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kurtchen

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Springer Campus
  • Studiengang
    Web- und Medieninformatik
  • Wohnort
    Bayern
  • Geschlecht
    m

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  1. kurtchen

    Praxisbezug bzw. gute Skripte

    War gerade noch mal mit dem Handy auf der Homepage. https://www.springer-campus-it-onlinestudium.de Drückst du: IT-Online-Studiengänge -> Das Studium -> Module der Studiengänge Bekommst du eine komplette Auflistung aller Module mit Links zu Detailinformationen.
  2. kurtchen

    Praxisbezug bzw. gute Skripte

    @Angelus Bei Springer Campus lohnt es sich, die Modulbeschreibungen auf der Homepage zu suchen, weil sie wirklich recht umfangreich und informativ sind. Hier der Link zum alten Shop. Es gibt zu jedem Modul ein Buch, das ist soweit richtig. Die meisten Bücher wurden für diese beiden Studiengänge geschrieben. Außerdem gibt es die Möglichkeit, bei den meisten Modulen Zugang zu einer Leseprobe zu bekommen. Es ist zwar nicht immer alles leicht zu finden, aber grundsätzlich kann man sich im Vorfeld ein gutes Bild machen, was einen erwartet.
  3. kurtchen

    Nur am Wochenende lernen

    Mag sein, dass es anderen anders geht, aber nur mit Lernen am Wochenende könnte ich das Lernpensum meines Fernstudiums nicht bewältigen.
  4. kurtchen

    Wie kann man sich aufs Studium vorbereiten?

    Grundkenntnisse in Java und C++ sind doch schon mal gut. Ein Vorkurs Mathematik klingt auch sinnvoll. Wenn es darum geht, für das Studium ein Startvorteil aufzubauen, würde ich empfehlen, Energie in Mathematik zu stecken. Das macht erfahrungsgemäß vielen Studierenden Mühe. Früher wurden die Skripte der WBH von einem Herrn Rießinger erstellt, der didaktisch sehr gut sein sollte. Keine Ahnung, ob das immer noch so ist. Aber sein Buch "Mathematik für Ingenieure" sollte wesentliche Teile des Curriculums Deines anvisierten Studienganges abdecken.
  5. Mir ging es bei diesem Vergleich tatsächlich nur darum, der Sache eine Größenordnung zu geben. Da Intersexuelle in der Öffentlichkeit nicht unbedingt auffallen müssen, könnte man leicht denken, es gebe nur sehr wenige Betroffene. Für den Bereich des staatlichen Handelns hat das BVG ja entschieden, dass eine dritte Option zur Verfügung gestellt werden muss. Für Herrn Jung oder andere Forenbetreiber gilt das - soweit ich das Urteil verstehe - nicht. Tendentiell bin ich zurückhaltend, wenn es darum geht, solche Dinge staatlich zu regulieren. Insofern finde ich es gut, dass Herr Jung keine dritte Option einführen muss. Und ich finde es ebenfalls gut, dass er darüber nachdenkt, dies freiwillig zu tun.
  6. Ab den 60er Jahren wurden bei Intersexualität häufig schon in sehr jungem Alter angleichende Maßnahmen ergriffen, um die gesellschaftlich erwünschte Eindeutigkeit herzustellen. Mag sein, dass das motiviert war durch den Wunsch, dem Kind Ablehnung durch eine Gesellschaft zu ersparen, die nicht in der Lage war, mit Intersexualität angemessen umzugehen. Jedenfalls führte das zu recht schwerwiegenden Eingriffen in die körperliche Unversehrheit wie z.B. eine operative Verkleinerung der Klitoris. Die Betroffenen hatten im weiteren Verlaufe ihres Lebens dann medizinisch nötige Folgebehandlungen dieser Eingriffe zu ertragen. Gerade bei solchen Betroffenen finde ich es nachvollziehbar, wenn man rückblickend die Frage stellt, warum es überhaupt eine Festlegung auf eines von zwei Geschlechtern geben musste. Aus dieser Perspektive kann man diesen gesellschaftlichen Anspruch als die Wurzel des persönlichen Leids erleben. Im Zusammenhang mit Intersexualität finde ich auch den Begriff "Genderwahnsinn" unzutreffend. Kritiker des Begriffs Gender stören sich ja daran, dass die geschlechtliche Identität vom biologischen Geschlecht entkoppelt sein soll. Intersexualität ist eine biologische Realität und tritt gar nicht mal so selten auf. Die Betroffenen hatten hier eher das Problem, dass gesellschaftlich von ihnen erwartet wurde, eine geschlechtliche Identität (männlich oder weiblich) zu repräsentieren, die von ihrer biologischen Realität abweicht. "Genderwahnsinn" war das, was die Gesellschaft von ihnen erwartete. Jetzt könnte man einwenden, das Thema betreffe ja nur einen recht kleinen Personenkreis. Soweit ich informiert bin, ist die Häufigkeit von Intersexualität in etwa der gleichen Größenordnung wie Trisomie 21. Und da würde man ja auch nicht sagen, die Probleme dieser Leute sollten kein Thema sein, weil es so wenige von ihnen gibt. Behördlich muss diesem Umstand ja inzwischen Rechnung getragen werden. Ich finde das nicht verkehrt, wenn nach und nach auch private Akteure folgen, z.B. Betreiber von Foren.
  7. kurtchen

    WB trotz der HZP Hürde?

    Das klingt doch, als sei der Sinn einer HPZ hier erfüllt. Durchlässig bleiben für die, die ein Studium fachlich bewältigen können. Einen verschleppten Studienabbruch derer verhindern, die absehbar überfordert gewesen wären.
  8. kurtchen

    WB trotz der HZP Hürde?

    Ich würde mal behaupten, wenn man die ersten 2 Fachsemester eines beliebigen Informatik-Studienganges überstanden hat, kann eine Prüfung, die sich auf den Mathematik-Stoff der 12. Klasse bezieht, nicht mehr in die Hose gehen. Die WBH hat zudem den Ruf, im Bereich Mathematik didaktisch sehr stark zu sein. Das Curriculum der neuen Studiengänge bei der IUBH sieht vielversprechend aus. Zur Abwägung zwischen diesen beiden Anbietern fällt mir lediglich noch ein, dass die WBH schon recht lange Informatik-Studiengänge anbietet. Die "Kinderkrankheiten" sollten sich dort erledigt haben. Andererseits kann es natürlich auch spannend sein, bei der IUBH in einem recht neuen Studiengang zu starten.
  9. kurtchen

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    @SvenJJ Sie haben Ihre Motivation ja nun skizziert. Wenn es Ihnen tatsächlich allein darum geht, ihren Interessen möglichst selbstbestimmt zu folgen, dann wäre so ein Selbststudium der Weg, bei dem Sie diesbezüglich keine Kompromisse machen müssen. Die meisten Studierenden wollen neben dem Verfolgen eigener Interessen noch etwas anderes: Eine Bestätigung einer vertrauenswürdigen Stelle, dass ein gewisser Umfang an Wissen und Kenntnissen auf einem gewissen Niveau erreicht wurde. Denn das macht die wirtschaftliche Verwertung von Wissen und Kenntnissen leichter. Was für Sie richtig ist, dass müssen Sie schon selbst entscheiden. Aber die Antworten im Strang zeigen ja eine Richtung auf: Die Wege sind nicht gleich. Sie sind mit unterschiedlichen Chancen und Möglichkeiten verbunden. Zu Ihren Erfahrungen mit Schule und Schulsport: Ein wesentlicher Unterschied zum Studium ist, dass Sie im Studium freiwillig da sind. Niemand wird sie motivieren, weil Ihre Motivation einfach vorausgesetzt wird. Ob sie mitmachen, in welchem Umfang und auf welchem Niveau ist allein Ihre Angelegenheit. Wenn Sie einen benoteten Schein wollen, melden Sie sich für eine Prüfungsleistung an. Da müssen Sie über das gleiche Stöckchen springen wie alle Ihre Kommilitonen. Ihre individuellen Fortschritte werden da nicht gewürdigt. Sie werden auch nicht herabgewürdigt. Sie bekommen einfach die Note entsprechend dem für alle gleichen Maßstab. Ob Ihnen das Lust oder Spaß macht, ist ihre Angelegenheit und interessiert an der Stelle nicht. Für die Lust am Lernen wird sich eine Hochschule nicht zuständig fühlen. Es ist ja auch wenig objektivierbar. Was dem einen Spaß macht findet der andere langweilig. Ich würde daher sagen: Probieren Sie's halt mal aus. Dann sehen Sie ja, ob's was für Sie ist. Eine vergleichsweise günstige Möglichkeit, es einmal recht unverbindlich auszuprobieren, wäre die Virtuelle Hochschule Bayern. Die haben z.B. ein Modul C++, also eine Einführung in die strukturierte und objektorientierte Programmierung mittels dieser Sprache. Wenn Sie die Einsendeaufgaben machen und am Ende zur Klausur gehen, haben Sie einen ganz guten Eindruck davon, wie ein Fernstudium der Informatik abläuft. Und Sie müssen am Ende nichts kündigen oder sich irgendwo abmelden. Das wäre ein guter "Testballon".
  10. kurtchen

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Finde ich auch pauschal und deckt sich überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen. Ich kenne in erster Linie gut qualifizierte Frauen, die wegen der schlechten Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich unter ihrem Qualifikationsniveau arbeiten. Was sich dann natürlich auch in der Bezahlung bemerkbar macht. Aber damit sind wir endgültig OT. Was dafür spricht, dass zum ursprünglichen Thema des Stranges nicht mehr viel zu sagen ist.
  11. kurtchen

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Ich wollte hier auch keine Politdiskussion lostreten. Nur mal nachfragen, weil ich von so was noch nie gehört hatte.
  12. kurtchen

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Tatsache! Den kannte ich noch nicht. Von saarländischer Landespolitik bekomme ich hier Bayern nicht viel mit. Und anscheinend hat er auch keine Berufsausbildung. Na, Donnerwetter! Gibt es so etwas denn häufiger? Wegen der Art und Weise, wie die Zeitungen darüber berichten, kommt es mir doch eher atypisch vor.
  13. kurtchen

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    @Luulaa Es führt zwar ein bisschen vom Thema des Strangs weg, aber jetzt drängt es mich doch, einmal nachzufragen: Weiß Du denn von einem Ministerpräsidenten, der außer dem Abitur keine Qualifikation hat?
  14. kurtchen

    Wie kann man das Fernstudium realisieren?

    @TobiasK Was würden Sie gerne studieren?
  15. kurtchen

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Natürlich kann man am Bildungssystem immer etwas kritisieren. Aber ich finde, ein Studium ist zu einem großen Teil das, was man draus macht. Natürlich kann man einfach zusehen, was man braucht, um die nächste Klausur zu bestehen, und dann genau das lernen. Möglichst schnell Schein für Schein machen. Und sich dann hinterher beschweren, dass das Studium reines "Bulimielernen" war und man keine Gelegenheit zur persönlichen Entfaltung hatte. Meiner Meinung nach bieten die Hochschulen, so wie sie im Moment sind, sehr wohl Möglichkeiten, zur persönlichen Entfaltung. Man kann Abseits des prüfungsrelevanten Stoffes eigene Interessen verfolgen. Und im Gegensatz zu vielen anderen Ländern kann man das in Deutschland noch immer ohne den Druck horrender Studiengebühren, wie man sie nicht nur in den USA sondern auch in Ländern wie England aufbringen muss. Ich bin sehr froh, hier in der BRD zu leben, wo ich mich zwar ganz schön anstrengen muss, um als Mensch im mittleren Alter meine Chance auf lebenslanges Lernen auch wahrzunehmen, aber ich habe immerhin diese Chance. Wenn ich das ganze im globalen oder auch im historischen Maßstab betrachte, kann ich nur sagen: Schwein gehabt!
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