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Staatstragende Worte zur Begrüßung


Vica

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Mittlerweile ist das Semester offiziell losgegangen :) Zur Einstimmung gab es - für mich - überraschenderweise eine Mail vom Prof bzw. Fachbereichsleiter. Darin wird man gleich mit dem Boden der Tatsachen konfrontiert, was ein Jurastudium angeht und dass dieses in seiner großen Inanspruchnahme nur durch großen Fleiß machbar sei. Um dies zu bewerkstelligen, wurde auf die Betreuungsangebote der Fernuni hingewiesen. Davon gibt's so einiges:

- Videokonferenzen zu Fallübungen
- Videoskonferenzen zu Klausrbesprechungen
- Virtuelle Klassenzimmer (nach Bedarf)
- Virtuelle Mentoren in Moodle
- E-Mail Beratung
- Telefonische Beratung
- Kursrelevante Infos via Twitter (FUH-Account des Lehrstuhls)

Außerdem gibt es noch Pflichtveranstaltungen zu diesem Modul, die man in seinem Regionalzentrum besuchen kann. Leider sind die beiden PVs in meiner Nähe heute und morgen, wo es leider absolut nicht hinhaut. Man muss insgesamt 12 Stunden sammeln, das wären also bei der Dauer einer Pflichtveranstaltungen genau 2 PVs. Es macht natürlich Sinn, sie in einem Semester abzuleisten. Es ist aber auch möglich, sie innerhalb mehrerer Semester zu sammeln. Die nächste Chance ist im Mai. Schon aus privatem Interesse würde ich gerne mindestens eine besuchen :) Im schlimmsten Fall kann man die Stunden auch via Video-Konferenz abhalten. Ich fände es aber besser, mal wieder unter die Leute zu kommen :) 

Der Prof gibt im Folgenden noch ein paar Instruktionen, wie sich das Studium am besten bewerkstelligen lässt: Dass Jura im Grunde ein Lesestudium sei. Je mehr Literatur man hinzuzieht, desto besser; dass man sich insbesondere auf die Rechtsnormen konzentrieren und sie jedes Mal wieder nachlesen soll. 

Das klingt zwar nach harter Arbeit (insbesondere für die, die dort ernsthaft Jura studieren) aber insgesamt gefällt mir, dass man bei diesem Studium so direkt adressiert wird. Beim Psychologie-Master kam mir das in den Modulen anders vor. Mehr nach dem Motto: "Hier dein Zugang. Rest auf Moodle. Tschüss dann!"
Die Art des Profs, zu kommunizieren, kommt mir tatsächlich bekannt vor von den Jura-Profs meines Mannes (der allerdings, wie schon mal erwähnt, an einer Präsenzuni war) :) Ich finde es insgesamt auch sehr begrüßenswert, wenn einem gleich klar gemacht wird, dass das Studium kein Zuckerschlecken ist, aber auch sofort Lösungswege aufgezeigt werden.

Aber ich habe eh den Eindruck, dass die FernUni in den Erststudiengängen (den Bachelorn) eine Menge tut. 

Stoffmäßig stockt es aktuell, weil mein Hauptstudium (MSc Psychologie an der PFH) gerade dazwischen kommt und das geht natürlich vor das Interessensstudium :) 

Weiter geht's nächstes Mal mit dem BWL-Modul.

LG 

 

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