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Über diesen Blog

Vollzeitjob, Minigolf und Fernstudium - Kann man das alles managen? Muss man irgendwo Abstriche machen? Wie es in meinem Fernstudium Pharmamanagement und Technologie an der SRH FH Riedlingen läuft und wie ich mein großes Hobby Minigolf weiter führen kann könnt ihr in meinem Blog verfolgen.

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Fazit Teil 1

Nun, da ich offiziell eine E-Mail bekommen habe, in der mir zum bestandenem Studium gratuliert wird und der Versand der Urkunde angekündigt wird, ist es an der Zeit einen Rückblick zu wagen. In diesem Teil möchte ich mehr auf die Studieninhalte eingehen, im zweiten Teil dann mehr auf das organisatorische.   Das Studium ist im Prinzip in 6 Kompetenzfelder untergliedert, die auf die Semester verteilt sind: - Naturwissenschaften Chemie /  Physik / Bio und Mikrobiologie / Molekularbiologie - Arzneimittelentwicklung - und Überwachung Physiologie, Pharmakologie, Toxikologie / Arzneimittelenwicklung / Produktion / Klinische Entwicklung / Analytik QK QS / Marktzulassung / Arzneimittelsicherheit - Produktionstechnik und Vertrieb Produktionstechnik I und II / Galenik / Logistik und Vertrieb - Wirtschaftswissenschaft und Management VWL / BWL / Wirtschaftsrecht / Pharmarecht / Finanzwirtschaft / Personal & Organisation / Pharmamarketing - Persönliche Kompetenzen Wissenschaftliches Arbeiten / Mathematik / Englisch / Projektmanagement - Theorie-Praxis-Transfer TPT / Praxisprojekt / Abschlussarbeit   1. Semester 2. Semerster 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester 7. Semester   Die Einteilung der Module in die Semester folgt einer gewissen Sinnhaftigkeit. So ist zum Beispiel bei Arzneimittelentwicklung und Überwachung der Weg des Entstehens eines neuen Medikamentes nachgezeichnet. Begleitet wird dieses Hauptthemengebiet zum einen durch Grundlagen (Naturwissenschaften) und angrenzende und unterstützende Themen (Produktionstechnik, Pharmarecht und Marketing). Finanzwirtschaft, P&O und Projektmanagement sind vor dem Hintergrund interessant, dass man Entscheidungen, die im Betrieb gefällt werden, mit anderen Augen anschauen kann. Man bekommt hier auch eine kleine Basis an Grundlagen, die man brauchen kann, wenn man nach dem Abschluss in eine Führungsposition wechseln kann.   Obwohl man die Module auch in anderer Reihenfolge bearbeiten kann sollte man sich doch überlegen ob es sinnvoll ist. Bei Modulen wie P&O, Projektmanagement, Englisch kommt es nicht so drauf an was man vorher bearbeitet hat. Bei Modulen, wo zwingend ein anderes Modul als Grundlage notwendig ist, wird dies auch als Zugangsvoraussetzung zum Modul angegeben. Das sollte man bei der Planung des Studiums in jedem Fall beachten.   Die Meisten Studienbriefe waren zumindest ordentlich aufbereitet, einige waren auch echt gut zum durcharbeiten. Das hängt vielleicht auch mit den eigenen Interessen zusammen. Was jedoch (zumindest als ich das Modul belegt habe) total über ist, ist das Modul Physik. Zumindest in der Form wie es sich damals dargestellt hat. Der Studienbrief war nicht brauchbar und für die Klausur hat man nur mit den Aufgaben im Campus gelernt. Ausserdem sind die behandelten Themen irgendwie an dem vorbei gegangen, was für den möglichen Alltag der fertig Studierten relevant ist. Hier wünsche ich mir eine Überarbeitung und die anschauliche Darstellung relevanter physikalischer Grundlagen und Prozesse. Ein weiteres Manko war die fehlende Abgrenzung zwischen verschiedenen Modulen. So hat man manche Dinge doppelt oder gar dreifach gelesen. Da frage ich mich schon ob das nicht besser geht und anstelle der doppelten Inhalte das ein oder andere vertiefter dargestellt werden kann.   Insgesamt sind 7 Laborprüfungen vorgesehen. Diese betreffen die Module Chemie, Bio, Tox, Produktionstechnik I, Molekularbio, Analytik und Galenik. Wer nachweisbar praktische Erfahrung in den Modulen hat kann sich die entsprechenden Laborprüfungen anrechnen lassen. Ich habe daher zur 3 der 4 Labore mitmachen müssen. Es ist jedoch wirklich sinnvoll, auch mal einen praktischen Einblick zu bekommen. 2.5 Tage sind bei manchen Aufgaben sehr knapp, z.B. immer dann wenn Mikroorganismen wachsen müssen. Hier sind die Professoren immer schon Tage vorher da um die Labore vorzubereiten.   Zusammengefasst kann man sagen, dass man einen gesamthaften Einblick in das Pharmaumfeld bekommt. Man ist weder Produktions-Ingenieur, Qualitätsspezialist oder Zulassungsexperte, darüber muss man sich klar sein. Aber man weiss in allen Themengebieten wovon geredet wird und man hat einen gesamthaften Überblick über die Aktivitäten im Pharmaumfeld. Als Beispiel will das Marketing für das Produkt welches ich in der Entwicklung habe eine andere Verpackung: jetzt geht's los.... wer stellt die Verpackung her, ist das auf der Abfüllmaschine umsetzbar und braucht es neues Equipment (oder Lohnherstellung), braucht es neue Stabilitäten, könnte es Unverträglichkeiten geben usw.... Man sieht, der kleine Wunsch einer anderen Verpackung bringt gleich die Abteilungen QK, Einkauf, Produktion und ggf. Entwicklung ins Spiel....   Falls jemand Interesse an detaillierteren Berichten oder Inhalten von einzelnen Modulen hat, der kann entweder schauen ob ich dazu schon einen Blogeintrag verfasst habe oder mich anschreiben.    

Marmotte

Marmotte

 

Eine Note schlechter wegen Kommasetzung

Meine letzte Note, sie ist heute endlich gekommen. Mit 89 Punkten ist es eine 1.7 geworden. Ab 90 Punkten gibt es die 1.3......   Im Bewertungsbereich "Formalia" habe ich 7 von 10 Punkten bekommen. Kritisch angemerkt wurde, dass ich zu viele Fehler bei der Zeichensetzung gemacht habe, dass ich keine eigenen Tabellen erstellt habe und dass meine Grafiken zum Teil zu klein waren oder von zu schlechter Auflösung. Die Geschichte mit den Tabellen wurde mir zuvor schon beim "Theoretischen Teil" / "Anwendungsteil" angekreidet. Dann wurde angemerkt, dass ich bei der theoretischen Fundierung eine Abgrenzung von Selbstmedikation, OTC und Rx hätte machen sollen. Ich habe aber klar das Produkt als Kosmetikum eingestuft, wieso soll ich dann verschiedene Arzneimittelarten gegeneinander abgrenzen? Die anderen Abzüge sind dann schon eher berechtigt. Meine Einleitung habe ich da zum Schluss einfach nur noch runtergeschrieben und sie ist sicher nicht der Knaller. Und wahrscheinlich habe ich auch wirklich bei der Theorie ein bisschen zu weit ausgeholt.     Man liest heraus, ich bin nicht ganz zufrieden mit der Note. Der eine Punkt entscheidet aber nur darüber ob ich mit 1,22 oder 1,23 im Notendurchschnitt mein Studium abschliesse. Deshalb habe ich beschlossen da kein Fass mehr aufzumachen.  

Marmotte

Marmotte

 

Die letzte Fallstudie eingereicht!

Geschafft! Die Prüfungsleistung zum letzten noch offenem Modul habe ich heute eingereicht. Es ist nicht mal so, dass ich die Arbeit nur runter geschrieben habe um fertig zu werden, etwas Mühe habe ich dann doch investiert. Das Modul ist eigentlich interessant. "Pharmamarketing". Neben den Grundlagen des Marketing werden auch die Besonderheiten im Pharmamarketing besprochen. So dürfen gem. HWG verschreibungspflichtige Medikamente gegenüber Laien nicht beworben werden, Werbung generell muss einen gewissen informativen Charakter wahren. Mit Qualität kann man bei Arzneimitteln auch schlecht werben, denn diese muss gegeben sein! Es gibt immer weniger echte innovative Medikamente und für sehr viele Krankheiten sind Generika auf dem Markt. Bei den verschreibungspflichtigen Arzneimitteln muss nun also der Arzt überzeugt werden das eigene Medikament zu verschreiben, bei OTC-Produkten (over-the-counter - nicht verschreibungspflichtige Medikamente) muss entweder der Apotheker umworben werden oder der Patient selbst. Sehr viele Herausforderungen für die Marketing-Profis. Nun ja, wie auch immer, meine Fallstudie hat sich eigentlich gar nicht mit einem Arzneimittel beschäftigt. Es ging um eine Online-Marketing-Kampagne eines Herstellers von Fußpflegeprodukten und wie der Marketing-Mix angewendet wurde um eine jüngere Zielgruppe anzusprechen. NATÜRLICH habe ich mal wieder mit der Seitenzahl zu kämpfen gehabt und am Ende eine halbe Seite zu viel geschrieben. Ich hoffe das gibt nicht so viel Punktabzug.   Es ist ein komisches Gefühl nach einer abgegebenen Prüfung nicht die Vorbereitungen für das nächste Modul zu starten. Kein nächstes Modul, keine Planung des Lernstoffes, keine Prüfungsvorbereitung, keine Deadlines mehr! Zumindest wenn die Fallstudie bestanden ist, aber davon gehe ich jetzt einfach mal aus.   Sobald es dann offiziell ist, dass ich B.Sc. bin, werde ich noch mal alles aufarbeiten und ein Fazit zum Studium, Studiengang und der SRH ziehen.   Ihr lest also noch von mir..... Bis bald!

Marmotte

Marmotte

 

JA, ja die Bachelorarbeit ist bestanden - NEIN, noch habe ich den Abschluss nicht

Wenn man dem Umkreis erklären muss, dass Abschlussarbeit nicht zwangsläufig bedeutet, dass man dann auch seinen Abschluss hat..... Jeder der mitbekommen hat, dass ich meine Bachelor-Arbeit fertig und bestanden habe ist davon ausgegangen, dass auch mein Studium damit fertig ist. Ich wünschte es wäre so, aber ein Modul muss noch bestanden werden!   Ich hoffe ich kann mich aufraffen das jetzt so schnell wie möglich durch zu ziehen!

Marmotte

Marmotte

 

Rien ne va plus!

Trotz der im letzten Eintrag beschriebenen Probleme ist meine Bachelorarbeit noch am Freitag in die Post gegangen und befindet sich jetzt hoffentlich gerade schon in Riedlingen!   Auf Empfehlung der Druckerei habe ich 120 g Papier genommen. Mein lieber Schwan, bei 134 Seiten kommt da ein richtiger Wälzer bei raus. 2 Exemplare unterschrieben und bei der Post in einem Päckchen verstaut. Eine CD zwecks Plagiatsprüfung und 2 weitere Formulare haben auch den Weg ins Päckchen gefunden. Das Adressticket geben lassen, ausgefüllt und den kleinen Zoll-Kleber gleich dazu. Dann wieder zum Schalter. "Es tut mir leid", sagte die Frau bei der Post, "Ihr Päckchen wiegt über 2 kg, das muss als Paket verschickt werden, da benötige ich andere Zollpapiere und es kostet auch mehr". Was soll ich machen?! Also den DIN A4 Zollzettel ausgefüllt und stolze 48 CHF Porto bezahlt!   Freitag Nacht habe ich dann gar nicht gut geschlafen. Ich habe davon geträumt dass die Arbeit beim umblättern gleich auseinander fällt. Ausserdem ist mir eingefallen, dass ich eine winzige Kleinigkeit vergessen habe. Ich führe das nicht näher aus, sonst führe ich meine Betreuerin noch auf die Spur   Es ist nicht so schlimm dass man sich Sorgen ums Durchfallen machen muss, aber es ärgert mich trotzdem!   Jetzt ist die Arbeit also weg und ich kann nichts mehr ändern. Ich hätte gedacht ich wäre erleichtert, aber irgendwie bin ich es (noch) nicht.   Die nächsten Tage werde ich Quellen für die letzte Fallstudie sammeln - Pharmamarketing - die ich dann nach meinem Urlaub asap erledigen will.   Ich verabschiede mich schon mal in den Urlaub und melde mich wieder wenn es Neuigkeiten zum Studium gibt!

Marmotte

Marmotte

 

LAST MINUTE PANIK

UPPS! Wo ist mein Abstract hin?!?   Heute Abend wollte ich meine Thesis zum Druck bringen. Wollte gerade noch mal mein Abstract lesen und stelle fest, es ist nicht mehr da! Ebenso fehlt mein Sperrvermerk. Das muss passiert sein als ich das Deckblatt noch mal neu gestaltet habe. Nun gut, in einer anderen gespeicherten Version habe ich beides noch gefunden - zum Glück. Jetzt bastle ich das da alles wieder rein und dem Druckauftrag sollte nichts im Wege stehen!     Nach einer kurzen Panikattacke, bis ich eine genügend alte Version gefunden habe, geht es mir jetzt wieder gut. Das hätte auch schief gehen können!  

Marmotte

Marmotte

 

Korrekturlesen und letzte Feinheiten

Ja Wahnsinn, am Ende ging es dann doch recht schnell. Meine Thesis ist praktisch fertig. 2 Quellen muss ich noch einfügen, die ich erst gestern bekommen habe. Aktuell liegt die Arbeit beim meinem Chef, der noch mal drüber liest und schaut, dass ich auch keinen Müll geschrieben habe. Dann muss ich selbst noch mal Korrektur lesen und schauen ob die Formatierungen passen. Quellen und Abkürzungen, Tabellen- und Abbildungsverzeichnis und Verweise auf meine Anlagen habe ich schon überprüft. 60.5 Seiten reinen Text habe ich geschrieben. Mit den ganzen Verzeichnissen, Abbildungen, Tabellen und Anlagen hat meine Thesis eine stolze länge von +++ 132 +++ Seiten! Das macht aber die Druck- und Bindegeschichte schwierig bzw. teuer. Bei allen online Seiten bin ich auf Preise von 60-80 CHF pro Exemplar gekommen. Jetzt werde ich es in einer Druckerei im Nachbarort machen lassen, die für Diplomarbeiten etc. max. 40 CHF verlangen. Die drucken auch von einem Tag auf den anderen. Da ich ja voll in der Zeit bin ist das aber nebensächlich. Mein Ziel ist es die Arbeit Montag zur Druckerei zu geben und dann Dienstag abholen und zur Post. Und wenn ich Glück habe bekomme ich nach meinem Urlaub ja vllt schon eine Note?!   Dann bleibt nur noch Marketing, das ich so schnell wie möglich (mit akzeptablem Ergebnis) abschliessen will. Dann habe ich meine Freiheit zurück!

Marmotte

Marmotte

 

Was ist denn nur los mit mir?

Das grosse Ziel dieses Jahres (mal abgesehen davon das Studium zu beenden) war es, den Deutschen Mannschaftsmeister-Titel zurück zu holen, nachdem wir ihn letztes Jahr mit einem Schlag vergeben haben. Die Vorbereitung war gut, der Start ins Turnier ok. Danach folgte eine Steigerung nach der anderen und am Ende haben wir deutlich vor der Konkurrenz gewonnen. Mit meinem Resultat habe ich auch die Einzelwertung angeführt und mehr als souverän am nächsten Tag den Strokeplay Titel verteidigt. Am letzten Turniertag habe ich mich ins Matchplay-Finale gespielt und nur knapp gegen meine stärkste Konkurrentin verloren und Silber geholt. Und was hat das alles mit mir gemacht? NICHTS! Sollte ich nicht platzen vor Stolz? Strotzen vor Freude? Aber da ist nur Leere in mir. Ähnlich ist es auch im Studium. Ich nehme meine Noten praktisch nur noch zur Kenntnis.   Muss ich mir Sorgen machen? Normal ist das doch nicht. Ich habe den Eindruck, dass ich mich im Moment darauf gepolt habe zu funktionieren und Leistung zu bringen. Für emotionale Ausbrüche bleibt da keine Energie übrig.   Ich hoffe ich kann mir meine (positiven) Emotionen im nächsten Urlaub zurück erobern! Bald ist das Studium zu Ende und ich kann wieder Energie für andere Dinge frei machen - wenn ich es noch kann!  

Marmotte

Marmotte

 

Plagiatprüfung

Der nächste Schritt beim Schreiben der Thesis ist abgeschlossen. Ich habe die Einleitung und den Theorie- und Methodenteil auf Plagiate prüfen lassen. Den Rest werde ich nicht prüfen, da ich diese Daten nicht auf irgendeine Internetseite laden will. Aber da das alles eigene Laborergebnisse sind, die ich da präsentiere, ist die Gefahr doch recht gering da ein Plagiat zu erzeugen.   Der Test war erfolgreich, es konnte kein Plagiat gefunden werden. Die markierten Textstellen sind entweder Quellen mit langen Titeln oder lange Namen von Institutionen. Alles tutti!   Diese Woche analysiere ich meine Proben noch zu Ende und hau dann alle Daten in die Stavex Software. Wahrscheinlich schreit diese dann " ich brauche mehr Daten " - mal sehen.   Nächste Woche habe ich aber erst mal Minigolfferien und versuche mit meinem Team dem Mannschaftstitel bei den Damen zurück zu holen, den man uns letztes Jahr abgeluchst hat! Drückt mir die Daumen!

Marmotte

Marmotte

 

Software oder Tipps für schöne FTA??

Es geht vorwärts mit meiner Thesis. Die Laborversuche laufen und ich bin dabei schon einen Teil der Ergebnisse zu formulieren. Dazu muss ich auch einige Fehlerbaumanalysen zu Papier bzw. in meine Datei bringen. Meine Frage an die Forengemeinde: Kennt jemand ein gutes Programm um schöne FTA und Prozessflüsse zu zeichnen? Ich finde es schrecklich das in Word zu machen.  Danke für eure Hilfe!

Marmotte

Marmotte

 

Thesis: Stand nach 1/4 der Thesis-Zeit

Ein etwas vorgezogenes Fazit nach 25% der Schreibzeit. Diese sind eigentlich erst nächstes Wochenende rum, aber da ich in der Thesisphase auch 3 Wochen Urlaub habe, der für andere Dinge als die Thesis geplant ist, habe ich effektiv statt der 17 Wochen nur 14 Wochen. Somit ist dann wirklich schon 1/4 der Zeit vergangen.   Nun wo stehe ich?! Ich habe 23 Seiten Theorie zustande gebracht. Es fehlen mir im Prinzip noch 2 Unterkapitel, dann wäre der grosse Brocken geschafft. Das hoffe ich bis Ende nächster Woche zu schaffen. Versuchsplanung: ebenfalls nächste Woche möchte ich die Laborversuche planen. Dazu möchte ich die Software STAVEX nutzen, die es nur in einer anderen Abteilung meiner Firma gibt. Die Prozessparameter, die ich testen möchte, habe ich schon von meinem Chef absegnen lassen. Sollte also an einem Tag machbar sein. Versuchsdurchführung: Die ersten 2 Juni Wochen will ich dann die Versuche im Labor durchführen. Das passt gut, da mein Kollege dann im Urlaub ist. So habe ich zum einen mehr Platz und zum anderen niemanden der mir sagt, dass es nichts bringt was ich da tue. Ich muss dazu sagen, dass er jetzt 60 Jahre in dieser Firma ist und nicht versteht oder verstehen will, dass man heutzutage den Behörden mehr Papier liefern muss als das noch vor 30 Jahren der Fall war.   Die Ergebnisse der Versuche sind jedoch nur ein kleiner Teil meines Ergebnisteils der Thesis. Daraus abgeleitet werden dann kritische Prozessparameter und eine Kontrollstrategie des Prozesses. Obwohl das an sich nichts hochkompliziertes ist, verlangt es einiges an akribischer Arbeit und füttern von FMEA Tabellen, Erstellen von Ishikawa-Diagrammen und anderen Tabellen. Zusätzlich muss das dann ja noch ausformuliert werden, sonst komme ich ja nie auf 60 Seiten. Leider muss ich da wirklich auf die Ergebnisse warten. Aber während der 2 Wochen Laborphase würde ich gerne schon anfangen den Methodenteil zu beschreiben.   Ich denke ich liege zeitlich ganz gut, aber schleifen lassen darf ich das alles ganz sicher nicht. Deshalb heisst es DRAN BLEIBEN! Auch wenn der Sommer kommt.

Marmotte

Marmotte

 

THESIS - Achtung bei der Wahl des Starttermins!

So ich melde mich auch mal wieder, nachdem die Blogansicht wieder schön ist und alle Buttons sind wo sie hin gehören.   Wie mit meiner Betreuerin abgesprochen wurde der 3. Mai als Startbeginn für meine Thesis eingetragen. Ich hatte mir das schön überlegt - bzw. gedacht es schön überlegt zu haben. Als letzten Abgabetermin wollte ich den Montag. 3.9. haben, 4 Monate zurück macht den 3.5. als Startdatum oder nicht? Als auf der Anmeldung dann stand letzter Abgabetermin sei der 31.8. ist mir mein Denkfehler auch aufgefallen. Nun ja, so habe ich mir das Wochenende selbst geklaut. Aber falls es wirklich eng wird gibt es ja noch die Option eine Verlängerung zu beantragen.   Mittlerweile habe ich schon einiges an Theorie zusammen geschrieben. Auch die ersten Laborversuche sind aufgesetzt. Die analytischen Methoden sind fast zusammen gestellt und auch die Messgeräte organisiert. Klingt nicht schlecht oder? Finde ich auch. Etwas Angst macht mir die statistische Versuchsplanung. Zwar haben wir Software dafür und Leute die sie bedienen können, aber ich weiss nicht inwieweit ich die benutzen Modelle der Software erklären muss. Da werde ich dann zu gegebener zeit Rücksprache mit meiner Professorin halten. Da DoE aber nur eines von mehreren Werkzeugen ist und nicht der Hauptfokus der Arbeit, wird es sicher ok sein da nur an der Oberfläche zu kratzen.   Die letzte Klausurnote kam gestern auch rein, das heisst neben der Thesis fehlt nur noch eine Fallaufgabe. Meine Worst-Case Note beträgt mittlerweile 1.5. Wenn das mal nicht beruhigend ist   Viele Grüsse aus der kalten, verregneten Schweiz!

Marmotte

Marmotte

 

Thesis-Thema und Exposé genehmigt

Das Ende des Studiums rückt in greifbare Nähe. Freitag habe ich die Note der vorletzten Klausur bekommen und habe somit nur noch 2 Module neben der Thesis offen. Damit habe ich offiziell die Voraussetzungen für den Thesis-Start erfüllt.   Da ich davon ausgegangen bin, dass mein Exposé 1-2 mal überarbeitet werden muss bis es genehmigt wird, habe ich die erste Ausarbeitung mal Mitte März an meine Betreuerin gesendet. Wenige Tage später erhielt ich die Antwort, dass mein Exposé in Ordnung sei und keine Änderungen gemacht werden müssten. Lediglich sehe Sie die Gefahr, dass ich mir zu viel vorgenommen habe. Ich hatte es geahnt, aber ich denke ich schaffe es schon irgendwie. Geplanter Starttermin ist eine Woche nach der letzten Klausur im April. Da liege ich also top in der Zeit. Den genauen Starttermin überlege ich mir jetzt noch und teile ihn dann meiner Betreuerin mit. Diese sendet dann an dem Tag eine E-Mail ans Sekretariat, dass ich mit dem genehmigten Thema xy meine Thesis starte. Ab da beginnt dann für mich die Uhr zu ticken. Da ich im April jetzt noch einige ausser Haus Termine bei der Arbeit habe verschiebe ich den Start vielleicht auf Anfang Mai. Das werde ich nach Ostern entscheiden.   Aktuell lerne ich auch noch für das Modul Marktzulassung, in dem dann am 21.4. die Klausur ansteht. Parallel sichte ich meine Literatur etwas intensiver, pflege die Quellen in Citavi und schaue dass meine Vorlage (ja ich benutze Word) soweit passt und alle Randeinstellung etc. passen.   Für den geplanten Laborteil sondiere ich schon die Analysemöglichkeiten in der Firma. Zum Beispiel habe ich herausgefunden dass wir einen Laser-Particlesizer haben. So gut. Die restlichen Messungen kann ich bei mir in der Abteilung machen oder wahrscheinlich mittels Risikoanalyse als nicht nötig einstufen. Jetzt versuche ich noch rauszufinden ob wir FMEA Vorlagen haben, so könnte ich gleich das Layout der Firma verwenden. Dann können die Daten später mal einfacher übernommen werden. Es scheint alles also ganz gut zu laufen. Die Stolpersteine kommend dann wahrscheinlich wenn man mitten drin ist, ich bin gespannt.   Nach der Thesis hätte ich dann noch ein Modul offen, indem eine Fallstudie erstellt werden muss. Da werde ich mir wahrscheinlich noch mal richtig selbst in den Arsch treten müssen um das dann nicht schleifen zu lassen. Wir werden sehen.   Ich werde natürlich weiter berichten wie es mir beim Schreiben der Thesis ergeht und welchen Steinchen oder Felsbrocken ich unterwegs begegnet bin.   Das war's erst mal wieder von mir. Bis demnächst und schöne Osterfeiertage wünsche ich euch!

Marmotte

Marmotte

 

Offiziell im letzten Semester angekommen

Ist das zu glauben?!       3 volle Jahre Fernstudium liegen jetzt schon hinter mir. Was sind da im Vergleich noch die paar offenen Module? In der Tat ist ja wirklich nur noch eine Klausur, eine Fallaufgabe und die Thesis zu bewältigen. Aber gerade vor der Thesis habe ich echt Bammel. Aber wieso eigentlich?! Ist es nicht einfach "nur" eine grosse Hausarbeit mit selbst definiertem Thema und einem Praxisbezug?   Ich versuche es so zu sehen, aber das will einfach nicht klappen. Vielleicht ist es die Zeitbeschränkung und die daraus resultierende Angst es nicht rechtzeitig zu schaffen. Oder ist es die Angst im Labor zu viel auf mich zu nehmen, das Thema nicht gut genug definieren zu können??? Jedenfalls habe ich mal eine erste Version des Exposé fertig gestellt und an meine Mentorin geschickt, die auch mein Praxisprojekt betreut hat. Wenn sie die Betreuung der Thesis übernehmen würde wäre das super, ansonsten wird sie mir sicher einen anderen Prof empfehlen können. Der müsste dann allerdings ein NDA mit meiner Firma abschliessen, da hier Forschungsergebnisse preis gegeben werden. Das wäre ärgerlich und könnte wirklich noch mal einen Verzögerungsgrund darstellen.   Habt / hattet ihr auch mal solche Selbstzweifel was die Thesis angeht? Wie seit ihr damit umgegangen?

Marmotte

Marmotte

 

Studium auf Sparflamme

Wo habe ich in den letzten Jahren die Zeit und Energie hergenommen, so viel fürs Studium zu investieren? Diese Frage stelle ich mir in letzter Zeit oft, denn aktuell komme ich nicht mehr annähernd an die Lernstunden der ersten Studienjahre heran. Ich laufe sozusagen auf Sparflamme und ich habe hin und wieder ein schlechtes Gewissen dabei. Aber warum sollte ich nicht auch mal dem Pareto-Prinzip folgen und mich mit 80% Ergebnis zufrieden geben anstatt immer die 100% haben zu wollen und dafür viel zusätzliche Zeit aufwenden müssen?! Ist es nicht legitim, dass nach 3 Jahren mal die Luft raus ist? Klar könnte ich ne Pause einlegen, aber so kurz vor Schluss fange ich dann wohlmöglich nie wieder an. Nein, ich ziehe das jetzt mit einem gesunden Einsatz-Ertrag-Verhältnis durch! Meine letzte Hausarbeit (Logistik und Vertrieb) konnte ich mit 1.3 abschliessen. Ein Pünktchen hat mir gefehlt für die 1.0. Ich wusste, dass mein Schluss nicht perfekt ist, habe dies aber so belassen. Nach der Benotung habe ich mich kurz geärgert, nicht doch noch Zeit investiert zu haben in das Ende der Hausarbeit. Mit etwas Abstand sehe ich es aber lockerer.   Mein energisches Arbeiten in den ersten 3 Studienjahren hat mich jetzt in die komfortable Situation gebracht, dass ich bei einem 4.0 Bestehen der letzten Module und Thesis immer noch einen Schnitt unter 2 haben werde. Vielleicht rührt daher ja auch so ein bisschen mein Sparflämmchen. Meine Thesis werde ich allerdings noch mal energisch angehen, da ich sie bei/für meinen Arbeitgeber schreibe. Dafür werde ich dann bei den restlichen Modulen weniger Ressourcen aufwenden und diese in die Thesis stecken.   Für die Thesis habe ich mir erste Literatur besorgt und fange aktuell an mich ins Thema einzulesen. Ende März möchte ich die erste Version vom Exposé fertig haben, so dass es nach, wahrscheinlich mehreren, Korrekturen seitens der Betreuer Ende April genehmigt werden kann. Parallel lerne ich für das Modul Arzneimittelsicherheit (Klausur Anfang März) und im Anschluss dann für Marktzulassung (Klausur Mitte April).   Und wenn ich es schaffe meine aller letzten Motivations- und Energiereserven anzuzapfen möchte ich vor meinem August Urlaub alle offenen Module erledigt haben. Wie könnte ich den Urlaub dann geniessen *träum* .... Aber wahrscheinlich ist, dass ich doch noch eine Hausarbeit offen haben werde, denn Sparflamme hin oder her, den Streber in mir kann ich doch nicht ganz unterdrücken  

Marmotte

Marmotte

 

2018 - das Jahr in dem ich Bachelor werde!

Ja ich habe es mir fest vorgenommen und es ist auch durchaus realistisch in diesem Jahr, oder besser bis zum Herbst meinen Abschluss in der Tasche zu haben.   Nach dem Weihnachtsloch habe ich pünktlich am 1.1. wieder begonnen und in gut 2 Wochen die Hausarbeit Logistik und Vertrieb zusammen geschrieben. Ich hatte mir schon vorher Gedanken gemacht über das Thema und so ging es dann schneller als erwartet. Mein Schlusskapitel ist nicht wirklich gut, aber ich wollte die Hausarbeit einfach vom Tisch haben, so dass ich da nicht lange dran gefeilt habe. Ich habe über Serialisierung von Arzneimitteln geschrieben, die in 2019 verpflichtend ist, für die meisten verschreibungspflichtigen Medikamente. Dies ist eine Massnahme zum Schutz vor gefälschten Arzneimitteln, die sich aus der Richtlinie 2011/62/EU ergibt. Der pharmazeutische Unternehmer bringt eine einmalige Seriennummer, eingebettet in andere Daten, in Form eines 2D-Codes auf der Packung auf und lädt diese Nummer in eine Datenbank. Der Apotheker prüft dann vor Abgabe an den Patienten ob die Seriennummer auf seiner Packung in der Datenbank vorhanden ist. Wenn ja wird das Medikament abgegeben und die Nummer ausgebucht. Was sich jetzt recht simpel anhört bedeutet aber einen gewaltigen Aufwand, der Thema der Hausarbeit war. Ein Teil der Arzneimittel werden dadurch praktisch mit einer Sicherheit, die gegen 100% tendiert, Fälschungssicher. Viele gefälschte Arzneimittel, gerade aus dem Bereich Life-Style-Arzneimittel (Potenzsteigerung, Abnehmpillen etc.) gelangen aber über unseriöse Internetanbieter zum Kunden. Daher beim Kauf in Internetapotheken immer auf folgendes Logo achten : https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=56459 und um ganz sicher zu sein ggf. bei den entsprechenden, im Impressum genannten Landesapothekerkammern anrufen und sich Bestätigung holen. Oder einfach in die Apotheke vor Ort gehen ;-)   Wie auch immer, bestanden haben werde ich die Hausarbeit. Fehlen noch 2 Klausuren (Arzneimittelsicherheit, Marktzulassung) und 1 Fallstudie (Pharmamarketing). Eine Klausur ist für März angedacht, die zweite im April.   Ich habe auch schon eine Idee für meine Thesis, aber ich fürchte, dass mich das Thema überfordert. Seit Anfang der 2000er ist ein Paradigmenwechsel in der pharmazeutischen Industrie im Gange. Der Trend geht weg von reiner Batchproduktion zu kontinuierlichen Prozessen unter Einsatz von online-Messungen, die durch moderne Technologien möglich werden. Bei der Entwicklung eines Arzneimittels reicht es nicht mehr aus an Stichproben im Endprodukt die Qualität nachzuweisen, denn Qualität kann nicht in das Produkt hinein geprüft werden, Qualität muss durch das Design des Prozesses erzeugt werden. Ein Small Molecule meiner Firma, welches schon seit ca. 25 Jahren zugelassen ist, ist bisher rein als Medizinprodukt eingesetzt. Nun soll es eine neue Anwendung geben und unser Molekül wird zum "richtigen" API. Mit allen Anforderungen auch an den Prozess, der nun nach QbD (Quality by Design) Prinzipien erstellt sein muss. Für den QbD Ansatz ist ein wichtiges Statistisches Werkzeug der Design of Experiments Ansatz (DoE). Und da beginnen meine Schwierigkeiten. Die verschiedenen Modelle zu verstehen und praktisch nur englische Literatur zur Verfügung zu haben ist schon heftig. Zudem müssen die Experimente, die sich durch das statistische Modell ergeben alle durchgeführt und ausgewertet werden. Das ist eine Menge Arbeit. Zum Glück haben wir eine geeignete Software in der Firma, die beim DoE unterstützt und auch auswertet. Trotz der enormen Herausforderung denke ich aber, dass das Thema auch der Firma am Meisten nutzt und eine gute Datenbasis kreiert für spätere Zulassungsaktivitäten.   Soweit von mir..... Ciao ciao  

Marmotte

Marmotte

 

Online Abgabe von Hausarbeiten und co.

Ich habe mich ja schon lange genervt, dass im Zeitalter der Technologie und Vernetzung eine Hausarbeit noch auf CD gebrannt, ausgedruckt und per Post an die Hochschule geschickt werden muss. Damit ist künftig Schluss! Ab dem 1.2.2018 können Hausarbeiten und schriftliche Ausarbeitungen bei der SRH Riedlingen online eingereicht werden, ab März wird das Vorgehen verbindlich. Auch der Bewertungsbericht kann dann automatisch online eingesehen werden. Bachelor-und Masterthesis müssen künftig weiterhin in gebundener Form eingereicht werden.   Ich werde das neue Tool jedoch nur noch ein mal gebrauchen können. Von den 2 noch offenen Hausarbeiten gebe ich eine nächste Woche ab, bleibt also nur noch eine übrig.Trotzdem 8 CHF Porto gespart.   Gegen Ende des Jahres war ich wirklich nicht mehr motiviert, aber aktuell steht es etwas besser um meine Gemütslage. Mehr dazu im nächsten Blogeintrag.

Marmotte

Marmotte

 

Jetzt wird's bunt!

Mit Freuden habe ich festgestellt, als ich am Wochenende den Studienbrief zur Pharmakovigilanz geöffnet habe,  dass die Studienbriefe der SRH neu in Farbe gedruckt werden. Wie oft ich mich über nicht lesbare Grafiken geärgert habe weil in der Legende stand: rot = x und grün = y und man sieht nur grau..... Jetzt weiß ich nicht sicher ob alle Studienbriefe in Farbe gedruckt werden, also auch die Erstsemestermodule oder nur die SB die jetzt gerade neu fertiggestellt wurden. Wie ist das bei den anderen SRH'lern hier?   Ansonsten: Mein Praxisprojekt ist so gut wie fertig, ich warte noch auf Analysen aus einem externen Labor. Sollte aber hoffentlich diese Woche kommen. Was mich damals geritten hat mir ausgerechnet Patentrecht als Thema auszusuchen weiß ich allerdings auch nicht mehr. Egal, die Hausarbeit ist praktisch geschrieben und ich fange mit dem nächsten Modul an, Arzneimittelsicherheit.   Die Oktoberklausuren sind (natürlich) bestanden und somit verbleiben 5 Module plus Thesis. Da man bei der SRH immer 5 Module aktiv haben kann erwarte ich also nun die Sendung der letzten Studienbriefe. Das letzte Mal zur Post! WOW! Es geht also wirklich dem Ende zu.   Was sie Module angeht wird es langsam weniger bunt. Grün dominiert nun definitiv das Bild. Nur noch ein Modul ist rot (also nicht wählbar), 2 stehen mit orange auf in Bearbeitung und 3 sind Geld (gebucht).   So sieht mein weiterer Plan aus: - Praxisprojekt Ende Nov. - Anfang Dezember einreichen - Januar Klausur Arzneimittelsicherheit - März Klausur Marktzulassung DANN wären bei Bestehen alle Voraussetzungen zum Beginnen der Thesis erfüllt und mein letztes "rotes" Modul wird frei zur Bearbeitung Die Frage ist dann, schreibe ich erst noch die verbleibenden 2 Hausarbeiten / Fallstudien oder mache ich erst die Thesis?!   Zeitlich wäre ich mit Variante 1 schätzungsweise Ende Juni mit den beiden Arbeiten fertig. Im August sind aber 2 Wochen Kreuzfahrt gebucht. Dann mitten in der Thesis sein ist vllt nicht so clever. Also warum nicht Variante 2, nach der März Klausur die Thesis beginnen und nach dem Urlaub die letzten beiden Module fertigstellen. Obwohl sich das schon auch komisch anfühlt die Thesis vor den letzten Modulen zu planen. Was meint Ihr? Gibt es eine Alternative die ich übersehen habe?

Marmotte

Marmotte

 

Ein mal Berlin und zurück!

Etwas off-topic:   In 2015 habe ich ja das letzte mal für Deutschland den Minigolfschläger geschwungen. Das Studium hat mich zu dieser Pause vom internationalen Veranstaltungen "gezwungen". Doch für das Jahr 2015 bekommt das ganze WM-Team von damals das Silberne Lorbeerblatt (http://www.bundespraesident.de/DE/Amt-und-Aufgaben/Orden-und-Ehrungen/Silbernes-Lorbeerblatt/silbernes-lorbeerblatt-node.html) verliehen! *STOLZ* Da man das nicht alle Tage bekommt, auch wenn es mein zweites ist, werde ich nun am 2.11. nach der Arbeit nach Berlin fliegen, an der Ehrung am Freitag teilnehmen und am Abend wieder zurück nach Basel fliegen, denn Samstag muss ich noch ein Seminar besuchen um meine TÔsÔ X-Lizenz zu behalten. Ich hoffe wirklich sehr dass der Rest vom November weniger Termine für mich breit hält als der Oktober/Start vom November, sonst werde ich sicher nicht fertig mit meinem Praxisprojekt.

Marmotte

Marmotte

 

Erst die Arbeit und dann das Vergnügen

Freitag und Samstag habe ich die beiden Klausuren "Analytik, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung" und "Galenik" geschrieben. Wie immer bis zur letzten Minute unter Zeitdruck! Die Klausuren waren so gestellt, dass man sie gut bestehen kann. Keine fiesen Fußnotenfragen oder so etwas, wenig bis keine Transfer-oder Verständnisfragen. Hinzu kommt, dass viele der Fragen auch schon in anderen Modulen behandelt wurden. Die Abgrenzungen der Module Produktion, Produktionstechnik I und II, Analytik/QK/QS und Galenik ist schon recht schwierig. Bei einigen Sachen habe ich dann gedacht, na das kam ja da und da schon vor und habe es nicht mehr genau angeschaut. Das war ein Fehler. Zwar konnte ich noch etwa 70-80% vom Wissen aus den anderen Modulen abrufen, aber wer mich kennt weiß, dass mich die verlorenen Prozentpünktchen ärgern. Dafür, dass ich am Ende aber so gar keine Lust mehr auf die Module hatte ging es doch recht gut. Was ich noch loswerden möchte ist, dass es mir beim Analytik Modul zu wenig um die Analytik selbst ging und zu viel ums Drumherum. Klar heisst das Modul ja nicht nur Analytik, aber viele der QK/QS Sachen wurden auch schon in anderen Modulen behandelt. Und irgendwie überhaupt bin ich einfach unzufrieden.   Deshalb habe ich mir gestern Zeit genommen um meinem Hobby der Fotografie nachzugehen. Ich habe den Tag genossen und nur sehr wenig ans Studium gedacht. Hier mal zwei Bilder von gestern:   Jetzt habe ich mir vorgenommen bis Mitte/Ende November das Praxisprojekt abzuschliessen. Januar und März dann noch 2 Klausuren, bis zum Sommer 2 Hausarbeiten und dann die Bachelor Thesis. Klingt doch gut oder?

Marmotte

Marmotte

 

Parat? Nö, aber wird schon!

Freitag und Samstag ist es also so weit, die nächsten Klausuren stehen an. So wirklich parat fühle ich mich nicht, aber ich habe auch keine Lust mehr weiter für die Module zu lernen. Das hatte ich so in der Form auch noch nicht. Meistens wusste ich ein paar Tage vorher nicht mehr was ich lernen soll, weil ich das Gefühl hatte alles soweit verstanden und verinnerlicht zu haben. Oder ich habe wie wild noch in den Studienbriefen gelesen um Lücken zu füllen. Jetzt wird mir schon schlecht wenn ich den Studienbrief nur auf mache. Das ist wirklich körperlich spürbar. Zum Glück aber nur beim Modul Analytik, Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung.   Der Studienbrief Analytik ist noch ok. Es werden die Prinzipien und Anwendungen aller möglichen analytischen Methoden dargestellt, dazu der Aufbau des Arzneibuches. Weiter geht es um statistische Auswertungen von Analysenergebnissen und den Umgang mit Fehlern, sowie die Parameter die bei einer Methodenvalidierung geprüft werden. Das bekomme ich wohl auch für die Klausur ganz gut auf die Reihe auch wenn ich Richtigkeit (Accuracy) und Präzision (Precision) manchmal durcheinander haue. Vielleicht geht mir auch das ein oder andere Detail beim Aufbau des Arzneibuchs oder dessen Monographie verloren, da ich aber ein paar Jahre mit diesem Wälzer gearbeitet habe ist das Meiste doch irgendwo im Hinterkopf abgespeichert. Nein Mühe machen mir diese Regulierungsgeschichten und diese ganzen (neumodischen) Konzepte. ICH-Guidelines, PIC/S, EU-GMP-Leitlinien die aber dann doch keine Leitlinien sind weil sie in der AMWHV verankert sind und diese nach §54 AMG erlassen wurde und somit rechtliche bindend. Die Amis wollen es dann sowieso immer anders weshalb man auch schauen muss cGMP der FDA einzuhalten sowie deren Arzneibuch die USP. Das ist doch zum verrückt werden. Und dann soll man noch die Zusammenhänge und Abhängigkeiten dieses Dschungels kennen -  Leute! Kein Wunder dass Arzneimittel so teuer sind! Und dann diese Quality by Design Zeug! Ist das nicht eigentlich selbstverständlich, dass man bei der Entwicklung eines Verfahrens versucht so viele Informationen und Kenntnisse darüber zu erlangen, ein Know-how aufzubauen mit dem man den Prozess gezielt steuern kann? Muss man da ein Konzept draus schustern? Design Space, Knowledge Space und  Control Space... Aber ehrlich, wozu gibt es heutzutage kein Konzept oder ein Tool oder sonstwas. Von daher.... Ab in den Kopf damit! Und dieses Six-Sigma! Nur 3.4 DPMO ist das Ziel einer Produktion. Aha! Und jetzt?! Kann man sich jetzt ein Krönchen aufsetzten und sagen: Wir sind die Besten, wir liefern Six-Sigma Qualität und sind sogar zertifiziert! Lean Manufacturing, da kann ich noch was mit anfangen. Schlanke Produktion, so wenig schnick schnack wie möglich, logische Prozessabläufe, die alles nötige beinhalten aber eben nix überflüssiges.   Das Modul Galenik ist recht viel, wenn man alle dort beschriebenen Methoden bis in kleinste kennen müsste. Aber das glaube ich nicht. Richtig tief ins Detail wird selten abgefragt. Nur wenn die Frage kommt "nennen Sie 10 halbsynthetische Hilfsstoffe" oder sowas in der Art dann raste ich aus! Vielleicht sollte ich mir dafür einen Spicker schreiben  (ich mache nur Spass Frau Schimek )   So viel dazu... Tat gut sich das von der Seele zu schreiben und mal kurz Dampf abzulassen.   Allen SRH-lern die am Wochenende auch dran glauben müssen viel Glück und natürlich auch allen anderen die bald Prüfung haben!  

Marmotte

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Das Praxisprojekt

Neben den Modulen Analytik/QK/QS und Galenik, in denen Mitte Oktober die Klausuren anstehen, habe ich (eigentlich schon vor einigen Wochen) begonnen mich mit dem Praxisprojekt auseinander zu setzen. Das Bestehen dieses Moduls ist Voraussetzung um die Bachelorarbeit schreiben zu können. Also ist es meiner Meinung nach ne gute Sache, das nicht auf die lange Bank zu schieben und dadurch möglicherweise die Bachelorarbeit hinaus schieben zu müssen.   Themen- und Betreuerwahl Das Thema kann man quasi frei wählen und auch wie bei der Bachelorarbeit muss man sich einen Betreuer suchen. Bei mir ging das recht fix. Unsere Studiengangsleiterin und gleichzeitig meine Mentorin, bei der ich angefragt hatte wie ich bei der Betreuersuche vorgehen soll, hat sich angeboten die Betreuung selbst zu übernehmen. Ich war zunächst erstaunt, da ich dachte, dass der Betreuer aus dem Fachgebiet kommen muss/soll. Da es bei mir um Patentrecht und chemische Moleküle gehen soll und unsere Studiengangsleiterin eher aus dem Bereich Biologie/Mikrobiologie stammt war ich doch etwas verwundert. Auf meine Nachfrage hin hieß es dann, dass es beim Praxisprojekt primär um das richtige wissenschaftliche Vorgehen geht und nicht erwartet wird, dass ich in tiefsten Abgründe des Patentrechts eintauche. Na ja dann.... Den groben Themenrahmen habe ich mit meinem Chef besprochen, anschließend ging es dann um Vertraulichkeitsvereinbarungen. In der Pharmabranche sind da alle sehr auf der Hut, gerade im Bereich der Forschung. Eine Kommilitonin kann wegen der Vertraulichkeit ihrer täglichen Arbeit ihre Bachelorarbeit nicht mal in ihrer Firma schreiben. Es gab keine geeignete Vorlage einer Geheimhaltungsvereinbarung, die für meine Situation angebracht ist, also musste ich eine Vorlage entsprechend anpassen. Diese ist natürlich von der Firmenanwältin geprüft worden (hat unsere Kostenstelle mit 300 CHF belastet) und mittlerweile von meinem Chef unterzeichnet und per Post auf dem Weg nach Riedlingen. Ich habe sicherheitshalber auch gleich die Bachelorarbeit in das Dokument aufgenommen, so sind die Formalitäten dafür erledigt, falls Frau Schimek auch meine Bachelorarbeit betreuen möchte. Und wenn ich einen anderen Betreuer suchen muss gibt es zumindest schon mal eine Vorlage.   Exposé Meine ersten Entwürfe waren fast nur runtergeschriebene Gedanken. Ich hatte keine richtige Vorstellung davon, wie so ein Exposé sein sollte. Klar steht im Studienbrief zum Wissenschaftlichen Arbeiten wie ein Exposé aufgebaut sein soll, aber es war für mich irgendwie nicht greifbar. Immer bekam ich es mit einer anderen Bemerkung zurück. Zum Glück gibt es ja liebe Mitstudenten/innen. Auf eine Facebook Nachfrage hin hat sich eine Studentin eines anderen Studiengangs meiner erbarmt und mir ihr Exposé zur Verfügung gestellt. Vielen Dank noch mal! Ich glaube jetzt bin ich auf einem guten Weg. Wenn die Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben zurück ist kann ich dann die aktuelle Version verschicken, die dann hoffentlich für gut befunden wird.     Im Hinblick auf die Bachelorarbeit habe ich jetzt schon mitgenommen, dass die Themenfindung und die Formulierung im Exposé nicht zu unterschätzen sind und dafür genügend Zeit eingeplant werden sollte! Ich bin gespannt welche weiteren Lektionen ich noch lernen werde!

Marmotte

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Jetzt wieder Klausuren

Nachdem ich mich ja im Sommer nur um Hausarbeiten/Fallstudien kümmern wollte, beginnt jetzt wieder das Lernen für die Oktoberklausuren.   Von Mitte Mai bis jetzt habe ich die Hausarbeit Klinische Entwicklung und Projektmanagement geschrieben. Klinische Entwicklung ist schon benotet, Projektmanagement geht heute erst in die Post. Gefühlt habe ich ewig gebraucht, aber 6 Wochen pro Modul ist eigentlich das was ich geplant hatte. In den Monaten stand auch viel Minigolf an - ich sollte also zufrieden sein.   Bei mir schwindet langsam die Kraft und Motivation. Und ich bin nicht mal im Endspurt. Es sind immer noch 30% der ETCs zu erledigen. Ein dicker Brocken ist dabei sicher das Praxisprojekt. Ich befürchte ich habe es mir da selbst mal wieder zu schwer gemacht. Heute telefoniere ich mit meiner Betreuerin, vielleicht können wir noch was retten. Problematisch bei der ganzen Sache ist auch die Verschwiegenheitsvereinbarung. Da ich über Forschungsthemen eines Pharmaunternehmens schreibe reicht ein Sperrvermerk auf der Arbeit nicht aus. Die Anwälte meiner Firma haben jetzt eine Verschwiegenheitserklärung aufgesetzt, welche derzeit von der Anwältin der Betreuerin geprüft wird. Wenn meine Betreuerin sagt, dass sie das nicht unterschreibt, dann kann ich mir ein ganz neues Thema suchen. Denn wie ich meine Firma kenne werden die an dem Schriftstück keine Änderungen annehmen.   Aktuell sind die Module auch nicht so prickelnd. Produktionstechnik II war eine Qual. Klinische Entwicklung irgendwie enttäuschend. Ok, da bin ich vllt selbst Schuld. Den Studienbrief habe ich nur überflogen, er bot aber auch nicht viel an für die Themen der Hausarbeit. Vielleicht setze ich mich da noch in die Präsenz um die Inhalte mitzunehmen, diese soll sehr gut sein und das Modul an sich ist schon interessant. Bei Projektmanagement musste ich mir ein Projekt zur Bearbeitung der Fallaufgabe ausdenken, welches einfach weitab meiner beruflichen Realität liegt. Aber das geht wohl den Meisten so.   Jetzt bearbeite ich Analytik, Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle. Ich schlage den Studienbrief auf und man bekommt zum gefühlt tausendsten Mal die Begriffe "Qualitätsmanagement", "Qualified Person", "Qualifizierung", "GMP", "Schleusenkonzept" bla bla bla um die Ohren gehauen. Klar kann man jetzt sagen: super dann kennst du das ja alles schon. Ja klar, aber lesen muss ich es zum einen trotzdem, kann ja sein dass was neues drin steht. Zum anderen birgt es die Gefahr es zu leicht zu nehmen und schon hat man in der Klausur wichtige Details nicht mehr parat. Die Studienbriefe sind so gestaltet, dass es nach jedem Kapitel Fragen gibt, mit denen man das gelesene noch mal abfragen kann. Tja, in diesem Studienbrief sind Fragen dabei, die nicht zu dem Kapitel gehören. Bei den 11 Fragen zu Kapitel 3 sind 4 noch nicht mal zu diesem Studienbrief, sondern zum 2. Studienbrief dieses Moduls. Da fehlen mir dann einfach die Worte! Im Oktober werde ich dann auch noch Galenik schreiben, die Laborprüfung habe ich ja bestanden. Ich fürchte das wird so ein richtiges auswendig lernen Modul.   Ihr merkt, meine Motivation kann im Moment leider kein hoch verzeichnen, aber ich quäle mich da durch in der Hoffnung auf bessere Module im Anschluss.   Zum Abschluss noch ein Songetxt-Zitat:   "Schritt für schritt der bärg doruuf Tritt für tritt loh keine us und chunt e Stei stohni druf und schrei Ich gibe sicher nid uf " (Kunz - Chliini Händ)   Und so gehe auch ich weiter: Schritt für schritt......

Marmotte

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GALENIK - Laborprüfung

Erst die Galenik macht einen Wirkstoff zum Arzneimittel!   Im Labor Galenik haben wir uns mit 3 Arzneimittelformen beschäftigt: Flüssige Zubereitungen (reine Lösungen, kolloidale Lösungen und Suspensionslösungen) zusätzlich haben wir hier sterile Lösungen bearbeitet Halbfeste Zubereitungen (hier haben wir Salben und Cremes besprochen und eine Creme hergestellt) Feste Zubereitungen (Fokus hier lag auf Tabletten)   Etwas komisch war es zunächst schon. Es war das erste Labor in diesem Modul. Weder die Dozenten noch wir Studenten wussten was auf uns zukommt. Die Laborprüfung wurde von 4 oder 5 Personen erstellt. In Zukunft sollen dann immer 2 Personen das Labor leiten. Um nun zu wissen was die Kollegen vorbereitet haben waren alle da und haben uns auf die Finger geschaut.   Wir haben natürlich nur sehr einfache galenische Zubereitungen gemacht und sozusagen die Basisoperationen durchgespielt: wiegen, lösen, anreiben, verreiben, sterilfiltrieren, sieben und mischen, dazu bei den Tabletten die Maschine zusammen bauen. Qualitätsprüfungen an den Tabletten (Härte, Abrieb, Zerfallsgeschwindigkeit), am Sterilfilter (Bubble Point Test) und an der wirkstoffhaltigen Creme haben wir ebenfalls durchgeführt und ganz GMP-konform dokumentiert. Die Creme (ohne Wirkstoff) und die Tabletten (Pfefferminzlutschtabletten) durften wir mitnehmen.   Am Ende haben wir einen 20-minütigen Test geschrieben aus dem Fragen zu allen Teilabschnitten des Labors gestellt wurden. Das Ergebnis ist auch schon eingetragen, ich habe bestanden     Hier noch ein paar Eindrücke    

Marmotte

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Ich verstehe es nicht!

Irgendwie ist über 10 Ecken jetzt raus gekommen, dass man sich anscheinend mit einer Berufsausbildung den Theorie-Praxis-Transfer anrechnen lassen kann! Ich habe den TPT gemacht und ich kann euch sagen, rein gar nichts was man in einer Chemielaborantenausbildung macht hat auch nur im entferntesten was mit dem TPT zu tun. Daher verstehe ich nicht, dass man das Modul angerechnet bekommt. Und ich verstehe nicht, warum man das nur über 10 Ecken erfährt. Ich habe mich damals schon "beschwert", dass die Themen im TPT nicht so wirklich dolle sind für unseren Studiengang. Hätte man da nicht schon auf die Möglichkeit hingewiesen werden können eine Anrechnung zu beantragen? Ich habe immer versucht informiert zu sein, das Modulhandbuch gelesen, die Foren regelmäßig angeschaut. Aber ich wäre nie drauf gekommen, dass meine Ausbildung eine TPT Anrechnung rechtfertigt, nicht bei dem Themenkatalog.   Vielleicht fragt der ein oder andere sich warum ich so missgünstig bin. Ja, das ist kein feiner Charakterzug, aber so bin ich halt. Wenigstens hat sich meine Arbeit für den TPT mit einer 1.0 für meinen Notenschnitt geloht und auch als Einstig in das Schreiben von Hausarbeiten. Ich mag mir meine Laune gar nicht vorstellen wenn ich mich gequält hätte, ne 3 kassiert und dann sowas erfahren würde. Irgendwie scheine ich ne schlechten Einstiegszeitpunkt fürs Studium gewählt zu haben. Die vor mir haben mit einer Ausbildung und Berufserfahrung noch alle Labore angerechnet bekommen und die nach mir (oder die, die sich lange vor dem TPT gedrückt haben) bekommen jetzt den TPT geschenkt.   So genug aufgeregt, die Zeit die ich für den TPT gebraucht habe bekomme ich ja eh nicht mehr zurück. Aber es musste einfach mal raus, damit ich jetzt den Blick wieder ganz nach vorne richten kann.

Marmotte

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