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kurtchen

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Springer Campus
  • Studiengang
    Web- und Medieninformatik
  • Wohnort
    Bayern
  • Geschlecht
    m

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  1. Ich arbeite im sozialen Bereich und sehe das wie ClarissaD.
  2. Nein, so allgemein nicht. Ich hatte vor ca. 4 Jahren einen konkreten Studienwunsch und habe damals geschaut, geht das als Fernstudium, wo geht das und wie unterscheiden sich die Anbieter. Es gab damals ein Angebot, das mir inhaltlich sehr zugesagt hätte, aber eben mit festem Zeittakt. Damals hatte ich die Gelegenheit mich mit einem Studierenden aus diesem Studiengang auszutauschen. Der meinte, es sei für manche Kommilitonen schwierig, den Zeitplan neben ihren beruflichen Verpflichtungen einzuhalten. Und da konnte ich mir vorstellen, dass das bei mir auch ein Problem werden könnte. Ich konnte z.B. nicht richtig abschätzen, wie schwer es mir fallen würde, mich wieder mit Mathematik zu beschäftigen. Kam ich zwar immer ganz gut mit klar, aber Abi war halt schon ziemlich lange her. Rückblickend betrachtet, wäre ich wahrscheinlich auch mit einem festen Zeittakt zurecht gekommen, denn ich habe eigentlich ziemlich zügig durchstudiert. Aber eben immer mit dem Bewusstsein, dass ich flexibel reagieren könnte, wenn mal beruflich oder familiär mehr gefordert wäre. Das war schon beruhigend. Die IUBH ist für ihr sehr flexibles Studienmodell bekannt. Die WBH ebenfalls. Beide Hochschulen kenne ich nicht aus eigener Anschauung. Es gibt sicher noch viel mehr Angebote mit flexibler Zeiteinteilung. Beispiele für Anbieter mit einem stärker vorgegebenen Takt sind die WINGS Wismar, die Fernuni Hagen oder auch OnCampus. Angebote mit flexibler Zeiteinteilung sind naturgemäß teurer. Ist einfach mehr Aufwand für die Hochschule. Ich würde erst mal schauen, was für Dein anvisiertes Fach überhaupt angeboten wird. Dann würde ich mir zwei bis drei Anbieter raussuchen, die dir inhaltlich und bezüglich der Organisationsform zusagen. Dann könntest Du hier im Forum nachfragen, ob es Leute gibt, die genau in diesen Studiengängen an diesen Hochschulen eingeschrieben sind. Wenn Du Glück hast, bekommst Du so Informationen aus Teilnehmerperspektive. Das kann sehr nützlich sein. Viele Anbieter informieren sehr transparent über ihr Angebot, aber sie tun das eben aus Anbieterperspektive und mit einem gewissen Vermarktungsgedanken.
  3. ClarissaD hat viel relevantes geschrieben. Ergänzen möchte ich noch, dass es durchaus andere Gründe für eine hohe Abbrecherquote geben kann. (ClarissaD nannte hier z.B. den Punkt Kosten.) Bei einem Fernstudium ist die gute Vereinbarkeit von Studium und Beruf besonders wichtig. Bei diesem Punkt gibt es aber große Unterschiede zwischen den Anbietern. Zum Beispiel ist es vorteilhaft, wenn im Semester mehrere Prüfungstermine angeboten werden. Günstig ist auch, wenn Module jederzeit gebucht und im individuellen Tempo bearbeitet werden können statt einem festen Semestertakt zu unterliegen. So kann man die Belastung durch das Studium an die Belastung des Berufslebens anpassen. Wenn auf der Arbeit viel zu tun ist, man deswegen nicht rechtzeitig zum fixen Termin Klausurreife erlangt und sich das Studium so schon zu Beginn gleich um ein bis zwei Semester verlängert, kann das demotivierend wirken. Manche Anbieter, die Fernstudiengänge nur vereinzelt und in Ergänzung zur Präsenzlehre anbieten, haben mit dieser Form der Lehre weniger Erfahrung. Es gehört schon mehr dazu als nur Skripte einzutüten.
  4. Mir ist der Master aufgefallen, weil die Module "Programming for Data Science", "Mathematical Foundations for Data Science" und "Advanced Statistics" von Tobias Häberlein gelehrt werden. Den finde ich gut, weil er eine schöne Einführung in die Informatik und ein gut lesbares Buch über Algorithmik geschrieben; beides auf Grundlage der Sprache Python, die ja im Umfeld Data Science gerne verwendet wird. Im Modul "Programming for Data Science" lehrt er Python und R. Die HS Albsig ist im Gegensatz zur IUBH eine staatliche Fachhochschule. Das ist für manche Leute ein Pluspunkt. Letztlich brauchst Du ja eine Hochschule, an der Du Data Science als Fernstudium studieren kannst. Das schränkt die Auswahl ein.
  5. Es gibt ja Bildungssysteme, die ohne das Konzept eines allgemeinbildenden Abiturs auskommen. Hier in Europa wäre z.B. England zu nennen. In der Oberstufe belegt man relativ wenige Fächer und behandelt die ausführlicher. So ist es dann möglich, ganze Fächergruppen zu umschiffen. Ich begreife natürlich, dass es für viele attraktiv ist, sich schon in vergleichsweise jungem Alter auf seine Interessen konzentrieren zu dürfen. Für Deutschland wünsche ich mir so etwas allerdings nicht. Mehr junge Menschen als je zuvor wollen ein allgemeines Abitur. Gleichzeitig äußern viele, dass sie diese Art Bildung nicht brauchen. Das ist für mich ein Widerspruch. Es muss ja niemand ein allgemeines Abitur machen. Es gibt gute Alternativen die auch einen Zugang zur Hochschule ermöglichen.
  6. Ich würde gerne erwähnen, dass die Hochschule Albstadt-Sigmaringen ebenfalls einen M.Sc. in Data Science als Fernstudium anbietet. Er umfasst 120 ECTS. Wer keinen kompletten Master machen will, kann auch Hochschulzertifikate in Data Science erwerben. Leider ist der komplette Master deutlich teurer als an der IUBH. Das Curriculum sieht aber ziemlich gut aus.
  7. Ich weiß natürlich nicht, was das für Arbeitsblätter sind, aber wenn das A4-Blätter sind, dann erscheint mir das nicht als ein übertriebenes Pensum für ein Wochenende. Ich glaube nicht, dass Du in einem Fernstudium mit weniger Aufwand rechnen darfst. Zur Frage Abitur oder nicht: Ich hatte im Fernstudium (Bachelor Informatik, FH) Kommilitonen mit und ohne Abitur. Es ist möglich, auch ohne Abitur erfolgreich zu studieren. Häufig waren die Module in Mathematik eine besondere Herausforderung für die Studierenden ohne Abi, weil hier die Grundlage der Oberstufenmathematik fehlte. Hier musste dann häufig mehr Zeit aufgewendet werden. Die Matheklausuren wurden nicht immer im ersten Anlauf bestanden, aber das gelang den Abiturienten ja auch nicht immer. Für mich hat die Frage noch einen anderen Aspekt: Ein Studium ist fachlich spezialisiert. Das Abitur ist - zumindest in Deutschland - ein allgemeinbildender Abschluss. Das Studium war meine Chance, mich mit ganz bestimmten Themen zu beschäftigen, die mich besonders interessieren. Durch das Abitur bin ich mit Themen in Berührung gekommen, mit denen ich mich aus eigenen Antrieb wahrscheinlich nicht beschäftigt hätte. So wäre ich womöglich alleine nicht auf die Idee gekommen, Goethe oder Shakespeare zu lesen. Bin aber froh, dass ich das damals gemacht habe und das hat auch einiges bei mir angestoßen. Ein Abitur hat also noch andere Vorzüge. Am Ende kommt es darauf an, was Du willst.
  8. Hm, interessant der Link. Da fällt mir ein: Wir haben sogar so eine "Moule" im Vorratsraum liegen. Die haben wir im letzten Sommerurlaub voller guter Vorsätze in Frankreich gekauft. Danach war irgendwie nie Zeit, die auch mal auszuprobieren. Das wäre ja mal eine Gelegenheit.
  9. Ist ja zumindest gut, dass es keinen Mangel Bewerbern gibt. Südkorea soll es ja laut Berichterstattung schaffen, Erkrankte und Kontaktpersonen zu identifizieren und isolieren. Kann natürlich sein, dass wir hier zu spät dran sind.
  10. Das ist wohl schon nicht mehr aktuell. Anscheinend wurde das RKI mit Anfragen regelrecht überrannt. Kann man hier nachlesen. Es scheint nicht an Leuten zu mangeln, die gerne einen Job hätten, der zumindest für 6 Monate sicher ist. Oder sich wünschen, an der Lösung der Situation mitzuarbeiten.
  11. So richtig verstehe ich es nicht. Die Informationen in diesem Blog hätten weiterhin anderen nützlich sein können.
  12. Bedauerlich. War eine ungewöhnliche Geschichte mit dem Potential, andere zu inspirieren.
  13. Ja, der gefällt mir noch ein bisschen besser als der M.Sc. in Data Science oder in Artificial Intelligence. Aber 120 ECTS sind gleich wieder so ein Brocken. Hab ja im Bachelor extra ein bisserl mehr belegt, damit die Hürde für einen Master kleiner ist.
  14. Der KiGa mag mich im Moment auch nicht für die Notgruppe haben. Ich hatte Kontakt mit einer Person, die passende Symptome hat und gerade getestet wird. Bis da Klarheit herrscht, heißt es: Überstunden und Resturlaub verbrennen. Schade. Hatte mich auf die Kinder gefreut.
  15. kurtchen

    Quarantäne

    Dann drück ich die Daumen, dass es bei 'nem normalen Husten bleibt. Pumpst die Zeit in die Masterarbeit. Gibt ja immer was zu tun.
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