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SvenJJ

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  1. Ich kann dir da vielleicht weiterhelfen. Ich stand vor dem selben Problem wie du. Mir ist es einfach nicht möglich meine Stelle zu wechseln um diese berufspraktische Phase nachzuweißen. Es gibt Alternativen für die berufspraktische Phase, du musst etwas ausarbeiten und diese Ausarbeitung dann einschicken, diese wird wiederrum benotet. Allerdings musst du das mit denen von der WBH selbst besprechen da hier zum Teil die angebotenen Lösungen recht individuell ausfallen können. Kernaussage meines Gesprächs war in etwa "Wir finden schon eine Lösung dafür."
  2. Hallo, wie ihr vielleicht bereits wisst hatte ich doch vor an der Wilhelm Büchner Hochschule Informatik zu studieren. Ich habe einen Beruf erlernt und muss 2 Jahre Berufstätigkeit nachweißen wobei 1 Jahr davon vor dem Studium nachgewiesen werden muss, das zweite Jahr kann während des laufenden Studiums erworben werden. Ich habe einen handwerklich technischen Beruf erlernt und möchte nun Informatik studieren. Das heißt es ändert sich vieles, eigentlich alles. Vom Bediener mit Werkzeugen zum Entwickler mit Tastatur und Maus. Ich muss diese Hochschulzugangsprüfung bestehen jetzt aber die Frage, was genau wird dort denn geprüft? Werden dort Einzelheiten zu meinem erlernten Beruf geprüft? Oder wird dort geprüft wie gut ich den Stoff in den 2 Semestern als Gasthörer aufgenommen habe? Oder wird etwas total anderes geprüft und eher allgemein gehalten wie Allgemeinbildung, Mathe, Englisch, Deutsch auf Abitur Niveau? Was genau wird geprüft?
  3. SvenJJ

    Wie lange lernt ihr pro Tag?

    Das ist ausgeschlossen. Ich habe ein Zeitkonto auf der Arbeit, jede Minute die ich länger bleibe wird mir gut geschrieben. Natürlich kann es sein dass ich mal länger bleiben muss insbesondere habe ich auch rufbereitschaft. Dort mache ich natürlich eine Ausnahme und bleibe länger aber jede Minute die ich länger auf der Arbeit habe geht auf mein Zeitkonto und dann kann ich mal einen Tag komplett Zuhause bleiben. Bei über 40 Überstunden muss ich sogar Zuhause bleiben. Ein Arbeitskollege aus der Elektriker Abteilung hat so seinen Meister gemacht (nicht master sondern ganz normalen Meister). Da hat das eigentlich ganz gut geklappt mit der reduzierung.
  4. Also ich würde dich mit 29 Jahren nicht für zu alt erachten. Du hast dann immernoch 38 Jahre arbeit vor dir und du hast ja in der Zeit etwas nachweißbares in der Hand. Wenn der Lebenslauf dann vor einem liegt und dort steht von bis Ausbildung Industriekaufmann gemacht dann weiter gearbeitet und neben dem Beruf ein Studium absolviert. Für mich klingt das gut.
  5. Du kannst beides theoretisch gleichzeitig machen würde aber zu einer doppelbelastung führen. Mit deinem guten Fachabitur könntest du doch mit Sicherheit die reguläre Ausbildungszeit verkürzen um dann mit dem Studium weiter zu machen. Du schreibst dir fehle der Praxisbezug, mit der absolvierten Ausbildung kannst du die Praxis ja nachweißen und du könntest deine ganzen Energien erst für das eine und dann für das andere aufwenden. Mit dem Gehalt von einem ausgelernten Industriekaufmann lässt sich so ein Fernstudium auch finanziell sicher leichter stämmen als mit einem Azubi Gehalt. Wäre das denn keine Option für dich? Wenn du deine Ausbildung auch gut abschließt könntest du deinen AG in deine Pläne einweihen vielleicht wird der aufgrund deiner guten Leistungen sogar soviel Vertrauen in dich haben dass er sich an den Kosten für das Studium beteiligt.
  6. SvenJJ

    Wie lange lernt ihr pro Tag?

    Da können wir uns gegenseitig ja die Hände reichen. Ich fange auch an Informatik zu studieren aber erst im Juni/Juli rum. An welcher Fernschule studierst du denn? Da hast du Recht aber ich hatte mit deutlich mehr gerechnet. Mein Plan ist ja meine Arbeitszeit zu reduzieren und meinen Arbeitgeber diesbezüglich auch zu informieren dass ich immer nur 6 Stunden täglich arbeite. So habe ich am wenigsten einbußen und muss die gesetzliche Pausenzeit nicht einhalten denn bis zu 6 Stunden darf ich ja arbeiten ohne Pause zu machen. Die Pausenzeit ist ja auch irgendwo verschenkte Zeit, man sitzt in einem Aufenthaltsraum und wartet einfach ab bis man weiterarbeiten darf. Bei einer reduzierung um 10 Stunden pro Woche würde ich ingesamt gerundet 14 Stunden früher zuhause sein müsste aber nur die 10 Stunden finanziell kompensieren. Eigentlich ein guter Deal.. Auch zur investierten Zeit, wenn du das in deinen Tagesablauf integrierst und es zur Routine wird dann geht das ja irgendwann in Blut und Fleisch über dass du dich zB. Abends nochmal für 2 Stunden hinsetzt von 20-22 Uhr oder von 18-20 Uhr. Je regelmäßiger du das machst desto mehr routine kehrt dann ein und letzten endes studiert man ja etwas was einen interessiert. Insofern glaube ich dass ein Studium auch Spaß machen kann und man es nicht als notwendiges Übel betrachtet. Manchmal verliere ich beim lernen auch völlig die Zeit aus den Augen und lerne viel mehr als ich mir eigentlich vorgenommen habe. Aber wenn ich einmal im "flow" bin möchte ich mich da auch nicht raus reißen weil ich dann am effektivsten lerne und wenn du merkst dass deine Leistung abnimmt gibts einen cut und du hörst auf. Aber hast auch Recht, die Mehrfachbelastung sollte man nicht unterschätzen.
  7. SvenJJ

    Wie lange lernt ihr pro Tag?

    Naja aber nochmal um am Vergleich Schule zu bleiben. In der Schule sitzt du ja meistens von 8-15 Uhr im Klassenraum und nimmst ein Fach nach dem anderen durch. Die Köpfe sind auf Durchzug und vor einer Klausur wird dann "ernst" gelernt und wie immer alles auf den letzten Drücker. Ich denke das wird bei vielen so gewesen sein. Das sind 7 Stunden pro Tag und ca.35 Stunden die Woche. Normalerweiße müsste man jetzt denken, da ein Studium umfassender als eine normale Schule ist müsste man nun weitaus mehr dafür machen. Ich kann es nicht mit gewissheit sagen aber jemand der im Berufsleben steht und ein gewisses Alter erreicht hat bringt auch ein bisschen was an Lebenserfahrung mit und weiß dass man da nicht schludert oder das es einem in den Schoß geworfen wird. Der stellt sich dann wiederrum eher die Frage ob es möglich ist diese Zeit von seinem Alltag abzuzwacken und 15 Stunden sollten eigentlich machbar sein. 15 Stunden wären täglich 2 Stunden lernen, das ist ja eigentlich nicht viel. Das kann man schaffen. Aber wenn ich das richtig verstanden habe kann man ja an einer Fernschule solange studieren wie man will, wenn man länger braucht, braucht man eben länger. Auf der Wilhelm Büchner Schule ist zB. das verlängern um 18 Monate kostenlos. Das ist doch schonmal etwas motivierend und man muss am Ball bleiben wie du schon sagst.
  8. SvenJJ

    Wie lange lernt ihr pro Tag?

    Kurze Zwischenfrage von mir. Wenn du von Stunden pro Tag sprichst meinst du damit auch wirklich jeden Tag oder darf man sich auch ruhig mal seine 30 Tage Urlaub im Jahr gönnen um auch einfach mal vom Studium abzuschalten nicht nur von der Arbeit?
  9. SvenJJ

    Ein paar Fragen zu den Werbungskosten

    Ja, habe ich auch gerade gemerkt. Wenn der Beitrag noch aktuell ist, ist das wieder abhängig vom Einkommen und Steuerklasse. Wenn ich ein zu versteuerndes Einkommen von 40.000 habe das Studium 10.000 kostet werden 30.000 versteuert. Das macht eine ersparnis von grob über den daumen gepeilt 3 1/2 tausend euro. Aber kann ich diese Werbugnskosten denn später geltend machen? Nicht in dem Jahr indem ich studiere sondern erst wenn ich fertig bin? Ich entschuldige mich mal für den Beitrag irgendwie beantworte ich mir meine Fragen gerade selbst. https://www.studentensteuererklaerung.de/steuererklaerung-ohne-einkommen-verlustvortrag
  10. SvenJJ

    Ein paar Fragen zu den Werbungskosten

    Ich habe Unterlagen von der Wilhelm Büchner Schule bekommen. In den Unterlagen steht dass die Studien zu 100% von der Steuer absetzbar sind. Dies steht auch auf der Homepage von der WBS unter Finanzierung. Im Internet konnte ich dazu folgendes finden: Der Beitrag den du mir gepostet hast enthält ein Video aus 2015, ich meine es gab eine Gesetzesänderung,ist das Video also noch aktuell?
  11. SvenJJ

    Ein paar Fragen zu den Werbungskosten

    Ich habe das jetzt so verstanden, wenn ich einen Beruf erlernt habe zB. Industriemechaniker und dann ein Studium als Informatiker mache kann ich das Studium voll und ganz als Werbungskosten angeben und kann es quasi von der Steuer absetzen lassen auch wenn ich an einer privaten Fernschule studiere. Wenn ich diese Werbungskosten als Verlust geltend machen würde, könnte ich das Geld dann ja später wieder zurück bekommen. Wenn ich nun meine wöchentliche Arbeitszeit reduziere funktioniert das dann auch dass ich sie dann geltend mache wenn ich ggf. in einer neuen Position wieder vollzeit arbeite? Es fällt mir immer noch schwer das zu glauben aber wenn ich diese Werbungskosten geltend mache und für das Studium rund 10.000 Euro bezahle heißt dass etwa das ich auch wieder 10.000 Euro zurück bekomme? Habe ich dann quasi wirklich kostenlos studiert oder entgeht mir hier etwas?
  12. SvenJJ

    Nur am Wochenende lernen

    Du musst ja kein Geld von deinem Arbeitgeber annehmen aber du könntest zB. sagen dass du ein Studium beginnen willst und deshalb deine wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden auf 30 Stunden die Woche reduzieren möchtest. Dann würdest du bei einer 5 Tage Woche nur 6 Stunden pro Tag arbeiten. Den Nachmittag könntest du zum lernen benutzen. Das einzige was du dann kompensieren müsstest wäre das geringere Einkommen. Wenn du dir das aber leisten kannst wäre es möglicherweiße eine Option.
  13. SvenJJ

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Ich weiß nicht ob ich es erwähnt habe, ich habe aber zwei Ausbildungsberufe gelernt. Jetzt stehe ich vor einer Entscheidung die ich quasi hätte vor 10 Jahren treffen können und möchte doch nochmal studieren. Der Grund dafür ist mitunter auch dass ich für die Tätigkeit die ich ausübe der Meinung bin dass es keiner Ausbildung bedarf. Es ist ein nice to have aber defintiv kein muss und die Dinge die ich in der Berufsschule erlernt habe gingen an den praktischen Anforderungen einfach vorbei. In erster Linie ist und war immer gesunder Menschenverstand wichtig, zuverlässigkeit und eben Genauigkeit beim arbeiten. Ich könnte jetzt konkrete Beispiele zu vielen Einzelheiten liefern aber ich denke das würde den Rahmen sprengen und eigentlich ist das auch nicht wichtig. Ich habe diese Qualifikation als Fachkraft und habe mich als "würdig" erwiesen diesen Titel zu tragen und sage als eben solche Fachkraft man braucht diese Qualifikation eigentlich nicht. Die elektrisch befähigte Fachkraft ist ja auch noch so eine Sache, gefühlt bestanden 80% diesen Pensums in "Wie bringe ich mich selbst NICHT um!" Ich möchte jetzt nicht arrogant klingen oder undankbar, aber als elektrisch befähigte Person hatte ich mir doch mehr erhofft als mich bloß nicht umzubringen. Alles in allem ein wenig unbefriedigend. Auch hier kann man von Sinn und Unsinn der Fahrschule diskutieren. Als Beispiel die Formel für die Berechnung des Bremsweg. Die Ampel springt von Grün auf Gelb, ich schätze die Entfernung bis zur Haltelinie ein und rechne dann im Kopf den Bremsweg aus um dann zu entscheiden ob der Bremsvorgang Sinn macht oder nicht? Ich weiß nicht ob das der richtige Weg ist. Offen gesagt habe ich auch noch nie jemanden gesehen der den Bremsweg erst berechnet bevor er tatsächlich bremst. Sicher, deine Argumente da hast du schon Recht, alles nachvollziehbar, alles richtig was du sagst. Ich sage auch nicht dass ich gegen Fahrschulen bin und der Meinung bin jeden einfach fahren zu lassen aber mit diesen ganzen Papieren die du da erwähnst, ich halte das schon für übertrieben. Es kommt einem vor als würde man uns keinen gesunden Menschenverstand mehr zutrauen. Wer weiß.. vielleicht gibt es ja mehr verrückte als normale auf der Welt und vielleicht hat alles seinen Grund. Manchmal sind aber diese Gründe und dieses starre unflexible Pochen auf das allgemein anerkannte nicht so ganz nachzuvollziehen. Klar kannst du das. Ob du eine Chance hast steht aber auf einem anderen Blatt. Die dürften nicht sehr hoch sein, da gebe ich dir recht. Wenn du allerdings irgendwas als Referenz angeben kannst sieht das vielleicht wieder anders aus.
  14. SvenJJ

    Nur am Wochenende lernen

    Wie sieht es finanziell bei dir aus? Viele Betriebe erklären sich bereit dich irgendwie zu Unterstützen. Wenn es nicht mit Geld ist könntest du deine Arbeitszeit reduzieren (wenn du es dir leisten kannst).
  15. Guten Abend alle zusammen, ich hatte ja die ein oder andere Frage hier im Forum gestellt. Ich möchte mein Informatikstudium August 2019 beginnen. Ich werde über Fernschule an der Wilhelm Büchner Hochschule studieren. Ich habe Grundkenntnisse in Java, HTML, Objekt Pascal und etwas C++ die ich derweil auch immer weiter ausbaue (ist sozusagen ein Hobby). Die Hochschule bietet auch einen Vorkurs an für Mathematik. Da ich jetzt schon länger aus der Schule bin finde ich die Idee garnicht schlecht sowas zu belegen. Bis ich anfange zu studieren sind noch fast 10 Monate hin. In dieser Zeit würde ich gerne "vorarbeit" leisten, denn ich denke in 10 Monaten kann man schon einiges machen. Aufjedenfall wäre die Zeit zu schade um sie ungenutzt verstreichen zu lassen und wenn es auch nur eine Stunde am Tag ist. Vielleicht habe ich dann einen kleinen Vorteil. Jetzt wollte ich einfach mal nachfragen ob ihr Tipps habt wie ich mich am besten darauf vorbereiten kann? Gibt es Buchempfehlungen fürs Studium? Was werde ich brauchen? Wie kann ich schon "Vorarbeit" leisten von der ich,wenns richtig los geht, profitieren kann?
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