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Vollzeitjob, Minigolf und Fernstudium - Kann man das alles managen? Muss man irgendwo Abstriche machen? Wie es in meinem Fernstudium Pharmamanagement und Technologie an der SRH FH Riedlingen läuft und wie ich mein großes Hobby Minigolf weiter führen kann könnt ihr in meinem Blog verfolgen.

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Thesis: Stand nach 1/4 der Thesis-Zeit

Ein etwas vorgezogenes Fazit nach 25% der Schreibzeit. Diese sind eigentlich erst nächstes Wochenende rum, aber da ich in der Thesisphase auch 3 Wochen Urlaub habe, der für andere Dinge als die Thesis geplant ist, habe ich effektiv statt der 17 Wochen nur 14 Wochen. Somit ist dann wirklich schon 1/4 der Zeit vergangen.   Nun wo stehe ich?! Ich habe 23 Seiten Theorie zustande gebracht. Es fehlen mir im Prinzip noch 2 Unterkapitel, dann wäre der grosse Brocken geschafft. Das hoffe ich bis Ende nächster Woche zu schaffen. Versuchsplanung: ebenfalls nächste Woche möchte ich die Laborversuche planen. Dazu möchte ich die Software STAVEX nutzen, die es nur in einer anderen Abteilung meiner Firma gibt. Die Prozessparameter, die ich testen möchte, habe ich schon von meinem Chef absegnen lassen. Sollte also an einem Tag machbar sein. Versuchsdurchführung: Die ersten 2 Juni Wochen will ich dann die Versuche im Labor durchführen. Das passt gut, da mein Kollege dann im Urlaub ist. So habe ich zum einen mehr Platz und zum anderen niemanden der mir sagt, dass es nichts bringt was ich da tue. Ich muss dazu sagen, dass er jetzt 60 Jahre in dieser Firma ist und nicht versteht oder verstehen will, dass man heutzutage den Behörden mehr Papier liefern muss als das noch vor 30 Jahren der Fall war.   Die Ergebnisse der Versuche sind jedoch nur ein kleiner Teil meines Ergebnisteils der Thesis. Daraus abgeleitet werden dann kritische Prozessparameter und eine Kontrollstrategie des Prozesses. Obwohl das an sich nichts hochkompliziertes ist, verlangt es einiges an akribischer Arbeit und füttern von FMEA Tabellen, Erstellen von Ishikawa-Diagrammen und anderen Tabellen. Zusätzlich muss das dann ja noch ausformuliert werden, sonst komme ich ja nie auf 60 Seiten. Leider muss ich da wirklich auf die Ergebnisse warten. Aber während der 2 Wochen Laborphase würde ich gerne schon anfangen den Methodenteil zu beschreiben.   Ich denke ich liege zeitlich ganz gut, aber schleifen lassen darf ich das alles ganz sicher nicht. Deshalb heisst es DRAN BLEIBEN! Auch wenn der Sommer kommt.

Marmotte

Marmotte

 

THESIS - Achtung bei der Wahl des Starttermins!

So ich melde mich auch mal wieder, nachdem die Blogansicht wieder schön ist und alle Buttons sind wo sie hin gehören.   Wie mit meiner Betreuerin abgesprochen wurde der 3. Mai als Startbeginn für meine Thesis eingetragen. Ich hatte mir das schön überlegt - bzw. gedacht es schön überlegt zu haben. Als letzten Abgabetermin wollte ich den Montag. 3.9. haben, 4 Monate zurück macht den 3.5. als Startdatum oder nicht? Als auf der Anmeldung dann stand letzter Abgabetermin sei der 31.8. ist mir mein Denkfehler auch aufgefallen. Nun ja, so habe ich mir das Wochenende selbst geklaut. Aber falls es wirklich eng wird gibt es ja noch die Option eine Verlängerung zu beantragen.   Mittlerweile habe ich schon einiges an Theorie zusammen geschrieben. Auch die ersten Laborversuche sind aufgesetzt. Die analytischen Methoden sind fast zusammen gestellt und auch die Messgeräte organisiert. Klingt nicht schlecht oder? Finde ich auch. Etwas Angst macht mir die statistische Versuchsplanung. Zwar haben wir Software dafür und Leute die sie bedienen können, aber ich weiss nicht inwieweit ich die benutzen Modelle der Software erklären muss. Da werde ich dann zu gegebener zeit Rücksprache mit meiner Professorin halten. Da DoE aber nur eines von mehreren Werkzeugen ist und nicht der Hauptfokus der Arbeit, wird es sicher ok sein da nur an der Oberfläche zu kratzen.   Die letzte Klausurnote kam gestern auch rein, das heisst neben der Thesis fehlt nur noch eine Fallaufgabe. Meine Worst-Case Note beträgt mittlerweile 1.5. Wenn das mal nicht beruhigend ist   Viele Grüsse aus der kalten, verregneten Schweiz!

Marmotte

Marmotte

 

Thesis-Thema und Exposé genehmigt

Das Ende des Studiums rückt in greifbare Nähe. Freitag habe ich die Note der vorletzten Klausur bekommen und habe somit nur noch 2 Module neben der Thesis offen. Damit habe ich offiziell die Voraussetzungen für den Thesis-Start erfüllt.   Da ich davon ausgegangen bin, dass mein Exposé 1-2 mal überarbeitet werden muss bis es genehmigt wird, habe ich die erste Ausarbeitung mal Mitte März an meine Betreuerin gesendet. Wenige Tage später erhielt ich die Antwort, dass mein Exposé in Ordnung sei und keine Änderungen gemacht werden müssten. Lediglich sehe Sie die Gefahr, dass ich mir zu viel vorgenommen habe. Ich hatte es geahnt, aber ich denke ich schaffe es schon irgendwie. Geplanter Starttermin ist eine Woche nach der letzten Klausur im April. Da liege ich also top in der Zeit. Den genauen Starttermin überlege ich mir jetzt noch und teile ihn dann meiner Betreuerin mit. Diese sendet dann an dem Tag eine E-Mail ans Sekretariat, dass ich mit dem genehmigten Thema xy meine Thesis starte. Ab da beginnt dann für mich die Uhr zu ticken. Da ich im April jetzt noch einige ausser Haus Termine bei der Arbeit habe verschiebe ich den Start vielleicht auf Anfang Mai. Das werde ich nach Ostern entscheiden.   Aktuell lerne ich auch noch für das Modul Marktzulassung, in dem dann am 21.4. die Klausur ansteht. Parallel sichte ich meine Literatur etwas intensiver, pflege die Quellen in Citavi und schaue dass meine Vorlage (ja ich benutze Word) soweit passt und alle Randeinstellung etc. passen.   Für den geplanten Laborteil sondiere ich schon die Analysemöglichkeiten in der Firma. Zum Beispiel habe ich herausgefunden dass wir einen Laser-Particlesizer haben. So gut. Die restlichen Messungen kann ich bei mir in der Abteilung machen oder wahrscheinlich mittels Risikoanalyse als nicht nötig einstufen. Jetzt versuche ich noch rauszufinden ob wir FMEA Vorlagen haben, so könnte ich gleich das Layout der Firma verwenden. Dann können die Daten später mal einfacher übernommen werden. Es scheint alles also ganz gut zu laufen. Die Stolpersteine kommend dann wahrscheinlich wenn man mitten drin ist, ich bin gespannt.   Nach der Thesis hätte ich dann noch ein Modul offen, indem eine Fallstudie erstellt werden muss. Da werde ich mir wahrscheinlich noch mal richtig selbst in den Arsch treten müssen um das dann nicht schleifen zu lassen. Wir werden sehen.   Ich werde natürlich weiter berichten wie es mir beim Schreiben der Thesis ergeht und welchen Steinchen oder Felsbrocken ich unterwegs begegnet bin.   Das war's erst mal wieder von mir. Bis demnächst und schöne Osterfeiertage wünsche ich euch!

Marmotte

Marmotte

 

Offiziell im letzten Semester angekommen

Ist das zu glauben?!       3 volle Jahre Fernstudium liegen jetzt schon hinter mir. Was sind da im Vergleich noch die paar offenen Module? In der Tat ist ja wirklich nur noch eine Klausur, eine Fallaufgabe und die Thesis zu bewältigen. Aber gerade vor der Thesis habe ich echt Bammel. Aber wieso eigentlich?! Ist es nicht einfach "nur" eine grosse Hausarbeit mit selbst definiertem Thema und einem Praxisbezug?   Ich versuche es so zu sehen, aber das will einfach nicht klappen. Vielleicht ist es die Zeitbeschränkung und die daraus resultierende Angst es nicht rechtzeitig zu schaffen. Oder ist es die Angst im Labor zu viel auf mich zu nehmen, das Thema nicht gut genug definieren zu können??? Jedenfalls habe ich mal eine erste Version des Exposé fertig gestellt und an meine Mentorin geschickt, die auch mein Praxisprojekt betreut hat. Wenn sie die Betreuung der Thesis übernehmen würde wäre das super, ansonsten wird sie mir sicher einen anderen Prof empfehlen können. Der müsste dann allerdings ein NDA mit meiner Firma abschliessen, da hier Forschungsergebnisse preis gegeben werden. Das wäre ärgerlich und könnte wirklich noch mal einen Verzögerungsgrund darstellen.   Habt / hattet ihr auch mal solche Selbstzweifel was die Thesis angeht? Wie seit ihr damit umgegangen?

Marmotte

Marmotte

 

Studium auf Sparflamme

Wo habe ich in den letzten Jahren die Zeit und Energie hergenommen, so viel fürs Studium zu investieren? Diese Frage stelle ich mir in letzter Zeit oft, denn aktuell komme ich nicht mehr annähernd an die Lernstunden der ersten Studienjahre heran. Ich laufe sozusagen auf Sparflamme und ich habe hin und wieder ein schlechtes Gewissen dabei. Aber warum sollte ich nicht auch mal dem Pareto-Prinzip folgen und mich mit 80% Ergebnis zufrieden geben anstatt immer die 100% haben zu wollen und dafür viel zusätzliche Zeit aufwenden müssen?! Ist es nicht legitim, dass nach 3 Jahren mal die Luft raus ist? Klar könnte ich ne Pause einlegen, aber so kurz vor Schluss fange ich dann wohlmöglich nie wieder an. Nein, ich ziehe das jetzt mit einem gesunden Einsatz-Ertrag-Verhältnis durch! Meine letzte Hausarbeit (Logistik und Vertrieb) konnte ich mit 1.3 abschliessen. Ein Pünktchen hat mir gefehlt für die 1.0. Ich wusste, dass mein Schluss nicht perfekt ist, habe dies aber so belassen. Nach der Benotung habe ich mich kurz geärgert, nicht doch noch Zeit investiert zu haben in das Ende der Hausarbeit. Mit etwas Abstand sehe ich es aber lockerer.   Mein energisches Arbeiten in den ersten 3 Studienjahren hat mich jetzt in die komfortable Situation gebracht, dass ich bei einem 4.0 Bestehen der letzten Module und Thesis immer noch einen Schnitt unter 2 haben werde. Vielleicht rührt daher ja auch so ein bisschen mein Sparflämmchen. Meine Thesis werde ich allerdings noch mal energisch angehen, da ich sie bei/für meinen Arbeitgeber schreibe. Dafür werde ich dann bei den restlichen Modulen weniger Ressourcen aufwenden und diese in die Thesis stecken.   Für die Thesis habe ich mir erste Literatur besorgt und fange aktuell an mich ins Thema einzulesen. Ende März möchte ich die erste Version vom Exposé fertig haben, so dass es nach, wahrscheinlich mehreren, Korrekturen seitens der Betreuer Ende April genehmigt werden kann. Parallel lerne ich für das Modul Arzneimittelsicherheit (Klausur Anfang März) und im Anschluss dann für Marktzulassung (Klausur Mitte April).   Und wenn ich es schaffe meine aller letzten Motivations- und Energiereserven anzuzapfen möchte ich vor meinem August Urlaub alle offenen Module erledigt haben. Wie könnte ich den Urlaub dann geniessen *träum* .... Aber wahrscheinlich ist, dass ich doch noch eine Hausarbeit offen haben werde, denn Sparflamme hin oder her, den Streber in mir kann ich doch nicht ganz unterdrücken  

Marmotte

Marmotte

 

2018 - das Jahr in dem ich Bachelor werde!

Ja ich habe es mir fest vorgenommen und es ist auch durchaus realistisch in diesem Jahr, oder besser bis zum Herbst meinen Abschluss in der Tasche zu haben.   Nach dem Weihnachtsloch habe ich pünktlich am 1.1. wieder begonnen und in gut 2 Wochen die Hausarbeit Logistik und Vertrieb zusammen geschrieben. Ich hatte mir schon vorher Gedanken gemacht über das Thema und so ging es dann schneller als erwartet. Mein Schlusskapitel ist nicht wirklich gut, aber ich wollte die Hausarbeit einfach vom Tisch haben, so dass ich da nicht lange dran gefeilt habe. Ich habe über Serialisierung von Arzneimitteln geschrieben, die in 2019 verpflichtend ist, für die meisten verschreibungspflichtigen Medikamente. Dies ist eine Massnahme zum Schutz vor gefälschten Arzneimitteln, die sich aus der Richtlinie 2011/62/EU ergibt. Der pharmazeutische Unternehmer bringt eine einmalige Seriennummer, eingebettet in andere Daten, in Form eines 2D-Codes auf der Packung auf und lädt diese Nummer in eine Datenbank. Der Apotheker prüft dann vor Abgabe an den Patienten ob die Seriennummer auf seiner Packung in der Datenbank vorhanden ist. Wenn ja wird das Medikament abgegeben und die Nummer ausgebucht. Was sich jetzt recht simpel anhört bedeutet aber einen gewaltigen Aufwand, der Thema der Hausarbeit war. Ein Teil der Arzneimittel werden dadurch praktisch mit einer Sicherheit, die gegen 100% tendiert, Fälschungssicher. Viele gefälschte Arzneimittel, gerade aus dem Bereich Life-Style-Arzneimittel (Potenzsteigerung, Abnehmpillen etc.) gelangen aber über unseriöse Internetanbieter zum Kunden. Daher beim Kauf in Internetapotheken immer auf folgendes Logo achten : https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=56459 und um ganz sicher zu sein ggf. bei den entsprechenden, im Impressum genannten Landesapothekerkammern anrufen und sich Bestätigung holen. Oder einfach in die Apotheke vor Ort gehen ;-)   Wie auch immer, bestanden haben werde ich die Hausarbeit. Fehlen noch 2 Klausuren (Arzneimittelsicherheit, Marktzulassung) und 1 Fallstudie (Pharmamarketing). Eine Klausur ist für März angedacht, die zweite im April.   Ich habe auch schon eine Idee für meine Thesis, aber ich fürchte, dass mich das Thema überfordert. Seit Anfang der 2000er ist ein Paradigmenwechsel in der pharmazeutischen Industrie im Gange. Der Trend geht weg von reiner Batchproduktion zu kontinuierlichen Prozessen unter Einsatz von online-Messungen, die durch moderne Technologien möglich werden. Bei der Entwicklung eines Arzneimittels reicht es nicht mehr aus an Stichproben im Endprodukt die Qualität nachzuweisen, denn Qualität kann nicht in das Produkt hinein geprüft werden, Qualität muss durch das Design des Prozesses erzeugt werden. Ein Small Molecule meiner Firma, welches schon seit ca. 25 Jahren zugelassen ist, ist bisher rein als Medizinprodukt eingesetzt. Nun soll es eine neue Anwendung geben und unser Molekül wird zum "richtigen" API. Mit allen Anforderungen auch an den Prozess, der nun nach QbD (Quality by Design) Prinzipien erstellt sein muss. Für den QbD Ansatz ist ein wichtiges Statistisches Werkzeug der Design of Experiments Ansatz (DoE). Und da beginnen meine Schwierigkeiten. Die verschiedenen Modelle zu verstehen und praktisch nur englische Literatur zur Verfügung zu haben ist schon heftig. Zudem müssen die Experimente, die sich durch das statistische Modell ergeben alle durchgeführt und ausgewertet werden. Das ist eine Menge Arbeit. Zum Glück haben wir eine geeignete Software in der Firma, die beim DoE unterstützt und auch auswertet. Trotz der enormen Herausforderung denke ich aber, dass das Thema auch der Firma am Meisten nutzt und eine gute Datenbasis kreiert für spätere Zulassungsaktivitäten.   Soweit von mir..... Ciao ciao  

Marmotte

Marmotte

 

Online Abgabe von Hausarbeiten und co.

Ich habe mich ja schon lange genervt, dass im Zeitalter der Technologie und Vernetzung eine Hausarbeit noch auf CD gebrannt, ausgedruckt und per Post an die Hochschule geschickt werden muss. Damit ist künftig Schluss! Ab dem 1.2.2018 können Hausarbeiten und schriftliche Ausarbeitungen bei der SRH Riedlingen online eingereicht werden, ab März wird das Vorgehen verbindlich. Auch der Bewertungsbericht kann dann automatisch online eingesehen werden. Bachelor-und Masterthesis müssen künftig weiterhin in gebundener Form eingereicht werden.   Ich werde das neue Tool jedoch nur noch ein mal gebrauchen können. Von den 2 noch offenen Hausarbeiten gebe ich eine nächste Woche ab, bleibt also nur noch eine übrig.Trotzdem 8 CHF Porto gespart.   Gegen Ende des Jahres war ich wirklich nicht mehr motiviert, aber aktuell steht es etwas besser um meine Gemütslage. Mehr dazu im nächsten Blogeintrag.

Marmotte

Marmotte

 

Jetzt wird's bunt!

Mit Freuden habe ich festgestellt, als ich am Wochenende den Studienbrief zur Pharmakovigilanz geöffnet habe,  dass die Studienbriefe der SRH neu in Farbe gedruckt werden. Wie oft ich mich über nicht lesbare Grafiken geärgert habe weil in der Legende stand: rot = x und grün = y und man sieht nur grau..... Jetzt weiß ich nicht sicher ob alle Studienbriefe in Farbe gedruckt werden, also auch die Erstsemestermodule oder nur die SB die jetzt gerade neu fertiggestellt wurden. Wie ist das bei den anderen SRH'lern hier?   Ansonsten: Mein Praxisprojekt ist so gut wie fertig, ich warte noch auf Analysen aus einem externen Labor. Sollte aber hoffentlich diese Woche kommen. Was mich damals geritten hat mir ausgerechnet Patentrecht als Thema auszusuchen weiß ich allerdings auch nicht mehr. Egal, die Hausarbeit ist praktisch geschrieben und ich fange mit dem nächsten Modul an, Arzneimittelsicherheit.   Die Oktoberklausuren sind (natürlich) bestanden und somit verbleiben 5 Module plus Thesis. Da man bei der SRH immer 5 Module aktiv haben kann erwarte ich also nun die Sendung der letzten Studienbriefe. Das letzte Mal zur Post! WOW! Es geht also wirklich dem Ende zu.   Was sie Module angeht wird es langsam weniger bunt. Grün dominiert nun definitiv das Bild. Nur noch ein Modul ist rot (also nicht wählbar), 2 stehen mit orange auf in Bearbeitung und 3 sind Geld (gebucht).   So sieht mein weiterer Plan aus: - Praxisprojekt Ende Nov. - Anfang Dezember einreichen - Januar Klausur Arzneimittelsicherheit - März Klausur Marktzulassung DANN wären bei Bestehen alle Voraussetzungen zum Beginnen der Thesis erfüllt und mein letztes "rotes" Modul wird frei zur Bearbeitung Die Frage ist dann, schreibe ich erst noch die verbleibenden 2 Hausarbeiten / Fallstudien oder mache ich erst die Thesis?!   Zeitlich wäre ich mit Variante 1 schätzungsweise Ende Juni mit den beiden Arbeiten fertig. Im August sind aber 2 Wochen Kreuzfahrt gebucht. Dann mitten in der Thesis sein ist vllt nicht so clever. Also warum nicht Variante 2, nach der März Klausur die Thesis beginnen und nach dem Urlaub die letzten beiden Module fertigstellen. Obwohl sich das schon auch komisch anfühlt die Thesis vor den letzten Modulen zu planen. Was meint Ihr? Gibt es eine Alternative die ich übersehen habe?

Marmotte

Marmotte

 

Ein mal Berlin und zurück!

Etwas off-topic:   In 2015 habe ich ja das letzte mal für Deutschland den Minigolfschläger geschwungen. Das Studium hat mich zu dieser Pause vom internationalen Veranstaltungen "gezwungen". Doch für das Jahr 2015 bekommt das ganze WM-Team von damals das Silberne Lorbeerblatt (http://www.bundespraesident.de/DE/Amt-und-Aufgaben/Orden-und-Ehrungen/Silbernes-Lorbeerblatt/silbernes-lorbeerblatt-node.html) verliehen! *STOLZ* Da man das nicht alle Tage bekommt, auch wenn es mein zweites ist, werde ich nun am 2.11. nach der Arbeit nach Berlin fliegen, an der Ehrung am Freitag teilnehmen und am Abend wieder zurück nach Basel fliegen, denn Samstag muss ich noch ein Seminar besuchen um meine TÔsÔ X-Lizenz zu behalten. Ich hoffe wirklich sehr dass der Rest vom November weniger Termine für mich breit hält als der Oktober/Start vom November, sonst werde ich sicher nicht fertig mit meinem Praxisprojekt.

Marmotte

Marmotte

 

Erst die Arbeit und dann das Vergnügen

Freitag und Samstag habe ich die beiden Klausuren "Analytik, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung" und "Galenik" geschrieben. Wie immer bis zur letzten Minute unter Zeitdruck! Die Klausuren waren so gestellt, dass man sie gut bestehen kann. Keine fiesen Fußnotenfragen oder so etwas, wenig bis keine Transfer-oder Verständnisfragen. Hinzu kommt, dass viele der Fragen auch schon in anderen Modulen behandelt wurden. Die Abgrenzungen der Module Produktion, Produktionstechnik I und II, Analytik/QK/QS und Galenik ist schon recht schwierig. Bei einigen Sachen habe ich dann gedacht, na das kam ja da und da schon vor und habe es nicht mehr genau angeschaut. Das war ein Fehler. Zwar konnte ich noch etwa 70-80% vom Wissen aus den anderen Modulen abrufen, aber wer mich kennt weiß, dass mich die verlorenen Prozentpünktchen ärgern. Dafür, dass ich am Ende aber so gar keine Lust mehr auf die Module hatte ging es doch recht gut. Was ich noch loswerden möchte ist, dass es mir beim Analytik Modul zu wenig um die Analytik selbst ging und zu viel ums Drumherum. Klar heisst das Modul ja nicht nur Analytik, aber viele der QK/QS Sachen wurden auch schon in anderen Modulen behandelt. Und irgendwie überhaupt bin ich einfach unzufrieden.   Deshalb habe ich mir gestern Zeit genommen um meinem Hobby der Fotografie nachzugehen. Ich habe den Tag genossen und nur sehr wenig ans Studium gedacht. Hier mal zwei Bilder von gestern:   Jetzt habe ich mir vorgenommen bis Mitte/Ende November das Praxisprojekt abzuschliessen. Januar und März dann noch 2 Klausuren, bis zum Sommer 2 Hausarbeiten und dann die Bachelor Thesis. Klingt doch gut oder?

Marmotte

Marmotte

 

Parat? Nö, aber wird schon!

Freitag und Samstag ist es also so weit, die nächsten Klausuren stehen an. So wirklich parat fühle ich mich nicht, aber ich habe auch keine Lust mehr weiter für die Module zu lernen. Das hatte ich so in der Form auch noch nicht. Meistens wusste ich ein paar Tage vorher nicht mehr was ich lernen soll, weil ich das Gefühl hatte alles soweit verstanden und verinnerlicht zu haben. Oder ich habe wie wild noch in den Studienbriefen gelesen um Lücken zu füllen. Jetzt wird mir schon schlecht wenn ich den Studienbrief nur auf mache. Das ist wirklich körperlich spürbar. Zum Glück aber nur beim Modul Analytik, Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung.   Der Studienbrief Analytik ist noch ok. Es werden die Prinzipien und Anwendungen aller möglichen analytischen Methoden dargestellt, dazu der Aufbau des Arzneibuches. Weiter geht es um statistische Auswertungen von Analysenergebnissen und den Umgang mit Fehlern, sowie die Parameter die bei einer Methodenvalidierung geprüft werden. Das bekomme ich wohl auch für die Klausur ganz gut auf die Reihe auch wenn ich Richtigkeit (Accuracy) und Präzision (Precision) manchmal durcheinander haue. Vielleicht geht mir auch das ein oder andere Detail beim Aufbau des Arzneibuchs oder dessen Monographie verloren, da ich aber ein paar Jahre mit diesem Wälzer gearbeitet habe ist das Meiste doch irgendwo im Hinterkopf abgespeichert. Nein Mühe machen mir diese Regulierungsgeschichten und diese ganzen (neumodischen) Konzepte. ICH-Guidelines, PIC/S, EU-GMP-Leitlinien die aber dann doch keine Leitlinien sind weil sie in der AMWHV verankert sind und diese nach §54 AMG erlassen wurde und somit rechtliche bindend. Die Amis wollen es dann sowieso immer anders weshalb man auch schauen muss cGMP der FDA einzuhalten sowie deren Arzneibuch die USP. Das ist doch zum verrückt werden. Und dann soll man noch die Zusammenhänge und Abhängigkeiten dieses Dschungels kennen -  Leute! Kein Wunder dass Arzneimittel so teuer sind! Und dann diese Quality by Design Zeug! Ist das nicht eigentlich selbstverständlich, dass man bei der Entwicklung eines Verfahrens versucht so viele Informationen und Kenntnisse darüber zu erlangen, ein Know-how aufzubauen mit dem man den Prozess gezielt steuern kann? Muss man da ein Konzept draus schustern? Design Space, Knowledge Space und  Control Space... Aber ehrlich, wozu gibt es heutzutage kein Konzept oder ein Tool oder sonstwas. Von daher.... Ab in den Kopf damit! Und dieses Six-Sigma! Nur 3.4 DPMO ist das Ziel einer Produktion. Aha! Und jetzt?! Kann man sich jetzt ein Krönchen aufsetzten und sagen: Wir sind die Besten, wir liefern Six-Sigma Qualität und sind sogar zertifiziert! Lean Manufacturing, da kann ich noch was mit anfangen. Schlanke Produktion, so wenig schnick schnack wie möglich, logische Prozessabläufe, die alles nötige beinhalten aber eben nix überflüssiges.   Das Modul Galenik ist recht viel, wenn man alle dort beschriebenen Methoden bis in kleinste kennen müsste. Aber das glaube ich nicht. Richtig tief ins Detail wird selten abgefragt. Nur wenn die Frage kommt "nennen Sie 10 halbsynthetische Hilfsstoffe" oder sowas in der Art dann raste ich aus! Vielleicht sollte ich mir dafür einen Spicker schreiben  (ich mache nur Spass Frau Schimek )   So viel dazu... Tat gut sich das von der Seele zu schreiben und mal kurz Dampf abzulassen.   Allen SRH-lern die am Wochenende auch dran glauben müssen viel Glück und natürlich auch allen anderen die bald Prüfung haben!  

Marmotte

Marmotte

 

Das Praxisprojekt

Neben den Modulen Analytik/QK/QS und Galenik, in denen Mitte Oktober die Klausuren anstehen, habe ich (eigentlich schon vor einigen Wochen) begonnen mich mit dem Praxisprojekt auseinander zu setzen. Das Bestehen dieses Moduls ist Voraussetzung um die Bachelorarbeit schreiben zu können. Also ist es meiner Meinung nach ne gute Sache, das nicht auf die lange Bank zu schieben und dadurch möglicherweise die Bachelorarbeit hinaus schieben zu müssen.   Themen- und Betreuerwahl Das Thema kann man quasi frei wählen und auch wie bei der Bachelorarbeit muss man sich einen Betreuer suchen. Bei mir ging das recht fix. Unsere Studiengangsleiterin und gleichzeitig meine Mentorin, bei der ich angefragt hatte wie ich bei der Betreuersuche vorgehen soll, hat sich angeboten die Betreuung selbst zu übernehmen. Ich war zunächst erstaunt, da ich dachte, dass der Betreuer aus dem Fachgebiet kommen muss/soll. Da es bei mir um Patentrecht und chemische Moleküle gehen soll und unsere Studiengangsleiterin eher aus dem Bereich Biologie/Mikrobiologie stammt war ich doch etwas verwundert. Auf meine Nachfrage hin hieß es dann, dass es beim Praxisprojekt primär um das richtige wissenschaftliche Vorgehen geht und nicht erwartet wird, dass ich in tiefsten Abgründe des Patentrechts eintauche. Na ja dann.... Den groben Themenrahmen habe ich mit meinem Chef besprochen, anschließend ging es dann um Vertraulichkeitsvereinbarungen. In der Pharmabranche sind da alle sehr auf der Hut, gerade im Bereich der Forschung. Eine Kommilitonin kann wegen der Vertraulichkeit ihrer täglichen Arbeit ihre Bachelorarbeit nicht mal in ihrer Firma schreiben. Es gab keine geeignete Vorlage einer Geheimhaltungsvereinbarung, die für meine Situation angebracht ist, also musste ich eine Vorlage entsprechend anpassen. Diese ist natürlich von der Firmenanwältin geprüft worden (hat unsere Kostenstelle mit 300 CHF belastet) und mittlerweile von meinem Chef unterzeichnet und per Post auf dem Weg nach Riedlingen. Ich habe sicherheitshalber auch gleich die Bachelorarbeit in das Dokument aufgenommen, so sind die Formalitäten dafür erledigt, falls Frau Schimek auch meine Bachelorarbeit betreuen möchte. Und wenn ich einen anderen Betreuer suchen muss gibt es zumindest schon mal eine Vorlage.   Exposé Meine ersten Entwürfe waren fast nur runtergeschriebene Gedanken. Ich hatte keine richtige Vorstellung davon, wie so ein Exposé sein sollte. Klar steht im Studienbrief zum Wissenschaftlichen Arbeiten wie ein Exposé aufgebaut sein soll, aber es war für mich irgendwie nicht greifbar. Immer bekam ich es mit einer anderen Bemerkung zurück. Zum Glück gibt es ja liebe Mitstudenten/innen. Auf eine Facebook Nachfrage hin hat sich eine Studentin eines anderen Studiengangs meiner erbarmt und mir ihr Exposé zur Verfügung gestellt. Vielen Dank noch mal! Ich glaube jetzt bin ich auf einem guten Weg. Wenn die Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben zurück ist kann ich dann die aktuelle Version verschicken, die dann hoffentlich für gut befunden wird.     Im Hinblick auf die Bachelorarbeit habe ich jetzt schon mitgenommen, dass die Themenfindung und die Formulierung im Exposé nicht zu unterschätzen sind und dafür genügend Zeit eingeplant werden sollte! Ich bin gespannt welche weiteren Lektionen ich noch lernen werde!

Marmotte

Marmotte

 

Jetzt wieder Klausuren

Nachdem ich mich ja im Sommer nur um Hausarbeiten/Fallstudien kümmern wollte, beginnt jetzt wieder das Lernen für die Oktoberklausuren.   Von Mitte Mai bis jetzt habe ich die Hausarbeit Klinische Entwicklung und Projektmanagement geschrieben. Klinische Entwicklung ist schon benotet, Projektmanagement geht heute erst in die Post. Gefühlt habe ich ewig gebraucht, aber 6 Wochen pro Modul ist eigentlich das was ich geplant hatte. In den Monaten stand auch viel Minigolf an - ich sollte also zufrieden sein.   Bei mir schwindet langsam die Kraft und Motivation. Und ich bin nicht mal im Endspurt. Es sind immer noch 30% der ETCs zu erledigen. Ein dicker Brocken ist dabei sicher das Praxisprojekt. Ich befürchte ich habe es mir da selbst mal wieder zu schwer gemacht. Heute telefoniere ich mit meiner Betreuerin, vielleicht können wir noch was retten. Problematisch bei der ganzen Sache ist auch die Verschwiegenheitsvereinbarung. Da ich über Forschungsthemen eines Pharmaunternehmens schreibe reicht ein Sperrvermerk auf der Arbeit nicht aus. Die Anwälte meiner Firma haben jetzt eine Verschwiegenheitserklärung aufgesetzt, welche derzeit von der Anwältin der Betreuerin geprüft wird. Wenn meine Betreuerin sagt, dass sie das nicht unterschreibt, dann kann ich mir ein ganz neues Thema suchen. Denn wie ich meine Firma kenne werden die an dem Schriftstück keine Änderungen annehmen.   Aktuell sind die Module auch nicht so prickelnd. Produktionstechnik II war eine Qual. Klinische Entwicklung irgendwie enttäuschend. Ok, da bin ich vllt selbst Schuld. Den Studienbrief habe ich nur überflogen, er bot aber auch nicht viel an für die Themen der Hausarbeit. Vielleicht setze ich mich da noch in die Präsenz um die Inhalte mitzunehmen, diese soll sehr gut sein und das Modul an sich ist schon interessant. Bei Projektmanagement musste ich mir ein Projekt zur Bearbeitung der Fallaufgabe ausdenken, welches einfach weitab meiner beruflichen Realität liegt. Aber das geht wohl den Meisten so.   Jetzt bearbeite ich Analytik, Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle. Ich schlage den Studienbrief auf und man bekommt zum gefühlt tausendsten Mal die Begriffe "Qualitätsmanagement", "Qualified Person", "Qualifizierung", "GMP", "Schleusenkonzept" bla bla bla um die Ohren gehauen. Klar kann man jetzt sagen: super dann kennst du das ja alles schon. Ja klar, aber lesen muss ich es zum einen trotzdem, kann ja sein dass was neues drin steht. Zum anderen birgt es die Gefahr es zu leicht zu nehmen und schon hat man in der Klausur wichtige Details nicht mehr parat. Die Studienbriefe sind so gestaltet, dass es nach jedem Kapitel Fragen gibt, mit denen man das gelesene noch mal abfragen kann. Tja, in diesem Studienbrief sind Fragen dabei, die nicht zu dem Kapitel gehören. Bei den 11 Fragen zu Kapitel 3 sind 4 noch nicht mal zu diesem Studienbrief, sondern zum 2. Studienbrief dieses Moduls. Da fehlen mir dann einfach die Worte! Im Oktober werde ich dann auch noch Galenik schreiben, die Laborprüfung habe ich ja bestanden. Ich fürchte das wird so ein richtiges auswendig lernen Modul.   Ihr merkt, meine Motivation kann im Moment leider kein hoch verzeichnen, aber ich quäle mich da durch in der Hoffnung auf bessere Module im Anschluss.   Zum Abschluss noch ein Songetxt-Zitat:   "Schritt für schritt der bärg doruuf Tritt für tritt loh keine us und chunt e Stei stohni druf und schrei Ich gibe sicher nid uf " (Kunz - Chliini Händ)   Und so gehe auch ich weiter: Schritt für schritt......

Marmotte

Marmotte

 

GALENIK - Laborprüfung

Erst die Galenik macht einen Wirkstoff zum Arzneimittel!   Im Labor Galenik haben wir uns mit 3 Arzneimittelformen beschäftigt: Flüssige Zubereitungen (reine Lösungen, kolloidale Lösungen und Suspensionslösungen) zusätzlich haben wir hier sterile Lösungen bearbeitet Halbfeste Zubereitungen (hier haben wir Salben und Cremes besprochen und eine Creme hergestellt) Feste Zubereitungen (Fokus hier lag auf Tabletten)   Etwas komisch war es zunächst schon. Es war das erste Labor in diesem Modul. Weder die Dozenten noch wir Studenten wussten was auf uns zukommt. Die Laborprüfung wurde von 4 oder 5 Personen erstellt. In Zukunft sollen dann immer 2 Personen das Labor leiten. Um nun zu wissen was die Kollegen vorbereitet haben waren alle da und haben uns auf die Finger geschaut.   Wir haben natürlich nur sehr einfache galenische Zubereitungen gemacht und sozusagen die Basisoperationen durchgespielt: wiegen, lösen, anreiben, verreiben, sterilfiltrieren, sieben und mischen, dazu bei den Tabletten die Maschine zusammen bauen. Qualitätsprüfungen an den Tabletten (Härte, Abrieb, Zerfallsgeschwindigkeit), am Sterilfilter (Bubble Point Test) und an der wirkstoffhaltigen Creme haben wir ebenfalls durchgeführt und ganz GMP-konform dokumentiert. Die Creme (ohne Wirkstoff) und die Tabletten (Pfefferminzlutschtabletten) durften wir mitnehmen.   Am Ende haben wir einen 20-minütigen Test geschrieben aus dem Fragen zu allen Teilabschnitten des Labors gestellt wurden. Das Ergebnis ist auch schon eingetragen, ich habe bestanden     Hier noch ein paar Eindrücke    

Marmotte

Marmotte

 

Ich verstehe es nicht!

Irgendwie ist über 10 Ecken jetzt raus gekommen, dass man sich anscheinend mit einer Berufsausbildung den Theorie-Praxis-Transfer anrechnen lassen kann! Ich habe den TPT gemacht und ich kann euch sagen, rein gar nichts was man in einer Chemielaborantenausbildung macht hat auch nur im entferntesten was mit dem TPT zu tun. Daher verstehe ich nicht, dass man das Modul angerechnet bekommt. Und ich verstehe nicht, warum man das nur über 10 Ecken erfährt. Ich habe mich damals schon "beschwert", dass die Themen im TPT nicht so wirklich dolle sind für unseren Studiengang. Hätte man da nicht schon auf die Möglichkeit hingewiesen werden können eine Anrechnung zu beantragen? Ich habe immer versucht informiert zu sein, das Modulhandbuch gelesen, die Foren regelmäßig angeschaut. Aber ich wäre nie drauf gekommen, dass meine Ausbildung eine TPT Anrechnung rechtfertigt, nicht bei dem Themenkatalog.   Vielleicht fragt der ein oder andere sich warum ich so missgünstig bin. Ja, das ist kein feiner Charakterzug, aber so bin ich halt. Wenigstens hat sich meine Arbeit für den TPT mit einer 1.0 für meinen Notenschnitt geloht und auch als Einstig in das Schreiben von Hausarbeiten. Ich mag mir meine Laune gar nicht vorstellen wenn ich mich gequält hätte, ne 3 kassiert und dann sowas erfahren würde. Irgendwie scheine ich ne schlechten Einstiegszeitpunkt fürs Studium gewählt zu haben. Die vor mir haben mit einer Ausbildung und Berufserfahrung noch alle Labore angerechnet bekommen und die nach mir (oder die, die sich lange vor dem TPT gedrückt haben) bekommen jetzt den TPT geschenkt.   So genug aufgeregt, die Zeit die ich für den TPT gebraucht habe bekomme ich ja eh nicht mehr zurück. Aber es musste einfach mal raus, damit ich jetzt den Blick wieder ganz nach vorne richten kann.

Marmotte

Marmotte

 

Update - Rundumschlag

Studium: - für die letzte Klausur "Produktionstechnik II" kann ich eine sehr gute Note verbuchen, das Schreiben bis zur letzten Minute hat sich gelohnt - die Hausarbeit "Klinische Entwicklung" ist fertig und wird  morgen oder übermorgen (da bin ich in Deutschland) abgeschickt. Ist einfach deutlich günstiger als das in der Schweiz zu machen. 100% zufrieden bin ich nicht, aber ich hoffe doch, dass es eine 2.x wird - aktuell habe ich mit der Fallstudie zu "Projektmanagement" begonnen. "Umsatz durch Neukunden von 10% auf 20% steigern" ist das Fallbeispiel. Dazu soll man bestimmte Teilaufgaben einer Projektplanung theoretisch und an ein konkretes Beispiel angelehnt darstellen. Projektauftrag (Ziele und Nichtziele), Projektumfeldanalyse (Stakeholder), Projektstrukturplan mit Projektphasen und Meilensteinen und ein Kommunikationsplan sind zu erstellen. Neukundengewinnung in der Pharmabrache: nicht so einfach sich was auszudenken, aber es kommt ja nicht drauf an, dass das Fallbeispiel selbst astrein ist denke ich - in 2 Wochen steht mal wieder ein Labor in Ellwangen an. Galenik. Ich bin sehr gespannt. Ist mein letztes Labor, was ich absolvieren muss, die Klausur dazu kommt dann im Oktober - Praxisprojekt: Es ist erschreckend, aber in einem Jahr will ich langsam an meiner Thesis sitzen. Unbedingte Voraussetzung ist der vorherige Abschluss des Moduls Praxisprojekt. Meine Mentorin und Studiengangs Leiterin wird die Betreuung übernehmen. Das Thema ist in ganz groben Zügen formuliert. Wir wollen noch mal die Leitfragen im Exposé verbessern und eine Vertraulichkeitsvereinbarung muss noch verfasst werden. Dann könnte es auch da losgehen   Wow, wenn ich das so runter schreibe ist ja doch einiges los bei mir   Arbeit: Das Praxisprojekt ist an meine Arbeit im Labor angelehnt. Zwar ist das Praxisprojekt noch sehr Theorie-lastig, bildet aber hoffentlich die Grundlage für meine Thesis, die dann viel Laborarbeit beinhaltet. Ich habe da schon ne grobe Vorstellung.   Minigolf: Am Wochenende ist die letzte Bundesliga-Vorrunde, dann stehen Anfang Juli die Deutschen Meisterschaften an. Mitte August dann der Europacup. Auf die Weltmeisterschaften im Oktober muss ich aber leider wohl verzichten, das wird mir dann alles zu viel. Schade eigentlich. Die WM findet dieses Jahr in nem großen Holiday Resort statt, mit vielen Pools, Bars und direkt am Meer  Und eigentlich bin ich ja auch Titelverteidigerin -  ach menno   Laptop: Mit meinen Laptop bin ich zufrieden. Ich habe schon einige Seiten und Stunden auf dem Balkon verbracht und konnte wunderbar ohne Sichtprobleme arbeiten. Die Tastatur (bzw. der Anschlag) gefällt mir auch ganz gut. Leise ist er auch und die Akkulaufzeit völlig in Ordnung, kann mich momentan nicht beklagen.   So das war der Rundumschlag meinerseits. Tat gut das alles mal wieder aufzuschreiben, da merkt man oft erst, dass man doch vorwärts kommt. Auch wenn man manchmal das Gefühl hat festzustecken.   COWNTDOWN to Thesis: 4 Klausuren - 3 Fallstudien - 1 Hausarbeit  

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So frei wie ein Vogel...

...fliegen meine Gedanken umher, gerade wenn ich glaube sie gefasst zu haben!   Die neue Hausarbeit im Modul "Klinische Entwicklung" stellt mich vor neue Herausforderungen. War bei den bisherigen Hausarbeiten die Literatur zur Theorie immer recht schnell gefunden und auch eindeutig abgegrenzt, sirre ich nun seit einer Woche mit den Gedanken hin und her und weiß nicht wie ich in die Arbeit einsteigen soll. Das Thema ist grob ausgedrückt "Datenschutz vs. Transparenzforderung in der biomedizinischen Forschung".   Zunächst wollte ich mit dem Transparenzbegriff in der Forschung allgemein anfangen und die besondere Bedeutung in der biomedizinischen Forschung herausstellen. Biomedizinische Forschung definieren und dann für die Arbeit auf klinische Studien eingrenzen. Dann den rechtlichen Rahmen aufzeigen und die sich ergebenden Spannungsfelder ausarbeiten. Aber ich drifte immer ab. Jetzt will ich schon Wissen und Wissenschaft definieren. Zuletzt habe ich was über die wissenschaftliche Revolution im 17./18. Jahrhundert gelesen! Auch verschlägt es mich immer wieder in den Bereich der Forschungsethik, der sicher sehr spannend ist, aber nicht wirklich relevant für meine Aufgabe. Viele der Gesetze, Richtlinien und Kodizes befassen sich aber eben genau damit: dem Schutz des Individuums bei gleichzeitiger Sicherstellung der Forschungsfreiheit. Daten und Datenschutz spielt da überall nur eine Nebenrolle. Das ist ja so was von Mühsam!   Vielleicht ist meine Herangehensweise aber auch nicht gut. Möglicherweise ist es besser erst mal das aufs Papier zu bringen was Hand und Fuß hat (Grundrechte, Gesetze, Richtlinien etc.) und dann den Rest drumherum zu bauen. Irgendwas in meinem Inneren sträubt sich aber dagegen Kapitel 3 vor Kapitel 2 zu schreiben. Blöd oder?! Ich hatte 6 Wochen geplant für das Modul. Eine ist schon vorbei. Hoffentlich finde ich bald den Einstieg. Denn wenn der gemacht ist, geht der Rest meist viel einfacher.   Ansonsten warte ich noch auf die Note für das Modul Produktionstechnik II. Zu dem Modul vllt ein anderes Mal noch mehr....

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Die Saison beginnt...

von nun an heisst es wieder: Minigolf und Studium unter einen Hut bringen. Aber da ich das die letzten 2 Jahr schon erfolgreich geschafft habe, mache ich mir wenig Sorgen. Das Wetter fürs Wochenende ist gut gemeldet (alles was über 10°C, trocken und wenig windig ist gilt bei Minigolfern als gut). Ein Teammitglied hat uns Ende letzter Saison verlassen und wir nehmen ein junges Mädel aus der Verein als Ersatzspielerin mit. So kann die ohne Druck schon mal mit den "großen" trainieren und spielen. Ich kenne sie persönlich noch nicht, da ich für das normale Vereinsleben einfach zu weit weg wohne. Bin also sehr gespannt wie das funktioniert.   Darauf das Wochenende hat sich eine ehemalige Arbeitskollegin und Freundin aus Deutschland zu Besuch angemeldet. Wir haben uns ewig nicht gesehen und ich freue mich riesig. Ostern bekomme ich dann Besuch von einer Teamkollegin und Freundin, die mit ihrem Freund die ganzen Ostertage bei uns verbringt. Ja und danach das Wochenende ist dann Klausur. Für mich bedeutet das, dass ich kein freies Wochenende mehr zum lernen zur Verfügung habe. Aber das macht gar nix, ich habe alles rechtzeitig geplant und bin mit dem Lernen gut dabei. Zwar hatte ich gehofft schon mal die Literatur für das nächste Modul sichten zu können, daraus wird aber leider nichts. Man kann eben nicht alles haben im Leben   Die Englischarbeit ist schon länger Geschichte und als bestanden in meine Übersicht eingetragen. Das 5. Semester ist nun auch schon einen Monat alt und alles plätschert so vor sich hin. Nach der Klausur im April stehen dann bis Mitte/Ende August erst mal Hausarbeiten auf dem Plan. Wenn die erledigt sind habe ich dann alle noch offenen Module vor der Bachelor Thesis belegt. Krass!   Ich wünsche allen eine sonnige Restwoche und ein tolles Wochenende.

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Extra für mich - Privatpräsenz

Wow, das ist nun schon das zweite mal im Studium, dass eine Präsenz für mich alleine abgehalten wird. Dieses mal bin ich sogar noch viel zu spät dran mit der Anmeldung.   Zunächst hatte ich die Präsenz nicht eingeplant, da ich eigentlich dieses Wochenende eine Klausur schreiben wollte und danach erst mit dem SB Produktionstechnik II hätte beginnen können. Nun habe ich die Klausur ja in den Herbst geschoben und erst mal Englisch fertig gemacht. Dies ging dann doch schneller als erwartet und ich habe den SB Produktionstechnik II mittlerweile einmal konzentriert durchgelesen. Die Anmeldungsfrist für die Präsenz (2 Wochen glaube ich) ist aber vorbei. Also habe ich bei der Studienbetreuung nachgefragt, ob die Präsenz stattfindet und ich noch teilnehmen kann oder nicht. Meine Ahnung war richtig: abgesagt mangels Teilnehmer. Der Professor bietet mir jedoch an die Präsenz trotzdem abzuhalten, wenn ich wirklich daran interessiert bin. Bei Pharmarecht hatte ich ja auch eine Einzelpräsenz. Hier hatte sich aber eine andere Teilnehmerin ein paar Tage vorher krank gemeldet. Trotzdem nicht selbstverständlich, dass der Termin dann trotzdem durchgeführt wird.   Was mich zusätzlich motiviert diese Präsenz zu besuchen ist der Professor selbst. Von seinen Forschungsschwerpunkten kommt er als Betreuer des Praxisprojektes und meiner Abschlussarbeit in Frage. Da das Praxisprojekt schon in einem halben Jahr ansteht und ich dazwischen keine Gelegenheit andere Präsenzen zu besuchen, bin ich sehr froh über die Gelegenheit die sich mir jetzt bietet.   Achso - seit gestern bin ich im 5. Semester

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Mit B-Post verschickt

Gestern habe ich die Englisch HA zur Post gebracht. 1x in ausgedruckter Form und 1x auf CD gebrannt. Alles in einen schönen großen Umschlag eingepackt und ab zur Post. Als ich endlich an der Reihe war habe ich den Umschlag rüber geschoben und "1 mal A Post bitte" verlangt. Da nun auch eine CD im Umschlag ist musste ich noch so nen Zollwisch ausfüllen. Was ist denn der Warenwert? hat die nette Postangestellte gefragt. Hmm, was kostet so ein Rohling heutzutage? 10 Rappen?! Wir haben dann mal 1 CHF drauf geschrieben. "Sind Sie sicher, dass die das per A Post verschicken wollen? Kostet 12 CHF, ihr Brief hat Übergröße." Uff dachte ich, das ist viel. Die Nachfrage nach dem Preis für B-Post ergab eine Differenz von 4 CHF. Also habe ich es jetzt doch per B-Post verschickt. Ob die HA jetzt schon Freitag ankommt oder erst am Montag/Dienstag ist ja nicht soo wichtig. Das nächste mal werde ich die Einsendeaufgaben aber wieder von Deutschland aus verschicken. Sonst werde ich ja noch arm   Die Arbeit habe ich nun doch nicht von einem der vielen Korrekturleseangebote im Internet prüfen lassen. Habe das Geld in ein Stativ für meine Kamera investiert  Eine Arbeitskollegin, die ganz gut englisch kann, hat mal drüber gelesen und den ein oder anderen Tippfehler und Zeichensetzungsfehler angemerkt. Mit dem Inhalt bin ich ganz zufrieden, auch wenn ich die zulässige Seitenanzahl knapp überschritten habe. Das habe ich aber der Professorin schon mitgeteilt und sie findet es nicht so dramatisch. Jetzt heißt es warten auf die Note.   Englisch war das letzte Modul aus dem 4. Semester. Nächste Woche beginnt mein 5., wenn das mal keine Punktlandung ist. So langsam beginnt die Minigolfsaison wieder und das Planen des Studiums wird komplizierter, da mehr Termine zu berücksichtigen sind. Da ich im April aber vorerst die letzte Klausur schreibe und mich dann um Module mit Hausarbeiten / Fallstudien / Präsentationen kümmere, ist es in diesem Jahr weniger schlimm als im letzten. Allerdings überlege ich stark wieder im Nationalteam mitzumischen. Die Weltmeisterschaften in Kroatien reizen mich doch sehr. Die sind allerdings im September und Anfang Oktober ist Klausurtermin. Ich muss mir das alles noch mal in Ruhe überlegen und habe sicher noch bis Mai Zeit mich zu entscheiden.   Allen Karneval / Fasching / Fasnacht - Verrückten wünsche ich, wie man in hier in "Lozärn" sagt:  Eine rüedig guete Ziit

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Aus dem Tritt gekommen - kurz vor Ende der Englisch HA

Wie zuvor mal angesprochen habe ich mich nach den letzten beiden Klausuren erst mal voll auf die Englisch Hausarbeit konzentriert.   Ich habe mich für das Thema entschieden, das eigentlich eher in den Bereich der Lebensmitteltechnologen gehört: "Perspectives for Radiation Sterilization of Food"   Meine Einleitung finde ich schon mal ganz ok. Im nächsten Kapitel bearbeite ich die physikalischen Grundlagen dieser Technik. Da gibt es wunderbar viel und aktuelle Literatur. Als nächstes gehe ich auf die theoretischen Anwendungsmöglichkeiten ein, Vorteile, Nachteile und Sicherheit der Technik. Auch hier gibt es wunderbare naturwissenschaftsbasierte Literatur, das Kapitel habe ich auch abgeschlossen und bin aktuell bei ca. 14/20 Seiten. Jetzt wird's kniffliger und ich bringe keine Linie in das nächste Kapitel. Hier soll es um die kommerzielle Anwendung gehen. In welchen Ländern die Technik in welchem Ausmaß eingesetzt wird, warum es so große Unterschiede in der Anwendung gibt und wieso die einzelnen EU-Länder so unterschiedliche Regularien haben. Hier wird das große Problem sein das warum zu ergründen. Für den EU-Vergleich habe ich ne gute Quelle gefunden, aber beim Rest sieht es mau aus. Zudem wollte ich auf die Konsumentenakzeptanz eingehen, finde aber nur Marktstudien aus den späten 80-ern. Das ist ja wohl nicht mehr wirklich aussagekräftig. Dann wollte ich die Meinungen von Verbraucherverbänden und der WHO darlegen, weiß aber nicht wie ich das alles in einem Konzept zusammen laufen lassen kann, dass am Ende eine Zusammenfassung und Argumentationslinie für die Zukunft der Technik raus kommt. Versteht ihr was ich meine?!   Ich werde jetzt mal probieren bei OneNote was zusammenzustellen, Quellen finden und dann irgendwie eine Linie rein bringen. Muss doch möglich sein.   Bei dieser Arbeit habe ich jetzt das erste mal mit Citavi gearbeitet und bin recht zufrieden mit dem Programm. Werde es sicher weiter nutzen.   So jetzt drückt mir mal bitte die Daumen dass ich den roten Faden doch noch finde.

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Eigentlich schon viel erreicht

Heute war einer der Tage, da musste ich mir mal wieder selbst vor Augen führen, was ich schon alles geschafft habe. Gestern kam die Note von Produktion rein und ich war ein kleines bisschen enttäuscht. Eine 1.7 ist es geworden. Der ein oder andere mag vielleicht denken ich hab nen Knall, dass ich mit so einer Note enttäuscht bin. Aber so ist es nun mal. Ich habe das Modul zugunsten von Personal und Organisation und auch ohne meinen Schweinehund zu besiegen stiefmütterlich behandelt. Trotzdem dachte ich nach der Klausur es könnte eine 1.3 sein. Ich werde Einsicht beantragen und schauen wo mir die Punkte abhanden gekommen sind.   Dann hatte ich gestern meine letzte Tôsô X Stunde im Fitness Center. Der ein oder andere mag sich erinnern, dass ich nebenher noch 2x die Woche Fitness-Kurse geleitet habe. Ich bin sehr traurig darüber, dass mein Kurs zugunsten eines anderen abgesetzt wurde. Das drückt mir auch ein wenig aufs Gemüt.   Aber ich will nicht weiter Trübsal blasen: Die Klausur ist bestanden und eine 1.7 verschlechtert meinen Schnitt nicht enorm, ein weiteres Feld ist grün. Eine feste Zeit weniger in der Woche gibt mir mehr Flexibilität für Studium und Alltag, vielleicht sollte ich das mit der Sport Stunde einfach aus diesem Blickwinkel betrachten.   Und wenn ich schaue was ich alles - und das bisher in der Regelzeit - geschafft habe, bin ich doch auch stolz auf mich   Im Bild unten seht ihr auch wie es dann in diesem Jahr weiter gehen soll.....  

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Let it snow - aber bitte nicht wenn Klausur ist!

Der Rückweg von der Klausur am Freitag war alles andere als schön. Schnee auf den Landstrassen, gesperrte Autobahn, weshalb wieder 15 km mehr Landstrasse hinzugekommen sind. Alles in allem habe ich statt einer Stunde fast 2 gebraucht. Dafür sind aber wenigstens die Klausuren ganz ordentlich gelaufen.   Produktion: Die Themenbereiche die abgefragt werden können sind verhältnismässig übersichtlich und vieles ist mir aus dem Berufsallatg bekannt. Deshalb habe ich relativ wenig Zeit investiert und das war auch gut so. Ich konnte zu allen 10 Fragen was ordentliches schreiben.   Personal und Organisation: Hier habe ich sehr darauf gebaut, dass aus den 7  Fragen 5 dabei sind, die ich einigermassen drauf habe. Man musste nur 5 von 7 beantworten. Zu einer Frage hätte ich gar nix schreiben können, bei zwei anderen war ich unsicher. Nun eine davon musste ich ja nehmen. Aber insgesamt sollte es auf jeden Fall bestanden sein.   In den nächsten Wochen werde ich mich um die Englisch Hausarbeit kümmern und dann für die April-Klausur Produktionstechnik II vorbereiten. Zunächste hatte ich noch eine Klausur für März geplant, aber ich mag jetzt gerade nicht schon wieder auf eine Klausur hin lernen. Allein bei dem Gedanken bekomme ich Kopfschmerzen! Daher habe ich etwas umgeplant und gönne mir einen ruhigeren Monat! Vielleicht erweist sich der Schnee ja noch als Segen und ich kann die ein oder andere Stunde auf der Piste verbringen.   Euch allen eine produktive Woche!

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Drei sind eins zu viel...

Im Oktober, nachdem ich die Hälfte meiner ETCs eingefahren hatte war ich total motiviert: Ich hatte mir vorgenommen im Januar 2 Klausuren zu schreiben und nebenher die Englisch Hausarbeit anzufangen. Es ist aber wieder, wie auch schon beim TPT - ich schaffe es nicht für Klausuren zu lernen und gleichzeitig an einer Hausarbeit zu arbeiten. Immer wieder gebe ich den Klausurmodulen Vorrang. In den ersten Wochen hat es noch geklappt, dass ich den für die Hausarbeit reservierten Tag auch dafür genutzt habe. Doch immer hatte ich das ungute Gefühl mit den anderen Modulen nicht fertig zu werden. Mein Problem ist da glaube ich, dass mein Anspruchsniveau zu hoch liegt. Und so kam es, dass ich irgendwann kaum noch was für die Hausarbeit gemacht habe.   Erschwerend kommt hinzu, dass mein Englisch nicht gut genug ist, um einfach so Quellen überfliegen und bewerten zu können. Das kostet mehr Zeit als angenommen. Obwohl ich Mitte / Ende Januar mit der Hausarbeit fertig sein wollte, stehe ich gefühlt also noch am Anfang. Das Gefühl wird vielleicht auch durch das Testen einer anderen Herangehensweise bestärkt. Ich wollte probieren mit Citavi zu arbeiten. Derzeit habe ich alle bisherigen Quellen eingepflegt (sind immerhin so um die 10) und von den ersten 3 Quellen auch schon mir wichtige Textstellen als indirekte Zitate in meine Wissenssammlung aufgenommen. Nur sieht man da eben noch kein Ergebnis in Form von beschriebenen Seiten. Jetzt weiss ich nicht, ob ich erst mal alle Quellen durcharbeiten und Wissen sammeln soll oder ob ich nicht besser schon mal anfange zu schreiben und dann gezielt nach fehlenden Informationen suchen soll. Was meinen denn die erfahrenen Schreiber von Hausarbeiten dazu?   Bei den Klausurmodulen bin ich schon in der Lernphase. Für Personal und Organisation werde ich nur die alten Klausurfragen ausarbeiten und lernen. Es werden in der Klausur 7 Fragen gestellt, von denen man dann 5 beantworten muss. Ich hoffe, dass von den 33 Fragen, die ich jetzt bearbeite, 5 dran kommen. Selbst wenn sich nur 4 Fragen wiederholen werde ich wohl zu einer der 3 restlichen Fragen was schreiben können. Zugegeben, dass ist eigentlich nicht meine Art zu lernen und das Studium anzugehen. Aber das Modul ist für mich persönlich weniger relevant. Es ist nett das alles mal gehört zu haben, auch im Hinblick darauf ein Treppchen auf der Leiter nach oben klettern zu wollen. Vor allem der Bereich Personalmanagement ist da interessant. Für Produktion habe ich nur 2 Übungsklausuren aus dem Campus. Die werde ich natürlich durcharbeiten, aber hier werde ich zusätzlich die Kontrollfragen der Studienbriefe bearbeiten und meine liebgewonnenen Mindmaps anfertigen. Hier ist mir vieles aus dem Berufsalltag bekannt. Daher geht es in der Klausur dann vor allem um Vollständigkeit. Dinge, die einem selbstverständlich geworden sind vergisst man leicht bei der Beantwortung von Fragen mit zu erwähnen.   So kurz vor Ende des Jahres läuft zwar nicht alles optimal, aber auch nicht dramatisch schlecht.   Einen guten Vorsatz habe ich aber schon für 2017: Keine Klausuren und Hausarbeiten mehr parallel zu planen.   Allen schon mal FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Start ins neue Jahr!

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Manchmal kann man sich nur wundern....

Jetzt ist was ganz verrücktes passiert..... Bei Facebook hat eine Studentin der SRH etwas wegen zitieren von Gesetzten und Darstellung im Literaturverzeichnis bei Facebook gepostet. Ich meinte mich zu erinnern was im SB Wissenschaftliches Arbeiten gelesen zu haben. Das war aber in der Version 01 des Studienbriefes. Also habe ich die aktuelle Version 03 vom Campus runter geladen, dort aber nix zum Thema gefunden, bzw. nur den Satz, dass Gesetzte nach den Regeln des gewählten Zitierstil dargestellt werden müssen. In der Zwischenzeit hat eine andere Studentin eben die Passage gepostet, die es auch im SB Version 1 gab. Jetzt das kuriose: Sie hat ebenfalls die aktuelle Version 03 des Studienbriefes geladen. Wie kann es sein, dass in verschiedenen Studiengängen die Studienbriefe mit identischer Nummer und Version unterschiedliche Inhalte haben? (Falls ein SRH-ler nachschauen will: Es geht konkret um Seite 126 im SB 1133-03, die bei mir leer ist, bei der Kommilitonin aber was zu ePubs, Internetquellen und Gesetzten beinhaltet)   Des Weiteren habe ich mich etwas über den Studienbrief Organisationsstrukturen geärgert. Ich plane die Bearbeitung immer vorab anhand des Inhaltsverzeichnisses. Eine Lerneinheit auf dem Kalender hat dann immer 10-15 Seiten, eingetragen werden aber die Kapitel. Das Inhaltsverzeichnis stimmt aber nicht mit der Kapitelstruktur im Text überein. Ist jetzt kein Drama, nur muss ich, wenn ich jetzt was vom Kalender streichen will, die Seitenzahl mit den Kapiteln im Inhaltsverzeichnis in Deckung bringen. Und mal ganz ehrlich, wenn wir Studenten so ne Hausarbeit abgeben würden, gäbe es doch sicher mächtig Punktabzug    

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