Informatik an der Uni Hagen

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    12
  • Kommentare
    59
  • Aufrufe
    1.095

Die Klausurzulassung steht

StudiAlex

198 Aufrufe

So, nur ein kurzes Update. Heut kam die Bewertung der Einsendeaufgabe 3 aus Datenstrukturen und ich hab jetzt insgesamt 223 von 440 Punkten, dass reicht also schonmal um die Klausur schreiben zu dürfen.

Jetzt kann ich das wieder etwas entspannter angehen und auch wieder etwas mehr Zeit in die anderen Fächer investieren.

 

Der Kurs ansich gefällt mir sehr gut muss ich sagen und ist auch wirklich interessant. Es ist nicht allzuviel an Formalitäten und Beweisen und die einzelnen Bereiche, speziell die Sortierungen kann man sich wirklich sehr schön mit Bäumen bildlich einprägen.


2 Personen gefällt das


6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Das klingt ja recht machbar, gerade für die FernUni Hagen. Ich hätte jetzt sehr viele Beweise und andere komplett abstrakte Bereiche erwartet. 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
StudiAlex

Geschrieben

Dazu muss man aber sagen, das man vorher mindestens Mathematische Grundlagen hat, mit wesentlich mehr Beweisen kann man fast nicht bombadiert werden :D

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Klausurzulassung 👍

 

@Markus Jung der Kurs macht, wenn man sich durch die ersten Kapitel gekämpft hat, sogar richtig Spaß. Die Prüfung ist auch recht human (49% leichte Aufgaben, 50% anspruchsvollere Aufgaben, 1% Namen richtig schreiben). Ich finde sogar, es ist einer der wichtigsten Kurse überhaupt - und einer der interessantesten. Es wird wirklich auf das Verstehen Wert gelegt bei dem Kurs, weniger darauf, alles formalistisch ausdrücken zu können (falls man will, kann man aber auch jeden Algorithmus im Pseudocode nachlesen).

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
StudiAlex

Geschrieben

Stimmt ja, die erste Kurseinheit war etwas trocken, die formale mathematische Algebra Beschreibung liegt mir auch nicht so, aber TurboJim hat recht, ich finde auch das hier sehr viel Wert auf verstehen gelegt wird.

 

@TurboJim: wieso empfindest du diesen Kurs als einen der wichtigsten?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich finde ihn sehr wichtig, da man sehr viel Methode und Effizienz lernt. Die Themen werden in den Ausbildungsberufen gerne ausgeklammert (Hauptsache das Programm läuft). Für das ProPra ist es auch wichtig, sich mit dem Kurs ein wenig auszukennen. Wenn ich Programmiere, beeinflusst mich der Kurs schon sehr stark in meiner Planung. Es eröffnen sich einem neue Welten, wenn man die Konzepte einmal verinnerlicht hat.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
StudiAlex

Geschrieben

Ah ok in der Hinsicht muss ich dir natürlich recht geben.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker