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Lampenfieber.........

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Helferlein

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Moin Leute,

wie war das bei Euch, als ihr eure erste ESA bearbeitet und fertiggestellt habt? Meine, Mathe, hab ich gestern nachmittag geschrieben, kontrolliert und nochmal kontrolliert, eingetütet in den mitgelieferten Briefumschlag und wird Montag per Post an ILS geschickt.

Die Frage die mich beschäftigt ist, wieviel Aufwand muß ich betreiben um ein Ergebnis zu erhalten. Ich hab länger an der ESA gearbeitet (nämlich 6 Stunden) als am Studienbrief selber (5 Stunden). Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke (...... und das ist schon etwas länger her), dann waren für mich die Hausaufgaben nur ein notwendiges Übel um meine Freizeit zu kastrieren.

Und lernen für ne Arbeit kam so gut wie nie vor, es sei denn man steht auf Kippe oder hat die Vorarbeit versemmelt.

Was ich meine ist, warum tun wir Erwachsene uns so schwer mit der Leichtigkeit der Jugend und büffeln, lernen wie verrückt um ja keine 3 oder schlimmer zu erhalten, was uns früher vollkommen egal war? Ist das die Angst vor einer Blamage? Einfach schlecht da zu stehen?

Aber letztendlich war es doch ein gutes Gefühl etwas für mich getan zu haben. Ich hoffe es gibt ne gute Zensur. :rolleyes:

Update:

Ich habe wegen den fehlenden Unterlagen, Englisch, mit ILS telefoniert und sie sind mir innerhalb von 2 Tagen zugeschickt worden.

Die Betreuung von ILS erhält von mir momentan ein Lob. Man kümmert sich zügig um das Problem.

Meinen ersten Eintrag in die Excelliste ist auch getätigt. Als nächstes sind 2 Studienbriefe Englisch dran.

Nur heute nehm ich mir frei und fahre gleich zum Zocken nach Hannover und entspann mich dabei :D

Bis denne......

..... euer Helferlein

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2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Vielleicht liegts ja wirklich an der Einstellung. Zu meiner Schulzeit und sogar in der Ausbildung hab ich kaum auf arbeiten gelernt und nur mit Müh und Not meine Hausaufgaben gemacht. Damals hatte ich auch ohne viel lernen gute Noten und habs bei der Ausbildung zu nem Abschluss von 2,4 geschafft. Heute is das irgendwie anders, der Ehrgeiz is ein ganz anderer. Immerhin musst du auch bedenken, das was wir jetzt machen, machen wir freiwillig, also weil wir es so wollen.

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Sorry das ich jetzt erst antworte....

Ich denke mal das hat auch mit der Leistungs- und Ellenbogengesellschaft zu tun. Fehler werden nicht toleriert, sieht man auch daran das immer andere schuld sind und nie man selber. Das wird einem schon mit ins Berufsleben gelegt.

Man traut sich erst gar nicht eine "schlechte" Note bekannt zu geben und wenn man doch den Mut hat sich zu outen, dann kriegt man gleich zu hören daß das einem über dem Kopf wächst oder man zu alt ist, etc.

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