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Praktikum, ich komme!


Forensiker

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Hallo liebe Blogleser,

 

ich glaube es selbst kaum, aber ab 18.01.18 beginne ich mein 9wöchiges (375 Std.) pyschologisches Anerkennungspraktikum. In weiser Voraussicht hatte ich schon lange vor dem Studium in einem Zielvereinbarungsgespräch mit meinem Chef eine Freistellung für diesen Fall ausgehandelt.

 

Die kommt jetzt zum Tragen. Einziger Wermutstropfen: Die Praktikumsstelle ist 65 km entfernt (im Gegensatz zu den 8 km bis zu meiner Arbeitsstelle).

 

Aber dafür werde ich eine erstklassige Anleitung von zwei Psychologischen Psychotherapeuten und einer Diplom-Psychologin (und ist auch noch Diplom-Sozialpädagogin) mit Schwerpunkt Rechtspsychologie bekommen. Das Praktium absolviere ich in einer psychiatrischen Ambulanz mit multiprofessionellem Team.

 

Ziel wird eine Fallbegleitung sein. Dazu erstelle ich als Prüfungsleistung eine Falldokumentation, sowie ein Praktikumsbericht (nach wiss. Kriterien).

 

Ich bin total gespannt (und meine Seitenleiste wird bunter...).

 

So long...

Euer Forensiker

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1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

Forensiker

Geschrieben

KanzlerCoaching
 

KanzlerCoaching  1.649

Geschrieben 6. Januar

Also doch weiter mit dem Master?

 

;-)

 

psychodelix
 

psychodelix  830

Geschrieben 6. Januar

Das mit der Freistellung hast du ja gut gelöst. Würde bei mir so leider nicht gehen.

 

Markus Jung
 

Markus Jung  3.714

Geschrieben 7. Januar

Klasse, dass das so möglich ist - finde ich sehr spannend.

 

Und der Frage von @KanzlerCoaching schließe ich mich an - vorläufige Entscheidung getroffen ?

 

 

 

Forensiker  1.373

Geschrieben 8. Januar

@KanzlerCoaching

@Markus Jung

 

"Vorläufig" ist vielleicht der passende Ausdruck. Ich mache (nach reiflicher Überlegung) zunächst weiter. Aus der Vergangenheit habe ich gelernt, dass sich immer Gelegenheiten ergeben oder sich neue Türen öffnen. Sollte die PP, KJP Zulassung doch noch offiziell kommen, würde ich mich sicherlich ärgern. Anders herum könnte ich zumindest den Klageweg anstreben.

Aktuell macht der Master keinen Sinn, aber vielleicht war es nach dem Abschluss doch sinnvoll, weitergemacht zu haben. Wer weiß es schon. Finanziell kann ich es mir leisten. Und aufhören kann ich immer noch jeden Tag.

 

 

Markus Jung
 

Markus Jung  3.714

Geschrieben 9. Januar

Finde ich eine gute Entscheidung - unter anderem auch, weil ich den Eindruck habe, dass dir das Studium und die Präsenzen und jetzt auch das Praktikum "eigentlich" viel Spaß machen - also wenn die schwierigen Rahmenbedingungen mal außen vor gelassen sind.

 

KanzlerCoaching
 

KanzlerCoaching  1.649

Geschrieben 9. Januar

Ja, Sie haben recht, neue Türen öffnen sich immer wieder. Aber in der Regel nur dem, der den passenden Schlüssel hat. Und der wäre in Ihrem Fall der Master.

 

Für Ihr Praktikum wünsche ich Ihnen ganz viel Freude! Die interdisziplinäre Zusammensetzung ist eine tolle Sache und wenn nicht allzu viel schief geht, werden Sie davon eine Menge profitieren.

 

Ich habe selber während meiner pädagogischen Zeit in einer Beratungseinrichtung gearbeitet, in der unterschiedliche Professionen zusammengewirkt haben. Man muss sich gar nicht anstrengen, dabei Neues zu lernen, das kommt ganz von selber.

 

Viel Spaß!

Colle84
 

Colle84  169

Geschrieben 9. Januar

Klingt prima. Ich wünsche ich Dir eine spannende Zeit mit vielen neuen Eindrücken!

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