Viele "erste Male" im Studium

SirDerpington

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Im Laufe der letzten Woche trudelten bei mir verschiedene, fernstudiumsbezogene Dinge ein. Generell könnte man das so als erste Fernstudiumswoche verstehen. Wobei das eher ein vorsichtiges Herantasten war und kein Büffeln, Büffeln, Büffeln ;)

 

Zum einen trafen meine zwei ersten Studienskripte ein. Ich habe mich für das Modul "Wissenschaftliches Arbeiten" entschieden. Die Kurse lauten "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und "Selbst- und Zeitmanagement". Vor allem Selbst- und Zeitmanagement fand ich ein sinniges Modul für den Start ins Studium.

wissenschaftlichesArbeiten.png

 

Die zwei Skripte machen auf mich einen sehr wertigen Eindruck. Sie fühlen sich stabil an. Eigentlich halt wie so ein Arbeitsheft aus der Schulzeit. Klar kein Hardcover, aber um das kaputt zu kriegen, muss man wohl tatsächlich wollen ;)

 

Ehrlich gesagt dachte ich mir auch, dass es vielleicht ganz nett ist, mit einer Hausarbeit anzufangen statt einer Klausur. 

Für alle die bei der IUBH sind und schon stutzig sind: Ich habe mich am Infomaterial orientiert als ich diese Entscheidung getroffen habe. Da steht als Prüfungstyp ein "H" für Hausarbeit. (laut Legende)

Heute habe ich allerdings im ersten Tutorium erfahren, dass diese Umstellung erst ab Dezember aktiv wird...finde ich merkwürdig, dass damit dann schon geworben wird. Na ja, als ich das letzte Woche realisiert hatte - da kannte ich aber die Gründe nicht bzw. dachte ich, ich habe mich verschaut - habe ich mich dann eben doch auf 2 Klausuren eingestellt.

Bis Dezember wollte ich definitiv fertig sein mit diesen zwei Kursen, daher kommt das mit der Hausarbeit wohl doch nicht in Frage. Schwamm drüber, beides hat seine Vor- und Nachteile!

 

Kurz zum Tutorium: Sehr interessant! Es lieferte fast ausschließlich zusätzlichen  Input zur Lektion Work-Life-Balance. Auch das ist wohl ein denkbar guter Inhalt für ein erstes Tutorium. Die Tutorin war sehr nett und interessiert an Einwürfen. Die Vortragsweise war auch angenehm. Eine knappe Stunde zuzuhören daher kein allzu großes Problem.

Ich werde versuchen auch in Zukunft bei den Tutorien dabei zu sein bzw. mir mal Aufzeichnungen anzusehen. Man kann sich halt doch ein wenig berieseln lassen, denkt aber mit und kommt auf eigene Gedankenstränge.

 

Ein wenig versetzt zum Studienstart traf zudem mein Anerkennungsbescheid ein. Aufgrund meiner Ausbildung werden mir nun 19 ECTS anerkannt. Das sind bei 180 ECTS mehr als 10%. Vor allem bereitet mir das einen einfacheren Start ins Studium. Ich werde noch schauen, inwiefern ich mir die anerkannten Module anschauen muss/sollte. Ansonsten reduziert sich dadurch erstmal die Belastung was das Lernen angeht. So hoffe ich!

 

Zum Lernen hab ich jetzt bisher tatsächlich nur das Skript verwendet und den Online Campus. Die Lernkontrollen durch MC Fragen finde ich sinnvoll. Was mir aber schon aufgefallen ist: Hat man beispielsweise nur eine Frage falsch, so klickt man sich eher "genervt" durch die anderen 9 und nimmt diese gar nicht mehr richtig wahr. Vielleicht liegts auch an mir.

Das Studienmaterial liest sich gut. Mir gefallen die Vodcasts. Teils bauen sie auf dem Skript auf, teils werden nach meiner bisherigen Erfahrung auch noch andere Sachen ein wenig beleuchtet bzw.  manches aus dem Skript auch weggelassen.

 

Der Kontakt mit der IUBH lief bisher reibungslos. Freundlich um kompetent. Was ich schade finde: Möchte man sich Skripte an eine Packstation senden lassen, muss man diese Adresse immer wieder aktivieren und wieder deaktivieren. Dadurch kam es dazu, dass auf meiner Zusatzvereinbarung (zwecks Anerkennung) nun die Packstationadresse steht, nicht meine eigentliche. 

Durch die Urlaubszeit dauert das Beantworten von Fragen scheinbar ein wenig länger. Ich habe aber bisher auch nur E-Mails geschrieben. Klar, dass es da nicht soooo schnell geht.

 

Soweit waren das erstmal meine Eindrücke :) 


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5 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für deine Eindrücke.

 

Sind die Tutorien ein reines berieseln lassen, oder werden da auch Fragen gestellt oder gemeinsam an Aufgaben gearbeitet, Rückfragen beantwortet etc.?

 

Zählt die komplette Lernkontrolle nicht mehr, sobald eine Frage falsch beantwortet wurde? Oder was hat dazu geführt, dass du dich dann durch die restlichen Fragen nur noch genervt durchgeklickt hast?

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SirDerpington

Geschrieben

Da es sich ja um mein erstes Tutorium handelte, kann ich dazu kein richtiges Urteil abgeben. Allerdings war es bei diesem speziellen Tutorium so, dass die Teilnehmer dazu ermutigt wurden auch mal Fragen zu stellen, eigene Beispiele zu bringen etc.

An Aufgaben wurde nicht gearbeitet, das ist aber bestimmt von Kurs zu Kurs abhängig könnte ich mir vorstellen. Das Ende des Tutoriums bildete eine offene Fragerunde, dort wurde auf jede Frage eingegangen und gewartet bis auch der letzte seine Frage stellen konnte.

 

Die Lernkontrolle zählt ab 80% als bestanden. Sprich, wenn ich nur 1-2 Fragen falsch habe (soweit ich weiß sind es immer 10 an der Zahl) habe ich eigentlich trotzdem bestanden. Das ist aber eher so ein bisschen eigene Anforderung, dass ich gerne 100% hätte ;) Und da reicht es dann leider nicht die falschen Fragen nochmal zu beantworten, sondern wenn dann alles.

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Markus Jung

Geschrieben

Zitat

 Das ist aber eher so ein bisschen eigene Anforderung, dass ich gerne 100% hätte ;)

 

Ich könnte mir vorstellen, dass sich das im Laufe des Studiums noch etwas relativieren wird 😉.

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SirDerpington

Geschrieben

vor 1 Stunde, Markus Jung sagte:

 

Ich könnte mir vorstellen, dass sich das im Laufe des Studiums noch etwas relativieren wird 1f609.png.

 

Daaa möchte ich dir gar nicht unbedingt widersprechen. 😅 Mit der Zeit wird man da wohl ein Gefühl für entwickeln was nötig ist und was nicht unbedingt.

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Markus Jung

Geschrieben

Genau. Ich habe zu Beginn auch jede freiwillige Aufgabe eingereicht, jede Übungsaufgabe gemacht etc .und mit der Zeit gemerkt, wo das Sinn macht und wo es mich zu sehr aufhält. 

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link