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kurtchen

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  • Studiengang
    Web- und Medieninformatik
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    Bayern
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  1. Du Studiendauer laut Vertrag bezieht sich in der Regel auf die Zeit, innerhalb derer Du die vereinbarten Raten zahlen musst. Bei den meisten Anbietern hast Du danach noch Zeit, in der Du das Studium ohne weitere Kosten fortsetzen kannst. Üblich ist oft, dass man um 50% überziehen darf. Falls doch Mehrkosten entstehen, sind diese im Vergleich zu den bisherigen Raten meist deutlich geringer. Das ist aber von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich geregelt und müsste eigentlich in Deinem Studienvertrag stehen. Im Studienbüro Deiner Hochschule sollte man Dir weiterhelfen können. Wie tbh schon geschrieben hat: In der zeitlichen Gestaltung Deines Studiums bist Du bei privaten Anbietern wie der IUBH recht frei. Es gibt regelmäßige Prüfungstermine. Du suchst Dir aus dem Curriculum ein Modul aus, dass Du als nächstes studieren willst, und meldest Dich zur Prüfung an, wenn Du Dich vorbereitet fühlst. Für den Anfang würde ich folgendes i. Belege möglichst früh Module, bei denen du befürchtest, Dein Studium könnte daran scheitern. In deinem Fall wären das vermutlich Dinge wie Buchführung und KLR. Falls Du scheiterst, ist es besser, wenn Du das möglichst früh merkst. Dann hast Du nämlich noch nicht viel Zeit und Geld investiert. Falls Du sie abschließt, hast Du Rückenwind für den Rest Deines Studiums. ii. Solche kritischen Module gehst Du aggressiv an, d.h. du bleibst beim Lernen dran und versuchst regelmäßige Fortschritte zu erzielen. Gleichzeitig nimmst Du Dir aber die Zeit, die Du für eine vernünftige Prüfungsvorbereitung brauchst. Bei solchen Modulen zielst Du darauf ab, sie zu bestehen und machst Dich nicht wegen der Note verrückt. iii. Belege anfangs immer nur ein Modul. Fasse zu Beginn der Bearbeitung einen Prüfungstermin ins Auge und mach Dir einen Plan, wann Du wie weit gekommen sein musst, um zur Prüfung fit zu sein. Hat das Lehrbuch 300 Seiten und die Prüfungsanmeldung ist in 6 Wochen, müsstest Du 50 Seiten pro Woche bearbeiten. Also planst Du pro Tag 10-12 Seiten und hast dann noch ein bisschen Puffer. So in der Art. Wenn Du den Plan nicht einhalten kannst, verschiebe die Prüfung und überarbeite Deinen Plan. Aber studiere nicht ohne Plan. Wenn alles unverbindlich bleibt, kann es sein, dass Du nur langsam vorankommst. Das wirkt auf Dauer demotivierend. iv. Wenn Du die ersten Prüfungen bestanden hast, hast du Erfahrungswerte, wie lange Du für die Bearbeitung eines Modules üblicherweise brauchst. Dann erst kannst Du abschätzen, ob Du auch mehrere Module parallel bearbeiten könntest. Thema KLR: Ich war auf einem humanistischen Gymnasium wo ich alles mögliche gelernt habe, aber rein gar nichts über BWL. Das ist auch ein Thema, für das ich nur wenig Interesse aufbringen kann. Insofern hatte ich vor den entsprechenden Modulen meines Studienganges ein bisschen "Bammel". Die sind mir auch recht schwer gefallen. Aber zu einem Studium gehört auch, sich mal durch etwas "beißen" zu müssen, das einem schwer fällt oder wozu man wenig Lust hat. Geh die Sache zügig an, dann hast Du es hinter Dir.
  2. In sehr vielen Diplom und Magisterstudiengängen vor Bologna wurde zwischen benoteten und unbenoteten Scheinen unterschieden. Daraus sollte man aber nicht schließen, dies seien Studiengänge "für Faule" gewesen. Bologna hat - zumindest so, wie es in Deutschland umgesetzt wurde - zu einer Ausweitung benotungsrelevanter Leistungsüberprüfungen im Studium geführt. Es gibt durchaus unterschiedliche Ansichten darüber, ob das ein Fortschritt war. Ich finde auch nicht, dass jede Prüfungsleistung im Studium benotungsrelevant sein muss. In vielen Studiengängen gibt es Fächer, die sich fachlich klar dem eigentlichen Studienziel zuordnen lassen, und solche, die das Kerncurriculum eher abrunden und ergänzen.
  3. Eine Freundin von mir (Lehrerin in Bayern) hat zum Thema Externenprüfung noch folgende Hinweise: - Die Prüfung umfasst nicht nur die Abiturfächer sondern fast alle Fächer. Denn die Abiturienten mussten ja in den Jahren der Oberstufe in vielen Fächern Voraussetzungen erfüllen, um überhaupt zur Abiturprüfung zugelassen zu werden. - Die Noten deines Bruders in der zuletzt in Deutschland besuchten Klasse können in bestimmten Fächern für die Zulassung zur Prüfung relevant werden. (Wenn er z.B. in den Fremdsprachen 5er hätte, dann hätte er ja erst gar nicht in die gymnasiale Oberstufe eintreten dürfen.) - Wenn dieser Weg angestrebt wird, empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme und Beratung. - Man wird kaum einen Schulleiter finden, der zu diesem Weg rät. Er ist möglich aber nicht einfach. Hinzu kommt wahrscheinlich noch das Problem, welches Bundesland und welcher Schulbezirk eigentlich zuständig ist. Solange dein Bruder nicht in Deutschland gemeldet ist, vermutlich gar keiner. Das könnte bedeuten, dass dein Bruder schon einige Zeit vor der Prüfung wieder in Deutschland wohnhaft sein muss, um die Anmeldeformalitäten in Gang setzen zu können.
  4. Abitur ist ein allgemeinbildender Abschluss. A-Levels sind fachlich schon sehr spezialisiert. Man könnte z.B. A-Levels ohne Mathematik und Naturwissenschaften machen. A-Levels sind auch in England keine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.
  5. Es gibt die Möglichkeit, einen deutschen Schulabschluss durch eine sogenannte Externenprüfung bzw. Nichtschülerprüfung zu erlangen. (Das machen bei uns in Bayern z.B. viele Waldorfschüler am Ende ihrer Schulzeit, da die Waldorfschule kein Abitur verleihen kann.) Eine solche Prüfung kann man im Prinzip auch ohne Schulbesuch ablegen. Hier in Bayern gibt es für jeden Regierungsbezirk eine staatliche Schulberatungsstelle. Da müsste man anrufen und sich beraten lassen können. So etwas in der Art müsste es auch in anderen Bundesländern geben. Evtl. werden vor einer Zulassung Feststellungsprüfungen nötig, weil für ein allgemeines Abitur in Deutschland Kenntnisse in zwei Fremdsprachen formal nachgewiesen werden müssen. Womöglich kann schon der Beratungslehrer deines örtlichen Gymnasiums erste Hinweise geben.
  6. Es gibt Fernkurse, die auf A-Levels vorbereiten. Die sind allerdings auch nicht billig. Man zahlt pro Prüfungsfach. Googlen nach A-Level, AS-Level und Distance Learning sollte Treffer bringen. Die Anbieter bereiten i.d.R. nur auf die Prüfungen vor. Ablegen kann man die evtl. in Niederlassungen des British Council. Da bin ich nicht mehr auf dem laufenden. A-Level ist aber in Deutschland nicht automatisch eine Hochschulzugangsberechtigung, z.B. weil man's komplett ohne Mathe machen kann. Es gibt ebenso Fernkursanbieter, die auf ein deutsches Abitur vorbereiten. Das kostet auch nicht wenig. Dazu findest du hier im Forum einige Erfahrungsberichte. Allerdings erfordert das neben der High-School möglicherweise mehr Selbstdisziplin und Selbstorganisation als ein Teenager üblicherweise aufbringen kann.
  7. Gestern habe ich die Wiederholungsklausur geschrieben. Diesmal lief es besser. Einerseits gab es keine Aufgabe, bei der mir die Aufgabenstellung unklar war. Andererseits waren die Punkte etwas gleichmäßiger auf die Aufgaben bzw. Teilaufgaben verteilt. Insofern war ich weniger nervös, wenn ich bei einer Aufgabe Schwächen hatte. Zwei wichtige Themen hatte ich einige Tage vor der Klausur noch einmal wiederholt und geübt. Die kamen tatsächlich auch dran, was mir einen gewissen Punktesockel verschafft haben sollte. Auch diesmal habe ich nicht alles bearbeiten können. Bei manchen Fragen hatte ich Wissenslücken. Andere Aufgaben hätte ich wahrscheinlich bearbeiten können, wäre meine Zeiteinteilung etwas besser gewesen. Aber egal wie die Note ausfällt, diesmal werde ich das Gefühl haben, dass ich in der Klausur zeigen konnte, was ich gewusst und gekonnt (und auch was ich nicht gewusst und nicht gekonnt) habe. Insofern kann ich mit dem Modul nun innerlich abschließen und mich meinem letzten Modul "Electronic Business" zuwenden. Wenn meine Zeiteinteilung klappt, sollte ich am 10.05.2019 meine letzte Klausur schreiben.
  8. @among.foxes Auch Alleinerziehende haben hier in Deutschland durchaus bessere Bildungschancen als in vielen anderen hoch entwickelten Ländern. Einerseits... Andererseits ist es so, dass Bildungschancen leider nicht gleich verteilt sind. Manche Menschen macht es weniger Mühe, Zeit und Geld in ihre Bildung stecken. Manche werden in ein Umfeld geboren, in dem Wertschätzung für Bildung vermittelt wird, in dem man Vorbilder vor Augen hat oder bei Problemen auch Rat und Unterstützung bekommt. Andere genießen diesen Vorzug nicht, müssen sich Bildung vielleicht sogar gegen Widerstände ihres Umfeldes erkämpfen. Ich kann mir leider kein Gemeinwesen vorstellen, dem es gelingen könnte, solche Unterschiede vollständig auszugleichen. Aber ich bleibe dabei: Es gibt Möglichkeiten, aus denen man etwas machen kann. Und dafür bist Du ja anscheinend ein Beispiel. Ich weiß zumindest, wie ich Dich anschaue, nämlich mit Respekt und Bewunderung. Wer mit 30 das Abitur nachholt hat eine bewusste Entscheidung für die eigene Bildung getroffen und ist bereit, dafür eine besondere Anstrengung zu erbringen. Das ist etwas ganz anderes als bei vielen Gymnasiasten, für die sich die Oberstufe nahtlos an die Mittelstufe anschließt, die vielleicht nie bewusst erwogen haben, ob und warum sie eigentlich ein Abitur machen wollen. Für das dicke Brett Bachelorstudium wünsche ich Dir Erfolg.
  9. Ein bisschen OT, aber: Ich finde nicht, dass Bildung in Deutschland Luxus ist. Wir vergleichen uns natürlich gerne mit skandinavischen Ländern. Aber wer würde sein Kind gerne in Japan zur Schule schicken? Wer möchte gerne britische Studiengebühren zahlen? Wer möchte gerne als junger Akademiker in Italien Arbeit suchen? Wer möchte mit einem jungen Menschen tauschen, der mit Mühe und Not einen mittleren Bildungsabschluss erworben hat, aber in einem Land ohne duales Ausbildungssystem lebt? Und das sind Probleme entwickelter Länder. Unterm Strich werden in Deutschland (auch zweite und dritte) Chancen geboten, um die uns eine deutliche Mehrheit der Weltbevölkerung beneidet.
  10. Soweit ich das Konzept der IUBH verstehe, geht es beim Vollzeitmodell in erster Linie um die Höhe der Raten. Wenn du langsamer vorankommst, entstehen dir keine Nachteile. Du "tilgst" einfach schneller deinen "Kredit". Wenn du es dir erlauben kannst, die finanzielle Hürde schneller abzuräumen, dann ist das doch gut. Ich brauche auch noch ein paar Monate, aber die Raten sind gezahlt.
  11. Kommt auch sicher darauf an, für welche Branche ein Studium qualifizieren soll. Zum Beispiel gibt es seit einigen Jahren frühpädagogische Bachelorstudiengänge, mit denen sich Erzieherinnen zu staatlich anerkannten Kinderheitspädagoginnen weiterbilden können. Die führen oft aber nicht einer besseren Bezahlung. Bestenfalls empfiehlt man sich damit für eine Leitungsposition, die man aber auch ohne einen solchen Abschluss besetzen könnte. Unter solchen Bedingungen spielt natürlich die finanzielle Hürde der Studiengebühren eine andere Rolle. Dass sich dafür trotzdem Studierende in nennenswerter Zahl finden, darf man wohl tatsächlich unter Idealismus verbuchen.
  12. Das klingt nach einer guten Ausgangslage für den Studienstart. Du kannst so erst mal loslegen, ohne das zugleich das Thema Existenzsicherung dominierend wird. Die Finanzierung der Studiengebühren sollte so auch gewährleistet sein. Du kannst sehen, ob Du mit dem Studium zurechtkommst, ob Du auch das Durchhaltevermögen hast. Wenn's nix wird, kannst Du ohne Druck neu überlegen. Bei einer 30 h/Woche ist außerdem schon mal ein ganz gutes zeitliches Fundament da, um auch im Studium Fortschritte zu erleben. Ich glaube, daraus kann man etwas machen.
  13. Schöner Vergleich. Manchmal muss man sich Stoff "passend machen", indem man ihn zu irgendwas in Bezug setzt, was einem geläufig ist. Seymour Papert, Miterfinder der Programmiersprache Logo, berichtet in seinem Vorwort zu "Mindstorms", dass er sich als Kind sehr für mechanische Getriebe interessierte. Und dass er glaubt, dass er sich manche Themen der Mathematik daran erschließen konnte. Die Fähigkeit, sich selbst Informationen zu beschaffen, wenn man mit dem dargebotenen Material nicht weiterkommt, ist für ein Fernstudium sehr wichtig. Ich habe den Eindruck, dass der Vorkurs für Dich wirklich ein guter Testlauf ist.
  14. Im Kontext Bildung dokumentiert ein Portfolio einen individuellen Bildungsprozess. Ursprünglich war ein Portfolio die Mappe eines Künstlers, in der er Proben seiner Arbeit sammelte. Diese Grundidee lebt noch ein bisschen fort. So wie der Künstler "Werke" oder "Oeuvres" sammelt, so sammelst man in einem Portfolio eigene "Werke", die die eigene Auseinandersetzung mit einem bestimmten Stoff zeigen. Wenn man z.B. einen Programmierkurs macht, könnte so ein Portfolio Beispiele kleinerer selbstgestellter Programmierprobleme zeigen, die man im Laufe des Kurses gelöst hat. In einem frühpädagogischen Arbeitsfeld könnte ein Portfolio Angebotsplanungen, Berichte über die Durchführung von pädagogischen Angeboten und deren Reflexion enthalten. Ich würde sagen, dass ein Portfolio allgemein durch zwei Dinge gekennzeichnet ist: i. Es enthält tatsächlich eigene "Werke", also keine Bearbeitungen vorgegebener Aufgaben sondern etwas, das man selbst in der Auseinandersetzung mit dem behandelten Stoff "produziert" hat. ii. Es enthält auch Elemente der Reflexion, also z.B. Hinweise darauf, inwiefern die produzierten "Werke" etwas mit dem vermittelten Stoff zu tun haben und was man durch die Erstellung dieser Werke gelernt hat. Wenn Du z.B. ein Modul zur Sprachförderung bei Kindern belegt hast, könnte ein Portfolio eine Reihe von Angebotsplanungen für eine Kindergruppe, eine Dokumentation dieser Angebote und deren Reflexion enthalten. In der Planung würdest Du darauf eingehen, inwiefern diese Angebote Förderprinzipien aufgreifen, die Dir im Modul vermittelt wurden. In der Reflexion könntest kritisch beurteilen, wie gut oder schlecht es Dir gelungen ist, diese Prinzipien umzusetzen, welche Ansätze sich in Deiner Praxis als mehr oder weniger fruchtbar erwiesen haben oder wo unerwartete Schwierigkeiten aufgetreten sind. Weil das Portfolio eine EIGENE produktive Auseinandersetzung mit dem Stoff dokumentiert, werden die Vorgaben der Hochschule oft vergleichsweise "locker" sein. Das drückt aber nicht aus, dass das Anforderungsniveau niedrig wäre. Es ist Ausdruck dessen, dass hier nicht einfach etwas "abgefragt" sondern eine intellektuelle Eigenleistung gefordert ist, die vermittelte Theorie in einem praktischen Anwendungskontext fruchtbar einzubringen. Ich verstehe auch durchaus, dass das manchen Studierenden mehr "Bauchschmerzen" bereitet als eine Klausur oder Hausarbeit. Mit so einem Portfolio offenbart man etwas über sich selbst.
  15. An meiner Hochschule (Springer Campus) wird ein Modul ab Buchung für 12 Monate betreut. Ich habe es in Einzelfällen nicht geschafft, ein Modul in dieser Zeit abzuschließen. In diesem Fall habe ich Kontakt mit dem Tutor und mit dem Studienbüro aufgenommen und dann ließ sich auch eine Lösung finden. Insofern würde ich Dir dazu raten, dass Du Kontakt mit der IUBH aufnimmst und Deine Situation erklärst. Verständlich ist aus meiner Sicht, dass eine überlange Bearbeitungszeit einer Begründung bedarf. Meine Hochschule bezahlt ja einen Tutor, der mich betreut. Und der möchte ja auch wissen, wie lange er für mich ansprechbar bleiben muss. Bei mir war es z.B. so, dass mir die Sprachstatistik im Modul "Text-Mining" viel schwerer gefallen ist, als ich erwartet hatte. Ich wollte das Modul zuerst parallel zu anderen bearbeiten. Das funktionierte in diesem Fall aber nicht. Ich habe mehrfach wieder von vorne anfangen müssen. Schließlich musste ich einsehen, dass ich diesen Stoff nur verstehe, wenn ich mich voll und ganz und am Stück darauf konzentrieren kann. Ich konnte dann eine verlängerte Betreuungszeit vereinbaren und schließlich auch die Modulprüfung bestehen.
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