1. Semester beendet

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Dahwie

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Guten Tag liebe Community,

wie der Titel bereits aussagt habe ich mit der heutigen schriftlichen Prüfung in BWL das 1. Semester beendet. Anfang November habe ich mit dem Studium an der Apollon begonnen, also vor ungefähr einem halben Jahr. Eigentlich wollte ich bereits früher das Semester beenden, aber es kam ein plötzlicher Todesfall in der Familie dazwischen, der mich etwas aus der Bahn geworfen hat. Dann bin ich noch umgezogen, mit meiner Partnerin zusammen. Es war also durchgehend genug zu tun.

Mit dem Verlauf des 1. Semesters bin ich soweit sehr zufrieden. Sowohl Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, als auch Projektmanagement, als auch Kommunikation habe ich mit einer 1,3 abgeschlossen. Die Fallaufgabe für BWL war dann eine 1,7 und auf die Ergebnisse der heute stattgefundenen Klausur werde ich wohl einige Zeit warten müssen. In einer E-Mail war die Rede von 6 Wochen. Schwer für einen so ungeduldigen Menschen wie mich ;)

Zusätzlich habe ich noch Anfang März an den Auswahlgesprächen des SBB Stipendiums teilgenommen und letztens die Zusage erhalten :) Es steht dem weiteren Verlauf des Studiums also nichts mehr im Wege. Ich überlege aktuell noch ob ich meine Stelle reduziere, da ich aktuell noch 100 % arbeite. Werde aber in naher Zukunft alles nochmal in Ruhe mit meinem Chef besprechen.

 

Alles in allem bin ich sehr glücklich darüber das ich den Schritt zum Studium gewagt habe. Selbst nach einem Semester habe ich das Gefühl das ich mich persönlich und auch fachlich bereits weiterentwickelt habe.

Natürlich gab es auch zwischendurch schwierige Phasen. Das Lesen und Bearbeiten der Studienhefte fällt mir zumeist recht leicht und geht schnell von der Hand. Das intensivere bearbeiten, inklusive Fallaufgabe, zieht sich dann bei mir manchmal recht lange hin. Bis jetzt ist aber alles gut gegangen und ich konnte mich meist nach einigen Tagen Pause dann wieder motivieren.

Mit der Apollon als Anbieter bin ich auch sehr zufrieden. Der Studienservice ist hilfreich und meist sehr schnell. Die Studienhefte sind verständlich geschrieben und gut aufgearbeitet.

 

Ich bin gespannt wie es weitergehen wird. Als nächstes bearbeite ich das Modul Visualisieren, Präsentieren und Moderieren bevor ich mich dann an den Hammer "Mathe" heranwage.

 

Mit äußerst freundlichen Grüßen,

Dahwie :)


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Das ist ja richtig gut gelaufen bei dir. Klasse, dass es auch mit dem SBB Stipendium gekappt hat 🙂.

 

Wie gut bist du denn bis jetzt damit zurecht gekommen, das Studium neben der 100-Prozent-Stelle zu machen? Die Arbeitszeit zu reduzieren, bringt wenn es möglich ist, meist schon eine gute Entlastung - sofern dies nicht nur dazu führt, dass die gleiche Arbeit in weniger Zeit bzw. mit mehr Überstunden weiter zu bewältigen ist.

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Unser Personalschlüssel ist, im Vergleich zu anderen Psychiatrien, relativ hoch, so das eher weniger Überstunden anfallen. Es würde also wahrscheinlich schon deutlich mehr Freizeit bzw. mehr Zeit fürs Studium zur Verfügung stehen. Ich stelle allerdings für mich selbst in Frage ob ich die freie Zeit dann auch für das Studium nutze. Ich habe öfter so motivierte Phasen in denen ich dann recht viel schaffe und habe die Befürchtung das wenn ich mehr Freizeit habe, ich vielleicht insgesamt passiver werde. Ich werde aber nochmal in Ruhe mit dem Chef sprechen, auch bezüglich Bildungsurlaub und Anrechnen von Seminaren als Fortbildungen etc., und dann schaue ich mal weiter :) Meistens klappt das mit dem Lernen trotz Schichtdienst und Vollzeitstelle recht gut. Wenn ich allerdings mehrfach Schichtwechsel in kurzer Zeit habe, dann lässt die Konzentration natürlich deutlich nach.

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Markus Jung

Geschrieben

Wenn du die freie Zeit nutzt, um dich zu erholen bzw. Freizeitaktivitäten nachzugehen und dadurch die Lernzeit besser nutzen kannst, könnte das ja auch ein positiver Effekt für das Studium sein, selbst wenn du da dann nicht lernst.

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.