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SvenJJ

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  1. SvenJJ

    Teilzeit arbeiten wegen Fernstudium

    Ich habe mit dem studieren noch etwas Zeit. Nächstes Jahr wollte ich meinen AG diesbezüglich mal ansprechen. Ich weiß nicht wie das bei den anderen ist aber bei uns wird uns nach 6 Stunden die Pause automatisch abgezogen. Darum war mein Plan meine wöchentliche Arbeitszeit auf 30 Stunden die Woche zu reduzieren. Laut Teilzeitrechner(Internet) würde dies einen Verlust von etwa 400€ bedeuten. Da ich aber täglich nur 6 Stunden arbeiten würde, würde mir die Pausenzeit auch nicht abgezogen werden. Praktisch würde ich also nicht nach 8 1/2 Stunden sondern bereits nach 6 Stunden Feierabend machen. Also würde ich pro Woche 3,75 Stunden sparen ohne dabei wirklich Geld zu verlieren. Denn diese 3,75 Stunden sind ja sowieso Pause. Wenn du dann eine 40 Stunden Woche hättest und sie auf 30 verkürzt hättest du statt 10 Stunden 13,75 Stunden mehr Zeit. Ich denke das macht schon viel aus ob man um 17 Uhr zuhause ankommt oder täglich um 14:30 zuhause ist. Ich hab nämlich gemerkt dass mir rund 4 Stunden täglich Zeit zur Verfügung steht bei einem Vollzeitjob. Also Fahrtweg + essen kochen evtl. einkaufen, duschen und schlafen. Da man bestimmt noch andere Verpflichtungen hat (Frau, Kind, Hund) sind 4 Stunden Echt bisschen knapp.
  2. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Nunja, trotzdem möchte ich mich beruflich umorientieren und stelle mir diese Arbeit interessant vor. Macht es da eventuell Sinn stattdessen diese Zertifikate bei sgd oder ils zu absolvieren? Weil du die ganzen Kommentare nicht gelesen hast sag ich es nochmal, ich würde gerne bei meiner Firma bleiben und erhoffe mir aufgrund meiner technischen Ausbildung einer Art geheimes „background“ wissen vorzuweisen was dann diese ganze Sache nochmals abrundet und für den ag attraktiv macht. Jemand der aus den Anlagen kommt dort gelernt hat der dann aber nicht mehr für die Wartung und Instandhaltung der Maschinen zuständig ist sondern eben auf IT‘ler Basis. Fürs erste würde ich mich auch mit einem Posten als Leitsystemadministrator(das leitsystem steuert alle automatisierten Prozesse und wird überwacht von Operatoren, ein Eingreifen ins System ist jederzeit über Applikationen möglich) zufrieden geben. Es wäre nicht das absolute Wunschziel aber ein Schritt in die richtige Richtung und es würde mir ermöglichen in kürzerer Zeit zumindest meinem Fuß in diese Abteilung zu setzen und meine bestehendes Arbeitsverhältnis zu verlassen und wer weiß vielleicht würde es mir ja besser gefallen als erwartet. Wichtig ist mir eben nicht aufzuhören und nicht stehen zu bleiben sondern stetig weiterentwickeln in eine Richtung die man eben anstrebt. Wenn man etwas ausprobiert und gelernt hat dann kann man auch getrost sagen „ist nicht meins“ aber ohne vorher auch nur einen Finger krumm zu mache kann man doch auch nichts besseres finden.
  3. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Puh... ich mag das kaufmännische ehrlich gesagt so gar nicht und habe es schon einfach kategorisch ausgeschlossen. Ich werde mir mal was darüber durchlesen aber so die erste Grundhaltung ist jetzt doch eher Anti.
  4. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Mir ist gerade noch eine Frage eingefallen. Wenn ich an der Wilhelm Büchner Schule studiere, dann mache ich das ja erst bis zum Bachelor. Wenn ich den Bachelor in der Tasche habe, kann ich dann um einen Master zu erwerben auf eine normale FH bzw Uni?
  5. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Gute Frage, entweder hast du recht und ich habe Jahre mit Semester verwechselt oder ich habe in einem anderen Studiengang direkt bis zum Master gerechnet und um die 6 Jahre rausbekommen. Sicher bin ich jetzt nicht weil es für mich keine große Rolle spielt wielange es dauert. Ich rechne sowieso auf die Dauer lieber noch mehr Zeit drauf. Man ist zwar durchaus ehrgeizig und motiviert aber dann passiert irgendwas wo man nichtmehr soviel Zeit investieren kann weil man die Zeit nicht hat. Wenn man dann am Ende doch weniger gebraucht hat als man gedacht hatte ist das natürlich auch viel schöner als wenn man sein sich persönlich gestecktes Ziel eben nicht erreicht hat.
  6. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Daran hatte ich auch gedacht. Wusste aber nicht ob ich vielleicht mit dem normalem Informatik Studium nicht breiter gefächert bin. Ich habe mir mal den "Stundenplan" von der Schule schicken lassen um Informatik VS. Technische Informatik zu sehen. Leider noch keine E-Mail bekommen, werde später nochmal meine E-Mails checken. Ich denke halt auch dass das bei uns eigentlich gefragt sein sollte aus dem Grund weil hier ja alles automatisiert ist. Nein, nein höchstens als Hobby aber nicht beruflich.
  7. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Immernoch die Wilhelm Büchner Fernhochschule Genau das weiß ich eben nicht ob ich Mehrwert bieten kann. Wir haben verschiedene Anlagen der Wasseraufbereitung. Die Anlagen funktionieren größtenteils automatisch und werden von den Operatorn von einer Leitzentrale aus ferngesteuert(alles gelernte Meister). Für was ich dort zuständig bin? Das Arbeitsgebiet ist sehr vielseitig, primär ist unser Job Wartung und Instandhaltung. Wir sind ein kleiner Trupp aus einer Handvoll Leute die dann zu den einzelnen Anlagen fahren und sie betreuen. Wir erledigen klassische "Schraubarbeiten" wie ein Schlosser oder Installateur aber auch Qualitätskontrollen, diverse Messungen im chemischen Bereich (Redox, pH, Trübungswerte, Eisen, Mangan) aber auch Umwelttechnische Aspekte wie Messungen die den Grundwasserspiegel betreffen, künstliche Anreicherung des Grundwasserspiegels. Dabei halten wir uns immer an die Vorgaben des Regierungspräsidiums. Etwas Biologie spielt auch mit, wir sind auch qualifizierte "Probenehmer", nehmen Proben für Bakterielle Untersuchungen(auch für Schwimmbäder, Hotels oder Saunaclubs). Innerhalb unserer Ausbildung sind wir auch elektrisch befähigte Personen. Ein chemischer Teil ist in der Ausbildung auch dabei gewesen (im Alltag jedoch nicht mehr von Bedeutung da wir auch mit Laboren zusammen bzw. ein eigenes akkreditiertes Labor haben). Wir haben auch Grundkenntnisse vermittelt bekommen über das andere Ende des Kreislaufs, sprich Biogas Anlagen, Zersetzung von biologischem Material mithilfe von Bakterien in CO2 und Methangas und daraus Energiegewinnung, die Aufbereitung von Abwasser, die Zersetzung von Ammonium in Nitrat bzw. Nitrit. (Eher so im Bereich von Kläranlagen interessant jedoch gibt es für nitrit und nitrat Grenzwerte die wir bei der Aufbereitung nicht überschreiten dürfen deswegen gibt es hier auch wieder Überschneidungen der Berufe). Und eine Grundeinführung in Mülldeponien, Beseitigung von Müll. Das wären alles potentielle Arbeitgeber, mein Schwerpunkt lag auf gutem alten sauberem Trinkwasser. Abwasser und die Belebung haben mich auch interessiert jedoch war mir der Job zu.... Geruchsintensiv und man muss doch eine gewisse ekelressistenz haben. Die Theorie dahinter fand ich aber interessant. Man sagte mir, mein Beruf ist eine Mischung aus Elektriker, Maschinist und einem Laboranten. Zudem bin ich noch mit der Aufgabe der Betreuung und Ausbildung unserer Azubis betreut, sprich, ich bin Ausbilder. Es ist auch sehr interessant, bloß möchte ich mich auch weiterentwickeln, ich kann mir nicht vorstellen jetzt Stopp zu sagen und auf die Rente zu warten. Ich könnte evtl. ein Maschinenbau Studium oder Studium der Verfahrenstechnik anstreben um irgendwann in der Führungsebene mitzumischen. Man könnte mir dann praxisnähe unterstellen und Berufserfahrung und da ich weiß welche Gegebenheiten vor Ort sind. Allerdings sehe ich mich nicht so im Maschinenbau da mein Interesse für die Informatik einfach schon allein aus dem Hobby heraus größer ist als für den Maschinenbau oder die Verfahrenstechnik. Ich weiß aber z.B. dass das Leitsystem und alle Programme die zur Steuerung unserer Anlagen und Messungen da sind von unseren Informatikern geschrieben werden. Insofern ist mein Wissen definitiv nicht verkehrt aber ich denke es ist eben auch nicht Gold wert. Eventuell und vielleicht aber nur vielleicht, könnte man mir auch die Programmierung der SPS übergeben. Wie ich bereits schrieb, normalerweise machen das bei uns 2 Elektro Ings. aber die sind ja auch nicht mehr die jüngsten und ich mit meinem Background könnte da als geheimes Multitalent auftrumpfen aber das sind soweit hergeholte Spekulationen dass ich mich darauf nicht verlassen würde.
  8. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Ich kopiere hier einfach mal ab was auf der Seite steht: Ferner steht noch: Diese Studienzeit von 6 Jahren wird dort grob angegeben denn man kann in seinem eigenen Tempo lernen und entweder länger oder kürzer benötigen. Ich habe auch gerade gesehen dass diese Schule "Fernhochschule" genannt wird. Also könnte sein dass die doch nichts mit der SGD zutun hat. Da ich in den letzten Wochen überall und mit verschiedenen Leuten telefoniert habe (Schulen, Unis, SGD, Meisterschulen) kann schon sein dass ich eben gedacht habe dass die irgendwie mit der SGD zusammen kooperieren. War oder ist wohl nicht so.... Bis vor kurzem ging ich auch davon aus, ich müsste vorher erst meinen Meister machen um die Hochschulberechtigung zu bekommen. Nach einem Telefonat mit der Wilhelm Büchner Hochschule hat mir die Frau gesagt man kann auch als "Gast" zuhören und durch HZP dann denn vollwertigen Status "Student" erhalten der zum staatlich anerkannten Bachelor bzw. Master führt.
  9. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Ich kenne eine Schule die in Kooperation mit der SGD arbeitet. Es gibt Pflichtveranstaltungen, Pflichtpraktika und ganz normale Prüfungen. Die 6 Jahre habe ich aus den Angaben die auf der Homepage der Schule stehen. Ich hatte damals den Realschulabschluss, habe dann eine Lehre zum Kaufmann im Einzelhandel gemacht und dann nochmal eine Lehre im technischen Bereich. Ich habe die Zugangsberechtigung um 2 "Probesemester" als Gast zu studieren. Habe ich die 2 Semester erfolgreich absolviert und es gab Leistungstechnisch nichts auszusetzen wird mehr der Studentenstatus anerkannt und ich bin nicht länger nur "Gast". Das will ich nicht, aber vielleicht ist er angetan von der Überlegung. Wenn er das ist wäre vieles viel einfacher, wenn er das nicht ist, muss ich es eben auf einem anderen Weg machen. Aber der Weg über den Personalchef ist mir eben der liebste und fragen kostet nichts. Wow! Vielen Dank, das hilft mir.
  10. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Ja, das stimmt. Mir geht es eigentlich auch wirklich nicht so primär um das Geld. Natürlich! Wenn sich damit mehr verdienen lässt als jetzt sage ich nicht nein. Aber wenn ich nicht zu den Spitzenverdienern gehöre ist das für mich ok. Mir geht es eben hauptsächlich darum um einer Tätigkeit nachzugehen die mich interessiert. Ich möchte einfach mein Arbeitsumfeld ändern. Das mit dem Quereinsteiger und Studium parallel hört sich natürlich Spitze an. Meine Planung sieht vor das ich im laufe des Jahres einen Termin bei meinem Personalchef mache, ihn von meinem Wunsch zum studieren berichte und natürlich dass ich meinen Arbeitgeber auch künftig weiterhin unterstützen möchte nur diesmal in der Informatik Abteilung und nichtmehr in der technischen Abteilung. Ich hoffe ja dass das gut ankommt, sicher bin ich mir nicht da das Tagesgeschäft eigentlich ein anderes ist. Trotzdem spielt die Informatik ja nahezu überall eine Rolle, gerade in größeren Unternehmen. Deswegen bin ich mir nicht sicher was er sagen wird. Dieses eine Jahr bis zu dem Termin würde ich gerne schon vorarbeiten. Ich würde gerne schon quasi mit dem studieren anfangen ohne wirklich offiziell begonnen zu haben einfach um dort ein Stückchen weiter zu sein wenns tatsächlich los geht, lernblockaden evtl. puffern zu können. Ich kann hier und da Sprachen, ja, aber mathematisch würde ich mich eher schlecht einordnen. Die Schule ist ja doch etwas länger her und da würde ich zumindest mal einen Auffrischungskurs belegen, bereits vor dem Start des Studiums. Aber wie kann ich mich noch vorbereiten? Ich habe den Plan der Unterrichtsfächer schon mal gesehen aber wie ich genau dafür vorlernen soll weiß ich noch nicht. Grob von jedem Thema ein Buch zu kaufen um drauf los zu lernen scheint mir ein bisschen planlos? Um nochmal auf die Idee mit dem Quereinstieg zu kommen, bei uns wurde es zB. häufiger gemacht wenn ein Mitarbeiter eine Meisterschule besucht hat, wurde er bereits vor bestehen der Meisterprüfung als Meister angestellt. Man ging quasi davon aus "och der schafft den Meister ja sowieso, das ist jetzt nurnoch Papierkram den man später noch regeln kann". Ich hoffe dass es beim Studium auch so ist, dass die ab einem gewissen Punkt sagen "der Abschluss ist ja jetzt eigentlich nurnoch Formsache, der darf schon mal in der Abteilung anfangen" damit ich eben auch für dieses Studienpraktikum einen Nachweiß hab. Ich bräuchte ja keines wenn ich bereits in dem Tätigkeitsfeld arbeite. Aber wie gesagt, bei dieser Variante hängt auch viel vom Personalchef ab, aber ich dachte probieren kann mans ja. Mehr wie nein sagen kann er nicht.
  11. SvenJJ

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Dieses "irgendwas mit Computern" war als ich 13 Jahre alt war. Ich würde gerne als Programmierer arbeiten, ich arbeite momentan in einem 500 Mann starkem Betrieb. Hier gibt es Maschinen und Anlagen, wir haben dafür extra Elektroingenieure angestellt die die SPS Programmierung aufspielen. Wenn du mich fragst halte ich das ein wenig übertrieben dafür einen ing. zu verlangen. (2 Stück machen nichts anderes als Tag ein Tag aus SPS) Aber nun gut, das ist eben bei uns so. Wir haben auch ein Leitsystem bei uns, mit diesem System steuern die "Operator" (das sind bei uns ausgebildete Meister) die ganzen Anlagen die voll automatisch betrieben werden. Informatiker warten, pflegen und erweitern das Leitsystem. Außerdem kümmern sie sich um die Sicherheit innerhalb unseres Systems. Sie programmieren die ganzen notwendigen Programme zur Bedienung von Maschinen und Anlagen und betten neue Bestandteile ins bestehende System ein. Ich finde diese Tätigkeit doch recht interessant und dort möchte ich dann rauskommen.
  12. Hallo, ich bin mittlerweile fast 30 Jahre alt. Ich habe in meinem Leben eine kaufmännische und eine technische Ausbildung absolviert. Ich wollte eigentlich schon als 13 jähriger irgendwas mit Computern machen. Leider hat es mit meinem Realschulabschluss nicht geklappt und die Beraterin vom Arbeitsamt meinte "Mach doch was kaufmännisches, da bedienst du auch Computer" gesagt getan - war leider ein Fehler. Dann also nach der kaufmännischen Ausbildung eine technische Ausbildung gemacht. Super! Hat geklappt, gefällt mir, doch der Alltag schreitet vorwärts und man fragt sich "Soll das jetzt schon alles gewesen sein?" Ich habe keine Lust dass es das schon war und ich denke oft an früher "hättest du doch" aber dann denke ich mir es ist auch nicht zu spät. Informatik! Interessiert mich, macht mir Spaß, in Mathematik war ich nicht besonders gut aber ich könnte einen Aufbaukurs belegen. Die Zeit spielt bei mir eigentlich keine Rolle, ich mache das eigentlich nur für mich weil ich es wissen will. 6 Jahre ist eine lange Zeit und ich denke ein Fernstudium verlangt sehr viel Eigendisziplin und die Fähigkeit des autodidaktischen lernens. Aber letztlich... wenn das meiste von mir selbst abverlangt wird warum überhaupt ein Fernstudium anstreben das Geld kostet? Warum nicht einfach allein los starten? Es gibt diverse Angebote wie den "Java Programmierer Zertifikat" oder wie das heißt auf SGD. Gibt es Möglichkeiten bevor man das Studium überhaupt anfängt schon vorzuarbeiten? Ich beherrsche HTML, ein bisschen Objekt Pascal, C# und beschäftige mich momentan primär mit Java. Ich habe die Standard Bücher zum Thema Java und generell programmierung, was soll ich sagen. Es ist neben dem Beruf schwer und braucht alles seine Zeit, die Frage ist brauche ich das Studium um erfolgreich in der Programmierung durchzustarten? Brauche ich es zwingend für einen Job in dieser Branche? Natürlich hat dieses "i do it my way" eine mindestens genauso starke Anziehungskraft wie der Titel "Bachelor" oder "Master of ..." Ich frage mich nur wie könnte ich weitermachen? Und bringt dieses ominöse Zertifikat überhaupt irgendwas? Ich habe auch gehört da in dieser Branche extremer Mangel herrscht, sogar Headhunter sollen jagt auf Talente machen(wie gesagt alles nur gehört) könnte ich auch als Quereinsteiger sehr guten Fuß fassen, ehrlich gesagt habe ich das aber noch nie probiert. Falls es eine Rolle spielt, Geld ist bei mir kein Problem und vom Typ her bin ich eigentlich auch jemand der wenn er was macht es auch durchzieht.
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