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kurtchen

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Springer Campus
  • Studiengang
    Web- und Medieninformatik
  • Wohnort
    Bayern
  • Geschlecht
    m

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  1. Ich finde es gut, dass Du Deinen Blog nicht einfach hast im Sand verlaufen lassen sondern ihn ordentlich beendet hast. Gründe für einen Studienabbruch sind relevante Informationen für Menschen, die abwägen, ob ein Fernstudium in ihr Leben passt. Insofern danke fürs teilen.
  2. Im Fernstudium blieb mir leider kaum Zeit, auch mal etwas fiktionales zu lesen. Es hat mich auch kaum gestört, weil ich nicht mal dazu kam, das zu vermissen. Jetzt merke ich langsam, dass doch etwas gefehlt hat. Ich habe in den letzten drei Jahren immer wieder mal ein Buch "für später" gekauft. Da hat sich inzwischen ganz schön was angesammelt, was ich nun nach und nach entdecken kann.
  3. Zu "Brave New World" würde ja eigentlich auch gut "Fahrenheit 451" und "1984" passen. Ich finde dystopische Gesellschaftsentwürfe spannend, weil sie - wie du schon sagtest - zum Nachdenken über Gesellschaft anregen. Im Urlaub gelesen: - "Mein Fall" von Josef Haslinger: Der Autor berichtet über seine Missbrauchserfahrungen in einem katholischen Internat. Besonders interessant ist, wie sich seine Einordnung im Laufe der Jahrzehnte immer wieder ändert. Insbesondere die Hemmung, auszupacken. Nicht mal aus Scham sondern eher aus einer Art "Fürsorge" für die Täter. - "Heimat" v
  4. Ich würde empfehlen, dem Thema Mietvertrag einige Aufmerksamkeit zu widmen. Also nicht Standardvordruck vom Kiosk, im schlimmsten Fall mit handschriftlichen Ergänzungen. So hat es meine Mutter gemacht, obwohl ich mit Engelszungen auf sie eingeredet und ihr das Versprechen abgerungen habe, sich vernünftig beraten zu lassen. Das hat sie damals viel Geld und noch mehr Nerven gekostet. Zumindest beim ersten Mal würde ich einen Fachmann drüberschauen lassen.
  5. Ich kann verstehen, dass wochenlange Wartezeiten bei der Korrektur von Einsendeaufgaben ärgerlich sind, auch bei freiwilligen Einsendeaufgaben. Wenn man die Sache ernst nimmt, will man ja auch das Feedback verwerten. Ungünstig ist sicher, dass Du diese Erfahrung früh im Studium machst. Allerdings meine ich, dass es für Deine Milchmädchenrechnung noch ein bisschen früh ist. Ich hatte bei meinem Anbieter sehr vereinzelt Tutoren, die lange für Korrekturen brauchten. Die Gründe wurden mir z.T. kommuniziert und waren für mich auch menschlich nachvollziehbar. Ist trotzdem ung
  6. kurtchen

    Mein Plan

    Ungeliebte Module direkt angehen statt lange aufschieben, das finde ich gut. Ich habe allerdings auch ganz gute Erfahrungen damit gemacht, Module so zu kombinieren, dass ein gewisser Kontrast entsteht: Spannend vs. langweilig, theoretisch vs. praktisch, Fakten pauken vs. Zusammenhänge begreifen... Das bringt Abwechslung ins Spiel, man zehrt nicht ständig von der gleichen Ressource und im besten Fall ist die Arbeit am einen Modul dann die aktive Erholung vom anderen. Klappt leider nicht immer. Modulberichte bloggen nützt nicht nur anderen Lesern im Forum. Es
  7. Hausarbeiten im ersten Semester sind in vielen Studiengängen normal. Prinzipiell gehört es zur Studierfähigkeit, eine eigenständige Recherche zu einem gegebenen Thema durchzuführen und deren Ergebnisse in angemessener Form schriftlich zu präsentieren. Darum gehört in vielen Bundesländern die Anfertigung einer Facharbeit zur Oberstufe. In manchen Bundesländern ist sie auch unerlässlich für die Abiturzulassung. Ich finde es positiv, dass die Hochschule Deiner Freundin schon im ersten Semester die Möglichkeit gibt, sich im wissenschaftlichen Arbeiten zu üben und Feedback d
  8. Ja, solche Plattformen finde ich mittlerweile auch interessant. Für mich als Informatiker z.B. weil es dort Angebote für Sprachen und Frameworks gibt, die noch längst nicht in die Lehrpläne der Hochschulen vorgedrungen sind. In meinem Job programmiere ich z.B. aktuell in Go. Für den Einstieg in die Sprache habe ich einen Online-Kurs genutzt. Den habe ich gar nicht zu Ende gemacht, denn sobald ich produktiv wurde, konnte ich an den Problemen weiterlernen. Aber der Kurs war trotzdem sein Geld wert. Go hat ein paar eigenwillige Sprachkonzepte und es hat meine Einarbeitung sehr beschleunigt, besti
  9. Ja, das ist tatsächlich blöd, dass akademische Weiterbildung oft sehr teuer ist. Ich würde z.B. aktuell gerne mehr über Datenanalyse und Datenvisualisierung lernen. Und da gibt es auch ganz interessante Weiterbildungsangebote. Aber wenn dann 5 ECTS an die 2000 Euro kosten, kaufe ich mir doch lieber ein gescheites Buch.
  10. Hier war ja nicht die Rede davon, seinem Chef mit irgendwelchen Ansprüchen zu kommen, sondern bestimmtes Fachwissen in Form eines Modulstudiums gezielt nachzurüsten. Natürlich kann man sich in alle möglichen Themen selbst einlesen. Ich denke, dass es trotzdem Vorteile hat, wenn man sich die Zeit nehmen kann, einem strukturierten Curriculum zu folgen. Und finde es prinzipiell gut, wenn es Möglichkeiten zur Weiterbildung auf Hochschulniveau gibt. Ich arbeite ja aktuell in einem wissenschaftlichen Umfeld, d.h. meine Kollegen und Vorgesetzten sind Leute, die forschen und publizieren. D
  11. An der britischen Open University gibt es schon lange das sogenannte Open Degree, also die Möglichkeit, sich seinen Bachelor frei aus Modulen unterschiedlichster Fachbereiche zusammen zu bauen. Wenn ich mich recht erinnere, gab es das sogar bevor die Uni sogenannte Named Degrees eingeführt hat. Ob das auch beim Master üblich war, weiß ich nicht. Allerdings haben Module an der OU typischerweise einen Workload von 30 (manchmal auch nur 15) ECTS, d.h. mit der Wahl eines Modules legt man sich inhaltlich für ein ganzes oder zumindest für ein halbes Semster fest. Das schränkt die auf den
  12. An meiner Hochschule war es z.B. so, dass der Matheanteil für die Wirtschaftsinformatiker geringer war als für die Medieninformatiker. Die Anforderungen in Mathematik können sich von Hochschule zu Hochschule und von Studiengang zu Studiengang erheblich unterscheiden. Da kann eventuell ein Blick ins Modulhandbuch oder in die Skripte lohnen. Prinzipiell finde ich Deine Idee, die Sache "gestaffelt" anzugehen, nachvollziehbar. Als ich mich für mein Studium bei Springer Campus entschieden habe, gab es Hochschulzertifikate, die man neben dem Studium beim Bestehen bestimmter Modulkombinat
  13. Warum nicht Jitsi Meet? Da muss niemand was installieren. Chrome Browser haben ja die meisten. Öffentlich zugängliche Server gibt's genug, z.B. von Unis. Da fliegt man auch nicht nach 40 min wieder raus.
  14. Das hatte ich damals auch befürchtet. Mein Abi war 22 Jahre her und mein Job hatte rein gar nichts mit Mathe zu tun. Mathe hat auch mehr Arbeit gemacht als andere Module. Es ging aber dann doch ganz gut.
  15. Die Foren waren ja da, aber anscheinend hatten die Studierenden wenig Lust, sie zu nutzen. Tja, so unterschiedlich kann man das sehen. Technisch gesehen ist das natürlich ein Fortschritt, dass man Videos streamen kann, dass nicht nur Broadcasts sondern auch Direktverbindungen möglich sind, auch peer to peer. Eine andere Frage ist, was das für's Lernen bringt. Meine Erfahrung ist: Mir persönlich bringt's wenig, meistens fühle ich mich eher ausgebremst.
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