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Nächster Eintrag, Logarithmen

SvenJJ

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Ich habe einige Seiten aufgeholt. Das nächste Thema dem ich mich witme sind Logarithmen. Klingt hoch kompliziert, ich bin ein bisschen gespannt was mich erwartet. Langsam aber lässt die Motivation nach, was am Anfang interessant und toll wirkte ist langsam wie jeden morgen das selbe Frühstück. Es kommt ein bisschen monoton rüber, Mathe, Mathe, Mathe.

Ich habe jeden Tag ca. 2 Stunden investieren können in Mathematik. Manchmal weniger, manchmal mehr, ich bin dazu übergegangen hauptsache mal rein zu schauen und bei jeder gelegenheit egal ob nur 30 Minuten oder 2 Stunden. Hauptsache mal rein schauen und sich mit was auseinander setzen und sich selbst Ziele setzen (schonmal geschrieben Hausaufgaben!).
Es gab die ein oder andere Aufgabe die ich aus dem Heft nicht nachvollziehen konnte, ich fand die Aufgabenstellung ein bisschen übertrieben. Es war irgendwie als wenn einem die Seiten zuvor einen Dynamo erklären und in der Aufgabe sollst du einen Fusionsreaktor bauen. Aber naja... Ich hab das Heft meiner Frau rüber wachsen lassen, die ist da fit und hat es mir erklären können und ich hatte auch hier Hilfe aus dem Forum, danke dafür!
Ich stelle mir da nun die Frage wie das beim Informatik Studium sein wird. Ob man da wirklich von morgens bis Abends nur Mathe paukt oder ob da auch mal die "coolen" Sachen dran kommen. Im Modulhandbuch habe ich Grundlagen der Objektorientierten Programmierung gelesen, weiterführende programmierung, einführung in Java, C und C++. Hoffentlich gibt es da dann "ausgewogene Kost" nicht nur jeden Tag das selbe.
Ich hätte irgendwie auch das bedürfnis etwas davon anzuwenden und mal damit zu "spielen".

Naja... Augen zu und durch.



2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hi, wenn du die Grund lagen einer Programmiersprache gelernt hast, kannst du dir auf der Seite https://projecteuler.net/ Matherätsel suchen. Diese sind idR so gestellt, dass man die Mathekenntnisse braucht, aber auch gleichzeitig so groß dimensioniert, dass man die Lösungen nicht von Hand berechnen kann.

Hat mir in beiden Bereichen schon ganz gut geholfen. Vor allem schult es das Verständnis, einen Lösungsweg in Programmcode zu übersetzen.

Von den Programmierkenntnissen reicht es am Anfang, wenn du mit Variablen, Verzweigungen und Schleifen umgehen kannst. Arrays und Funktionen machen es später noch einfacher.

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Mathe ist nicht alles. In meinem Studiengang sind Mathemodule im Umfang von 20 ECTS Pflicht. Damit hat Mathematik einen Anteil am Studienumfang von knapp über 10%. Das passt eigentlich nicht zu dem Klischee, Informatik sei ein mathelastiges Studium.

 

Aber es gibt natürlich auch Module, in denen mathematischen Grundlagen eine Rolle spielen. Bei mir waren das z.B. Module wie IT-Sicherheit oder Text-Mining.

 

Die "coolen Sachen" kommen schon. Aber der Glanz des Neuen lässt unweigerlich nach. Auch die "coolen Sachen" werden langsam zur Routine. Das ist ja auch der Sinn der Sache.

 

Mathe ist mehr als andere Fächer durch Üben von eigentlich verstandenem Stoff gekennzeichnet. In der Mathematik baut Stoff mehr als in anderen Fächern aufeinander auf. Wenn du Integrale knacken willst, musst du in der Lage sein, Terme umzuformen und so weiter. Insofern erledigst Du Wiederholung manchmal "gratis", indem du im Stoff weitergehst.

 

Günstig ist, dass Du in Deiner Frau eine Ansprechpartnerin hast, die Dir weiterhelfen kann. Das ist oft wichtig, dass man wen kennt, den man fragen kann.

 

Ansonsten ist ein Studium eben schon ein dickes Brett. Auch bei Themen, die Du anfangs spannend findest, wird immer wieder der Punkt kommen, wo Du findest: "So genau wollte ich es nun auch wieder nicht wissen." Viel wichtiger finde ich aber, dass Du im Laufe Deines Studiums Themen findest, wo Du meinst: "Das bisschen, was ich jetzt darüber gelernt habe, reicht mir noch lange nicht."

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