantine schon operationalisiert hat, dann klappt es ja vllt auch mit Leserinteresse am Politikteil der Zeitung oder was auch immer in der Klausur dran kommen mag<_<

 

 

Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit, wie auch immer sie aussehen mag und schon mal einen guten Start ins neue Jahr 2016!

 


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Das ist ja ein sportliches Programm, das du dir für den Januar vorgenommen hast - aber sportliche Herausforderungen bist du ja gewohnt :) und du wirkst auch optimistisch und gut vorbereitet.

 

Würdest du jetzt im Rückblick die Präsenz noch einmal besuchen, also hat sie dir was gebracht? Oder hättest du in der Zeit am Schreibtisch zu Hause mehr geschafft? Gab es interessante/hilfreiche Kontakte zu Kommilitonen? 

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Gute Frage Markus......

Am Freitag Abend sind einige aus der Gruppe zusammen noch was essen gegangen. Der Dozent war so nett das zu Organisieren. Das war ganz nett auch mal Studenten aus anderen Studienrichtungen kennen zu lernen. Ausserdem habe ich eine PMT Studentin aus meiner Region kennen gelernt. Wer weiß, vielleicht trifft man sich mal privat oder zum lernen.

Auch wenn mir die Präsenz für die Klausur weniger gebracht hat als erwartet, so konnte ich doch einige Hinweise und Tipps für spätere Hausarbeiten und die Bachelor-Thesis mitnehmen. Es war also keine völlige Zeitverschwendung.

Schade dass ich keinen Vergleich habe zu dem wie der zweite Dozent das Thema vermittelt hat.

 

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls