Springe zum Inhalt

kurtchen

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    754
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

1.131 Sehr gut

4 folgen dem Benutzer

Über kurtchen

  • Rang
    Aktiv in der Community

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Springer Campus
  • Studiengang
    Web- und Medieninformatik
  • Wohnort
    Mecklenburg-Vorpommern
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ich habe erst im Alter von 42 Jahren ein Fernstudium aufgenommen, dass keinerlei Bezug zu meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit hatte. Den Schritt gewagt habe ich aus zwei Überlegungen: In meinem bisherigen Beruf bestand zur Studienaufnahme ein starker Fachkräftemangel. Daher bin ich davon ausgegangen, dass eine Rückkehr in meinen alten Beruf problemlos möglich wäre, sollte es mir in meiner neuen Arbeitswelt nicht gefallen. Ich war Kindergärtner. In der anvisierten Branche bestand ebenfalls Fachkräftemangel. Daher hoffte ich, auch als Absolvent im fortgeschrittenen Alter eine Cha
  2. Allgemein würde ich sagen, dass man technisches und naturwissenschaftliches Wissen leichter im einen anderen kulturellen Kontext anwenden kann. Arbeitskräftebedarf in MINT-Berufen scheint mir global ein recht verbreitetes Phänomen zu sein. Wenn man so etwas studieren kann, ist es leichter, auf einem globalen Arbeitsmarkt mobil zu sein.
  3. Als Grundvoraussetzung für eine Tätigkeit als Sozialarbeiter im Ausland erscheint mir, dass es im Zielland ein nennenswert ausgebautes und ausreichend finanziertes System der sozialen Sicherung gibt. Das ja nun leider nicht in allen Regionen der Welt der Fall. Die Schweiz gehört sicher zu den Ländern, die sich in dieser Hinsicht einiges leisten können. Als weitere Voraussetzung erscheint mir, dass es in dem Beruf einen Mangel an einheimischen Arbeitskräften gibt, so dass potentielle Arbeitgeber den Nachteil in Kauf nehmen, dass eine deutsche Fachkraft mit der nationalen Gesetzgebun
  4. Soweit ich weiß, ist ein Studium der Sozialen Arbeit in Deutschland schon klar auf die deutsche Gesetzgebung und die deutschen sozialstaatlichen Institutionen bezogen. Ich glaube nicht, dass dieser Studiengang besonders geeignet ist, internationale berufliche Mobilität zu ermöglichen. Richtig ist, dass Soziale Arbeit bereits mit dem Bachelor konkrete Beschäftigungsperspektiven bietet. (In Deutschland, auf dem gegenwärtigen Niveau sozialer Sicherung und Vorsorge.)
  5. Inzwischen gibt es berufsbegleitende Studiengänge mit dem fachlichen Schwerpunkt IT-Sicherheit. Ein Beispiel wäre der Online-Studiengang B.Sc. IT-Sicherheit der TH Lübeck. Da 20% Präsenzanteil vorgesehen ist, ist das natürlich eher was für Leute, die in Norddeutschland leben. Aber auch in anderen Regionen Deutschlands gibt es inhaltlich ähnliche Studienangebote. Ein Alter von Anfang 30 sollte für einen Wechsel vom Sozial- in den IT-Bereich jedenfalls noch kein Hindernis sein.
  6. Ich bin gespannt auf Deinen Blog. Besonders wäre ich interessiert an Berichten über die Inhalte der Module.
  7. Hilft nix. Zeit abhocken. Oder besser zur Studienvorbereitung nutzen, z.B. Statistik.
  8. Wow! Beeindruckende und inspirierende Geschichte! Ich bin entsetzt. Wann war denn das? Klingt für mich wie 50er oder 60er Jahre. Das ist dann ja wohl der maximale Kontrast zur OU.
  9. Das finde ich nicht transparent. Andere Anbieter stellen Ihr Modulhandbuch online, z.B. die private IUBH oder auch die staatliche HS Albstadt-Sigmaringen.
  10. Ich mag aus mehreren Gründen nicht zustimmen: Sven1988 kann den Abbruch ja selbst als Blöße empfinden. Es ist ja eine weit verbreitete Ansicht, dass man zu Ende bringen soll, was man begonnen hat. Ich sehe das persönlich nicht so, aber von solchen Gefühlen kann man sich trotzdem nicht immer freimachen. Wenn man ein Gefühl des Scheiterns mit sich rumträgt, kann einen das für künftige Vorhaben entmutigen. Darum halte ich es für wichtig, einen Studienabbruch für sich gut einordnen und begründen zu können, so dass er eben nicht als Scheitern sondern als die richtige Entscheidung empfunden wi
  11. Könnte auch einfach zeigen, dass es eine gewisse Berufserfahrung und ein gewisses Alter braucht, bis man mal im TV den Experten geben darf.
  12. Eine Sache wundert mich noch: Du schreibst, dass Du für einen Master Verteilte und Mobile Anwendungen eingeschrieben bist, aber eigentlich interessiert Dich IT-Management. Wäre es dann nicht eine Option, einen Master mit eben diesem Schwerpunkt zu studieren? Die IUBH bietet z.B. einen Master IT-Management. (Den gibt es übrigens auch in einer Variante mit 60 ECTS.) Es gibt noch einige weitere Optionen mit diesem Schwerpunkt.
  13. Es mag Versandkosten sparen, aber motivations-psychologisch ist es vielleicht nicht optimal, das Material für 3 Monate auf einmal zu senden. Ich meine, das kann entmutigend wirken. In meinem Studiengang kam das Material Modul für Modul. Später habe ich gemerkt, dass ich mehrere Module parallel bearbeiten kann, aber anfangs habe ich ein Modul nach dem anderen abgeschlossen. Und mich erst nach und nach an meine persönliche Belastungsgrenze rangetastet. Eine Möglichkeit wäre: Pack doch alles in einen Schrank außer einer Sache, die du im Moment bearbeitest. Du musst es irge
  14. Ich finde es gut, dass Du Deinen Blog nicht einfach hast im Sand verlaufen lassen sondern ihn ordentlich beendet hast. Gründe für einen Studienabbruch sind relevante Informationen für Menschen, die abwägen, ob ein Fernstudium in ihr Leben passt. Insofern danke fürs teilen.
  15. Im Fernstudium blieb mir leider kaum Zeit, auch mal etwas fiktionales zu lesen. Es hat mich auch kaum gestört, weil ich nicht mal dazu kam, das zu vermissen. Jetzt merke ich langsam, dass doch etwas gefehlt hat. Ich habe in den letzten drei Jahren immer wieder mal ein Buch "für später" gekauft. Da hat sich inzwischen ganz schön was angesammelt, was ich nun nach und nach entdecken kann.
×
×
  • Neu erstellen...